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Daniel (Vorname)

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. März 2026 um 08:52 Uhr durch imported>Van.ike (P–Z: Daniel Peter).
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Daniel ist ein überwiegend männlicher Vorname.<ref>Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden. Lexikon der Vornamen. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04946-2, S. 102.</ref>

Herkunft und Bedeutung

Der Name Daniel wird vom hebräisch-aramäischen Namen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) abgeleitet.<ref name=":1">Wilhelm Gesenius: Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. 18. Auflage. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-25680-6, S. 256.1484.</ref> Der Name ist bereits in vorisraelitischer Zeit in anderen semitischen Sprachen nachweisbar.<ref name=":1" /><ref name=":2">Dominik Helms: Daniel / Danielbuch. In: Michaela Bauks, Michael Pietsch, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart Januar 2018Vorlage:Abrufdatum</ref>

Vermutlich entwickelte der Name sich aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value).<ref name=":1" /> Er setzt sich aus dem Element {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „Gott“ und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „Recht schaffen“<ref>Wilhelm Gesenius: Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. 18. Auflage. Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-25680-6, S. 248 f.</ref> oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „mächtig sein“<ref>Wilhelm Gesenius: Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. 18. Auflage. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-25680-6, S. 245.</ref> zusammen und bedeutet somit „Gott richtet“, „Gott ist Richter“, „Gott ist mächtig“<ref name=":0">Ludwig Köhler, Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. 3. Auflage. Band 1. Koninklijke Brill NV, Leiden/Boston 2004, S. 219.</ref> oder auch "Gott ist mein Richter".<ref>https://www.vita34.de/vornamen/daniel/</ref> Ursprünglich stellte wohl {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) das erste Namenselement dar, im Kontext des hebräisch-aramäischen Sprachgebrauchs ist der Name jedoch von der Wurzel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) her zu deuten.<ref name=":2" />

Verbreitung

Der Name Daniel erfreut sich international großer Beliebtheit.<ref>Daniel. In: Vornamen Weltwei. Matthias Grönert, abgerufen am 28. November 2022.</ref>

Deutscher Sprachraum

In Österreich war der Name Daniel vor allem in den 1990er Jahren beliebt. In den 2000er Jahren begann seine Popularität zu sinken. Im Jahr 2021 belegte er Rang 39 der Hitliste.<ref>Popularity in Austria. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref> Von 1984 bis 2022 wurden circa 34.700 Jungen so genannt. Daniel wird in der Schweiz seit 1930 jedes Jahr in der Namensgebung berücksichtigt. Von Mitte der 1950er bis Mitte der 1990er Jahre befand er sich stets in den Top-10 der Vornamenscharts, seitdem ist seine Vergabe rückläufig.<ref name=":4">Daniel. In: Baby-Vornamen. Baby Vornamen, abgerufen am 7. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Schweiz kommt er seit der Jahrtausendwende im Vergleich zu Österreich seltener vor.<ref>Popularity in Switzerland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref> Im Jahr 2022 stand Daniel dort auf Rang 78 der Vornamenscharts<ref>Männliche Vornamen der Neugeborenen nach Sprachregion und Kanton. In: STAT-TAB. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 5. April 2024.</ref> und war der häufigste Vorname unter der männlichen ständigen Wohnbevölkerung.<ref>Vor- und Nachnamen in der Schweiz. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 5. April 2024.</ref> Von 1930 bis 2022 wurde der Name 61.700 Mal vergeben.<ref name=":4" />

In Deutschland nahm die Popularität des Namens ab den 1950er Jahren zu. Vor allem in den 1980er Jahren erfreute er sich großer Beliebtheit.<ref name=":3">Daniel. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 28. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In den Jahren 1985<ref>Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1985. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 28. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und 1988<ref>Die beliebtesten Vornamen des Jahres 1988. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 28. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> erreichte er mit Rang 2 seine bislang höchste Platzierung in den Vornamenscharts. Seit Ende der 1990er Jahre sinkt die Popularität des Namens. Im Jahr 2021 belegte er Rang 68 der Vornamenscharts.<ref>Deutschlands beliebteste Namen des Jahres 2021 – Top 500. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 28. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auf der Hitliste der beliebtesten Folgenamen erreichte er Rang 53.<ref>Die beliebtesten zweiten Vornamen des Jahres 2021. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 28. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Besonders häufig ist der Vorname in Süddeutschland.<ref name=":3" />

Englischer Sprachraum

Als biblischer Name kam Daniel im Mittelalter in England in Gebrauch, ließ jedoch schließlich an Beliebtheit nach. Durch die Reformation nahm seine Popularität wieder zu.<ref>Daniel. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auch heute ist der Name im Vereinigten Königreich beliebt. In England und Wales zählte Daniel in den 1990er Jahren noch zu den beliebtesten Namen. Mittlerweile sank seine Popularität, sodass er im Jahr 2021 Rang 54 belegte.<ref>Popularity in England and Wales. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref> Auch in Schottland hat sich der Name in der Top-100 der Vornamenscharts etabliert. In 1995 und 2008 erreichte mit Rang 3 seine höchsten Platzierungen. Zuletzt wurde er seltener gewählt und stand im Jahr 2021 auf Rang 38 der Hitliste.<ref>Popularity in Scotland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref> In Nordirland war die Beliebtheit des Namens zwar leichten Schwankungen ausgesetzt, jedoch hielt er sich seit den 2000ern unter den vorderen Rängen der Histliste. Zuletzt belegte er Rang 13 (Stand 2021).<ref>Popularity in Northern Ireland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref> Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Irland, wo der Name im Jahr 2021 auf Rang 8 der Vornamenscharts stand.<ref>Popularity in Ireland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref>

Auch in den USA hat sich der Name unter den beliebtesten Männernamen etabliert. Seit 1921 zählt er zu den 50 meistgewählten Männernamen. Von 1981 bis 2011 stand er mit Ausnahme der Jahre 1997 und 1998 in der Top-10. Im Jahr 2021 belegte er Rang 16 der Hitliste.<ref>Popularity in the United States. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref> Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Kanada (Rang 18, Stand 2019).<ref>Popularity in Canada. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref>

In Australien stieg der Name Daniel insbesondere in den 1960er und frühen 1970er Jahren in den Vornamenscharts auf. Von 1975 bis 1997 zählte er zu den 4 meistgewählten Männernamen, erreichte jedoch nie die Spitzenplatzierung. Seit den späten 2000er Jahren sinkt die Beliebtheit des Namens. Zuletzt stand er auf Rang 51 der Vornamenscharts (Stand 2021).<ref>Popularity in Australia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref> Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Neuseeland.<ref>Popularity in New Zealand. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref>

International

In Israel wird der Name Daniel sowohl an Männer als auch an Frauen vergeben. Für beide Geschlechter hat er sich in der Top-100 der Vornamenscharts etabliert. Als Männername erreichte er mehrfach die Top-10 und belegte im Jahr 2020 Rang 13 der Hitliste. Als Frauenname wird er etwas seltener gewählt und hat sich im hinteren Drittel der Top-100 etabliert. Zuletzt stand er auf Rang 87 (Stand 2020).<ref>Popularity in Israel. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref>

In Armenien hat sich der Name Daniel in der Top-50 der Vornamenscharts etabliert. Im Jahr 2021 belegte er Rang 14 der Hitliste.<ref>Popularity in Armenia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref>

Daniel wird in Frankreich seit 1930 alljährlich in der Namensgebung berücksichtigt. Von Anfang der 1940er bis Mitte der 1950er Jahre war der Höhepunkt seiner Beliebtheit, in diesem Zeitraum lag er stets in den Top-10. Die besten Platzierung erzielte er im Jahr 1946 mit Rang 3. Danach ging seine Popularität zurück, in den 1980er Jahren verließ er die Top-100, seit 2010 ist der Name wieder etwas beliebter bei der Namenswahl. Von 1930 bis 2022 wurde Daniel rund 410.000 Mal vergeben. In Belgien wird der Name seit 1995 regelmäßig vergeben, seit dem Jahr 2010 befindet er sich in den Top-200 der Hitlisten. Der Name wird in den Niederlanden seit 1930 konstant bei der Namenswahl berücksichtigt.<ref name=":4" /> Seit 2008 hat sich die Schreibweise Daniël in den Top-100 etabliert. Dahingegen wird die übliche Form nicht so oft gewählt.<ref>Popularity in the Netherlands. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 7. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Daniel ist in Bulgarien ein sehr beliebter Name, von 2012 bis 2022 war er stets in den Top-10 der Vornamenscharts zu finden.<ref>Popularity in Bulgaria. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 7. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Name wird in Polen seit 2000 regelmäßig vergeben, er ist ein recht beliebter Name. Seine beste Platzierung erzielte er im Jahr 2000 mit Rang 19. Daniel ist in Ungarn ein sehr beliebter Jungenname, um die Jahrtausendwende zählte er sogar zu den beliebtesten Namen, im Jahr 2000 belegte er Rang 1. Von 2000 bis 2022 wurden etwa 27.100 Jungen so genannt.<ref name=":4" />

In Tschechien nahm die Popularität des Namens in den 1950er und 1960er Jahren zu. In den 1970er und 1980er Jahren belegte der Name 20er-Ränge in den Vornamenscharts, bevor seine Beliebtheit leicht zu steigen begann. Seitdem erreichte der Name achtmal eine Platzierung in der Top-10. Zuletzt belegte er Rang 14 (Stand 2016).<ref>Popularity in the Czech Republic. In: Behind the Name. Abgerufen am 28. November 2022.</ref> In Slowenien war der Name in den Jahren 2001 und 2002 in den Top-100.<ref>Popularity in Slovenia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 7. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In Spanien hat der Name Daniel sich in der Top-10 der Vornamenscharts etabliert. Dabei stand er mehrfach an der Spitze der Hitliste. Im Jahr 2021 belegte er Rang 7.<ref>Popularity in Spain. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. November 2022.</ref> Seit 2011 befindet sich der Name in Portugal in den Top-40.<ref>Popularity in Portugal. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 7. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Italien befindet sich der Name seit 2005 in den Top-50.<ref name=":4" />

Daniel war in Schweden von Mitte der 1980er bis Ende der 1990er Jahre in den Top-10 der Vornamenscharts. Danach sank seine Popularität, zurzeit ist er jedoch noch in den Top-100 vertreten. Der Name war in Dänemark von Anfang der 1980er bis Mitte der 1990er Jahre in den Top-20. Seitdem sinkt seine Beliebtheit, wobei er sich noch in den Top-100 befindet.<ref>Daniel. In: Nordicnames. Judith Ahrholdt, abgerufen am 7. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Norwegen wird der Name seit 1945 jährlich vergeben, er befindet sich seit Mitte der 1970er Jahre in den Top-50 der Hitlisten. Jedoch geht seine Beliebtheit seit 2010 zurück. Von 1945 bis 2022 wurde er rund 19.700 Mal vergeben. Der Name ist in Finnland seit der Jahrtausendwende in den Hitlisten vertreten. In den letzten Jahren befindet er sich in den Top-30.<ref name=":4" />

Der Name ist in Chile ein beliebter Jungenname, seine Popularität fällt jedoch leicht. Von 2010 bis 2021 lag er in den Top-50.<ref>Popularity in Chile. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 7. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sehr populär ist der Name in Mexiko, er befand sich in den Jahren 2020 und 2021 in den Top-10.<ref>Popularity in Mexico. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 7. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auch in Puerto Rico hat sich der Name seit 2000 in den Top-40 etabliert, seine beste Platzierung erzielte er im Jahr 2014 mit Rang 12.<ref>Popularity in Puerto Rico. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 7. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Varianten

Männliche Varianten

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Weibliche Varianten

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Namenstage

Namensträger

Historische Persönlichkeiten

Vorname Daniel

  • Daniel (eigentlich Milan Popovic; * 1955), jugoslawischer Sänger

A–F

G–O

Daniel Kirchner

P–Z

Variante Dániel

Variante Daniël

Siehe auch

Literatur

  • Johann Jakob Stamm: Namen rechtlichen Inhalts. In: Beiträge zur alttestamentlichen Theologie, Göttingen 1977, 460–478. (Wiederabgedruckt in Ernst Jenni, Martin A. Klopfenstein (Hrsg.): Johann Jakob Stamm – Beiträge zur hebräischen und altorientalischen Namenkunde (= OBO 30). Fribourg/Göttingen 1980. ISBN 3-7278-0229-4/ISBN 3-525-53336-5)

Weblinks

Wiktionary: Daniel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Quellen

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