Zum Inhalt springen

Hermann Dernburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 6. September 2025 um 10:49 Uhr durch imported>Aka (Halbgeviertstrich, Kleinkram).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Hermann Dernburg (* 16. Oktober 1868 in Darmstadt; † 15. September 1935 in Zürich) war ein deutscher Architekt mit überwiegendem Wirkungskreis in Berlin.

Leben

Dernburg war der jüngere Sohn des nationalliberalen Politikers und Publizisten Friedrich Dernburg. Der Bankier und Politiker Bernhard Dernburg, Staatssekretär im Reichskolonialamt und später Reichstagsabgeordneter, war sein Bruder.

Er selbst studierte an der Technischen Hochschule Karlsruhe und an der Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg und arbeitete danach zunächst als Mitarbeiter im Büro von Alfred Messel. Später machte er sich selbständig und entwarf zahlreiche Industrie- und Verwaltungsbauten. Zu seinen Hauptwerken gehören der Berliner Sportpalast und das ehemalige Warenhaus Wertheim in Breslau.

Von 1900 bis 1914 war er mit der Innenarchitektin und Bühnenautorin Ilse Dernburg (geb. Rosenberg) verheiratet.

Bauten und Entwürfe (Auswahl)

Literatur

Weblinks

Commons: Hermann Dernburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Hinweisbaustein