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Wolfgang Ischinger

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Datei:Ischinger Portrait 2020 (Zeitenwende Report).jpg
Wolfgang Ischinger (2020)

Wolfgang Friedrich Ischinger (* 6. April 1946 in Beuren) ist ein deutscher Jurist und Diplomat. Er war Staatssekretär im Auswärtigen Amt sowie Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Washington, D.C. und London. Von 2008 bis 2022 leitete er als Nachfolger von Horst Teltschik die Münchner Sicherheitskonferenz, bis Februar 2026 war er zudem Präsident des Stiftungsrats. Aktuell ist er seit Februar 2025 erneut Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz.<ref>Vorsitz und Team - Munich Security Conference. Abgerufen am 19. November 2025.</ref><ref>Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz - Munich Security Conference. Abgerufen am 25. März 2026.</ref>

Leben

Schule und Studium

Ischinger wurde in Beuren, im damaligen Landkreis Nürtingen, etwa 45 km südöstlich von Stuttgart, geboren. Sein Vater Karl war Notar in Stuttgart. Der mütterliche Großvater August Pfänder war lange Jahre Bürgermeister von Nürtingen.<ref>Stadt Nürtingen. territorial.de, abgerufen am 9. Februar 2022.</ref>

Das Schuljahr 1963/64 verbrachte Ischinger als Austauschschüler des American Field Service in Watseka, Illinois, und erlangte dort 1964 sein High School Diploma. Nach dem Abitur in Nürtingen und dem Studium der Rechtswissenschaften (1966–1972) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Erstes juristisches Staatsexamen 1972) und der Universität Genf (DAAD-Stipendium 1967) studierte er 1972/73, ebenfalls als DAAD-Stipendiat, Völkerrecht, Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Zeitgeschichte an der Fletcher School of Law and Diplomacy (M.A. 1973) in Medford, Massachusetts, und der Harvard Law School in Cambridge, Massachusetts.<ref>Wolfgang Ischinger 70 Jahre. hertie-school.org, 6. April 2016, abgerufen am 9. Februar 2022.</ref>

Auswärtiger Dienst

Von 1973 bis 1975 war er als Mitarbeiter im Kabinett des UN-Generalsekretärs Kurt Waldheim in New York tätig.<ref name="spiegel.de 10. Februar 2008">Ischinger wird neuer Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. spiegel.de, 10. Februar 2008, abgerufen am 14. Februar 2022.</ref>

1975 trat er in den Auswärtigen Dienst in Bonn ein, zunächst zuständig für Politische Planung. 1978 war er Absolvent des „Young-Leader-Programms“ beim American Council on Germany (ACG). In den folgenden Jahren war er unter anderem in den Botschaften in Washington, D.C. (1979–1982) und Paris (1990–1993) tätig, zuletzt als Gesandter-Botschaftsrat und Leiter der Politischen Abteilung.<ref>Wolfgang Ischinger. koerber-stiftung.de, 4. November 2019, abgerufen am 10. Februar 2022.</ref> Von 1982 bis 1990 war er erst Persönlicher Referent und später Leiter des Parlaments- und Kabinettsreferats des damaligen Außenministers Hans-Dietrich Genscher (FDP). Im Oktober 1989 begleitete er einen Zug, mit dem DDR-Flüchtlinge aus der bundesdeutschen Botschaft in Prag über das Gebiet der DDR in die Bundesrepublik gebracht wurden.<ref>„Zug in die Freiheit“: Wie die Flüchtlinge aus Prag in den Westen kamen. Thüringische Landeszeitung vom 1. Oktober 2014 (abrufbar ohne Paywall).</ref>

Von 1993 bis 1995 war Ischinger Chef des Planungsstabs und von 1995 bis 1998 als Ministerialdirektor Leiter der Politischen Abteilung (Politischer Direktor) im Auswärtigen Amt in Bonn. Von 1998 bis 2001 war er unter Bundesaußenminister Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) beamteter Staatssekretär. Von 2001 bis 2006 amtierte er als Nachfolger Jürgen Chrobogs als Deutscher Botschafter in den Vereinigten Staaten von Amerika; sein Nachfolger war Klaus Scharioth. Von März 2006 bis Ende April 2008 fungierte Ischinger als Nachfolger von Thomas Matussek als Botschafter der Bundesrepublik Deutschland im Vereinigten Königreich;<ref>Scharioth wird Botschafter in den USA. spiegel.de, 21. Dezember 2005, abgerufen am 12. November 2024.</ref> sein Nachfolger wurde Georg Boomgaarden.<ref name="spiegel.de 10. Februar 2008" />

Allianz SE und Münchner Sicherheitskonferenz

Datei:MSC 2014 Ischinger2 Mueller MSC2014.jpg
Wolfgang Ischinger auf der 50. Münchner Sicherheitskonferenz

Im Frühjahr 2008 wurde er auf eigenen Antrag vom Auswärtigen Dienst beurlaubt, um dem Wunsch der Bundesregierung Merkel entsprechend den Vorsitz der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) als Nachfolger von Horst Teltschik zu übernehmen.<ref name="spiegel.de 10. Februar 2008" />

Von Mai 2008 bis Dezember 2014 war er „Generalbevollmächtigter für Regierungsbeziehungen“ für den neu geschaffenen Bereich der Allianz SE in München („Global Head of Government Relations“), was ihm die Bezeichnung „Cheflobbyist“ einbrachte.<ref>Allianz SE ernennt Global Head of Governmental Affairs. 18. Februar 2008 (online [abgerufen am 6. November 2013] Pressemitteilung der Allianz Group).</ref><ref>Angela Maier: Cheflobbyist Wolfgang Ischinger verlässt die Allianz. In: manager magazin. 19. März 2015, abgerufen am 17. März 2023.</ref>

2014 war er Vertreter des Chairman-in-Office der OSZE für den nationalen Dialog an Runden Tischen in der Ukraine (siehe Krieg in der Ukraine seit 2014). Seit 2015 ist er Vorsitzender des „Panel of Eminent Persons on European Security as a Common Project“, einer OSZE-Kommission für Europäische Sicherheit.

2022 wurde Christoph Heusgen sein Nachfolger in der Leitung der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). Im Februar 2025 sollte Jens Stoltenberg nach Ende seines Regierungsamtes in Norwegen das Amt übernehmen. Da dieser jedoch nicht wie geplant zur Verfügung stand, ist Ischinger gemäß der Satzung der Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz wieder Vorsitzender der MSC.<ref>Münchner Sicherheitskonferenz: Stoltenberg steht laut Regierung nicht mehr zur Verfügung. In: Frankfurter Allgemeine. 1. Oktober 2025, abgerufen am 13. Oktober 2025.</ref><ref>dpa: Münchner Sicherheitskonferenz: Stoltenbergs Wechsel auf MSC-Chefsessel weiter ohne Termin. In: Die Zeit. 13. Oktober 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 19. November 2025]).</ref><ref>Ex-NATO-Generalsekretär Stoltenberg wird Finanzminister von Norwegen. Abgerufen am 19. November 2025.</ref><ref>Markus Bickel: MSC 2026: Warum Stoltenberg noch auf sich warten lässt. 13. Oktober 2025, abgerufen am 19. November 2025.</ref>

Honorarprofessur

Im Sommersemester 2009 war Ischinger Lehrbeauftragter am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München und leitete dort ein Seminar zum Thema „Moderne Krisendiplomatie“.<ref>Oliver Rolofs, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tauwetter in den internationalen Beziehungen – 45. Münchner Sicherheitskonferenz läutet politischen Frühling ein (Memento vom 12. Februar 2010 im Internet Archive).</ref>

Seit April 2011 ist Ischinger Honorarprofessor<ref>Prof. Dr. Wolfgang Ischinger | Universität Tübingen. Abgerufen am 11. Juli 2025.</ref> am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er leitet Seminare zum Thema Krisendiplomatie. Seit 2015 lehrt er als Senior Professor for Security Policy and Diplomatic Practice<ref>Prof. Dr. h.c. Wolfgang Ischinger, Hertie School of Governance, abgerufen am 17. September 2015.</ref> an der privaten Hertie School in Berlin.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wolfgang Ischinger übernimmt Professur an der Hertie School (Memento vom 10. Mai 2015 im Internet Archive) Pressemitteilung der Hertie School of Governance, 23. Februar 2015.</ref>

Familie

Ischinger ist in zweiter Ehe mit der Journalistin und Autorin Jutta Falke-Ischinger verheiratet und hat drei Kinder. Seine erste Frau Barbara Ischinger war bis 2014 Bildungsdirektorin der OECD in Paris.

Außenpolitische Rolle

Strategieentwicklung

Die Arbeit im Planungsstab des Auswärtigen Amts (1977–1979 und 1993–1995) ermöglichte Ischinger konzeptionelles außenpolitisches Arbeiten, das sich u. a. in Veröffentlichungen in deutschen, englischen und französischen Fachzeitschriften niederschlug. Besondere Aufmerksamkeit widmete er Grundfragen deutscher Außenpolitik, wie z. B. der Frage nach der Definition deutscher Interessen, der deutschen Sicherheits- und Abrüstungspolitik, der Fortentwicklung der Europapolitik und des Verhältnisses zu Russland, der Schritte zu einer gemeinsamen europäischen Außenpolitik sowie Fragen regionaler Krisenpräventionspolitik, insbesondere auf dem Balkan. Unter anderem war Ischinger 1995 mit dem damaligen US-amerikanischen Sonderbeauftragten für den Balkan Richard Holbrooke am Zustandekommen des Friedensvertrages von Dayton für Bosnien-Herzegowina beteiligt.

Ischinger hat in mehreren Schlüsselpositionen des Auswärtigen Diensts mitgewirkt an der Formulierung und Gestaltung der deutschen Balkan-Politik, insbesondere in Bosnien und im Kosovo, bei der Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen NATO und Russland ebenso wie bei den Erweiterungsprozessen der Europäischen Union und der NATO. Er war Mitglied der von Bundeskanzler Gerhard Schröder und Präsident Wladimir Putin eingesetzten hochrangigen Deutsch-Russischen Strategischen Arbeitsgruppe für Wirtschaft und Finanzen (SAG) im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit dem Ziel einer verstärkten bilateralen Zusammenarbeit.

Operative Einsätze

Von Juli bis Dezember 2007 vertrat Ischinger die Europäische Union in den sogenannten Troika-Verhandlungen (gemeinsam mit USA und Russland) mit Belgrad und Pristina über die Zukunft des Kosovo.<ref>EU ernennt Ischinger, n-tv.de.</ref> Ischinger meldet sich regelmäßig in den außen- und sicherheitspolitischen Debatten zu Wort, unter anderem mit einer monatlichen Kolumne auf der Homepage der Münchner Sicherheitskonferenz.<ref>Teilnehmer – Munich Security Conference. 7. Februar 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. Februar 2015; abgerufen am 19. Februar 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.securityconference.de</ref> 2009 forderte er mehr europäische Unterstützung für US-Präsident Barack Obama und setzte sich für ein stärkeres europäisches Engagement in Afghanistan ein.<ref>Wolfgang Ischinger, Sein Scheitern wäre auch unser Scheitern, in: The European, 28. Oktober 2009; sowie: Wolfgang Ischinger und Timo Noetzel, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Afghanistan darf nicht scheitern (Memento vom 10. Februar 2010 im Internet Archive), Monthly Mind Oktober 2009.</ref>

Als Mitglied der Global-Zero-Kommission engagiert er sich für die Vision einer nuklearfreien Welt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website der Global Zero Commission (Memento vom 17. September 2009 im Internet Archive).</ref> Wiederholt war er Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz und des Weltwirtschaftsforums sowie Konferenzleiter des Berliner Demografie Forums. Ischinger gehört zu den Unterstützern der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union, die Ende November 2016 veröffentlicht wurde.

Seit 2019 ist er Vorsitzender der Transatlantischen Task Force des German Marshall Funds und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung.<ref>resch media: Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und German Marshall Fund gründen „Transatlantic Task Force“. 6. Februar 2020, abgerufen am 11. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Vorschläge zur Vorbereitung eines künftigen Friedens in der Ukraine

In einem Beitrag für den Tagesspiegel entwickelte Ischinger am 13. März 2023 Vorschläge für einen künftigen Frieden in der Ukraine gut ein Jahr nach dem russischen Überfall auf die Ukraine. Denn es gelte, nicht in strategischer Schockstarre zu verharren. „Außer Waffenlieferungen und finanzieller Unterstützungsleistungen müssen wir dem anwachsenden kritischen Fragenchor in den USA genauso wie bei uns in Deutschland Perspektiven anbieten.“ Neben die militärische Ramstein-Kontaktgruppe solle unverzüglich eine politisch-strategische Kontaktgruppe treten und mit dem Mandat ausgestattet werden, „alle denkbaren Elemente möglicher künftiger Verhandlungskonzepte zu prüfen, Optionen für Verhandlungsstrategien zu entwickeln, Textentwürfe zu erarbeiten und mit der Ukraine abzugleichen.“ Angehören sollte einer solchen Kontaktgruppe die „klassische transatlantische Vierergruppe“ aus USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland als möglicher engster Kern, ergänzt um europäische und transatlantische Partner wie Kanada, Spanien, Polen, Italien, die Baltischen Staaten sowie die UN, EU, OSZE und NATO. Einladungen für einen weiteren, äußeren Mitwirkungskreis sollten nach Ischingers Vorstellungen auch Staaten des globalen Südens wie Brasilien, Indien und China erhalten.

Ischinger argumentiert für seinen Vorschlag mit zwei zeitgeschichtlichen Beispielen: So sei bereits das Friedensabkommen von Dayton für Bosnien-Herzegowina im Jahr 1995 von einer ähnlich gearteten Kontaktgruppe vorbereitet worden; und der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates zur Beendigung des Kosovokriegs habe eine Initiative des damaligen deutschen Außenministers Joschka Fischer zugrunde gelegen, der die zuständigen Fachleute im Auswärtigen Amt mit der Ausarbeitung eines Friedensplans beauftragt habe. Ischingers Plädoyer für die Ausarbeitung „aller denkbaren Optionen“ eines Friedensprozesses für die Ukraine endet mit den Worten: „Und nehmen wir damit bitte den Schwarzers, Wagenknechts und Prechts den Wind endgültig aus den Segeln.“<ref>Wolfgang Ischinger: Raus aus der Schockstarre. Ein möglicher Weg zum Frieden in der Ukraine. In: Der Tagesspiegel, 13. März 2023, S. 8 f.</ref>

Kontroversen

Im Februar 2022 wurde berichtet, dass Ischinger entgegen eigenen Behauptungen – laut denen er die Münchener Sicherheitskonferenz ehrenamtlich leitete und lediglich eine Aufwandsentschädigung erhielt – über seine Beratungsfirma Agora Strategy Group AG an der Münchner Sicherheitskonferenz verdiente.<ref>Sven Becker, Rafael Buschmann, Nicola Naber, Christoph Schult, Keno Verseck: Wolfgang Ischinger: Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und seine diskreten Geschäfte mit den Mächtigen. In: Der Spiegel. Band 08/2022, 17. Februar 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 17. Februar 2022]).</ref> So habe die Firma, an der Ischinger 30 Prozent hält, laut Spiegel Termine und Kontakte auf der Konferenz zum Verkauf angeboten.<ref>Markus Decker: Münchner Sicherheitskonferenz: Wolfgang Ischinger im Zwielicht. In: rnd.de. RND, 18. Februar 2022, abgerufen am 19. Februar 2022.</ref> Ischinger wies die Vorwürfe eines Interessenkonflikts zurück<ref>Sicherheitskonferenz: Ischinger bestreitet Interessenvermischung. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 18. Februar 2022, abgerufen am 18. Februar 2022.</ref> und beantwortete den Fragenkatalog des Magazins vollständig. Fragen und Antworten wurden auf der Webseite der Münchner Sicherheitskonferenz veröffentlicht.<ref>Antworten von Wolfgang Ischinger und der MSC auf die Anfrage von Der Spiegel vom 11. und 16. Februar 2022. Abgerufen am 17. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mitgliedschaften

Aktuell

Frühere Mitgliedschaften und Ehrenämter (Auswahl)

Auszeichnungen

Schriften (Auswahl)

  • mit Kurt Hesse: Die Entwicklungsschwelle. Der Übergang vom Entwicklungsland zum entwickelten Land unter Einbeziehung von 3 Testfällen. Mit 84 Tabellen. Duncker und Humblot, Berlin 1973. ISBN 3-428-02957-7.
  • Die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik nach Amsterdam (= Zentrum für Europäische Integrationsforschung: Discussion paper. C 14). Zentrum für Europäische Integrationsforschung, Bonn 1998. ISBN 3-933307-14-7.
  • Igor Ivanov, Sam Nunn (Hrsg.): Toward a Euro-Atlantic Security Community. Final Report of the Euro-Atlantic Security Initiative. Carnegie Endowment for International Peace, Washington, D.C. 2012.
  • mit Des Browne, Igor Ivanov, Sam Nunn (Hrsg.): Building Mutual Security in the Euro-Atlantic Region. Report Prepared for Presidents, Prime Ministers, Parliamentarians, and Publics. Nuclear Threat Initiative, Washington, D.C. 2013.
  • (Hrsg.): Towards Mutual Security. Fifty Years of Mutual Security. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen u. a. 2014, ISBN 978-3-525-30054-1.
  • Welt in Gefahr. Deutschland und Europa in unsicheren Zeiten. Econ Verlag. 2018.

Literatur

  • Wolfgang Ischinger in: Internationales Biographisches Archiv 14/2014 vom 1. April 2014 (la) Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 14/2015, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar).

Weblinks

Commons: Wolfgang Ischinger – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

<references responsive/>

VorgängerAmtNachfolger
Thomas MatussekDeutscher Botschafter im Vereinigten Königreich
2006–2008
Georg Boomgaarden

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