Zum Inhalt springen

Dance Music Award

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. Juni 2024 um 06:00 Uhr durch imported>Janjonas (Einleitung: Die zeitliche Zuordnung scheint ja geklärt zu sein. Und offensichtlich gab es nur diese drei Ausgaben.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Der Dance Music Award (DMA), auch German Dance Award genannt, war ein deutscher Musikpreis für Dance-Musik, Clubkultur und Lifestyle.

Der Preis wurde erstmals am 19. Januar 2000 im Hamburger Imperial Theater vergeben.<ref>Dance-Preis. In: taz.de, 19. Dezember 2000.</ref> Die Verleihung des Preises richtete sich nach der Jahresauswertung der Deutschen Dance Charts, der Trendcharts und den Vinyl-Verkaufszahlen des Musikvertriebs Discomania GmbH. Organisatoren des Preises waren Musikfirmen und Promotionsagenturen. Die Verleihung wurde alljährlich vom Fernsehsender VIVA übertragen.

Preisträger

2000 (Januar)

  • Blank & Jones, in der Kategorie „Bester nationaler Single Act aus den DDC“
  • Darude, in der Kategorie „Bester Dance Hit“ (Sandstorm) und „Bester internationaler Single Act aus den DDC“
  • Knee Deep, in der Kategorie „Bester Remixer“
  • Delerium feat. Sarah McLachlan, in der Kategorie „Critics Choice Track“ (Silence)
  • Der dritte Raum, in der Kategorie „Der Discomaniac“ (Trommelmaschine)
  • Diesel, in der Kategorie „Fashion“
  • Elektrochemie LK, in der Kategorie „Bester nationaler Vinyl Sales Hit“ und „Bestes Video“ (Schall)
  • Evosonic, in der Kategorie „Bestes Medium“
  • Kontor Records, in der Kategorie „Bestes nationales Exportlabel von Discomania“
  • Timo Maas, in der Kategorie „Bester DJ national“
  • Milk & Sugar Recordings, in der Kategorie „T-D1 Independent Label“
  • Modjo, in der Kategorie „Bester Newcomer“
  • Mauro Picotto, in der Kategorie „Bester Produzent“, „Bester DJ international“ und „Bester Radio Dance Hit“ (Komodo (Save a Soul))
  • Ian Pooley, in der Kategorie „Bestes Album“ (Since Then)
  • Marc Schilkowski, in der Kategorie „Artwork & Visuals“
  • Stammheim, in der Kategorie „Bester Club“
  • Jens Thele, in der Kategorie „A&R“
  • Urban 2000, in der Kategorie „Bestes nationales Label aus den DDC“
  • Sven Väth, in der Kategorie „T-D1 Lifetime Award“
  • Niels van Gogh, in der Kategorie „Der Discomaniac“ (Pulverturm)
  • Various Artists, in der Kategorie „Beste Compilation“ (Global Underground)
  • und sämtliche Einzelhändler, in der Kategorie „Händler“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />German Dance Awards (Memento vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref>

2000 (Dezember)

2003

Einzelnachweise

<references/>