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Peter Pacult

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Peter Pacult
Datei:FC RB Salzburg gegen SK Austria Klagenfurt (2023-05-28) 07.jpg
Peter Pacult (2023)
Personalia
Geburtstag 28. Oktober 1959
Geburtsort WienÖsterreich
Größe 182 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
Floridsdorfer AC
SC Columbia XXI Wien
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1981–1984 Wiener Sport-Club 103 0(46)
1984–1986 SK Rapid Wien 58 0(26)
1986–1992 FC Tirol 184 (104)
1992–1993 FC Linz 20 00(5)
1993–1995 TSV 1860 München 53 0(21)
1995–1996 FK Austria Wien 32 00(3)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1982–1993 Österreich 24 00(1)
Stationen als Trainer
Jahre Station
1996–2001 TSV 1860 München (Co-Trainer)
1996–1998 TSV 1860 München Amateure
2001 TSV 1860 München Amateure
2001–2003 TSV 1860 München
2004–2005 FC Kärnten
2005–2006 Dynamo Dresden
2006–2011 SK Rapid Wien
2011–2012 RB Leipzig
2012–2013 Dynamo Dresden
2015 Floridsdorfer AC
2015 NK Zavrč
2017 Cibalia Vinkovci
2017 FK Radnički Niš
2018 FK Kukësi
2019 OFK Titograd
2020–2025 SK Austria Klagenfurt
2025 Wolfsberger AC
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Peter Pacult [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈpeːtɐ patsʊlt]<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Wiener Zeitung, 15. Juni 2010. Abgerufen am 27. Mai 2021Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> (* 28. Oktober 1959 in Wien) ist ein österreichischer Fußballtrainer und ehemaliger -spieler.

Spielerkarriere

Stationen seiner Karriere waren der Floridsdorfer AC, Wiener Sport-Club (1981–1984), SK Rapid Wien (1984–1986), FC Swarovski Tirol (1986–1992), FC Stahl Linz (1992/93), TSV 1860 München (1993–1995) und FK Austria Wien (1995/96). Seine größten Erfolge waren die Meisterschaften 1989 und 1990 sowie die Cupsiege 1985 und 1989. 1991 wurde er gemeinsam mit Jean-Pierre Papin Torschützenkönig im Europapokal der Landesmeister (6 Tore). 1985 erreichte er außerdem das Finale des Europacups der Pokalsieger und stieg 1994 mit den Münchner Löwen ins deutsche Oberhaus auf. 1984 wurde er in Österreich zum Fußballer des Jahres gewählt.

Er absolvierte 24 Länderspiele für die österreichische Nationalmannschaft und erzielte dabei ein Tor.

Trainerkarriere

Datei:Peter Pacult - SK Rapid Wien (1).jpg
Peter Pacult (2009)

Nach seiner aktiven Karriere wurde er Co-Trainer beim TSV 1860 München und trainierte gleichzeitig von 1996 bis 1998 und vom 1. April 2001 bis zum 30. Juni 2001 die Amateure der Löwen. Er war vom 18. Oktober 2001 bis 2003 als Nachfolger von Werner Lorant Cheftrainer beim selben Verein. Ab 2004 war er Trainer beim FC Kärnten. Die Zusammenarbeit endete zum 30. Juni 2005.

Am 19. Mai 2005 erzielte er in Münchens Allianz Arena bei der Generalprobe für die offizielle Eröffnung das erste Tor im Stadion.<ref>Generalprobe in der Allianz Arena. In: allianz-arena.de. 22. April 2005, abgerufen am 10. Februar 2011.</ref>

Am 28. Dezember 2005 wurde er als Trainer beim Zweitligisten Dynamo Dresden verpflichtet. Am 14. Mai 2006 stieg er mit Dynamo Dresden in die Regionalliga ab. Nachdem er zunächst mit Dresden erfolgreich in die Regionalligasaison gestartet war, bat er im September 2006 um Auflösung seines Vertrages.

Pacult wurde aus seinem bis 2007 gültigen Vertrag bei Dynamo Dresden herausgekauft und betreute ab diesem Zeitpunkt die Kampfmannschaft von Rapid Wien. In Pacults erster Saison erreichte Rapid den vierten Platz, der den Einzug in den UI-Cup bedeutete. In der darauffolgenden Saison erreichte er über den UI-Cup das eigentliche Saisonziel: den UEFA-Cup. In der Saison 2007/08 gewann er mit Rapid auf nationaler Ebene die Meisterschaft, der 7:0-Auswärtssieg beim Vizemeister FC Red Bull Salzburg erregte auch international Aufsehen.

Im Europacup konnten hingegen vorerst keine Erfolge verbucht werden, die angestrebte Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League oder des UEFA-Cups wurde verpasst. 2008/09 wurde Rapid Wien aber unter Peter Pacult hinter Red Bull Salzburg Vizemeister. Im Sommer 2009 überraschte Pacult, als er sein Trainerteam auswechselte. Leopold Rotter wurde anstelle von Zoran Barisic Co-Trainer und Manfred Kohlbacher löste Peter Zajicek als Tormann-Trainer ab.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Knalleffekt: Pacult tauscht sein Trainerteam aus (Memento vom 13. Juni 2009 im Internet Archive)</ref>

In den Saisonen 2009/10 und 2010/11 schaffte er mit dem SK Rapid den Einzug in die Gruppenphase der UEFA Europa League. Dabei wurde zweimal der englische Club Aston Villa ausgeschaltet.

Nachdem Anfang April Gerüchte über eine künftige Zusammenarbeit zwischen Pacult und Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz sowie ein Gespräch mit Mateschitz bekannt wurden,<ref>Pacult über Mateschitz auf der Pressekonferenz des SK Rapid (youtube-Kanal von sportnet.at). In: youtube.com. 9. April 2011, abgerufen am 27. Dezember 2014.</ref><ref>Pacult vor Wechsel zu RB Leipzig. In: oe24.at. 9. April 2011, abgerufen am 27. Dezember 2014.</ref> löste die Vereinsführung des SK Rapid Wien am 11. April den Vertrag aufgrund „massiven Vertrauensbruchs“ mit sofortiger Wirkung auf. Pacult tauchte eine Zeitlang ab und verzichtete auf eine Pressekonferenz, um seine Sicht der Dinge darzustellen.<ref>W. Ruiner: „Massiver Vertrauensbruch“: Rapid entlässt Pacult. In: diepresse.com. 11. April 2011, abgerufen am 10. April 2012.</ref><ref>Christian Hackl: Die Scheidung ist vollzogen. In: derstandard.at. 11. April 2011, abgerufen am 27. Dezember 2014.</ref><ref>Krankl: „So ist Pacult wirklich“. In: oe24.at. 16. April 2011, abgerufen am 10. April 2012.</ref>

Zur Saison 2011/12 wurde Pacult neuer Cheftrainer bei RB Leipzig und somit Nachfolger von Tomas Oral. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag.<ref>Peter Pacult wird Trainer von RB Leipzig. In: redbulls.com. 4. Mai 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Mai 2011; abgerufen am 10. April 2012.</ref> Nachdem der Mannschaft unter Pacult der Aufstieg in die 3. Liga nicht gelang, geriet er im Umfeld in die Kritik. Anfang Juli 2012 löste RB Leipzig Pacult durch Alexander Zorniger ab, der zuvor Trainer der SG Sonnenhof Großaspach war.<ref>Alexander Zorniger ist neuer Cheftrainer bei den roten Bullen. In: redbulls.com. 3. Juli 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 7. März 2012.</ref>

Am 18. Dezember 2012 wurde bekannt, dass Pacult zukünftig erneut als Trainer bei Dynamo Dresden tätig sein wird. Damit wurde er einer von sechs Trainern von Dynamo Dresden mit mehreren Amtszeiten. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2014, welcher jedoch nur Gültigkeit für die 2. Bundesliga besaß.<ref>Peter Pacult ist neuer Cheftrainer der SG Dynamo Dresden. In: dynamo-dresden.de. 18. Dezember 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. März 2016; abgerufen am 18. August 2013.</ref> Dresden belegte in der Abschlusstabelle der Saison 2012/13 den drittletzten Platz, setzte sich aber in der Relegation gegen den Drittplatzierten der 3. Liga VfL Osnabrück durch und schaffte damit den Klassenerhalt, wodurch sich Pacults Vertrag automatisch verlängerte. Nach misslungenem Saisonstart mit zwei Punkten aus den ersten vier Spielen und zwei Heimniederlagen innerhalb von neun Tagen wurde Pacult am 18. August 2013 von Dynamo Dresden beurlaubt.<ref>Die SG Dynamo Dresden beurlaubt Peter Pacult. In: dynamo-dresden.de. 18. August 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. September 2013; abgerufen am 18. August 2013.</ref>

Nach anderthalbjähriger Arbeitslosigkeit wurde Pacult am 22. April 2015 beim erst im Sommer 2014 aufgestiegenen Österreichischen Zweitligisten Floridsdorfer AC als Trainer verpflichtet.<ref>Peter Pacult neuer FAC-Trainer. www.fac.at, 22. April 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 23. April 2015.</ref> Gelang dem FAC unter Pacult während der Saison 2014/15 noch der Klassenerhalt, verbuchte der FAC in der neuen Saison 2015/16 eine Negativserie von zehn Niederlagen in Folge. Als am 23. September 2015 auch noch die Niederlage im ÖFB-Cup gegen den steirischen Landesligisten FC Lankowitz erfolgte – somit die elfte Niederlage in elf Pflichtspielen – zog Pacult die Konsequenzen und legte am 24. September 2015 sein Traineramt nieder<ref>Peter Pacult gibt als FAC-Coach auf</ref>.

Am 6. Oktober 2015 wurde Pacult neuer Trainer des slowenischen Vereins NK Zavrč, wurde jedoch bereits nach zwei Wochen entlassen.<ref>Peter Pacult nach nur zwei Wochen entlassen</ref>

Am 7. Jänner 2017 wurde bekannt, dass Pacult neuer Trainer des kroatischen Erstligisten Cibalia Vinkovci wird, diese Zusammenarbeit wurde nach fünf sieglosen Spielen in Folge im März 2017 beendet.<ref>Pacult trainiert Cibalia Vinkovci</ref><ref>Aus nach fünf Spielen: Pacult in Kroatien gefeuert. Abgerufen am 23. März 2017.</ref>

Am 13. Juni 2017 wurde bekannt, dass Pacult den Cheftrainerposten beim serbischen Erstligisten FK Radnički Niš übernommen hat.<ref>Nach Pokal-Klau auf Malle – Sechstligist hat seine Trophäe wieder – DFB-Pokal-Teilnehmer Dorfmerkingen hat vermissten Pokal zurück. In: BILD.de. (bild.de [abgerufen am 13. Juni 2017]).</ref> Schon Anfang September desselben Jahres wurde er dort allerdings wieder entlassen.<ref>Radnicki Nis feuert Trainer Peter Pacult. In: sport.ORF.at. Abgerufen am 5. September 2017.</ref>

In der Folge heuerte er am 3. Januar 2018 beim albanischen Erstligisten FK Kukësi an.<ref>Österreicher Pacult wird Trainer bei FK Kukesi. In: transfermarkt.de. Abgerufen am 3. Januar 2018.</ref> Am 13. Juli 2018 wurde er dort entlassen.<ref>Albanischer Club Kukesi trennt sich von Pacult. In: sport.orf.at. 13. Juli 2018, abgerufen am 29. Oktober 2018.</ref>

Am 8. März 2019 wurde Pacult Trainer beim montenegrinischen Fußball-Erstligisten OFK Titograd Podgorica.<ref>Neuer Trainer-Job für Peter Pacult. In: skysportaustria.at. Abgerufen am 9. März 2019.</ref> Am 14. Juni 2019 trennte Titograd sich nach nur drei Monaten vom Wiener.<ref>Pacult nach nur drei Monaten nicht mehr Trainer von Titograd. In: derstandard.at. Abgerufen am 14. Juni 2019.</ref> Im Dezember 2020 wurde er Trainer des Zweitligisten SK Austria Klagenfurt.<ref>Pacult neuer Chefcoach der Austria skaustriaklagenfurt.at, am 17. Dezember 2020, abgerufen am 17. Dezember 2020</ref> Unter seiner Führung gelang Klagenfurt direkt am Ende der Saison 2020/21 der erstmalige Aufstieg in die Bundesliga. In dieser etablierte sich die Kärntner Mannschaft schnell. Dreimal in Folge gelang der Austria zwischen 2022 und 2024 der Sprung in die Meistergruppe, die die Mannschaft immer als Sechster beendete.

In der Saison 2024/25 verpasste Klagenfurt erstmals den Sprung in die Top 6 und rutschte in den Abstiegskampf. Im April 2025 wurde Pacult daraufhin entlassen, Klagenfurt lag zu jenem Zeitpunkt als Vorletzter einen halben Punkt vor dem Abstiegsplatz.<ref>Jancker folgt auf Pacult als Austria-Coach skaustriaklagenfurt.at, am 27. April 2025, abgerufen am 27. April 2025</ref> Im Oktober 2025 wurde er als Nachfolger von Dietmar Kühbauer Trainer des zu jenem Zeitpunkt Zweitplatzierten Wolfsberger AC.<ref>Peter Pacult wird neuer Cheftrainer rzpelletswac.at, am 13. Oktober 2025, abgerufen am 13. Oktober 2025</ref> Nach nur fünf Spielen im Amt trennte sich Wolfsberg aber bereits im November 2025 wieder von Pacult. In vier Ligaspielen war den Kärntnern unter seiner Führung nur ein Sieg gelungen.<ref>Wölfe geben Trennung von Peter Pacult bekannt | RZ Pellets WAC. 12. November 2025, abgerufen am 12. November 2025.</ref> Damit reiht sich die Ära Pacult beim WAC als eine der kürzesten Amtszeiten von Bundesliga-Trainern in der Geschichte des Bewerbs ein<ref>Knalleffekt beim WAC: Ära Pacult nach fünf Spielen schon wieder vorbei, Ex-KSV-Coach Atalan übernimmt. Abgerufen am 14. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>.

Erfolge als Spieler

Persönliche Auszeichnungen

Kritik

Am 8. April 2012 soll Peter Pacult nach dem 2:1-Sieg des von ihm trainierten RB Leipzig gegen den FC St. Pauli II einen gegnerischen Fan mit „schwule Sau“ beschimpft haben, ein Bild-Redakteur bezeugte diese Ausfälligkeit.<ref>Homophober Ausraster von Peter Pacult. In: derstandard.at. 10. April 2012, abgerufen am 10. April 2012.</ref><ref>M. Ackermann  und S. Krause : Pacult beschimpft St.-Pauli-Fan als „schwule Sau“. In: bild.de. 10. April 2012, abgerufen am 10. April 2012.</ref> Daraufhin wurde Pacult vom Sportgericht des DFB wegen Unsportlichkeit zu einer Geldstrafe in Höhe von 800 Euro verurteilt.<ref>maf: RB-Leipzig-Trainer Pacult muss nach DFB-Urteil Geldstrafe zahlen – Fan von St. Pauli II beleidigt. In: lvz-online.de. 3. Juli 2012, abgerufen am 10. April 2012.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1912 Schwarz | 1913 Kuthan | 1914 Neumann | 1915 Deutsch | 1916 Kuthan | 1917 Bauer / Neubauer | 1918 Bauer | 1919 Uridil | 1920 Uridil / Winkler | 1921 Uridil | 1922 Kuthan | 1923 Swatosch | 1924 Wieser | 1925 Wieser | 1926 Wieser | 1927 Schall | 1928 Schall | 1929 Schall | 1930 Weselik | 1931 Schall | 1932 Schall | 1933 Binder | 1934 Bican | 1935 Kaburek | 1936 Hahnemann | 1937 Binder | 1938 Binder | 1939 Binder | 1940 Binder | 1941 Binder | 1942 Jelinek / Reitermaier | 1943 Kerbach | 1944 Decker | 1945 Fischer | 1946 Stojaspal | 1947 Stojaspal | 1948 Stojaspal | 1949 Habitzl | 1950 Decker | 1951 Dienst | 1952 Stojaspal | 1953 Dienst / Stojaspal | 1954 Dienst | 1955 Brousek | 1956 Buzek | 1957 Dienst | 1958 Horak | 1959 Hof | 1960 Cejka | 1961 Nemec | 1962 Nemec | 1963 Hof | 1964 Nemec | 1965 Gayer | 1966 Buzek | 1967 Starek | 1968 Bjerregaard | 1969 Köglberger | 1970 Kaltenbrunner | 1971 Kreuz | 1972 Riedl | 1973 Breuer | 1974 Krankl | 1975 Köglberger | 1976 Pirkner | 1977 Krankl | 1978 Krankl | 1979 Schachner | 1980 Schachner | 1981 Jurtin | 1982 Bakota | 1983 Krankl | 1984 Nyilasi | 1985 Polster | 1986 Polster | 1987 Polster | 1988 Stojadinović | 1989 Pacult | 1990 Rodax | 1991 Daněk | 1992 Westerthaler | 1993 Daněk | 1994 Jurčević / Pfeifenberger | 1995 Sané | 1996 Vastić | 1997 Wagner | 1998 Frigård | 1999 Glieder | 2000 Vastić | 2001 Gilewicz | 2002 Brunmayr | 2003 Lawarée | 2004 Kollmann | 2005 Mayrleb | 2006 Kuljić / Linz | 2007 Zickler | 2008 Zickler | 2009 Janko | 2010 Hofmann | 2011 Linz | 2012 Jantscher / Maierhofer | 2013 Hosiner | 2014 Soriano | 2015 Soriano | 2016 Soriano | 2017 Kayode | 2018 Dabbur | 2019 Dabbur | 2020 Weissman | 2021 Daka | 2022 Adeyemi | 2023 Burgstaller | 2024 Konaté | 2025 Ronivaldo Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Europapokal
der Landesmeister

1956: Miloš Milutinović | 1957: Dennis Viollet | 1958: Alfredo Di Stéfano | 1959: Just Fontaine | 1960: Ferenc Puskás | 1961: José Águas | 1962: Bent Løfqvist / Ferenc Puskás / Alfredo Di Stéfano / Heinz Strehl / Justo Tejada | 1963: José Altafini | 1964: Vladimir Kovačević / Sandro Mazzola / Ferenc Puskás | 1965: Eusébio / José Augusto Torres | 1966: Flórián Albert / Eusébio | 1967: Jürgen Piepenburg / Paul Van Himst | 1968: Eusébio | 1969: Denis Law | 1970: Mick Jones / Ove Kindvall | 1971: Antonis Antoniadis | 1972: Johan Cruyff / Antal Dunai / Lou Macari / Silvester Takač | 1973, 1974: Gerd Müller | 1975: Eduard Markarow / Gerd Müller | 1976: Jupp Heynckes | 1977: Franco Cucinotta / Gerd Müller | 1978: Allan Simonsen | 1979: Claudio Sulser | 1980: Søren Lerby | 1981: Terry McDermott / Karl-Heinz Rummenigge / Graeme Souness | 1982: Dieter Hoeneß | 1983: Paolo Rossi | 1984: Wiktar Sokal | 1985: Torbjörn Nilsson / Michel Platini | 1986: Torbjörn Nilsson | 1987: Borislav Cvetković | 1988: Rui Águas / Jean-Marc Ferreri / Gheorghe Hagi / Rabah Madjer / Ally McCoist / Míchel / Petar Novák | 1989: Marco van Basten | 1990: Jean-Pierre Papin / Romário | 1991: Peter Pacult / Jean-Pierre Papin | 1992: Sergei Juran / Jean-Pierre Papin

Champions League

1993: Romário | 1994: Ronald Koeman / Wynton Rufer | 1995: George Weah | 1996: Jari Litmanen | 1997: Milinko Pantić | 1998: Alessandro Del Piero | 1999: Andrij Schewtschenko / Dwight Yorke | 2000: Mário Jardel / Raúl / Rivaldo | 2001: Raúl | 2002, 2003: Ruud van Nistelrooy | 2004: Fernando Morientes | 2005: Ruud van Nistelrooy | 2006: Andrij Schewtschenko | 2007: Kaká | 2008: Cristiano Ronaldo | 2009, 2010, 2011, 2012: Lionel Messi | 2013, 2014: Cristiano Ronaldo | 2015: Cristiano Ronaldo / Lionel Messi / Neymar | 2016, 2017, 2018: Cristiano Ronaldo | 2019: Lionel Messi | 2020: Robert Lewandowski | 2021: Erling Haaland | 2022: Karim Benzema | 2023: Erling Haaland | 2024: Harry Kane / Kylian Mbappé | 2025: Serhou Guirassy / Raphinha

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Sieger der Krone-FußballerwahlVorlage:Navigationsleiste Cheftrainer des TSV 1860 München

Vorlage:Hinweisbaustein