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Moniholz

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Moniholz (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Moniholz
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Zwettl (ZT), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Zwettl
Pol. Gemeinde Sallingberg
Koordinaten 48° 30′ 10″ N, 15° 18′ 20″ OKoordinaten: 48° 30′ 10″ N, 15° 18′ 20″ O
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Höhe 685 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 06783
Katastralgemeindenummer 24257
Bild
Kapelle in Moniholz
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Moniholz ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Sallingberg im Bezirk Zwettl in Niederösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>

Datei:Moniholz2.jpg
Blick auf Moniholz

Geschichte

Der Ort wurde 1204 zum ersten Mal als Manigolds, 1325 als Manigods (Mangolds) und bereits verödet erwähnt, wurde aber danach wieder besiedelt. Ab 1849 war der Ort eine eigenständige Gemeinde<ref>LGBL. NÖ. 2. Abt. Nr. 1/1855 2. Beilage 2. Abt., Seite 576</ref> und wurde am 1. Jänner 1967 zusammen mit Großnondorf nach Grainbrunn eingemeindet<ref>LGBL. NÖ. Nr. 522/1966</ref>, diese Gemeinde wurde dann am 1. Jänner 1972 ein Teil der Gemeinde Sallingberg<ref>LGBL. NÖ. Nr. 264/1971</ref>.

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 40 Häusern genannt, das nach Grainbrunn eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Brunn am Walde besaß die Ortsobrigkeit, die Herrschaft Gföhl übte die Landgerichtsbarkeit aus, die Herrschaft Brunn am Walde besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Moniholz zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, ein Sägewerk, ein Schmied, ein Schneider, ein Tischler, ein Wagner und einige Landwirte ansässig, zudem gab es zwei Ziegeleien.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 364</ref>

Datei:Moniholz1.jpg
Ortseinfahrt Moniholz

Siedlungsentwicklung

Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Moniholz insgesamt 57 Bauflächen mit 29.525 m² und 31 Gärten auf 16.029 m², 1989/1990 gab es 49 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 126 angewachsen und 2009/2010 bestanden 72 Gebäude auf 135 Bauflächen.<ref name="bev">BEV: Regionalinformation 31.12.2018 auf bev.gv.at (online)</ref>

Bodennutzung

Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 400 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 200 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 383 Hektar Landwirtschaft betrieben und 215 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 373 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 223 Hektar betrieben.<ref name="bev" /> Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Moniholz beträgt 28,6 (Stand 2010).

Sehenswürdigkeiten

Weblinks

Commons: Moniholz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Sallingberg