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Berliner Landespokal (Fußball)

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Berliner Landespokal
Voller Name COSY-WASCH Landespokal Berlin
Verband Datei:Berliner Fussballverband.svg Berliner Fußball-Verband
Mannschaften 175 (Saison 2025/26)
Spielmodus K.-o.-System
Titelträger BFC Dynamo (12. Titel)
Rekordsieger Tennis Borussia Berlin (17 Titel)
Aktuelle Saison 2025/26
Website Berliner Landespokal
Qualifikation für DFB-Pokal
Datei:2022-05-21 VSG Altglienicke gegen FC Viktoria 1889 Berlin (Finale AOK-Landespokal Berlin 2021-22) by Sandro Halank–054.jpg
Pokaltrophäe

Der Berliner Landespokal ist ein jährlich vom Berliner Fußball-Verband (BFV) ausgetragener Verbandspokal. Der Pokalsieger erhält die Berechtigung, an der ersten Runde des DFB-Pokals teilzunehmen. Der Pokal existiert mit Unterbrechungen wahrscheinlich seit dem Jahr 1907 unter verschiedenen Bezeichnungen. Rekordpokalsieger ist Tennis Borussia Berlin mit 17 Titeln (wobei ein Sieg von den Amateuren des Vereins errungen wurde).

Austragungsmodus

Spielberechtigt sind alle beim BFV gemeldeten Amateurmannschaften, die am regulären Spielbetrieb teilnehmen, sowie der Sieger des Freizeitpokals. Nicht spielberechtigt sind die Berliner Fußballteams, welche in den ersten beiden Profiligen – das heißt in der ersten bzw. zweiten Bundesliga – spielen (aktuell betrifft dies Hertha BSC und den 1. FC Union). Seit der Saison 2004/05 dürfen darüber hinaus nur die ersten Mannschaften eines Vereins im Pokal starten. Für die Zweitvertretungen wurde ein separater Pokalwettbewerb geschaffen.

Datei:Auslosung zur 2. Runde des Berliner Pilsner Pokals.jpg
Auslosung zur 2. Runde des Berliner Pilsner Pokals für die Saison 2016/17 im Kasino des „Haus des Fussballs“

Das Teilnehmerfeld der 1. Hauptrunde der 1. Herren besteht aus 128 Mannschaften. Da es im Verband mehr 1. Herren-Mannschaften gibt, ist eine Qualifikationsrunde nötig. Hier treten die Mannschaften der Kreisligen und einige Mannschaften der Bezirksligen gegeneinander an. In der Saison 2016/2017 waren das 51 Partien.<ref>Berliner Pilsner-Pokal 2016/17. In: berliner-fussball.de. Berliner Fußball-Verband e. V., abgerufen am 13. August 2016.</ref> Im Gegensatz zur Auslosung beim DFB-Pokal gibt es zur Auslosung der 1. Hauptrunde des Berliner Pokals keine zwei Lostöpfe, sondern alle Spiele werden aus einem Lostopf gezogen. Das hatte in der Saison 2016/17 beispielsweise zur Folge, dass der 1. FFV Spandau aus der Kreisliga B (10. Liga) bei Tasmania Berlin aus der Berlin-Liga (6. Liga) antreten musste.

Der Wettbewerb wird im K.-o.-System ausgetragen, d. h. die jeweiligen Pokalbegegnungen werden in einem Spiel ausgetragen. Wurde während der regulären Spielzeit kein Sieger ermittelt, muss das Spiel durch Verlängerung oder ggf. Elfmeterschießen entschieden werden. Bis einschließlich dem Achtelfinale hat der unterklassige Verein Heimrecht. Bei gleicher Ligenzugehörigkeit sowie ab dem Viertelfinale hat der zuerst geloste Verein Heimrecht. Die beiden antretenden Vereine teilen sich grundsätzlich in allen Runden die Zuschauereinnahmen. Im Finale werden die Einnahmen zu je einem Drittel an die beiden Finalteilnehmer und den BFV verteilt.

Geschichte

1907–1945: Pokalsieger Berlin/Brandenburg

Der erste Berliner Pokalwettbewerb wurde wahrscheinlich 1907 vom Verband Berliner Ballspielvereine (VBB; damals der führende Fußballverband in Berlin) ausgespielt. Dieser existierte bis 1910 und wurde – wie auch die Berliner Fußballmeisterschaft – vom BTuFC Viktoria 1889 dominiert, der drei von vier Austragungen gewann. Erst zehn Jahre später wird erneut ein Berliner Pokalsieger (als Gewinner einer 14 Mannschaften umfassenden Liga) genannt. Ab 1923 wurde der Pokal regelmäßig vom Verband Brandenburgischer Ballspielvereine (ebenfalls VBB) ausgetragen. Wie der Name bereits aussagt, waren auch Brandenburger Mannschaften am Spielbetrieb zugelassen. Jedoch hat sich bis heute die Bezeichnung Berliner Pokalsieger durchgesetzt. Analog dazu wird auch die Meisterschaft des VBB heute als Berliner Meisterschaft bezeichnet.

Nach der Auflösung des VBB 1933 wurde auch 1934 das letzte Mal der VBB-Verbandspokal ausgetragen. In den folgenden Jahren wurden die Teilnehmer am reichsweiten Tschammer-Pokal in sogenannten Gaugruppen ermittelt, wobei Berlin und Brandenburg zunächst mit Ostpreußen, Schlesien und Sachsen eine Gaugruppe bildete. Im Jahr 1942 wurde wieder ein Gaupokal Berlin-Brandenburg eingeführt. Der Sieger des Gaupokals war für die Endrunde des Tschammer-Pokals qualifiziert. In der Pokalsaison 1944 wurde zwar die Gaupokalrunde noch beendet, die reichsweite Pokalendrunde kriegsbedingt jedoch nicht mehr ausgetragen.

In seinen Anfangsjahren wurde der Pokal neben Viktoria 89 auch vom heutigen 2. Bundesligist Hertha BSC geprägt. Beide gewannen jeweils fünf Mal den Wettbewerb.

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Datum Pokalsieger Finalist Ergebnis Austragungsort Zuschauer
Vorlage:DatumZelle BTuFC Viktoria 1889 Berliner BC 03 2:0 Germania-Platz
Vorlage:DatumZelle BTuFC Viktoria 1889 BTuFC Union 1892 4:0 Viktoria-Platz
Vorlage:DatumZelle BTuFC Viktoria 1889 Berliner BC 03 4:0 Union-Platz Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Weißenseer FC BFC Fortuna 1894 4:1 Germania-Platz 500
1920 BFC Hertha 92 (Sieger einer 14er-Liga)
Vorlage:DatumZelle SV Norden-Nordwest BBC Brandenburg 92 2:0 NNW-Platz Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Hertha BSC BV 06 Luckenwalde 1:0 Union-Platz Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle SV Norden-Nordwest 1. FC Neukölln 3:1 NNW-Platz Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Viktoria 1889 Union Oberschöneweide 4:3 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Viktoria 1889 SV Norden-Nordwest 6:2 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Hertha BSC BV 06 Luckenwalde 9:2 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Hertha BSC BFC Viktoria 1889 5:1 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Berliner SV 92 Spandauer SV 5:1 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin Wacker 04 Berlin 6:0 Preussen-Stadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Hertha BSC Berliner SV 1892 3:1 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Berliner SV 92 SV Norden-Nordwest 2:1 n.V Preussen-Stadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Blau-Weiß 90 Berlin Berliner SV 92 3:1 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
1943 Hertha BSC Tennis Borussia Berlin 4:3 n. V.
1944 SG Ordnungspolizei Berlin Tennis Borussia Berlin 6:2

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1945–1950: Gesamtberliner Pokal

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der damit einhergehenden Teilung Berlins in vier Sektoren wurde der Pokal in der Saison 1946/47 unter dem Namen Pokal des amerikanischen Drahtfunks (bzw. bis 1950 als RIAS-Pokal) wieder neu ausgetragen. Dieser fand jedoch ohne das Brandenburger Umland – welches sich auf dem Gebiet der Sowjetischen Besatzungszone befand – statt. Mit der Einführung der Oberliga auf dem Gebiet der DDR wuchs allerdings der politische Druck auf die Ost-Berliner Vereine, sich vom Gesamtberliner Spielbetrieb abzumelden, was zum Anfang der Saison 1950/51 schließlich auch geschah. Die Ost-Berliner Mannschaften wurden in den DDR-Fußball eingegliedert, die West-Berliner Teams wurden fortan durch den wieder neu gegründeten VBB organisiert. Bis zur sportlichen Wiedervereinigung der BRD und DDR im Jahr 1991 sollte es in Berlin jeweils zwei Pokalsieger geben.

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Datum Pokalsieger Finalist Ergebnis Austragungsort Zuschauer
Vorlage:DatumZelle SG Wilmersdorf SG Tempelhof 2:1 n. V. Stadion Neukölln Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle SG Oberschöneweide SG Wilmersdorf 4:3 n. V. Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle kein Sieger SG Oberschöneweide
SG Charlottenburg
2:2 n. V. Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(Wiederholung)
SG Oberschöneweide SG Charlottenburg 3:1 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin BFC Alemannia 90 2:0 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Wacker 04 Berlin Tennis Borussia Berlin 2:1 n. V. Poststadion Vorlage:ZahlZelle

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1950–1991: Pokalsieger in Ost und West

Im Westteil Berlins trug der Pokal in den Jahren 1950 bis 1970 den Namen Karl-Heinz-Schulz-Pokal. Schulz war Trainer und Sportjournalist. U. a. trainierte er den deutschen Ruder-Achter bei den Olympischen Spielen 1936. Mit 39 Jahren starb er infolge einer Operation.

Im Jahr 1970 wurde der Pokal in Paul-Rusch-Pokal umbenannt. Der Namensgeber Paul Rusch war ein Berliner Sportfunktionär, der 1949 durch die Alliierten zum ersten Vorsitzenden des neuen VBB ernannt wurde. Dieses Amt bekleidete er bis 1970. Am Paul-Rusch-Pokal nahmen alle Amateur-Vereine teil, die am regelmäßigen Punktspielbetrieb des Berliner Fußballverbandes (BFV) teilnahmen. Seit der Saison 1957/58 qualifizierte sich der Sieger des Karl-Heinz-Schulz- bzw. Paul-Rusch-Pokals für den bundesweiten Pokalwettbewerb, den DFB-Pokal.

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Datum Pokalsieger Finalist Ergebnis Austragungsort Zuschauer
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin SC Union 06 Berlin 2:1 n. V. Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Blau-Weiß 90 Berlin Wacker 04 Berlin 3:0 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Viktoria 1889 Berliner SV 92 4:2 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Spandauer SV Tennis Borussia Berlin 1:0 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Spandauer SV SC Minerva 93 2:1 n. V. Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(1956)
kein Sieger Spandauer SV
SC Tasmania 1900 Berlin
1:1 n. V. Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(Wiederholung)
kein Sieger SC Tasmania 1900 Berlin 2:2 n. V.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(Wiederholung)
Spandauer SV SC Tasmania 1900 Berlin 1:1 n. V.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(1957)
SC Tasmania 1900 Berlin Berliner SV 92 3:1 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(1958)
Hertha BSC Spandauer SV 4:1 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(1959)
Hertha BSC Wacker 04 Berlin 5:2 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(1960)
SC Tasmania 1900 Berlin Tennis Borussia Berlin 3:0 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(1961)
SC Tasmania 1900 Berlin BFC Südring 3:0 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(1962)
SC Tasmania 1900 Berlin BFC Meteor 06 4:1 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(1963)
Tennis Borussia Berlin Wacker 04 Berlin 2:1 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle kein Sieger Tennis Borussia Berlin
Spandauer SV
2:2 n. V. Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(Wiederholung)
Tennis Borussia Berlin Spandauer SV 7:1 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle kein Sieger Tennis Borussia Berlin
Wacker 04 Berlin
1:1 n. V. Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(Wiederholung)
Tennis Borussia Berlin Wacker 04 Berlin 3:2 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Hertha BSC Tennis Borussia Berlin 6:3 Olympiastadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Hertha BSC SC Tasmania 1900 Berlin 1:0 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle SC Wacker 04 Berlin Hertha Zehlendorf 4:2 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle kein Sieger <templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 Tennis Borussia Berlin
Hertha Zehlendorf
1:1 n. V. Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle SC Tasmania 1900 Berlin Tennis Borussia Berlin 2:0 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle SC Tasmania 1900 Berlin Wacker 04 Berlin 4:2 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle SC Wacker 04 Berlin SpVgg Hellas-Nordwest 04 5:0 Stadion am Gesundbrunnen Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin Blau-Weiß 90 Berlin 1:0 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Rapide Wedding Hertha Zehlendorf 5:3 Stadion am Gesundbrunnen 0518
Vorlage:DatumZelle Spandauer SV Hertha Zehlendorf 4:1 SSV-Platz an der Neuendorfer Straße Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Hertha BSC Amateure BFC Preussen 4:1 Preussenstadion 0640
Vorlage:DatumZelle Hertha Zehlendorf Traber FC Mariendorf 2:1 Sportplatz an der Rathausstraße 0938
Vorlage:DatumZelle Spandauer SV BFC Preussen 2:1 SSV-Platz an der Neuendorfer Straße Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Preussen Reinickendorfer Füchse 5:3 Katzbachstadion 0950
Vorlage:DatumZelle BFC Preussen Wacker 04 Berlin 6:1 Hertzbergplatz Neukölln Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Preussen Reinickendorfer Füchse 2:1 Katzbachstadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Hertha Zehlendorf Rapide Wedding 3:1 Katzbachstadion 0864
Vorlage:DatumZelle SC Charlottenburg Tennis Borussia Berlin 3:2 Mommsenstadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Blau-Weiß 90 Berlin Lichterfelder SU 3:1 Mommsenstadion 0829
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin SC Charlottenburg 1:0 Mommsenstadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle SC Charlottenburg Spandauer SV 2:1 Stadion am Askanierring Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Hertha BSC Tennis Borussia Berlin 2:0 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Türkiyemspor Berlin BFC Preussen 2:1 n. V. Katzbachstadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Hertha Zehlendorf Türkiyemspor Berlin 2:0 Poststadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Türkiyemspor Berlin Hertha Zehlendorf 2:1 Mommsenstadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Türkiyemspor Berlin NSC Marathon 02 3:0 Stadion Lichterfelde Vorlage:ZahlZelle
<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Die zweite Partie wurde nach 110 Minuten wegen Dunkelheit abgebrochen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
Nach der dritten Partie entschied das Los für den Spandauer SV.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
3 
Es konnte kein Termin für das Wiederholungsspiel gefunden werden, weil Zehlendorf zu einer traditionellen Auslandstour aufbrach. Die Startberechtigung für den DFB-Pokal erhielt Tennis Borussia.<ref>Sebastian Sons: Tennis Borussia ist im Finale der Favorit. In: Berliner Zeitung, 15. Mai 1996.</ref>

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In Ost-Berlin wurde ab 1957 ein regionaler Pokal ausgespielt. Dieser war einer von 15 FDGB-Bezirkspokalen der 1952 gebildeten DDR-Bezirke. Am Wettbewerbe nahmen dabei alle Ost-Berliner Vereine teil, die nicht in der Oberliga, Liga oder II. Liga spielten, und konnten sich so für den republikweiten FDGB-Pokal qualifizieren.

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Datum Pokalsieger Finalist Ergebnis Austragungsort Zuschauer
Vorlage:DatumZelle
(1957)
SG Adlershof SG Nordring 8:4 Hans-Zoschke-Stadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle SG Hohenschönhausen BEWAG/Turbine Berlin 2:1 Hans-Zoschke-Stadion 0850
Vorlage:DatumZelle SG Adlershof SG Köpenick 4:3 n. V. Hans-Zoschke-Stadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(1960)
SG Lichtenberg 47 II BSG Lok Schöneweide 6:2 Kleines Jahnstadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BSG Motor Weißensee BSG Lok Schöneweide 3:1 Hans-Zoschke-Stadion 0500
Vorlage:DatumZelle BSG Rotation Berlin BSG Berliner Verkehrsbetriebe 4:2 Ernst-Grube-Stadion 0500
Vorlage:DatumZelle kein Sieger SG Dynamo Adlershof
SG Adlershof
0:0 Fritz-Lesch-Sportplatz Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle
(Wiederholung)
SG Dynamo Adlershof SG Adlershof 8:0 Hans-Zoschke-Stadion 0800
Vorlage:DatumZelle SG Lichtenberg 47 BSG Motor Köpenick 2:1 Stadion An der Alten Försterei Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle SG Lichtenberg 47 BSG Einheit Weißensee 3:1 Hans-Zoschke-Stadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BSG Einheit Pankow BSG Berliner Verkehrsbetriebe 1:0 n. V. Kleines Jahnstadion 0900
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo II FC Vorwärts Berlin II 6:1 Hans-Zoschke-Stadion 0600
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo III BSG Einheit Pankow 3:0 Stadion an der Zachertstraße 0200
Vorlage:DatumZelle 1. FC Union Berlin II SG Fortuna Biesdorf 1:0 Stadion an der Zachertstraße 0500
Vorlage:DatumZelle BSG EAB Lichtenberg 47 BSG Rotation Berlin 2:0 Sportstadion Oberspree Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BSG NARVA Berlin BSG Rotation Berlin 1:0 Sportplatz Langenbeckstraße Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo III BEWAG/Turbine Berlin 7:2 Käthe-Tucholla-Stadion 0300
Vorlage:DatumZelle 1. FC Union Berlin II SG Berolina Stralau 4:0 Sportplatz Kynaststraße Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle SG Hohenschönhausen BSG Luftfahrt Berlin 4:1 Sportplatz Kynaststraße 0700
Vorlage:DatumZelle BSG NARVA Berlin BSG Bergmann-Borsig Berlin 4:0 Sportplatz Kynaststraße 0800
Vorlage:DatumZelle BSG Sparta Lichtenberg BSG Bergmann-Borsig Berlin 4:2 Stadion an der Zachertstraße Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BSG NARVA Berlin SG Hohenschönhausen 4:2 Sportplatz Kynaststraße 0800
Vorlage:DatumZelle BSG Bergmann-Borsig Berlin II BSG Luftfahrt Berlin 1:1 n. V., 7:6 i. E. Sportplatz Kynaststraße 0500
Vorlage:DatumZelle BSG EAB 47 Berlin BSG Berliner Verkehrsbetriebe 5:0 Sportplatz Kynaststraße Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BSG Rotation Berlin BSG EAB 47 Berlin 4:4 n. V., 3:1 i. E. Sportplatz Kynaststraße Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BSG Rotation Berlin BSG Berliner Verkehrsbetriebe 4:1 Sportplatz Kynaststraße 0500
Vorlage:DatumZelle BSG EAB 47 Berlin BSG Einheit Pankow 3:2 n. V. Sportplatz Kynaststraße Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo II BSG Berliner Verkehrsbetriebe 6:0 Sportplatz Kynaststraße 0500
Vorlage:DatumZelle 1. FC Union Berlin II SG Hohenschönhausen 4:2 Sportplatz Kynaststraße 0500
Vorlage:DatumZelle BSG Kabelwerk Oberspree Berlin BSG Rotation Berlin II 2:0 n. V. Sportplatz Kynaststraße Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BSG Kabelwerk Oberspree Berlin BSG Bergmann-Borsig Berlin 2:1 Sportplatz Kynaststraße 0800
Vorlage:DatumZelle BSG Bergmann-Borsig Berlin BSG Empor HO Berlin 3:2 Sportplatz Kynaststraße 0800
Vorlage:DatumZelle BSG Bergmann-Borsig Berlin BSG Tiefbau Berlin 2:1 n. V. Sportplatz Kynaststraße 0700
Vorlage:DatumZelle BSG Tiefbau Berlin BSG Motor Köpenick 2:1 Sportplatz Kynaststraße 0500
Vorlage:DatumZelle SV Blau-Gelb Berlin SV Empor Berlin 2:0 Sportplatz Kynaststraße 0250

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1992 bis heute: BFV-Pokal für Gesamt-Berlin

Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 wurde auch im Fußballbereich in der Saison 1991/92 der Pokalwettbewerb der ehemaligen West- und Ost-Verbände zusammengelegt. So sind seitdem auch die Ostberliner Vereine wieder teilnahmeberechtigt am Berliner Pokalwettbewerb. Bis heute gelang es fünf ehemaligen DDR-Teams, das Finale zu erreichen: dem 1. FC Union Berlin (1994, 1997, 2007 und 2009), BFC Dynamo (1999, 2000, 2010, 2011, 2013, 2015, 2017, 2018 und 2021), Köpenicker SC (2007), SV Lichtenberg 47 (2013 und 2016) und VSG Altglienicke (2020 und 2022).

Datei:AOK-Landespokal Berlin Wordmark.svg
Logo des Landespokals bis zur Saison 2021/22

Der Paul-Rusch-Pokal entwickelte selten überregionale Bedeutung. In der Saison 1992/93 sorgten die Hertha BSC Amateure für bundesweites Aufsehen, als dem Team nach dem Sieg im Berliner Wettbewerb auch in der darauffolgenden DFB-Pokal-Saison der überraschende Einzug ins Finale gelang. Dort unterlagen aber die als „Hertha-Bubis“ gefeierten Spieler Bayer 04 Leverkusen. Im Jahr 2001 standen sich mit dem SV Yeşilyurt Berlin und Türkiyemspor Berlin erstmals in einem bundesdeutschen Regionalpokalfinale zwei Migrantenteams im Endspiel gegenüber. Das „türkische Derby“ sorgte für internationales Medieninteresse und eine einmalige TV-Liveübertragung des Paul-Rusch-Pokals Endspiels durch den türkischen TV-Sender TRT-int über Satellit weltweit.<ref>André Görke: Paul-Rusch-Pokal: Pokalgesetz auf Türkisch. In: Der Tagesspiegel, 30. Mai 2001.</ref>

Im Jahr 2004 wurde der Wettbewerb erneut umbenannt und trug bis zum Jahr 2006 den Namen ODDSET-Cup. Aufgrund einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes durfte der Name des Sponsors jedoch nicht weiter verwendet werden und der Pokal erhielt zunächst den Namen BFV-Pokal, bevor er 2007 in Berliner Pilsner-Pokal umbenannt wurde. Von 2018 bis 2022 hieß der Pokal aufgrund eines Sponsorings der AOK Nordost offiziell AOK-Landespokal Berlin.<ref>Herren-Pokal heißt zukünftig AOK-Landespokal Berlin. In: berliner-fussball.de. 23. Juli 2018, abgerufen am 9. September 2022.</ref> Seit der Saison 2022/23 ist der Waschanlagenbetreiber COSY WASH Sponsor des Landespokals.<ref>Der Pokalwettbewerb der Herren heißt ab sofort COSY-WASCH Landespokal Berlin. In: berliner-fussball.de. 18. August 2022, abgerufen am 9. September 2022.</ref>

Vorlage:Klappleiste/Anfang In den Klammern hinter dem genannten Fußballverein ist die jeweilige Ligazugehörigkeit aufgeführt:

3L: 3. Liga (seit 2008)
RL: Regionalliga Nordost (1994 bis 2000), Regionalliga Nord (2000 bis 2012), Regionalliga Nordost (seit 2012)
OL: NOFV-Oberliga Mitte (1991 bis 1994) bzw. NOFV-Oberliga Nord (seit 1992)
VL: Verbandsliga Berlin (seit 2008 Berlin-Liga)
LL: Landesliga Berlin

Datum Pokalsieger Finalist Ergebnis Austragungsort Zuschauer
Vorlage:DatumZelle Hertha BSC Amateure (OL) Reinickendorfer Füchse (OL) 1:0 Mommsenstadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin (OL) Türkiyemspor Berlin (OL) 2:0 Mommsenstadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle 1. FC Union Berlin (OL) SD Croatia Berlin (LL) 2:1 Mommsenstadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin (RL) Türkiyemspor Berlin (RL) 5:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin (RL) Hertha Zehlendorf (RL) 2:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Reinickendorfer Füchse (RL) 1. FC Union Berlin (RL) 1:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin (RL) VfB Lichterfelde (OL) 2:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark 0903
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo (RL) Türkspor Berlin (VL) 4:1 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin Amateure (RL) BFC Dynamo (RL) 2:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle SV Yeşilyurt Berlin (LL) Türkiyemspor Berlin (OL) 2:1 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin (OL) Reinickendorfer Füchse (OL) 4:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark 0964
Vorlage:DatumZelle Reinickendorfer Füchse (OL) Tennis Borussia Berlin (OL) 1:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark 0962
Vorlage:DatumZelle Hertha BSC Amateure (OL) SV Yeşilyurt Berlin (OL) 3:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin (OL) BFC Alemannia 90 Wacker (VL) 5:4 n. E. Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin (OL) Hertha BSC II (RL) 2:1 n. V. Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle 1. FC Union Berlin (RL) Köpenicker SC (VL) 7:0 Stadion An der Alten Försterei Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Tennis Borussia Berlin (OL) VfB Hermsdorf (VL) 2:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle 1. FC Union Berlin (3L) Tennis Borussia Berlin (OL) 2:1 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Berlin Ankaraspor (OL) BFC Dynamo (OL) 1:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo (OL) SFC Stern 1900 (VL) 2:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle Berliner AK 07 (RL) SC Gatow (VL) 2:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo (OL) SV Lichtenberg 47 (OL) 1:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle FC Viktoria 1889 Berlin (RL) Tasmania Berlin (VL) 2:1 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo (RL) Tasmania Berlin (VL) 1:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Preussen (VL) SV Lichtenberg 47 (OL) 1:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo (RL) FC Viktoria 89 (RL) 3:1 n. V. Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo (RL) Berliner Sport-Club (VL) 2:1 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle FC Viktoria 1889 Berlin (RL) Tennis Borussia Berlin (OL) 1:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle VSG Altglienicke (RL) FC Viktoria 1889 Berlin (RL) 6:0 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark 0.–<ref>Stefan Hermanns: Warum beim Pokalfinale die Ränge leer bleiben. In: tagesspiegel.de. 21. August 2020, abgerufen am 24. August 2020.</ref>
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo (RL) Berliner AK 07 (RL) 2:1 Mommsenstadion
Vorlage:DatumZelle FC Viktoria 1889 Berlin (3L) VSG Altglienicke (RL) 2:1 Mommsenstadion Vorlage:ZahlZelle<ref>Karin Bühler: Trainer Toku verabschiedet sich von Viktoria Berlin nach Gewinn des Landespokals. In: Berliner Zeitung. 21. Mai 2022, abgerufen am 21. Mai 2022.</ref>
Vorlage:DatumZelle TuS Makkabi Berlin (OL) Sparta Lichtenberg (VL) 3:1 n. V. Mommsenstadion Vorlage:ZahlZelle
Vorlage:DatumZelle FC Viktoria 1889 Berlin (RL) TuS Makkabi Berlin (OL) 3:0 Hans-Zoschke-Stadion Vorlage:ZahlZelle<ref>Favorit Viktoria entthront Titelverteidiger Makkabi und holt den Berliner Landespokal. In: rbb24. 25. Mai 2024, abgerufen am 26. Mai 2024.</ref>
Vorlage:DatumZelle BFC Dynamo (RL) Eintracht Mahlsdorf (OL) 2:0 Mommsenstadion Vorlage:ZahlZelle<ref>Favorit BFC Dynamo feiert achten Berliner Landespokalsieg. In: rbb24.de. 24. Mai 2025, abgerufen am 25. Mai 2025.</ref>
Vorlage:DatumZelle VSG Altglienicke (RL)
BFC Dynamo (RL)
Mommsenstadion

Vorlage:Klappleiste/Ende

Rekordgewinner

Datei:Tennis Borussia Berlin logo.svg
Rekordgewinner ist Tennis Borussia Berlin
Rang Verein Anzahl davon West<templatestyles src="FN/styles.css" /> * davon Ost<templatestyles src="FN/styles.css" /> * Sieger
1 Tennis Borussia Berlin<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 17 6 0 1931, 1949, 1951, 1963, 1964, 1965, 1973, 1985, 1993, 1995, 1996, 1998, 2000, 2002, 2005, 2006, 2008
2 Hertha BSC<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 14 6 0 1920, 1924, 1928, 1929, 1932, 1943, 1958, 1959, 1966, 1967, 1976 (II.), 1987, 1992 (II.), 2004 (II.)
3 BFC Dynamo<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 12 0 4 1968 (II.), 1969 (III.), 1973 (III.), 1984 (II.), 1999, 2011, 2013, 2015, 2017, 2018, 2021, 2025
4 FC Viktoria 1889 Berlin<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 10 1 0 1907, 1908, 1909, 1926, 1927, 1953, 2014, 2019, 2022, 2024
5 1. FC Union Berlin<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5 08 0 3 1947, 1948, 1970(II.), 1974(II.), 1985 1994, 2007, 2009
6 SC Tasmania 1900 Berlin 07 7 0 1957, 1960, 1961, 1962, 1963, 1970, 1971
7 Spandauer SV 05 5 0 1954, 1955, 1956, 1975, 1978
8 SV Lichtenberg 47<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6 04 0 4 1960 (II.), 1965, 1966, 1971
9 BFC Preussen 04 3 0 1979, 1980, 1981, 2016
<templatestyles src="FN/styles.css" />
* 
Anzahl der Titel, die zwischen 1950 und 1991 in den jew. Ost- bzw. Westbewerben gewonnen wurden.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Ein Titel wurde von der 2. Mannschaft des Vereins gewonnen.
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2 
Drei Titel wurden von der 2. Mannschaft des Vereins gewonnen.
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3 
Jeweils zwei Titel wurden von der 2. bzw. 3. Mannschaft des Vereins gewonnen.
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4 
Sechs Titel wurden vom Vorgängerverein, dem BFC Viktoria 1889 bzw. dem BTuFC Viktoria 89, gewonnen.
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5 
Drei Titel wurden von der 2. Mannschaft des Vereins gewonnen.
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6 
Ein Titel wurde von der 2. Mannschaft des Vereins gewonnen.

Siehe auch

Literatur

  • Christian Wolter: Rasen der Leidenschaft. Die Fußballplätze von Berlin. Geschichte und Geschichten. Edition Else, Berlin 2011, ISBN 978-3-00-036563-8.
  • Matthias Weinrich, Hardy Grüne: Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 6: Deutsche Pokalgeschichte seit 1935. Bilder, Statistiken, Geschichten, Aufstellungen. Agon-Sportverlag, Kassel 2000, ISBN 3-89784-146-0, S. 82–90.

Weblinks

Commons: Berliner Landespokal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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