Zum Inhalt springen

Gnutz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 12. Juni 2024 um 07:21 Uhr durch imported>Wurgl (Normdaten ergänzt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Gnutz COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 8′ N, 9° 49′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01058059}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 8′ N, 9° 49′ O
 {{#coordinates:54,1346|9,8233|primary
dim= globe= name= region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Nortorfer Land
Höhe: 24 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01058059}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 24622
Vorwahl: 04392
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 059
Adresse der Amtsverwaltung: Niedernstraße 6
24646 Nortorf
Website: www.gnutz.de
Bürgermeister: Dieter Mehrens
Lage der Gemeinde Gnutz im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Datei:Gnutz in RD.png
Karte

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Gnutz ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein.

Geografie

Geografische Lage

Das Gemeindegebiet von Gnutz erstreckt sich im Naturraum Holsteinische Vorgeest (Haupteinheit Nr. 698) etwa zwölf Kilometer nordwestlich von Neumünster am Rande des Naturparks Aukrug.<ref>Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen. (PDF) S. 10, abgerufen am 14. März 2022.</ref><ref name="OSM">Relation: Gnutz (548559) bei OpenStreetMap (Version #12). Abgerufen am 14. März 2022.</ref>

Gemeindegliederung

Hofkamp und Viert liegen im Gemeindegebiet.

Nachbargemeinden

Unmittelbar angrenzende Gemeindegebiete von Gnutz sind:<ref name="OSM" />

Bargstedt Nortorf
Heinkenborstel Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Timmaspe
MörelAukrug

Geschichte

Die Gemeinde wurde 1320 erstmals als Gnuttese erwähnt. Es wird vermutet, dass sich der Name auf einen See bezieht, der heute jedoch nicht mehr vorhanden ist. Der Name lässt auch vermuten, dass es sich um eine slawische Ortsgründung handelt.

Im 16. Jahrhundert befand sich in Gnutz eine königliche Schäferei.

Politik

Gemeindevertretung

Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Diese fielen erneut alle an die Kommunale Wählergemeinschaft Gnutz. Die Wahlbeteiligung betrug 51,6 %.<ref>wahlen-sh.de</ref>

Wappen

Blasonierung: „In Gold eine eingebogene grüne Spitze, darin eine silberne Kirche, begleitet vorn von einer aufrechten prähistorischen grünen Streitaxt, hinten von einem grünen Buchweizenzweig mit Blüten.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Wirtschaft und Verkehr

Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt, es gibt jedoch auch mehrere Gewerbebetriebe sowie zwei Baumschulen. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird in Gnutz Tabak angebaut.

Durch das Gemeindegebiet von Gnutz verläuft die schleswig-holsteinische Landesstraße 121 zwischen Nortorf und Hohenlockstedt.<ref name="OSM" /> Sie bindet im Norden an die Landesstraße 328 (ehemals Bundesstraße 205), in Hohenlockstedt an die Bundesstraße 206 an, kreuzt dabei südlich Aukrug die Bundesstraße 430.<ref name="OSM" />

Sehenswürdigkeiten

Datei:Baumkreis-gnutz.JPG
Baumkreis in der Nähe von Gnutz

Das Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges wurde von Jürgen Kröger entworfen und am Totensonntag 1921 eingeweiht. Südwestlich des Ortes befindet sich ein neu angelegter Keltischer Baumkreis (Koordinaten: 54° 7′ 3,3″ N, 9° 48′ 13,6″ O

 {{#coordinates:54,11759|9,80377|
   |dim=
   |globe=
   |name=Keltischer Baumkreis Gnutz
   |region=DE
   |type=landmark
  }}).

Literatur

  • Jürgen Kleen: Aus der Vergangenheit für die Gegenwart – Dorfchronik der Gemeinde Gnutz. 1938
  • Erwin Fritschka, Siegfried Geiger: Chronik Gnutz. Eigenverlag, 1998
  • Karl von Puttkamer: Alte Gnutzer Häuser erzählen. Eigenverlag, 2008

Weblinks

Commons: Gnutz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Achterwehr | Ahlefeld-Bistensee | Alt Duvenstedt | Altenhof | Altenholz | Arpsdorf | Ascheffel | Aukrug | Bargstall | Bargstedt | Barkelsby | Beldorf | Bendorf | Beringstedt | Bissee | Blumenthal | Böhnhusen | Bokel | Bordesholm | Borgdorf-Seedorf | Borgstedt | Bornholt | Bovenau | Brammer | Bredenbek | Breiholz | Brekendorf | Brinjahe | Brodersby | Brügge | Büdelsdorf | Bünsdorf | Christiansholm | Damendorf | Damp | Dänischenhagen | Dätgen | Dörphof | Eckernförde | Ehndorf | Eisendorf | Ellerdorf | Elsdorf-Westermühlen | Embühren | Emkendorf | Felde | Felm | Fleckeby | Flintbek | Fockbek | Friedrichsgraben | Friedrichsholm | Gammelby | Gettorf | Gnutz | Gokels | Goosefeld | Grauel | Grevenkrug | Groß Buchwald | Groß Vollstedt | Groß Wittensee | Güby | Haale | Haby | Hamdorf | Hamweddel | Hanerau-Hademarschen | Haßmoor | Heinkenborstel | Hoffeld | Hohenwestedt | Hohn | Holtsee | Holzbunge | Holzdorf | Hörsten | Hummelfeld | Hütten | Jahrsdorf | Jevenstedt | Karby | Klein Wittensee | Königshügel | Kosel | Krogaspe | Kronshagen | Krummwisch | Langwedel | Lindau | Lohe-Föhrden | Loop | Loose | Luhnstedt | Lütjenwestedt | Meezen | Melsdorf | Mielkendorf | Molfsee | Mörel | Mühbrook | Negenharrie | Neudorf-Bornstein | Neu Duvenstedt | Neuwittenbek | Nienborstel | Nindorf | Noer | Nortorf | Nübbel | Oldenbüttel | Oldenhütten | Osdorf | Ostenfeld (Rendsburg) | Osterby | Osterrönfeld | Osterstedt | Ottendorf | Owschlag | Padenstedt | Prinzenmoor | Quarnbek | Rade b. Hohenwestedt | Rade b. Rendsburg | Reesdorf | Remmels | Rendsburg | Rickert | Rieseby | Rodenbek | Rumohr | Schacht-Audorf | Schierensee | Schinkel | Schmalstede | Schönbek | Schönhorst | Schülldorf | Schülp b. Nortorf | Schülp b. Rendsburg | Schwedeneck | Seefeld | Sehestedt | Sophienhamm | Sören | Stafstedt | Steenfeld | Strande | Tackesdorf | Tappendorf | Techelsdorf | Thaden | Thumby | Timmaspe | Todenbüttel | Tüttendorf | Waabs | Wapelfeld | Warder | Wasbek | Wattenbek | Westensee | Westerrönfeld | Windeby | Winnemark

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein