Zum Inhalt springen

Biengen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. April 2026 um 14:18 Uhr durch imported>Herrwentzel (Verkehr).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Biengen
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1969)&title=Biengen 47° 56′ N, 7° 41′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1969) 47° 56′ 19″ N, 7° 41′ 24″ O
 {{#coordinates:47,938611111111|7,69|primary
dim=10000 globe= name=Biengen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 213 m
Fläche: 6,09 km²
Einwohner: 1969 (Feb. 2025)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Dezember 1971
Postleitzahl: 79189
Vorwahl: 07633
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Biengen ist ein Dorf im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg. Biengen hat knapp 2000 Einwohner und ist seit 1971 ein Ortsteil der Stadt Bad Krozingen.

Wappen

Auf dem Wappen ist auf der linken Seite der Bindenschild, ein Ausschnitt der Nationalflagge von Österreich, zu sehen (siehe Vorderösterreich#Historische Bedeutung). Auf der rechten Seite sind drei Hügel, auf denen ein Rebstock steht. Die drei Hügel stehen für den Rebberg, den Kirchberg und den Dottighofer Buck. Der Rebstock steht für den betriebenen Weinbau in Biengen.

Geographie

Biengen liegt südlich des Tunibergs im Breisgau, etwa 14 Kilometer südwestlich von Freiburg. Das Dorf ist eingebettet zwischen dem im Norden liegenden Kirchberg und dem südöstlichen Rebberg. Der Fluss Neumagen fließt südwestlich an Biengen vorbei und mündet zwischen Biengen und Hausen an der Möhlin in die Möhlin. Der künstlich angelegte Mühlbach, der vom Neumagen abzweigt, fließt durch den westlichen Teil des Dorfes. Zur Gemarkung der Ortschaft Biengen gehört der Weiler Dottighofen.<ref>1250 Jahre Biengen: Unsere Geschichte. Abgerufen am 17. Februar 2021.</ref>

Die Nachbarorte von Biengen sind (im Uhrzeigersinn, beginnend von Norden): Hausen an der Möhlin, Mengen, Offnadingen, Bad Krozingen, Schlatt und Feldkirch.

Politik

Der Ortschaftsrat Biengen besteht aus 10 gewählten Vertretern. Nach der Kommunalwahl vom 9. Juni 2024 ergab sich in Biengen bei einer Wahlbeteiligung von 69,4 % folgende Sitzverteilung:<ref>Ortschaftsrat Biengen – SD.NET RIM 4. Abgerufen am 13. Juni 2024.</ref>

Partei/Liste Stimmenanteil Sitze
Wählergemeinschaft Biengen 77,06 % 8
Bürgerliste Biengen 22,94 % 2

Ortsvorsteher von Biengen ist Benjamin Borgas, der das Amt seit 2014 innehat.

Herkunft des Ortsnamens

In den ersten Erwähnungen des Klosters Lorsch wird Biengen unter dem Namen Biwingen, Binningen und auch Bihingen genannt. Die Endung -ingen, welche häufig im alemannischen Sprachraum vorkommt, bezeichnet dabei die Zugehörigkeit zu dem Ort, wo „Bibo“ oder „Biho“ gewohnt hat. Über die Jahrhunderte entwickelte sich der Ortsnamen zu heutigen Biengen.<ref>Alfons Kind: Bad Krozingen-Biengen: Chronik eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Bad Krozingen, Dr. W. Fuchs. Biengen 1983.</ref>

Geschichte

Es gibt zahlreiche römische Siedlungsspuren, darunter ein Gutshof an der Ostseite des Rebbergs, der in den 1930er-Jahren entdeckt wurde. Gräber aus dem 5. und 7. Jahrhundert wurden im Zuge von Schanzarbeiten am östlichen Ortsausgang entdeckt. 1999, beim Bau der Merowingerhalle, wurde das Gräberfeld eingehend untersucht und dabei eine hohe Anzahl von Grabhügeln entdeckt. Als die Bauarbeiten abgeschlossen waren, entstand mit dem Merowingerpark dort ein kleiner archäologischer Park, in dem die Grabhügel auf dem Bodenbelag oder als wiederaufgeschüttete Hügel sichtbar gemacht wurden.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Freilandmuseum Merowingerpark (Memento vom 17. August 2016 im Internet Archive), bad-krozingen.de, abgerufen am 27. Februar 2014</ref>

Der Ort wurde anlässlich einer Schenkung an das Kloster Lorsch erstmals im Jahr 770 als Biwingen urkundlich im Lorscher Codex erwähnt.<ref>Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2701, 16. April 770 – Reg. 478. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 209, abgerufen am 28. April 2018.</ref> Neben weiteren Schenkungen, die bis 793 n. Chr. datieren, wird bereits in einer Urkunde aus dem Jahr 853 Dottighofen erwähnt. In diesen Urkunden wird zudem erstmals Weinbau im Gebiet um Bad Krozingen erwähnt, wie er seit langer Zeit an Schloss- und Rebberg betrieben wird.<ref name="ot"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ortsteil Biengen (Memento vom 9. September 2016 im Internet Archive), bad-krozingen.de, abgerufen am 27. Februar 2014</ref> Neben Lorsch war auch das Kloster Murbach in Biengen begütert, von dem die im 13. Jahrhundert erwähnten Herren von Biengen abhängig gewesen sein dürften.<ref name="leo">Biengen %5BAltgemeinde-Teilort%5D, leo-bw.de, abgerufen am 27. Februar 2014</ref>

Die Ortschaft entwickelte sich ursprünglich entlang der heutigen Dottighofer-, Bach-, Ried-, Schloss- und Hauptstraße. Letztere war die Verbindungsstraße zwischen Bad Krozingen und Breisach.<ref>Landesarchiv BW: Karte von Biengen im Jahr 1879. Abgerufen am 17. Februar 2021.</ref> Sneweli Bernlap, Herr zu Bollschweil war 1331 Ortsherr. Ihm folgen die Herren von Blumeneck sowie die Herren von Neuenfels, bevor die Ortsherrschaft 1484 mit Ludwig von Pfirt<ref>Christian von Stramberg, Anton Joseph Weidenbach: Denkwürdiger und nützlicher Rheinischer Antiquarius. Band 10, Teil 2, Rudolf Friedrich Hergt, Koblenz 1861, S. 336. Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.</ref> an die Herren von Pfirt überging.<ref name="leo" /> Vermutlich um 1500 ersetzte das Biengener Schloss einen älteren Vorgängerbau.<ref name="ot" />

1592 gelangte die Ortsherrschaft an das Haus Sickingen-Hohenburg. 1651 heiratete Johann Reinhard von Pfirt (* 1620; † um 1674) Maria Franziska von Sickingen-Hohenburg (1626–1693) und erwarb damit zugleich wieder die Ortsherrschaft über Biengen.<ref>Armin Roether: L 4 Nr. 1 Freiherren von Pfirt. freiburg.de, 31. August 1992, abgerufen am 15. Dezember 2013, S. 1</ref><ref>Rüdiger Hitz, Hillard von Thiesen: Familie, Arbeit und Alltag in Hinterzarten 1600 bis 1900, Stadler, Konstanz 1998, ISBN 3-7977-0396-1, S. 39.</ref> Schwere Zerstörungen führten zum Wiederauf- und Ausbau des Schlosses bis 1790.<ref name="ot" />

Biengen war seit dem Spätmittelalter 14. Jahrhundert Teil des vorderösterreichischen Breisgau gewesen, mit dem es 1805 durch den Frieden von Preßburg an das Kurfürstentum Baden gelangte, welches im folgenden Jahr zum Großherzogtum Baden erhoben wurde. 1812 endete die Ortsherrschaft der Herren von Pfirt zu Carspach, für die Biengen zusammen mit Krozingen das Zentrum ihres rechtsrheinischen Besitzes gewesen war.<ref>Armin Roether: L 4 Nr. 1 Freiherren von Pfirt. freiburg.de, 31. August 1992, abgerufen am 15. Dezember 2013, S. 22</ref> Das Erbe der Herren von Pfirt traten die Familien von Wangen, von Neveu und von Cornberg an.<ref name="ot" />

Nachdem der Neumagen immer wieder über die Ufer trat, wurde der Bach von 1882 bis 1886 eingedeicht. Zudem wurden zwei gusseiserne Brücken gebaut. Ab 1905 wurde die Wasserversorgung in Biengen aufgebaut, die Stromversorgung folgte kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges.<ref>Alfons Kind: Bad Krozingen-Biengen: Chronik eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Bad Krozingen. Biengen 1983.</ref>

Zur Zeit des Nationalsozialismus in Biengen lassen sich nur wenige Quellen finden. Auf Antrag der im Gemeinderat sitzenden NSDAP wurde Adolf Hitler im Jahr 1933 die Ehrenbürgerschaft verliehen.<ref>Gemeindearchiv Biengen: Findbuch der Gemeinde Biengen, Signatur 480. Hrsg.: Gemeinde Biengen. Biengen.</ref> Diese wurde ihm im Februar 2025 durch den Gemeinderat der Stadt Bad Krozingen posthum aberkannt.<ref>Badische Zeitung: Bad Krozinger Gemeinderat erkennt Hitlers Ehrenbürgerschaft ab. 19. Februar 2025, abgerufen am 19. Februar 2025.</ref> Der Hitlerjurgend wurde ab 1936 ein Raum im Rathaus zur Verfügung gestellt. Im Mai 1939 reiste Hitler von Breisach nach Efringen-Kirchen. Er fuhr in einem Auto mit offenen Verdeck mit, zahlreiche Menschen säumten die Straßen. Unter anderem fuhr Hitler auch durch Biengen.<ref>Schau-ins-Land: Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland (103.1984) (Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., H 465,da) – Freiburger historische Bestände – digital – Universitätsbibliothek Freiburg. Abgerufen am 18. April 2023.</ref> Ab dem Frühjahr 1945 wurde die Ortschaft mehrmals durch französische Truppen beschossen. Einzelne Wohnhäuser wurden getroffen, im April 1945 wurde die Kirche teilweise zerstört, nach dem Krieg wurde sie wieder aufgebaut.<ref name="blansche">Gottfried Blansche: Bad Krozingen: Letzte Ruhestätte für Schlossbewohner, Badische Zeitung, 31. Oktober 2012, abgerufen am 27. Februar 2014</ref> Die Brücken nach Hausen, Mengen und Schlatt wurden von der deutschen Wehrmacht gesprengt. Am Sonntag, den 22. April 1945, marschierten gegen 14 Uhr die ersten französischen Truppen in Biengen ein.<ref>Gottfried Blansche: Das Kriegsende 1945 in Biengen. (PDF) Badische Zeitung, abgerufen am 18. April 2023.</ref>

Die 1960er Jahre brachten eine Erweiterung der Rebflächen auf dem Rebberg sowie den Bau eines Gewerbegebiets, das später über eine Umgehungsstraße an die A5 angeschlossen wurde. Zudem wurde ein großes Neubaugebiet im Bereich des Lehmbodens und der Breite erschlossen.<ref name="ot" /> 1975 wurde bei Dottighofen ein neuer Fußballplatz für den Sportverein gebaut.<ref>Geschichte des Sportverein Biengen. Abgerufen am 18. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2009 folgte mit dem Neubaugebiet Hippenäcker die Erweiterung des Dorfes.<ref>Badische Zeitung: "Hippenäcker" kann jetzt bebaut werden – Bad Krozingen – Badische Zeitung. Abgerufen am 17. Februar 2021.</ref>

Am 1. Dezember 1971 wurde die Gemeinde Biengen im Zuge der Verwaltungsreform nach Bad Krozingen eingemeindet. Damit verließ Biengen den Landkreis Freiburg und gelangte zunächst zum Landkreis Müllheim. Dieser wurde wiederum zum 1. Januar 1973 aufgelöst, sodass Bad Krozingen mitsamt Biengen zum neugebildeten Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald kam.

Bevölkerungsentwicklung<ref>Alfons Kind: Bad Krozingen-Biengen : Chronik eines Dorfes. Gemeinde, 1983, OCLC 312803815.</ref><ref>Stadt Bad Krozingen: Zahlen und Fakten. Abgerufen am 7. März 2021.</ref><ref>Statistische Ämter des Bundes und der Länger: Bevölkerung der Gemeinden Baden-Württembergs am 30. Juni. (Online [abgerufen am 7. März 2021]).</ref><ref>LeoGraph Bevölkerungsentwicklung: Biengen. Abgerufen am 18. April 2023.</ref><ref>Broschüren | Stadt Bad Krozingen - Gesundheitsstadt & Wohlfühlort zwischen Rhein & Schwarzwald. Abgerufen am 30. April 2025.</ref>
Jahr 1525 1754 1789 1809 1852 1871 1900 1925 1939 1950 1959 1965 1970 1983 2010 2019 2020 2025
Einwohner 275 600 605 734 827 718 601 636 606 657 731 809 886 1200 1574 1810 1848 1969

Sehenswürdigkeiten

Datei:Schloss mit St. Leodegar in Bad Krozingen-Biengen 3.jpg
Schloss mit St. Leodegar
Datei:Biengen, Kirche St. Leodegar 1.jpg
Kirche St. Leodegar
Datei:Biengemer Grabhubbel.jpg
Grabhügel bei der Merowingerhalle

In Biengen steht die Kirche St. Leodegar.<ref>St. Leodegar Biengen. Website der Kirchengemeinde Bad Krozingen. Abgerufen am 17. April 2017.</ref> Sie wurde 1730 in ihrer heutigen Gestalt errichtet, Teile des Turmes stammen von einem Vorgängerbau. 1986–1987 Umgestaltung durch den Breisacher Künstler Helmut Lutz. Im Jahr 2010 wurde das Kirchendach nach Sturmschäden neu gedeckt. Am Friedhof in Dottighofen befindet sich die Sankt-Jergen-Kapelle, die in der Regel nur bei Bestattungen genutzt wird. Nachdem die kaiserlich österreichische Regierung 1785 Friedhöfe im Ortsinneren verboten hatte, wurden die Bestattungen nur noch in Dottighofen durchgeführt. Jedoch gab es einige Persönlichkeiten, die danach dennoch direkt an der Biengener Pfarrkirche St. Leodegar bestattet wurden. Hierzu gehörten Felix Anton Freiherr von Pfirdt (1713–1793) und Freiherr Friedrich von Wangen (1767–1851) sowie Pfarrer Roman Schmidt (1799–1835).<ref name="blansche" />

Der Merowingerpark rings um die Merowingerhalle zeigt alemannische Steinkistengräber auf dem Biengener Gräberfeld, während seit 2005 im Rathaus das Dorfmuseum untergebracht ist und von der Geschichte des Ortes berichten.

Der alemannische Brauch des Scheibenschlagens wird in Biengen aufrechterhalten. Jährlich wird am ersten Fastensamstag das Schiibefier auf dem Rebberg entzündet. Die Scheiben werden dann mit dem traditionellen Ausruf „Schibi, Schibo, wem soll die Schiebe go?“ vom Rebberg hinuntergeschlagen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Im Gegensatz zu anderen Krozinger Ortsteilen gab es in Biengen seit langer Zeit einige Industriegebiete, die in den 1960er-Jahren in das neu angelegte Gewerbegebiet zogen. In Biengen ist beispielsweise die Großbäckerei Heitzmann ansässig, die über 90 Filialen in ganz Südbaden betreibt.<ref>Bäckerei Heitzmann GmbH & Co. KG: Fachgeschäfte. In: www.baeckerei-heitzmann.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Juli 2016; abgerufen am 22. Juli 2016.</ref>

Auch in Biengen ist die Nahversorgung in den vergangenen Jahrzehnten zurückgegangen: So gab es bis Anfang der 2000er-Jahre ein Lebensmittelgeschäft in der Hauptstraße. Zudem gab es mit dem Gasthaus Hellstern, dem Pappelhof in Dottighofen und dem Café Wehrle am Neumagen drei Gastronomiebetriebe, die mittlerweile alle geschlossen sind. Derzeit gibt es mit dem Gasthaus Krone, dem Landgasthof Löwen, der Bäckerei Heitzmann und Möhr's Straußi noch vier Gastronomie- bzw. Nahversorgungsbetriebe.<ref>Badische Zeitung: Gasthaus Hellstern in Biengen wird abgerissen. 14. April 2016, abgerufen am 26. März 2025.</ref>

Für den Vereins- und Schulsport sowie Feste wird die im Jahr 2001 fertiggestellte Merowingerhalle („Rote Halle“) genutzt. Sie ersetzte die sogenannte „Halle Schief“ im ehemaligen Kindergarten.<ref>Badische Zeitung: Merowingerhalle stärkt Gemeinschaftsgefühl – Kreis Breisgau. 26. Februar 2001, abgerufen am 22. Dezember 2024.</ref>

Verkehr

Mehrere Buslinien verbinden Biengen mit Bad Krozingen und Freiburg.

Seit März 2026 besteht eine Station des Fahrradverleihsystems Frelo. Weitere Stationen befinden sich in Bad Krozingen, Hausen, Mengen, Munzingen und Schallstadt.

Biengen besitzt über die Umgehungsstraße einen Autobahnanschluss.<ref name="ot" />

Vereine

In Biengen gibt es mehrere Vereine:

  • Der Sportverein Biengen e. V. wurde im Jahr 1948 gegründet. Der Verein verfügt über mehrere Jugendmannschaften, zum Teil in Spielgemeinschaften mit dem SC Mengen und der DJK Schlatt. Der Sportplatz des Vereins liegt beim Weiler Dottighofen. Die Theatergruppe führt seit über 40 Jahren jeweils zu Jahresbeginn ein Theaterstück in der Merowingerhalle auf.<ref>Sportverein Biengen e. V.: Webseite. Abgerufen am 21. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Der Freizeitsportclub Biengen e. V. ist ein Sportverein mit mehreren Abteilungen wie Tischtennis oder einen Lauftreff.
  • Die Biengener Flammenteufel e. V. sind eine 2001 gegründete Narrenzunft.
  • Die Biengener Stai'bruch Hexe e. V. sind eine 2007 gegründete Hexen-Narrenzunft.
  • Der Dorfverein Biengen e. V. widmet sich der Brauchtumspflege und betreibt das Dorfmuseum im Rathaus.<ref>Dorfverein Biengen: Über uns. Abgerufen am 7. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Vereine organisieren über das Jahr regelmäßig Veranstaltungen und Dorffeste, wie z. B. das Scheibenschlagen, den Maihock, Musikhock, Feuerwehrhock und Weihnachtsmarkt.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Louis Spahr († 1959), Verleihungsjahr: 1955
  • August Laub († 1981), Verleihungsjahr: 1968
  • Linus Wick († 1986), Verleihungsjahr: 1969

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Biengen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Bad Krozingen mit den Gemeindeteilen Kems und Oberkrozingen | Biengen mit dem Weiler Dottighofen | Hausen an der Möhlin | Schlatt | Tunsel mit den Weilern Burghöfe und Schmidhofen

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein