Citigroup
| Citigroup Inc.
| |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Citigroup 2023 logo.svg | |
| Rechtsform | Incorporated |
| ISIN | US1729674242 |
| Gründung | 8. Oktober 1998 |
| Sitz | New York City, Datei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten |
| Leitung | Jane Fraser (Chair und CEO) |
| Mitarbeiterzahl | 229.000<ref name="GB2024">Geschäftsbericht 2024. Abgerufen am 3. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Umsatz | 81,1 Milliarden USD (2024)<ref name="GB2024" /> |
| Branche | Finanzdienstleistungen |
| Website | www.citigroup.com |
| Stand: 31. Januar 2025 | |
Die Citigroup Inc. ist ein Finanzdienstleister mit Hauptsitz in New York, der im Oktober 1998 durch die Fusion der Citicorp und der Travelers Group entstand. Im Zuge der Finanzkrise ab 2007 geriet die Bank, die neben der Bank of America, JP Morgan Chase und Wells Fargo zu den großen Vier Amerikas zählt, zunehmend in Schwierigkeiten. Im Jahr 2019 erzielte die Citigroup einen Gewinn von 19,4 Milliarden Dollar.<ref>Amerikas größte Bank schreibt Rekordzahlen In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 14. Januar 2020, abgerufen am 16. Januar 2020.</ref>
Die Bank ist eine der Großbanken, die vom Financial Stability Board (FSB) als „systemically important financial institution“ (systemisch bedeutsames Finanzinstitut) eingestuft wurden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2016 list of global systemically important banks (G-SIBs).] (PDF) Secretariat to the Financial Stability Board Bank for International Settlements, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Januar 2017 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie unterliegt damit einer besonderen Überwachung und strengeren Anforderungen an die Ausstattung mit Eigenkapital, konkret wird ein Zuschlag von 2 Prozentpunkten gemessen an den Standards von Basel III gefordert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2017 list of global systemically important banks (G-SIBs).] (PDF) Secretariat to the Financial Stability Board Bank for International Settlements, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. November 2017 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Mit einem Umsatz von 81,1 Milliarden US-Dollar, bei einem Gewinn von 12,7 Milliarden US-Dollar, steht die Citigroup laut Forbes Global 2000 auf Platz 22 der weltgrößten Banken (Stand: Geschäftsjahr 2025). Mit einer Bilanzsumme von 2,5 Billionen US-Dollar war sie 2023 die drittgrößte Bank der Vereinigten Staaten. Die gesamte Marktkapitalisierung der Bank belief sich Ende 2023 auf 98,45 Milliarden US-Dollar.<ref>Citigroup on the Forbes Global 2000 List. In: Forbes. (forbes.com [abgerufen am 20. November 2017]).</ref>
Geschäftsaufbau
Laut eigenen Angaben hatte die Citigroup Ende 2000 mehr als 120 Millionen Kunden im Privatkundengeschäft und etwa 230.000 Mitarbeiter. Die Zahl der Kunden stieg zeitweise bis auf mehr als 200 Millionen Kunden in mehr als 100 Ländern.
2003 verfügte das Unternehmen über Aktiva in Höhe von 1.264.032 Millionen US-$ und beschäftigte 275.000 Mitarbeiter. Nach der Forbes-Global-2000-Liste war die Citigroup bis zum Jahr 2007 regelmäßig das größte Unternehmen weltweit. In den Jahren 2000 und 2007 lag der Aktienkurs an der New Yorker Börse bei 55 US-Dollar. Die Marktkapitalisierung (Zahl der Aktien mal Aktienkurs) erreichte im Januar 2006 umgerechnet 192,3 Milliarden Euro, die Bilanzsumme des Jahres 2006 belief sich auf umgerechnet 1.884 Milliarden Euro. Ein Jahr später stiegen die Verbindlichkeiten auf mehr als 2.074 Milliarden Euro. 2008 rutschte das Unternehmen in der weltweiten Rangliste auf Platz 24 ab, die Zahl der Mitarbeiter sank auf 147.000, die Marktkapitalisierung beträgt nur noch rund 15,8 Milliarden Euro.
Gegenwärtig befinden sich alle Aktien der Citigroup im Streubesitz. Institutionelle Investoren besitzen 67 % der Aktien, der Rest verteilt sich auf Privataktionäre.
Geschäftsbereiche
Die Geschäftsbereiche der Citigroup gliedern sich in die zwei Sparten Citicorp und Citi Holdings. Citicorp umfasst das Privatkundengeschäft Citibank und Banamex in Lateinamerika sowie das Kreditkartengeschäft. Der Bereich Institutional Clients Group beinhaltet das Firmenkundengeschäft, das Investmentbanking, und die Private Banking Aktivitäten.
Citi Holdings wurde im Zuge der Aufspaltung der Bank im Januar 2009 gegründet und bezeichnet die interne Bad Bank der Citigroup. In diese Einheiten wurden schwerverkäufliche Vermögenswerte, faule Kredite und nicht mehr zum Kerngeschäft zählende Aktivitäten eingebracht.
Geschichte
Der Name Citigroup geht auf die 1812 gegründete Citibank zurück. Nacheinander wurden 1870 die Bank Handlowy, 1873 Smith Barney, 1884 Banamex und 1910 Salomon Brothers übernommen. Aus der Travelers Group, die 1998 mit Citicorp fusionierte, wurde die Versicherungssparte später wieder ausgegliedert und ist heute Teil des Versicherungsunternehmens The Travelers Companies, Inc.
Die Fusion von Citicorp und Travelers Group wurde von Sandy Weill, dem damaligen CEO der Travelers Group, vorangetrieben. Zunächst wurde die Citigroup von Sandy Weill und John Reed, dem damaligen CEO der Citicorp, gemeinsam geführt. Allerdings wurde John Reed schon sehr bald zum Rücktritt gezwungen. Bis zum 1. Oktober 2003 war Sandy Weill dann alleiniger CEO der Citigroup.
Neuere Geschichte
Charles O. „Chuck“ Prince wurde der Nachfolger von Sandy Weill als CEO. Mit Wirkung vom 5. November 2007 ist Charles Prince infolge von milliardenschweren Abschreibungen durch die Immobilienkreditkrise zurückgetreten. An seine Stelle ist als Interims-CEO der bisherige Leiter des Marktes „Europa“, Sir Win Bischoff berufen worden.
Im April 2007 hat die Bankengruppe die Bank of Overseas Chinese (BOOC/Taiwan) übernommen. Nach Angaben des Wall Street Journals hat die Citigroup 426 Millionen Dollar (323 Mio. Euro) für die BOOC gezahlt. Damit ist die Citibank das größte Bankunternehmen Taiwans.
Am 11. Dezember 2007 wurde Vikram Pandit der Nachfolger von Charles Prince Geschäftsführer.
Im Juli 2008 wurde die Übernahme des deutschen Privatkundengeschäfts durch die französische genossenschaftliche Bankgruppe Crédit Mutuel bekannt gegeben.<ref>Crédit Mutuel kauft deutsche Citibank. In: Spiegel Online. 11. Juli 2008, abgerufen am 11. Juli 2008.</ref>
Am 23. November 2008 gaben das Finanzministerium der Vereinigten Staaten, die Federal Reserve und die Federal Deposit Insurance Corporation gemeinsam eine Erklärung ab über einen staatlichen Hilfsplan zur Stabilisierung der Citigroup, die im Zuge der Finanzkrise ab 2007 in Schwierigkeiten geraten ist.<ref>Joint Statement by Treasury, Federal Reserve and the FDIC on Citigroup. Abgerufen am 22. Januar 2013 (englisch).</ref> Durch das Abkommen soll ein Vermögen von etwa 306 Mrd. US-Dollar bei der Citigroup gegen Verluste geschützt werden. Im Gegenzug erhalten das US-Finanzministerium und die FDIC Vorzugsaktien, also Aktien ohne Stimmrecht. Außerdem wird das Finanzministerium 20 Mrd. Dollar aus dem Troubled Asset Relief Program (TARP, ein Bestandteil des Emergency Economic Stabilization Act) in Vorzugsaktien der Citigroup mit einer Dividende von 8 Prozent anlegen. Citigroup verpflichtet sich u. a. zu verstärkter Beschränkung der Managergehälter.
Für das vierte Quartal des Jahres 2008 meldete die Citigroup ein Minus von 8,3 Milliarden US-Dollar. Das Institut erklärte, sich in die beiden Bereiche Citi Holdings und Citicorp aufspalten zu wollen. Die Citicorp sollte das klassische Bankgeschäft in mehr als 100 Ländern und mit Einlagen von etwa 1,1 Billionen Dollar repräsentieren, was zwei Drittel der damaligen Gesamt-Anlagen der Bank entspräche. Den übrigen Teil beabsichtigte die Bank nach eigenen Angaben in die Citi Holdings auszulagern. Nach Ansicht von Beobachtern deutete dieser Schritt auf den bevorstehenden Verkauf großer Bereiche der Bank hin.<ref>Citigroup und Bank of America melden gigantische Verluste. In: Spiegel Online. 16. Januar 2009, abgerufen am 16. Januar 2009.</ref> Im Jahr 2009 setzte die Citigroup die Absicht um, ihre japanische Brokerage-Sparte Nikko Cordial Securities wieder zu verkaufen.<ref>Citigroup Japan: Wertpapiergeschäft wird verkauft. In: Manager Magazin. 1. Mai 2009, abgerufen am 14. Februar 2026.</ref><ref>Citi / Nikko Cordial: Sale allows a partial exit from a grisly market. In: Financial Times. 1. Mai 2009, abgerufen am 14. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die Citigroup hat ca. 45 Milliarden US-Dollar an direkten Staatsbeihilfen erhalten. Bei einer turbulenten Hauptversammlung am 22. April 2009 werden fünf Vorstandsmitglieder verabschiedet.<ref>Turbulente Hauptversammlung bei der Citigroup. In: Handelsblatt Online. 22. April 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. April 2009; abgerufen am 18. Oktober 2012.</ref> Ende April 2009 kündigte Citigroup den Verkauf des japanischen Wertpapiergeschäfts und des japanischen Investmentbankings an die Sumitomo Mitsui Financial Group für 5,9 Milliarden US-Dollar an.<ref>Citigroup verkauft japanisches Wertpapiergeschäft an SMFG. 1. Mai 2009, abgerufen am 18. Oktober 2012.</ref> Im Juni 2010 wurde bekannt, dass Citigroup das Geschäft mit MasterCard-Kreditkarten in Kanada für 2 Mrd. Kanadische Dollar (1,6 Mrd. Euro) an die Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC) verkauft hat.<ref>Citigroup verkauft kanadisches Kreditkartengeschäft. In: Dow Jones News. Abgerufen am 18. Oktober 2012.</ref>
Bis Anfang Dezember 2010 hat die US-Regierung alle Anteile der Citigroup über die Börse verkauft und damit einen Gewinn von 12 Milliarden US-Dollar gemacht.<ref>US-Regierung streicht mit Citi-Rettung 12 Mrd Dollar ein. In: Reuters. 7. Dezember 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. Oktober 2012; abgerufen am 18. Oktober 2012.</ref>
Im September 2011 stufte die Ratingagentur Moody’s die Bonität der kurzfristigen Kredite der Citigroup von „Prime-1“ auf „Prime-2“ herab, während jene für langfristige Kredite gleich blieb (Note: „A3“).<ref>Banken in der Krise: Ratingagentur zweifelt an Hilfsbereitschaft der US-Regierung. In: Süddeutsche Zeitung. 22. September 2011, abgerufen am 18. Oktober 2012.</ref> Es sei weniger wahrscheinlich, dass die US-amerikanische Regierung einschreiten werde, um eine in Schwierigkeiten geratene Großbank vor einer Krise zu bewahren.<ref>Rating: Moody’s stuft drei US-Banken herunter. In: Focus. 21. September 2011, abgerufen am 22. September 2011.</ref>
Am 28. März 2014 wurde bekannt, dass die Citigroup den Stresstest der US-Notenbank („Fed“) nicht bestanden hat<ref>Norbert Kuls: Schwere Tage bei der Citigroup. In: FAZ.net, 28. März 2014.</ref> und die Fed der Bank die Ausschüttung höherer Dividenden verboten hat.<ref>Blamage beim Stresstest: US-Notenbank verbietet Citigroup höhere Dividenden. In: spiegel.de, 27. März 2014.</ref>
Infolge des Brexit verlagerte Citigroup seinen Handel und Investmentbanking in Europa von London nach Frankfurt am Main.<ref>Umfrage – Frankfurt als Banken-Standort großer Brexit-Gewinner. In: Reuters. 21. Juli 2017, abgerufen am 14. Februar 2026.</ref>
Im Februar 2021 wurde Jane Fraser zur Geschäftsführerin des Unternehmens ernannt – als erste Frau an der Spitze einer der vier großen US-amerikanischen Banken.<ref>David Benoit and Christina Rexrode: Citigroup’s Jane Fraser to Succeed Michael Corbat as CEO. 10. September 2020, abgerufen am 9. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im April 2021 gab Citi bekannt, dass sie sich aus dem Privatkundengeschäft in 13 Märkten zurückziehen werde, darunter Australien, Bahrain, China, Indien, Indonesien, Südkorea, Malaysia, die Philippinen, Polen, Russland, Taiwan, Thailand und Vietnam. Im Januar 2022 wurde bekannt gegeben, dass die UOB das Privatkundengeschäft von Citi in Indonesien, Malaysia, Thailand und Vietnam für rund 4,9 Mrd. US-Dollar erwerben werde.<ref>UOB to acquire Citi's consumer business in 4 Asean markets for almost $5b. In: The Straits Times. 14. Januar 2022, ISSN 0585-3923 (straitstimes.com [abgerufen am 9. April 2026]).</ref> Im September 2022 wurde auch die Abwicklung des Privatkundengeschäfts im Vereinigten Königreich angekündigt.<ref>Citigroup to wind down UK retail bank | Financial Times | Ghostarchive. Abgerufen am 9. April 2026.</ref>
Im Januar 2024 gab Citi bekannt, dass das Unternehmen 20.000 Stellen abbauen werde.<ref>Business News & Recruitment Insights - WhatJobs News. 27. Oktober 2022, abgerufen am 9. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im März 2025 wurde allerdings bekannt, dass die Citigroup plant, zahlreiche neue Mitarbeiter in der IT- und Technologieabteilung einzustellen, um unabhängiger von externen Dienstleistern zu werden.<ref>Exclusive: Citigroup plans to slash IT contractors, hire staff to improve controls</ref>
Nachhaltigkeit
Anfang 2025 ist die Citigroup aus der UN-Brancheninitiative Net-Zero Banking Alliance (NZBA) ausgetreten. Bis dahin hatte sich die Citigroup verpflichtet, ihre Kredit- und Anlageprodukte spätestens bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu gestalten.<ref>Hansjürgen Mai: Vor Trumps zweiter Präsidentschaft: US-Banken verlassen internationale Klimaschutz-Allianz. In: Die Tageszeitung: taz. 5. Januar 2025, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 8. Januar 2025]).</ref><ref>Net-Zero Banking Alliance. Abgerufen am 8. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Geschäftszahlen
| Jahr | Bilanzsumme in Mio. US$ |
Umsatz in Mio. US$ |
Gewinn in Mio. US$ |
Angestellte |
|---|---|---|---|---|
| 2005 | 1.494.037 | 120.318 | 24.589 | 307.000 |
| 2006 | 1.884.318 | 142.010 | 21.474 | 337.000 |
| 2007 | 2.187.480 | 153.258 | 3.581 | 387.000 |
| 2008 | 1.938.470 | 104.349 | –29.416 | 326.900 |
| 2009 | 1.856.646 | 108.187 | –1.606 | 269.000 |
| 2010 | 1.913.902 | 111.697 | 10.593 | 260.000 |
| 2011 | 1.873.878 | 101.540 | 11.041 | 266.000 |
| 2012 | 1.864.660 | 89.802 | 7.515 | 259.000 |
| 2013 | 1.880.382 | 92.901 | 13.465 | 251.000 |
| 2014 | 1.842.181 | 90.909 | 6.688 | 241.000 |
| 2015 | 1.731.210 | 88.275 | 16.249 | 231.000 |
| 2016 | 1.792.077 | 82.386 | 13.640 | 219.000 |
| 2017 | 1.842.465 | 87.966 | –8.048 | 209.000 |
| 2018 | 1.917.383 | 97.120 | 16.671 | 204.000 |
| 2019 | 1.951.158 | 103.449 | 18.171 | 200.000 |
| 2020 | 2.260.090 | 88.839 | 9.879 | 210.000 |
| 2021 | 2.291.413 | 79.865 | 20.758 | 223.400 |
| 2022 | 2.416.676 | 101.078 | 13.700 | 240.000 |
| 2023 | 2.411.834 | 155.382 | 9.228 | |
| 2024 | 2.352.945 | 170.707 | 12.682 | |
| 2025 | 2.657.202 | 168.302 | 14.268 | 226.000 |
Immobilien
Das bekannteste Bürogebäude der Citigroup ist das Citigroup Center an der Lexington Avenue im Stadtviertel Turtle Bay (East Midtown) von Manhattan in New York City. Allerdings handelt es sich dabei nicht um den Firmensitz. Dieser befindet sich im Gebäudekomplex 388/390 Greenwich Street im Stadtteil Tribeca in Lower Manhattan. Weitere Standorte in New York City sind neben den bereits genannten unter anderem 787 Seventh Avenue, 666 Fifth Avenue, 399 Park Avenue (bis 2016 Firmensitz), 485 Lexington Avenue sowie One Court Square in Queens. Die Immobilien der Citigroup in Midtown Manhattan und Queens liegen an der U-Bahn-Strecke IND Queens Boulevard Line der New York City Subway mit den Linien Datei:NYCS-bull-trans-E-Std.svg und Datei:NYCS-bull-trans-M-Std.svg.
Die Citigroup hat die Namensrechte am Citi Field erworben, dem Heimstadion des New York Mets Major League Baseball-Teams, welches dort seit 2009 seine Heimspiele absolviert.
Sonstiges
2012 hat sich die Citigroup im Zuge der Einführung neuer generischer Top-Level-Domains um die Endung .citi beworben. Die ICANN, welche für die Vergabe zuständig ist, schloss im August 2012 eine Verwechslung mit .city aus.<ref>Sebastian Ritze: .citi vs .city – citigroup auf Kuschelkurs. In: united-domains Blog. 30. August 2012, abgerufen am 18. Oktober 2012.</ref> Früher hatte die Citibank selbst eine Verwechslungsgefahr postuliert.<ref>Kevin Murphy: Is .city confusingly similar to .citi? UDRP says yes. In: Domain Incite, 14. August 2012 (UDRP = Uniform Domain-Name Dispute-Resolution Policy).</ref>
Regelverstöße
2006 erhielt Citigroup einen Public Eye Award für die skrupellose Unterstützung von Steuerhinterziehern.
Im Oktober 2020 wurde Citigroup wegen verschiedener Regelverstöße in den Vereinigten Staaten zu einer Geldstrafe von 400 Millionen US-Dollar verurteilt. Die Zentralbank Federal Reserve (Fed) warf dem Geldhaus „erhebliche anhaltende Mängel“ vor. Dabei ging es um das konzernweite Risikomanagement und interne Kontrollen, unter anderem zur Prävention von Geldwäsche. Aufgrund des langjährigen Versagens, die Defizite zu beheben, sei ein Bußgeld in Höhe von 400 Millionen Dollar verhängt worden, teilte die Aufsichtsbehörde OCC laut SPON mit.<ref>US-Großbank Citigroup muss 400 Millionen Dollar Strafe zahlen. SPON, 8. Oktober 2020 (abgerufen am 14. Oktober 2020)</ref>
Siehe auch
- Citibank-Hochhaus in Frankfurt am Main
- Citigroup Centre in London
- Citigroup Center in New York
- Citibank
- Banamex – mexikanische Bank
- Citi Field in New York
- Citibank Canada kanadische Tochtergesellschaft
Weblinks
Einzelnachweise
<references/>
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Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Agricultural Bank of China | Vereinigte Staaten Bank of America | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Bank of China | Vereinigte Staaten Bank of New York Mellon | Vereinigtes Königreich Barclays | Frankreich BNP Paribas | Frankreich BPCE | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg China Construction Bank | Vereinigte Staaten Citigroup | Frankreich Group Crédit Agricole | Deutschland Deutsche Bank | Vereinigte Staaten Goldman Sachs | Vereinigtes Königreich HSBC | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Industrial and Commercial Bank of China | Niederlande ING Bank | Vereinigte Staaten JPMorgan Chase | Japan Mitsubishi UFJ | Japan Mizuho Financial Group | Vereinigte Staaten Morgan Stanley | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Royal Bank of Canada | Spanien Santander | Frankreich Société Générale | Vereinigtes Königreich Standard Chartered | Vereinigte Staaten State Street | Japan Sumitomo Mitsui | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg UBS | Vereinigte Staaten Wells Fargo |
Ehemalige: Spanien BBVA | Deutschland Commerzbank | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Credit Suisse | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Dexia | Vereinigtes Königreich Lloyds | Datei:Flag of Finland icon.svg Nordea | Vereinigtes Königreich Royal Bank of Scotland | Italien Unicredit
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