Die Aechmea sind eine Pflanzengattung aus der UnterfamilieBromelioideae in der Familie der Bromeliengewächse (Bromeliaceae). In dieser Gattung gibt es etwa 250 bis 300 Arten. Das griechische Wort aechme bedeutet Lanzenspitze<ref name="Grant1998" /> und so findet man gelegentlich die Bezeichnung Lanzenbromelien für diese Gattung. Die bekannteste Art der Gattung ist Aechmea fasciata, sie wird auch Lanzenrosette genannt.
Die Aechmea-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen. Diese Trichter- bzw. Zisternenbromelien wachsen meist als Epiphyten. Es gibt Arten ganz unterschiedlicher Größe: von der kleinen Aechmea recurvata mit Trichterdurchmesser und Höhe von etwa 20 Zentimetern bis zu Arten mit 2 Metern Trichterdurchmesser und Blütenständen, die über 2 Meter hoch sind. Die derben Blätter sind immer am Rande bewehrt (wie bei allen Vertretern der Bromelioideae). In den Blatttrichtern sammeln sich oft größere Mengen an Wasser. In vielen Trichtern gibt es kleine Biotope mit mehreren Tierarten sowie Algen und Wasserpflanzen.
Blütenstände und Blüten
Die Blüten sitzen zu vielen in meistens ansehnlichen, lange haltbaren Blütenständen (Infloreszenzen), sie können einfach oder zusammengesetzt sein. An den Blütenständen sitzen oft auffällig gefärbte Hochblätter (Brakteen); es dominiert die Farbe Rot (meistens mit einem Blauanteil).
Die Blüten sind dreizählig. Die Farbe der Blütenhüllblätter (häufig sind sie blau oder bläulich-rot) und die starke Nektarabsonderung zeigen, dass Kolibris die Bestäuber sind. Die drei Kelchblätter sind zu einer kurzen Röhre verwachsen und besitzen meist eine Stachelspitze, selten sind sie stumpf. Die drei Kronblätter sind röhrig verwachsen. Zwei kleine Schüppchen an den Kronblättern (Ligulae) bilden ein Merkmal, das Botaniker zur Abgrenzung von anderen Gattungen der Unterfamilie nutzen. Es sind zwei Kreise mit je drei, meist freien fertilenStaubblättern vorhanden; sie sind meist kürzer als die Kronblätter. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen.
Die Früchte sind Beeren; im reifen Zustand sind sie oft stark gefärbt; hier dominieren Rot bis Blau. Die Früchte werden von Tieren (vor allem von Vögeln, seltener von Fledertieren und Affen) gefressen. Die Samen werden unverdaut wieder ausgeschieden und gelangen mit dem Kot auf Äste.
Systematik
Die Gattung Aechmea wurde 1794 durch Hipólito Ruiz López und José Antonio Pavón y Jiménez aufgestellt.<ref>Flora Peruviana, et Chilensis, S. 47</ref> Der Gattungsname Aechmea <templatestyles src="Person/styles.css" />Ruiz & Pav. nom. cons. ist nach den ICBN-Regeln (Vienna ICBN Art. 14.4 & App. III) konserviert gegenüber Hoiriri <templatestyles src="Person/styles.css" />Adans., der schon Juli/August 1763 in Fam. pl. 2, S. 67, 584 veröffentlicht wurde.
Die Gattung Aechmea wurde früher in acht Untergattungen gegliedert.<ref>Lyman Bradford Smith & Robert Jack Downs: Bromelioideae (Bromeliaceae), in Flora Neotropica, Monograph No. 14, Part 3, 1979, S. 1766–1779.</ref> Die Reaktivierung der Untergattung Chevaliera <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gaudich. ex Beer) Baker zur Gattung Chevaliera <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudich. ex Beer wurde in folgenden Bearbeitung der Gattung Aechmea nicht anerkannt. So bleibt es bei acht Untergattungen:
Untergattung Aechmea
Untergattung Chevaliera <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gaudich. ex Beer) Baker: Sie enthält nur drei Arten.
In der Gattung gibt es 250 bis 300 Arten. (inklusive der Untergattung Chevaliera) mit allen gültigen Arten, Unterarten, Varietäten und Formen:<ref name="Luther2008" /><ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea abbreviata <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht als Epiphyt in Wäldern in Höhenlagen von 1000 bis 1100 Metern in Ecuador nur in Napo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea aculeatosepala <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rauh & Barthlott) Leme: Sie gedeiht als Epiphyt in artenarmen Wäldern in Höhenlagen von etwa 1200 Metern in Ecuador in Canar, Morona-Santiago sowie Napo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea aenigmatica <templatestyles src="Person/styles.css" />Lopez-Ferrari, Espejo, Ceja et A. Mendoza: Sie wurde 2011 aus dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca erstbeschrieben. Sie gedeiht in kleinen Beständen auf Felsen im mesophytischen Bergwald in Höhenlagen von etwa 1600 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea aguadocensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & L.Kollmann: Sie wurde 2009 aus dem brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht terrestrisch in Höhenlagen von etwa 625 Metern in einem fragmentierten Gebiet des Mata Atlântica, das Inselberge umgibt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea aiuruocensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2011 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben.<ref name="LemeKollmann2011" /> Sie gedeiht terrestrisch oder lithophytisch im Mata Atlântica in Höhenlagen von 1700 bis 2000 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea alba <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez (Syn.: Aechmea pabstii <templatestyles src="Person/styles.css" />Pereira & Moutinho): Sie gedeiht terrestrisch oder epiphytisch in krautigen, strauchigen und bewaldeten Restingas sowie dichten ombrophilen Wäldern in Höhenlagen von 500 bis 700 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Bahia sowie Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea alegrensis <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Weber: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea alopecurus <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie kommt in Brasilien vor.
Aechmea amicorum <templatestyles src="Person/styles.css" />B.R.Silva & H.Luther: Sie wurde 2009 aus Brasilien erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in offenen Restinga-Wäldern in Höhenlagen von bis zu 50 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Bahia sowie Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea ampla <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea andaquiensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Betancur & Aguirre-Santoro: Sie wurde 2018 aus kolumbianischen Caquetá erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea andersonii <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Luther & Leme (Syn.: Aechmea andradei <templatestyles src="Person/styles.css" />Gilmartin): Sie wurde 1998 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben. Sie gedeiht als Epiphyt im feuchten Wald.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea angustifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Poeppig & Endlicher (Syn.: Aechmea boliviana <templatestyles src="Person/styles.css" />Rusby, Aechmea brachyclada <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker, Aechmea cumingii <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker, Aechmea cylindrata <templatestyles src="Person/styles.css" />Lindm., Aechmea cylindrica <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez, Aechmea dryanderae <templatestyles src="Person/styles.css" />Harms, Aechmea eggersii <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez, Aechmea inconspicua <templatestyles src="Person/styles.css" />Harms, Aechmea leucocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />André) Sie gedeiht hauptsächlich als Epiphyt in Höhenlagen von 0 bis 2000 Metern in Costa Rica, Kolumbien, Bolivien, Venezuela und Brasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea anomala <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht als Epiphyt im Regenwald in Höhenlagen von 230 bis 250 Metern in Kolumbien nur in Narino und in Peru nur in Amazonas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea apocalyptica <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Sie gedeiht als Epiphyt im Dickicht und im Araucaria-Wald in Höhenlagen von 900 bis 1000 Metern. Sie kommt in den südlichen brasilianischen Bundesstaaten São Paulo sowie Santa Catarina vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea aquilega <templatestyles src="Person/styles.css" />(Salisb.) Griseb. (Syn.: Aechmea hellae <templatestyles src="Person/styles.css" />Weber): Sie soll in Costa Rica, Trinidad und Tobago Venezuela, in den Guyanas sowie in Brasilien vorkommen:
Aechmea aquilega var. aquilega f. alba <templatestyles src="Person/styles.css" />Oliva-Esteve: Sie wurde 1999 erstbeschrieben und bisher nur in Höhenlagen von etwa 20 Metern in Tucacas in Carabobo in Venezuela gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea aquilega <templatestyles src="Person/styles.css" />(Salisb.) Griseb. var. aquilega (Syn.: Aechmea meyeri<templatestyles src="Person/styles.css" /> Baker, Aechmea aquilegioides <templatestyles src="Person/styles.css" />Kuntze): Sie gedeiht terrestrisch oder lithophytisch. Sie kommt in den südlichen brasilianischen Bundesstaaten Pernambuco sowie Alagoas vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea araneosa <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea arenaria <templatestyles src="Person/styles.css" />(Ule) L.B.Sm. & M.A.Spencer: Sie gedeiht in sandigen Böden in Trockenwäldern in Höhenlagen von 200 bis 300 Metern in Peru nur in San Martin.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea aripensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(N.E.Br.) Pittendrigh: Sie gedeiht epiphytisch oder lithophytisch im Nebelwald in Höhenlagen von 900 bis 1020 Metern auf der Insel Trinidad und in Venezuela.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea atrovittata <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & J.A.Siqueira: Sie wurde 2007 aus dem brasilianischen Bundesstaat Alagoas erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch im Küstenwald in einer Höhenlage von etwa 10 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea avaldoana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & W.Till: Sie wurde 2014 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in einer Höhenlage von etwa 990 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" /><ref name="Leme2014" />
Aechmea azurea <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea bahiana <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea bambusoides <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm. & Reitz: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea baudoensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Aguirre-Santoro & Betancur: Sie wurde 2011 aus Kolumbien erstbeschrieben. Sie gedeiht als Epiphyt im kolumbianischen Chocó.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea biflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.B.Sm.) L.B.Sm. & M.A.Spencer (Syn.: Streptocalyx biflorus <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.): Sie gedeiht im tropischen Regenwald in Ecuador nur in Pastaza.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea blanchetiana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) L.B.Sm. (Syn.: Streptocalyx laxiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker, Aechmea laxiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) Mez, Aechmea remotiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez): Sie gedeiht terrestrisch im Küstengebüsch (Restinga) nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea blumenavii <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Es gibt zwei Varietäten nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea blumenavii <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz var. alba: Sie unterscheidet sich von der Nominatform durch weiße statt leuchtend gelbe Kronblätter.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea blumenavii var. blumenavii <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 300 bis 850 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea bocainensis <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & Leme: Sie gedeiht im Mata Atlântica im südöstlichen Brasilien.
Aechmea brachystachya <templatestyles src="Person/styles.css" />(Harms) L.B.Sm. & M.A.Spencer (Syn.: Streptocalyx brachystachys <templatestyles src="Person/styles.css" />Harms): Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern nur in der peruanischen Region Loreto.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea bracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Swartz) Griseb.: Es gibt zwei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea bracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Swartz) Griseb. var. bracteata (Syn.: Aechmea barleei <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker, Aechmea isabellina <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker, Aechmea macracantha <templatestyles src="Person/styles.css" />Brongn. ex André, Aechmea regularis <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker): Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von 30 bis 1400 Metern. Sie ist von Mexiko über Guatemala, Honduras, Nicaragua bis Costa Rica und von Kolumbien bis Venezuela weitverbreitet.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea bracteata var. pacifica <templatestyles src="Person/styles.css" />Beutelsp. (Syn.: Aechmea laxiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Benth.): Sie gedeiht meist epiphytisch oder manchmal lithophytisch in Höhenlagen von 5 bis 940 Metern in Mexiko sowie Costa Rica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea brassicoides <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker: Über sie ist wenig bekannt. Der Fundort des Typusmaterials ist „Kaieteur Savannah, Potaro River, Guyana“.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea brevicollis <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht terrestrisch oder epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 100 bis 270 Metern in Brasilien nur in Amazonas, in Kolumbien nur in Vaupes und in Venezuela nur in Amazonas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea bromeliifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rudge) Baker: Es gibt zwei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea bromeliifolia. var. albobracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />Philcox: Dieser Endemit gedeiht am Waldrand am Übergang zum feuchten „Campo-Grasland“ nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea bromeliifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rudge) Baker var. bromeliifolia (Syn.: Aechmea bromeliifolia var. angustispica <templatestyles src="Person/styles.css" />Philcox): Sie gedeiht epiphytisch, lithophytisch oder terrestrisch in Höhenlagen von 0 bis 1585 Metern. Sie ist von Guatemala über Belize bis Honduras und von Kolumbien über Venezuela, Guyana, Surinam, Französisch-Guyana sowie Brasilien bis Peru, Paraguay sowie Argentinien weitverbreitet und kommt auf der Insel Trinidad vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea brueggeri <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie gedeiht terrestrisch nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea caesia <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Baker: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von etwa 900 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea callichroma <templatestyles src="Person/styles.css" />R.W.Read & Baensch: Sie kommt vielleicht in Brasilien vor.
Aechmea calyculata <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Morren) Baker: Seit 2004 gibt es zwei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea calyculata <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Morren) Baker var. calyculata (Syn.: Aechmea gamosepala <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Cast. non <templatestyles src="Person/styles.css" />Wittm., Aechmea selloana <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker, Aechmea thyrsigera <templatestyles src="Person/styles.css" />Speg.): Sie gedeiht terrestrisch an Ufern und epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 100 bis 700 Metern im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina und in Argentinien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea calyculata var. variegata <templatestyles src="Person/styles.css" />T.Strehl: Sie wurde 2004 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur als Epiphyt in einem Galeriewald des Río Uruguay gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea campanulata <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht terrestrisch in Höhenlagen von etwa 700 Metern nur in Britisch-Guayana.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea candida <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Baker: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea capixabae <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von etwa 775 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea cariocae <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea carvalhoi <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & Leme: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea castanea <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea castelnavii <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker (Syn.: Aechmea matudae <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm., Aechmea sprucei <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez): Sie gedeiht epiphytisch, lithophytisch sowie terrestrisch in Brasilien.
Aechmea catendensis <templatestyles src="Person/styles.css" />J.A.Siqueira & Leme: Sie wurde 2007 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch und lithophytisch in Höhenlagen von etwa 700 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Pernambuco sowie Alagoas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea cathcartii <templatestyles src="Person/styles.css" />C.F.Reed & R.W.Read: Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von etwa 2300 Metern im Bundesstaat Miranda in Venezuela.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea caudata <templatestyles src="Person/styles.css" />Lindman: Es gibt drei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea caudata var. caudata: Es gibt zwei Formen:
Aechmea caudata var. caudata f. albiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Weber & Röth: Sie kommt in Brasilien vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea caudata <templatestyles src="Person/styles.css" />Lindman var. caudata f. caudata: Sie gedeiht lithophytisch am Küstenstreifen bis epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 0 bis 900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, São Paulo, Santa Catarina, Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea caudata var. eipperi <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea caudata var. variegata <templatestyles src="Person/styles.css" />M.B.Foster: Dieser seltene Endemit gedeiht epiphytisch im Schatten nur im Munizipaldistrikt Araquari in Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea cephaloides <templatestyles src="Person/styles.css" />J.A.Siqueira & Leme : Sie wurde 2007 aus dem brasilianischen Bundesstaat Pernambuco erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur terrestrisch wachsend in einer Höhenlage von etwa 600 Metern gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea chantinii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Carrière) Baker: Sie besitzt eine schöne Blattzeichnung; die weißen Streifen sind Ansammlungen von Saugschuppen (Trichomen): Es gibt zwei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea chantinii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Carrière) Baker var. chantinii: Es gibt zwei Formen:
Aechmea chantinii var. chantinii f. amazonica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Ule) H.Luther (Syn.: Aechmea amazonica <templatestyles src="Person/styles.css" />Ule): Sie kommt in Kolumbien, Brasilien, Peru und vielleicht Ecuador vor. Ihre Laubblätter besitzen keine Blattzeichnung.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea chantinii var. chantinii f. chantinii: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 100 bis 1160 Metern. Sie kommt in Kolumbien, Venezuela, Brasilien, Ecuador und Peru vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea chantinii var. fuchsii <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Luther: Sie kommt in Ecuador vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea chrysocoma <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker (Syn.: Aechmea aquilega var. chrysocoma <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) L.B.Sm.): Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in den brasilianischen Bundesstaaten Paraíba, Pernambuco sowie Alagoas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea coelestis <templatestyles src="Person/styles.css" />(K.Koch) E.Morren: Es gibt drei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea coelestis <templatestyles src="Person/styles.css" />(K.Koch) E.Morren var. acutifolia: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea coelestis var. albomarginata: Es ist eine panaschierte Auslese.
Aechmea coelestis var. coelestis: Sie gedeiht lithophytisch auf offenen Gipfelbereichen und epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 650 bis 880 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, São Paulo, Rio de Janeiro sowie Paraná.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea colombiana <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.B.Sm.) L.B.Sm. & M.A.Spencer (Syn.: Streptocalyx colombianus <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.): Sie gedeiht terrestrisch und lithophytisch in Savannen sowie Wäldern in Höhenlagen von 195 bis 250 Metern in den kolumbianischen Departamentos Vaupes sowie Amazonas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea comata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gaudichaud) Baker (Syn.: Aechmea lindenii <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Morren) Baker): Es gibt zwei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea comata var. comata: Sie gedeiht auf Felsen sowie Dünen und epiphytisch in Küstenwäldern in Höhenlagen von 5 bis 50 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Santa Catarina sowie Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea comata var. makoyana: Sie wurde mit einem kultivierten, panaschierten Exemplar erstbeschrieben, dessen Herkunft unbekannt ist.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea confertiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Aguirre-Santoro & Betancur: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur epiphytisch in Höhenlagen von 1700 bis 2060 Metern wachsend im kolumbianischen Departamento Santander gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea confusa <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Luther: Sie kommt nur in der peruanischen Region Loreto vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea conifera <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch in einer Höhenlage von etwa 240 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea contracta <templatestyles src="Person/styles.css" />(Martius ex Schultes f.) Baker (Syn.: Aechmea trigona <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira): Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 100 bis 400 Metern. Sie ist in Kolumbien, Peru, Brasilien und Guyana verbreitet.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea correia-araujoi <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & Moutinho: Sie gedeiht epiphytisch im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea corymbosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Martius ex Schultes f.) Mez: Sie kommt in Kolumbien, Peru sowie Brasilien vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea costantinii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mez) L.B.Sm.: Sie kommt in brasilianischen Bundesstaaten Pernambuco, Alagoas, sowie Paraíba vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea cucullata <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Luther: Sie kommt in Ecuador nur in Napo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea cymosopaniculata <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker: Sie kommt in Venezuela nur in Aragua vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea dactylina <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker: Sie kommt in Nicaragua, Costa Rica, Panama und Kolumbien vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea dealbata <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Baker: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Guanabara vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea decurva <templatestyles src="Person/styles.css" />Proctor: Dieser Endemit gedeiht einzeln epiphytisch an schattigen Felsen im Bergregenwald nur am östlichen Ende von Jamaika (St. Thomas, Portland).<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea dichlamydea <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker var. dichlamydea (Syn.: Aechmea bracteata sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />Griseb., Aechmea nichollsii <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker): Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von 450 bis 500 Metern nur auf der Insel Tobago.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea dichlamydea var. pariaensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Pittendr.: Sie kommt in Venezuela vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea dichlamydea var. trinitensis <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt in Venezuela und auf der Insel Trinidad vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea digitata <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm. & R.W.Read: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea discordiae <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea disjuncta <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.B.Sm.) Leme & J.A.Siqueira: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea downsiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Pittendrigh: Dieser Endemit gedeiht in einer Höhenlage von 750 Metern nur auf der Insel Trinidad.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea fasciata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lindl.) Baker: Der deutsche Trivialname ist Lanzenrosette; es ist eine sehr lange blühende, sehr einfach zu pflegende Zimmerpflanze, die in größeren Mengen produziert wird:
Aechmea fasciata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lindl.) Baker var. fasciata
Aechmea fasciata var. flavivittata
Aechmea fasciata var. pruinosa
Aechmea fasciata var. purpurea
Aechmea fendleri <templatestyles src="Person/styles.css" />André ex Mez
Aechmea lamarchei <templatestyles src="Person/styles.css" />(Morr.) Mez (Syn.: Aechmea chlorophylla <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm., Aechmea lagenaria <templatestyles src="Person/styles.css" />(Morr. ex Mez) Mez): Sie gedeiht terrestrisch in Wäldern in Höhenlagen von 930 bis 1400 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Bahia, Minas Gerais sowie Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea mariae-reginae <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Wendland: Mit ihren wie ein Mantel zurückgeschlagenen, kardinalroten Hochblättern eine sehr dekorative Art, mit einem Blütenstand, der über 1 Meter hoch werden kann.
Aechmea timida <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2014 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in einem gestörten Gebiet des Mata Atlântica in einer Höhenlage von etwa 800 Metern.<ref name="Leme2014" /><ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea tillandsioides <templatestyles src="Person/styles.css" />(Martius ex Schultes f.) Baker
Aechmea urussucensis <templatestyles src="Person/styles.css" />E.H.Souza & Leme: Sie wurde 2024 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben. Sie gedeiht in kleinen Gruppen von 6 bis 15 Exemplaren an Bäumen mit kleinen Stammdurchmessern des Mata Atlântica in einer Höhenlage von etwa 140 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea victoriana <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Die zwei Varietäten kommen in Brasilien vor:
Aechmea victoriana var. discolor <templatestyles src="Person/styles.css" />M.B.Foster
Aechmea victoriana <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm. var. victoriana
Aechmea viridipetala <templatestyles src="Person/styles.css" />A.F.Costa & Amorim: Sie wurde 2012 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben.
Aechmea warasii <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira: Die drei Varietäten kommen in Brasilien vor:
Aechmea warasii var. discolor <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira
Aechmea warasii var. intermedia <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Pereira) E.Pereira & Lem
Aechmea warasii <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira var. warasii
Aechmea weberi <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Pereira & Leme) Leme: Es ist ein Endemit des Municipio Una im brasilianischen Bundesstaat Bahia und gedeiht terrestrisch im Schatten im Wald in einer Höhenlage von etwa 30 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea weilbachii <templatestyles src="Person/styles.css" />F.Didr.: Die zwei Varietäten kommen in Brasilien vor:
Aechmea weilbachii var. albipetala <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & And.Costa
Aechmea weilbachii <templatestyles src="Person/styles.css" />F.Didr. var. weilbachii: Es gibt drei Formen:
Aechmea weilbachii var. weilbachii f. leodiensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(André) Pereira & Leme
Aechmea weilbachii var. weilbachii f. pendula <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz
Aechmea weilbachii var. weilbachii f. viridisepala <templatestyles src="Person/styles.css" />Pereira & Leme
Durch Aguirre-Santoro 2017 wurden etwa 27 Arten in die reaktivierte Gattung Wittmackia <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez gestellt, die etwa 44 Arten enthält:<ref name="Aguirre-Santoro2017" />
Aechmea altocaririensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & L.Kollmann → Wittmackia altocaririensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Leme & L.Kollmann) Aguirre-Santoro<ref name="Aguirre-Santoro2017" />: Sie wurde 2011 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben.<ref name="LemeKollmann2011" /> Sie gedeiht epiphytisch in der Strauchschicht oder terrestrisch in der Krautschicht des montanen Mata Atlântica in Höhenlagen von etwa 900 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea amorimii <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme→ Wittmackia amorimii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Leme) Aguirre-Santoro<ref name="Aguirre-Santoro2017" />: Sie gedeiht als Epiphyt im Küstenregenwald in Höhenlagen von etwa 100 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea andersoniana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & H.Luther → Wittmackia andersoniana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Leme & H.Luther) Aguirre-Santoro<ref name="Aguirre-Santoro2017" />: Sie wurde 2003 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben. Sie gedeiht als Epiphyt im Mata Atlântica in Höhenlagen von etwa 800 Metern vergesellschaftet mit anderen Bromelien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea bicolor <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm. → Wittmackia bicolor <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.B.Sm.) Aguirre-Santoro<ref name="Aguirre-Santoro2017" />: Sie ist nur von der Typusaufsammlung durch Mulford Bateman Foster bekannt. Sie wurde 1955 anhand eines kultivierten Exemplars, das 1948 zum ersten Mal blühte, beschrieben. Sie gedeiht lithophytisch und epiphytisch von Blumenau bis Itajai nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea subintegerrima <templatestyles src="Person/styles.css" />(Philcox) Leme (Syn.: Ronnbergia brasiliensis <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna)<ref name="LemeKollmann2011" /> → Wittmackia brasiliensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Pereira & I.A.Penna) Aguirre-Santoro<ref name="Aguirre-Santoro2017" />: Sie gedeiht im Mata Atlântica im brasilianischen Bundesstaat Bahia.
Aechmea burle-marxii <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira → Wittmackia burle-marxii <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Pereira) Aguirre-Santoro<ref name="Aguirre-Santoro2017" />: Sie gedeiht in feuchten Bergwäldern in Höhenlagen von 300 bis 400 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea canaliculata <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & H.Luther → Wittmackia canaliculata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Leme & H.Luther) Aguirre-Santoro<ref name="Aguirre-Santoro2017" />: Sie wurde 1999 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch an steilen Hängen im Mata Atlântica in Höhenlagen von 500 bis 600 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea gregaria <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & L.Kollmann → Wittmackia gregaria <templatestyles src="Person/styles.css" />(Leme & L.Kollmann) Aguirre-Santoro<ref name="Aguirre-Santoro2017" />: Sie wurde 2014 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in einer Höhenlage von etwa Meeresniveau.<ref name="Leme2014" /><ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Aechmea viridostigma <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & H.Luther → Wittmackia viridostigma <templatestyles src="Person/styles.css" />(Leme & H.Luther) Aguirre-Santoro<ref name="Aguirre-Santoro2017" />: Sie wurde 2003 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Durch Macielet al. 2019 wurden etwa sieben Arten in die neu aufgestellte Gattung Karawata <templatestyles src="Person/styles.css" />J.R.Maciel & G.Sousa gestellt:<ref name="Maciel2019Karawata" />
Durch Aguirre-Santoro 2017 wurden etwa zwölf Arten in die Gattung Ronnbergia <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren & André gestellt, die etwa 22 Arten enthält:<ref name="Aguirre-Santoro2017" />
Aechmea aciculosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez & Sodiro → Ronnbergia aciculosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mez & Sodiro) Aguirre-Santoro<ref name="Aguirre-Santoro2017" />: Sie gedeiht in Regenwäldern in Ecuador.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Einige Arten und ihre Sorten werden in tropischen bis subtropischen Parks und Gärten als Zierpflanzen verwendet. Die Arten, die nicht zu groß werden, eignen sich auch als Zimmerpflanzen. Es gibt einige Hybriden. Die bekannteste Art der Gattung ist Aechmea fasciata, sie wird auch Lanzenrosette genannt.
Quellen
Theresa M. Bert, Harry E. Luther: Aechmea Information: Updated 2005. (PDF; 210 kB)
Eric J. Gouda, Derek Butcher, Kees Gouda: Encyclopaedia of Bromeliads, Version 4 (2018). In „Species Index“ oder „Synonyms“ auf Aechmea klicken. zuletzt eingesehen am 29. März 2021 (Abschnitte Systematik und Verbreitung)
Literatur
Werner Rauh: Bromelien – Tillandsien und andere kulturwürdige Bromelien. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-6371-3.
Lyman B. Smith, Robert Jack Downs: Bromelioideae (Bromeliaceae). In: Flora Neotropica, Monograph 14, Part 3, Hafner Press, New York, 1979: Aechmea ab S. 1766.
Julian Aguirre-Santoro: Taxonomy of the Ronnbergia Alliance (Bromeliaceae: Bromelioideae): new combinations, synopsis, and new circumscriptions of Ronnbergia and the resurrected genus. In: Plant Systematics and Evolution, Volume 303, März 2017, S. 615–640. doi:10.1007/s00606-017-1394-y
Jefferson R. Maciel, G. M. Sousa, M. G. L. Wanderley, Georg Zizka, Marccus Alves: A new genus of Bromeliaceae endemic to Brazilian Atlantic Forest. In: Systematic Botany, Volume 44, Issue 3, August 2019, S. 519–535. doi:10.1600/036364419X15620113920572
Einzelnachweise
<references>
<ref name="Luther2008">
Harry E. Luther: An Alphabetical List of Bromeliad Binomials, 2008 in The Marie Selby Botanical Gardens, Sarasota, Florida, USA. Veröffentlicht durch The Bromeliad Society International.
</ref>
<ref name="Grant1998">
Jason R. Grant An Annoted Catalogue of the Generic Names of the Bromeliaceae, In: The Marie Selby Botanical Gardens, 1998. (Herkunft der Gattungsnamen in der Familie der Bromeliaceae in englischer Sprache)
</ref>
<ref name="BromeliadEncyclopaedia">
Eric J. Gouda, Derek Butcher, Kees Gouda: Encyclopaedia of Bromeliads, Version 4 (2018). In „Species Index“ auf Aechmea klicken. zuletzt eingesehen am 24. März 2021
</ref>
<ref name="LemeKollmann2011">
Elton M. C. Leme, Ludovic J. C. Kollmann: New species and a new combination of Brazilian Bromeliaceae. In: Phytotaxa. Band 16, 2011, S. 1–36.
</ref>
<ref name="Leme2013">
Elton M. C. Leme, Ludovic J. C. Kollmann: Miscellaneous New species of Brazilian Bromeliaceae. In: Phytotaxa. Band 105, Issue 1, S. 1–40. doi:10.11646/phytotaxa.108.1.1
</ref>
<ref name="Leme2014">
Elton M. C. Leme, Walter Till, Ludovic J. C. Kollmann, Ricardo L. de Moura, Otavio B. C. Ribeiro: Miscellaneous New Species of Brazilian Bromeliaceae - III. In: Phytotaxa. Band 177, Issue 2, 2014, S. 61–100. doi:10.11646/phytotaxa.177.2.1
</ref>
<ref name="Aguirre-Santoro2017">
Julian Aguirre-Santoro: Taxonomy of the Ronnbergia Alliance (Bromeliaceae: Bromelioideae): new combinations, synopsis, and new circumscriptions of Ronnbergia and the resurrected genus. In: Plant Systematics and Evolution, Volume 303, März 2017, S. 615–640. doi:10.1007/s00606-017-1394-y
</ref>
<ref name="Maciel2019Karawata">
Jefferson R. Maciel, G. M. Sousa, M. G. L. Wanderley, Georg Zizka, Marccus Alves: A new genus of Bromeliaceae endemic to Brazilian Atlantic Forest. In: Systematic Botany, Volume 44, Issue 3, August 2019, S. 519–535. doi:10.1600/036364419X15620113920572
</ref>
</references>
Commons: Aechmea – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Weiterführende Literatur
Jefferson Maciel, Georg Zizka, Marccus Alves: Differential geographical and ecological dynamics allow diversification of morphologically convergent giant bromeliads in the Atlantic Forest. In: Journal of Biogeography, Volume 47, Issue 4, Oktober 2020. doi:10.1111/jbi.13961