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Carillon

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. April 2026 um 16:23 Uhr durch imported>Markus Bärlocher (Bekannte Carilloneure).
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Carillon in der Turmlaterne von Sint Janstoren in Gouda (Niederlande)
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Modernes Carillon-Manual in der Mariahilfkirche (München)
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Carilloneur Brian Swager am Spieltisch des historischen Carillons von Amédée Bollée in der Kathedrale von Perpignan

Ein Carillon (/kaʁi'jɔ̃/; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) oder Turmglockenspiel ist ein spielbares, großes Glockenspiel, das sich typischerweise in einem Turm oder einem eigens errichteten Bauwerk befindet. Die World Carillon Federation (WCF) definiert „Carillon“ als Glockenspiel mit mindestens 23 Glocken. Es besteht aus chromatisch oder diatonisch gestimmten Glocken, die mit einer Klaviatur von einem Spieler (Carilloneur, früher auch Glockenist)<ref>vgl. Abschnitt IV. Die Glockenisten in Eugen Thiele: Das Glockenspiel der Parochialkirche zu Berlin, Berlin 1915; Nachdruck in: Neue Töne für das alte Berlin: die Parochialkirche und ihr Glockenspiel, Neuauflage der Gedenkschrift von 1915 mit neuem Anhang, Berlin 2012, S. 75–84 (S. 65–74 der Originalausgabe)</ref> oder mechanisch (etwa mit einer Walze oder durch elektronische Steuerung) gespielt werden können. Die konzertante Spielbarkeit unterscheidet es von der Spieluhrform des Glockenspiels, seine Größe und die Art der Glocken vom Orchesterröhrenglockenspiel.

In den Niederlanden gibt es den größten Bestand an Glockenspielen weltweit: insgesamt 806 Glockenspiele (davon 158 Carillons nach WCF-Standard). Auch in Belgien hat fast jede Stadt ein Carillon.

Gelegentlich tragen auch Kompositionen für andere Instrumente, die Glockenmotive zitieren oder nachahmen, den Titel Carillon.

Geschichte

Carillon ist die französische Bezeichnung für ein „Turmglockenspiel“. Der Ausdruck bezeichnet auch das in Kapellen und Orchestern gespielte Metallstabglockenspiel und Musikstücke, die für das Glockenspiel bestimmt sind. Der Name ist von „quatrillionem“ abgeleitet, dem rhythmischen Anschlag von vier Glocken, wie er bereits im 14. Jahrhundert vom Turmwächter angewandt wurde.

Seinen Ursprung hat das Carillon in Belgien, den Niederlanden und Nordfrankreich. Das erste gestimmte Carillon wurde 1652 von Pieter und François Hemony gegossen und in Zutphen aufgebaut. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts geriet diese Kunst in Vergessenheit. Erst im späten 19. Jahrhundert wurde die fast vergessene Kunst des Carillonspiels wiederentdeckt. Einen großen Beitrag leistete der belgische Carillonneur (niederländisch: beiaardier) Jef Denyn aus Mechelen, der dort 1922 die Koninklijke Beiaardschool (Königliche Carillonschule) gründete.<ref>Wim Alings: Kentekens in stad en land. Nefkens, Utrecht 1978, S. 38–39.</ref> Sie entwickelte sich zu einer international renommierten Ausbildungsstätte,<ref>Carillonschule Mechelen (niederländisch, englisch)</ref> die die belgische Tradition des Carillonspiels bis heute prägt.<ref>Zu den Besonderheiten der belgischen und der niederländischen Traditionen des Carillonspiels siehe Wim Alings: Kentekens in stad en land. Nefkens, Utrecht 1978, S. 39.</ref> Das von dieser Schule ausgehende Programm zur Erhaltung und Weitergabe der Carillon-Kultur wurde 2014 von der UNESCO in ihr Register guter Praxisbeispiele der Erhaltung immateriellen Kulturerbes aufgenommen.<ref >Safeguarding the carillon culture: preservation, transmission, exchange and awareness-raising auf der Website der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe. In: ich.unesco.org. Intangible Heritage Section of UNESCO, abgerufen am 6. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

1953 wurde in Amersfoort die Nederlandse Beiaardschool (Niederländische Carillonschule) gegründet.<ref>Wim Alings: Kentekens in stad en land. Nefkens, Utrecht 1978, S. 39–41.</ref> 1935 gab es in den Niederlanden 60 Carillons, 1965 waren es 120 und 1978 bereits gut 200.<ref>Wim Alings: Kentekens in stad en land. Nefkens, Utrecht 1978, S. 35.</ref>

Anforderungen

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Modernes Carillon-Pedal (Mariahilf, München)

Die World Carillon Federation (WCF) verlangt von einem klassischen Carillon, dass es über mindestens 23 Glocken (chromatisch über zwei Oktaven) verfügt und die Glocken direkt von einem Spieltisch aus mechanisch mit Seilzügen angeschlagen werden können.

Bei modernen Instrumenten kann der Impuls auf den Klöppel auch elektrisch (Elektromagnet) oder pneumatisch (Luftdruck) übertragen werden. Voraussetzung ist, dass auch hier die Klöppel dynamisch (laut und leise) gespielt werden können. Der Spieltisch ist meist mit Stocktasten versehen, manchmal auch mit einer Klaviatur.<ref>Deutsche Glockenspielvereinigung: Was ist ein Carillon</ref>

„Glockenspiel“ ist ein Überbegriff, der zum Beispiel auch tragbare und von Hand angeschlagene Instrumente umfasst.

Gespielte Stücke können auch gespeichert und später automatisch wiedergegeben werden, beispielsweise mechanisch-traditionell mit dem Welte-System oder über eine Computersteuerung.

Aufbau

Datei:MayoClinicCarillonneur.jpg
Carilloneur am Spieltisch des Carillons in der Mayo Clinic

Die Klöppel der Glocken oder außerhalb der Glocke angeordnete, federnd gelagerte Hämmer sind mit Zugdrähten und Kipphebeln mit den Tasten des Spieltisches verbunden und werden mechanisch von dem Carilloneur gespielt. Der Spieltisch eines Carillons ist dem einer Orgel ähnlich. Er besteht aus einem Rahmenwerk, in dem die Stöcke für das Manual und die Tasten des Pedals eingebaut sind. Die Stöcke des Manuals sind wie Klaviertasten angeordnet. Die Abstände zwischen den einzelnen Stöcken sind mit 58 mm jedoch wesentlich größer als bei einem Klavier.<ref>WCD: Carillon Keyboard Standards</ref>

Spielweise

Datei:MobilesCarillonPerner.jpeg
Mobiles Carillon der Glockengießerei Perner, Passau

Da für das Anschlagen der Glocken eine große Kraft erforderlich ist, wird das Manual eines Carillons normalerweise mit der Faust gespielt, genauer gesagt mit dem mittleren Glied des kleinen Fingers. Die größeren Glocken können zudem nicht nur per Manual, sondern zusätzlich mit den Füßen per Pedal gespielt werden. Bei manchen Carillons können die größten Glocken nur per Pedal gespielt werden.

Aufgrund der Maße der Tasten können pro Hand nur ein bis maximal drei Töne mit Intervallen bis zu einer Quinte gespielt werden. Um beispielsweise zwei Töne gleichzeitig mit einer Hand zu spielen, wird die Hand geöffnet und die Stöcke werden mit Daumen und Zeigefinger heruntergedrückt.

Die Glocken beim Carillon sind nicht mit einer Dämpfung versehen, so dass vor allem die tiefen Glocken sehr lange nachklingen. Somit ist es auch nicht mehr möglich, den Klang einer einmal angeschlagenen Glocke noch zu beeinflussen, bis diese ausgeklungen ist. Des Weiteren klingen die großen Glocken wesentlich lauter und länger als die kleineren Glocken. Zudem ist der Teilton der kleinen Terz deutlich hörbar, was bei lang nachschwingenden Tönen schnell zu Dissonanzen führen kann. Somit erfordert das Carillonspiel eine sehr stark wechselnde Dynamik, die durch die Anschlagstärke der Stöcke reguliert wird, um Dissonanzen zu minimieren.

Bekannte Carillon-Komponisten

Bekannte Carilloneure

Carilloneur Glockenspiel Leben
Jacob van Eyck Utrecht 1590–1657
Hans Uwe Hielscher Wiesbaden * 1945
Thomas Jörg Frank Wiesbaden * 1972
David Kellner Stockholm 1670–1748
Ulrich Leykam Düsseldorf * 1948
Reinhard Raue Geldern 1953–2006
Wilhelm Ritter Kassel
Aschaffenburg
Berlin
1950–2018
Staf Nees Mechelen 1901–1965
Frank Steijns
Martin Stephan Halle * 1952
René Vanstreels

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Ausgewählte Carillons

Deutschland

Standort Ort Zahl der Glocken Masse aller Glocken Inbetriebnahme Gießer
Bergfried-Park Saalfeld/Saale 25 9.060 kg 1924 Ulrich, Apolda
Roter Turm Halle (Saale) 76 54.980 kg 1993 Schilling, Apolda
Karlsruher Glockengießerei
Carillon im Tiergarten Berlin-Tiergarten 68 48.000 kg 1987 Eijsbouts
Pfarrkirche Maria Hilf in der Au<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.muenchner-kirchenradio.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2018. Suche im Internet Archive )</ref> München-Au 65 22.000 kg 2012 Eijsbouts
Pfarrkirche St. Josef Bonn-Beuel 62 10.200 kg 1960 Schilling, Heidelberg
Französischer Dom Berlin-Mitte 60 29.000 kg 1987 Feingusswerk Pößneck / Neustadt a.d. Orla nach Entwürfen von Peter und Margarete Schilling
Bartholomäusturm (profaniert) Erfurt 60 13.600 kg 1979/1992 Schilling, Apolda
Parochialkirche Berlin-Mitte 52 08.600 kg 2016 Petit & Fritsen, Eijsbouts
St. Nikolai (Ruine, Mahnmal) teilweise (entwidmet) Hamburg-Altstadt 51 13.000 kg 1993 Eijsbouts
Neubaukirche (profaniert) Würzburg 51 03.600 kg 2005 Petit & Fritsen
Kieler Kloster Kiel 50 04.085 kg 1999/2005 A. Bachert, Karlsruhe; Perner, Passau
Carillon im Olympiapark München-Am Riesenfeld 50 03.600 kg 1972
2007 abgebaut, eingelagert
Eijsbouts
Stiftskirche St. Marien Herrenberg 50 02.510 kg 2012 Eijsbouts
Marktkirche Wiesbaden 49 11.071 kg 1986 Eijsbouts, (1986),
Gebr. Rincker, Sinn (1962),
Andreas Hamm, Frankenthal (1862)
Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Eppingen 49 03.983 kg 1986 Karlsruher Glockengießerei
Krankenhaus Henriettenstiftung Hannover 49 02.600 kg 1960 Schilling, Heidelberg
Marktturm des Rathauses Aachen 49 02.500 kg 1979 Eijsbouts
Gustav-Adolf-Stabkirche Hahnenklee 49 02.000 kg 2002/2005 Schilling, Heidelberg
Perner, Passau
Pfarrkirche St. Martin Illertissen 49 01.500 kg 2006 Eijsbouts
Alter Rathausturm Köln 48 12.500 kg 1958 Eijsbouts
Turm des Neuen Rathauses Chemnitz 48 05.200 kg 1978 Schilling Apolda
Schloss Johannisburg Aschaffenburg 48 02.100 kg 1969 Eijsbouts
Pfarrkirche St. Philippus und Jakobus Geisa 48 02.003 kg 2002 Eijsbouts
Stiftskirche St. Martin und St. Maria Kaiserslautern 47 10.000 kg 2009 Bachert, Karlsruhe
Rathaus Magdeburg 47 06.000 kg 1974 Schilling, Apolda
Alte Nikolaikirche Frankfurt am Main 47 03.500 kg 1957/1959/1994 F. W. Schilling, Heidelberg
Eijsbouts
Karlskirche Kassel 47 02.750 kg 1957/1989 F. W. Schilling, Heidelberg
Karlsruher Glockengießerei
Pfarrkirche St. Aldegundis Emmerich am Rhein 43 07.000 kg 2000 Petit & Fritsen
Christianskirche Hamburg-Ottensen 42 05.400 kg 1938 Schilling, Apolda
Nikolaikirche (entwidmet) Berlin-Mitte 41 01.400 kg 1987 Schilling, Guss in Waren
Kornmarktkirche (profaniert) Mühlhausen 41 1991 Schilling, Apolda
Altes Schulhaus Markt Weilbach 39 02.032 kg 2006/2016 Bachert
St. Marien zu Lübeck Lübeck 37 16.760 kg 1908 (32) / 2019 (5) Schilling, Apolda; Rincker, Sinn
Pfarrkirche St. Anna Düren 37 03.500 kg 1964 Petit & Fritsen
Rathausturm Melle 37 01.767 kg 2010 Eijsbouts
Museum für Zeit – Pfälzisches Turmuhrenmuseum Rockenhausen 37 2014 Eijsbouts
Rathaus Gera 37 01.024 kg 1988 Feingusswerk Pößneck / Neustadt an der Orla
Stiftskirche Kloster Wechselburg Wechselburg 36 00.980 kg 1988 Pößneck
Fünfgiebelhaus am Universitätsplatz Rostock 32 00.500 kg 1986 Schilling; VEB Waren
Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt Schirgiswalde 29 1991 Schilling, Apolda
Rathaus Heidelberg 26 00.800 kg 1961 Schilling, Heidelberg
Carillon am Schlachtermarkt Schwerin 26 00.330 kg 1991 Schilling; Waren
Park Bergfried Saalfeld 25 08.500 kg 1924: Glocken
1986: Carillon0
Ulrich-AG, Apolda; Schilling, Apolda
Altes Rathaus Offenburg 25 00.400 kg 1989 Pößneck
Ehrenhain Potsdam 24 00.400 kg 1987 Schilling; VEB Waren
Pfarrkirche Erscheinung des Herrn Altenburg 24 00.300 kg 1982 Schilling, Apolda
St. Johanniskirche<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />St.-Johanniskirche (Memento vom 30. September 2017 im Internet Archive)</ref> Lößnitz im Erzgebirge 23 02.400 kg 1939 Schilling in Apolda
Carillon im Stadtpark Bonn-Bad Godesberg 23 1979 Eijsbouts
Reformations-Gedächtnis-Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit Worms 23 1956/2015 Gebr. Rincker, Sinn

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Mobile Carillons in Deutschland

  • Mobiles Carillon von Olaf Sandkuhl in Rostock, 37 Glocken, 2004. Montiert auf einem LKW mit überdachter Spielkabine.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mobiles Carillon Rostock (Memento vom 13. Februar 2015 im Internet Archive)</ref>
  • Mobiles Carillon der Glockengießerei Perner, Passau, 49 Glocken, 2012

Schweiz

Datei:Carillon Disentis1.jpeg
Carillon in Disentis/Mustér
  • Carillon der Abtei Saint-Maurice, 49 Glocken, Gewicht insgesamt 14 Tonnen, größtes Instrument der Schweiz, Einweihung: 24. September 2004
  • Carillon der Cathédrale Saint-Pierre in Genf, 37 Glocken
  • Carillon der Kirche Sainte-Croix in Carouge, 36 Glocken
  • Carillon in Zofingen in der Turmstube des Stiftsturmes, 25 Glocken, seit 1985
  • Carillon in Lens (Wallis), Eglise Saint-Pierre-aux-Liens, 24 Glocken
  • Carillon in Pully, Eglise de la Rosiaz, 24 Glocken
  • Carillon in Disentis/Mustér, 20 Glocken, seit 2013

Österreich

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Glockenspiel im Stift Heiligenkreuz

Belgien

Niederlande

Frankreich

Litauen

Tschechien

  • Glockenspiel mit Carillon im Prager Loreto, 27 Glocken, 1683–1691
  • Glockenspiel in der St. Peter und Paul Basilika in Prag Vyšehrad, 1992
  • Carillon des Carilloneurs Rudolf Manoušek, Prag Zbraslav und Statenice, 57 Glocken, 2000–2001; größtes mobiles Carillon der Welt<ref> http://www.carillon.cz/</ref>

Übriges Europa

Andere

Rekorde

Mit 98 Glocken hat das Kloster von Mafra in Portugal das größte Glockenspiel ist jedoch nicht als Carillon definiert, da es zweiteilig ist. Mit 55 Tonnen Gesamtgewicht hat der Rote Turm in Halle (Saale) das schwerste Glockenspiel und Carillon der Welt. Die größten Carillons mit der höchsten Anzahl an Glocken stehen in Bloomfield Township, USA, Apostles’ Tower bei Kirk in the Hills und in Daejeon, Südkorea, Hyechon College, College Tower mit jeweils 77 Glocken.

Welches das älteste Glockenspiel ist, lässt sich nicht sagen, da Glockenspiele oft nicht als Ganzes gebaut, sondern nach und nach entstanden sind. Die älteste Glocke in einem Glockenspiel stammt aus dem 15. Jahrhundert.

Carillon als Werktitel

Der Begriff Carillon ist manchmal der Titel oder ein Titelbestandteil von Kompositionen, die für andere Instrumente bestimmt sind, aber den Glockenklang nachahmen oder typische Carillon-Motive zitieren. Beispiele finden sich vor allem in der Orgelmusik, aber auch bei Stücken für andere Tasteninstrumente oder für Orchester:

Verschiedenes

Literatur

  • Alexander Buchner: Vom Glockenspiel zum Pianola. Artia, Prag 1959.
  • Winfred Ellerhorst: Das Glockenspiel. Bärenreiter, Kassel 1939.
  • Frank Percival Price: The Carillon. Oxford University Press, London 1933.
  • Luc Rombouts: Carillon. In: Grove Music Online, 2001.
  • Margarete Schilling: Glocken und Glockenspiele. 2. Auflage. Greifenverlag, Rudolstadt 1985.
  • Margarete Schilling: Das Magdeburger Glockenspiel. Rat der Stadt Magdeburg, Magdeburg 1979.
  • Eugen Thiele: Das Glockenspiel der Parochialkirche zu Berlin, Berlin 1915 (Nachdruck in: Neue Töne für das alte Berlin: die Parochialkirche und ihr Glockenspiel, Neuauflage der Gedenkschrift von 1915 mit neuem Anhang, Berlin 2012).

Weblinks

Commons: Carillon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Carillon-Spieler zum Anhören auf YouTube
Automatisch spielende Glockenspiele

Einzelnachweise

<references />

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