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Maurizio Damilano

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Maurizio Damilano Vorlage:SportPicto

Maurizio Damilano (cropped).jpg

Nation ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
Geburtstag 6. April 1957
Geburtsort Scarnafigi
Größe 183 cm
Gewicht 70 kg
Karriere
Disziplin Gehen
Verein FIAT Torino
Status zurückgetreten
Karriereende 2001
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Hallen-WM 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Hallen-EM 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Universiade 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Gold Moskau 1980 20 km Gehen
Bronze Los Angeles 1984 20 km Gehen
Bronze Seoul 1988 20 km Gehen
 Weltmeisterschaften
Gold Rom 1987 20 km Gehen
Gold Tokio 1991 20 km Gehen
 Hallenweltmeisterschaften
Silber Paris 1985 5000 m Gehen
 Europameisterschaften
Silber Stuttgart 1986 20 km Gehen
 Halleneuropameisterschaften
Silber Grenoble 1981 5000 m Gehen
Gold Mailand 1982 5000 m Gehen
 Universiade
Gold Bukarest 1981 20 km Gehen
Silber Edmonton 1983 20 km Gehen

Maurizio Damilano (* 6. April 1957 in Scarnafigi) ist ein ehemaliger italienischer Geher und Olympiasieger.

Seinen internationalen Durchbruch schaffte er im Alter von 23 Jahren bei den Olympischen Spielen 1980 in Moskau, wo er auf Anhieb die Goldmedaille im 20-km-Gehen gewann, vor Pjotr Potschintschuk aus der Sowjetunion und Roland Wieser aus der DDR. Bei den folgenden Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles wurde er Dritter hinter den beiden Mexikanern Ernesto Canto und Raúl González.

1986 gewann er die Silbermedaille bei den Europameisterschaften in Stuttgart hinter Jozef Pribilinec aus der ČSSR. Bei den Weltmeisterschaften 1987 in Rom gewann er Gold mit einer Zeit von 1:20:45 h. 1988 konnte er bei den Olympischen Spielen in Seoul erneut die Bronzemedaille über 20 km hinter Pribilinec und Ronald Weigel aus der DDR erringen.

1991 gewann er bei den Weltmeisterschaften in Tokio seinen zweiten WM-Titel in 1:19:37 h. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelon belegte Damilano den vierten Platz.

Weblinks

Commons: Maurizio Damilano – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1956: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Leonid Spirin | 1960: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wolodymyr Holubnytschyj | 1964: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Matthews | 1968: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wolodymyr Holubnytschyj | 1972: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Peter Frenkel | 1976: MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Daniel Bautista | 1980: Vorlage:IOC/IOC Maurizio Damilano | 1984: MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Ernesto Canto | 1988: TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jozef Pribilinec | 1992: SpanienSpanien Daniel Plaza | 1996: EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Jefferson Pérez | 2000: PolenDatei:Flag of Poland.svg Robert Korzeniowski | 2004: Vorlage:ITA-2003 Ivano Brugnetti | 2008: RusslandRussland Waleri Bortschin | 2012: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Chen Ding | 2016: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Wang Zhen | 2020: ItalienItalien Massimo Stano | 2024: EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Brian Pintado

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