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Christian Benbennek

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Christian Benbennek
Personalia
Geburtstag 9. November 1972
Geburtsort SoltauDeutschland
Stationen als Trainer
Jahre Station
1999–2005 VfL Wolfsburg Jugend
2005–2007 VfL Wolfsburg II (Co-Trainer)
2007–2009 VfL Wolfsburg U-19
2009–2011 Eintracht Braunschweig II
2012–2013 SV Babelsberg 03
2013–2015 TSV Havelse
2015 Alemannia Aachen
2016–2017 SV Ried
2017 SpVgg Greuther Fürth II
2017–2018 TSV Havelse
2019–2022 BFC Dynamo
2024– FSV Schöningen

Christian Benbennek (* 9. November 1972 in Soltau) ist ein deutscher Fußballtrainer.

Karriere

Als 27-Jähriger startete Benbennek als Jugendtrainer des VfL Wolfsburg. 2005 wurde er zum Co-Trainer der zweiten Mannschaft befördert. Nach knapp zwei Jahren wechselte er zur U-19-Mannschaft Wolfsburgs in die A-Junioren-Bundesliga, mit der er sofort die Meisterschaft der Nord/Nordost-Staffel gewann und anschließend Vizemeister wurde. Nach dem enttäuschenden 7. Tabellenplatz in der darauffolgenden Saison wurde er bei Eintracht Braunschweig II vorgestellt, jedoch am Ende der Saison 2010/11 durch Henning Bürger ersetzt.<ref>transfermarkt.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bürger übernimmt in Braunschweig (Memento vom 6. Februar 2016 im Internet Archive), 30. Mai 2011</ref> Anschließend wurde er Scout.<ref name="benbennek"/>

Nach fast einem Jahr Pause als Fußballtrainer wurde Benbennek Nachfolger von Dietmar Demuth als Trainer des Drittligisten SV Babelsberg 03.<ref name="benbennek">rbb-online.de: @1@2Vorlage:Toter Link/www.rbb-online.deBenbennek neuer Babelsberg-Trainer (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive ), 15. Mai 2012</ref> Im April 2013 wurde er von seinen Aufgaben freigestellt, nachdem die Mannschaft auf einen Abstiegsplatz der 3. Liga abgerutscht war. Unter seiner Führung konnte Babelsberg in 29 Spielen lediglich sieben Siege verzeichnen.<ref>kicker.de: Nun ist es offiziell: Benbennek gefeuert!, 9. April 2013</ref> Am 29. Mai 2013 wurde Benbennek Trainer des Regionalligisten TSV Havelse.<ref>haz.de:<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Benbennek neuer Trainer in Havelse (Memento vom 5. November 2013 im Internet Archive), 29. Mai 2013</ref> Am 21. Mai 2015 unterschrieb er zur Saison 2015/16 einen Zweijahresvertrag als Cheftrainer von Regionalligist Alemannia Aachen.<ref>alemannia-aachen.de: Christian Benbennek neuer Cheftrainer, 21. Mai 2015</ref> Nach der Partie gegen die Sportfreunde Lotte trat er am 5. Dezember 2015 zurück.

Zur Saison 2016/17 wurde er neuer Trainer des österreichischen Bundesligisten SV Ried, bei dem er einen bis 2018 gültigen Vertrag erhielt.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Christian Benbennek neuer Trainer der SV Ried (Memento vom 30. Mai 2016 im Internet Archive) svried.at, am 30. Mai 2016, abgerufen am 30. Mai 2016</ref>, ehe er im März 2017 durch Lassaad Chabbi ersetzt wurde.<ref>Lassaad Chabbi wechselt zum SV Ried austria-lustenau.at, am 1. März 2017, abgerufen am 1. März 2017</ref>

Am 21. April 2017 wurde bekannt, dass er mit Beginn der Saison 2017/2018 zum Regionalligisten TSV Havelse zurückkehrt.<ref>RevierSport, Essen, Germany: Nach Aachen und Ried: Benbennek findet neuen Trainerjob. In: RevierSport online. (reviersport.de [abgerufen am 21. April 2017]).</ref> Zuvor übernahm er aber im Mai 2017 noch bis Saisonende die U-23 der SpVgg Greuther Fürth.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.greuther-fuerth.deNeuer Impuls bei U23 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive ) greuther-fuerth.de, am 2. Mai 2017, abgerufen am 19. Mai 2017</ref> In Havelse war er bis Herbst 2018 tätig.

Von Juni 2019 bis Juni 2022 war Benbennek Trainer des BFC Dynamo.<ref>bfc.com: Neuer Trainer: Christian Benbennek übernimmt das Zepter, 8. Juni 2019</ref> Mit den Weinroten wurde Benbennek 2021 Berliner Pokalsieger und Regionalliga-Meister 2022, verpasste in der Relegation gegen den VfB Oldenburg jedoch den Aufstieg in die 3. Liga. In der Folgewoche gab der Verein bekannt, sich von dem Trainer zu trennen.<ref>fupa.net: BFC Dynamo und Trainer Benbennek gehen getrennte Wege</ref>

Erfolge

  • 2008: Vizemeister A-Junioren-Bundesliga
  • 2021: Berliner Pokalsieger
  • 2022: Meister Regionalliga Nordost

Weblinks

Einzelnachweise

<references />