Rattenschwanzrettich
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| Rattenschwanzrettich | ||||||||||||
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| Datei:Raphanus sativus leaf.JPG
Rettich (Raphanus sativus) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Raphanus sativus subsp. mougri | ||||||||||||
Der Rattenschwanzrettich (Raphanus sativus subsp. mougri; Syn.: Raphanus sativus <templatestyles src="Person/styles.css" />L. var. mougri <templatestyles src="Person/styles.css" />H.W.J.Helm) auch Schlangenrettich, Schotenrettich, Luftradies, Mogri oder Mongri genannt, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse. Er ist sehr eng mit dem Radieschen (Raphanus sativus subsp. sativus) verwandt und kommt aus Asien.<ref>Mogri (Raphanus sativus). In: tropicalfruitandveg.com. Abgerufen am 7. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Vorkommen
Der Rattenschwanzrettich kommt in Indien, Sri Lanka, Myanmar, Thailand, Indonesien und Malaysia vor.<ref name="GRIN" />
Taxonomie
Der Rattenschwanzrettich (Raphanus sativus subsp. mougri) hat die Synonyme Raphanus caudatus <templatestyles src="Person/styles.css" />L.f. und Raphanus sativus var. caudatus <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.f.) H.Vilm.<ref name="GRIN" />
Nutzung
Anders als beim Radieschen isst man nicht die Rübe, sondern die bis zu 15 cm langen, an „Rattenschwänze“ erinnernden, knackigen Schoten, die in rohem unreifem Zustand verzehrt oder in Essig eingelegt werden. Auch seine Blätter werden als Gemüse verwendet.
Die Aussaat kann zwischen April und August im Freiland erfolgen. Sie werden wie Radieschen in Reihen gezogen. Nach etwa sieben Wochen kann geerntet werden.
Weblinks
Einzelnachweise
<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> </references>