Mottingeramt
| Mottingeramt (Streusiedlung) Ortschaft Katastralgemeinde Mottingeramt | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Krems (KR), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Krems an der Donau | |||||
| Pol. Gemeinde | Rastenfeld | |||||
| Koordinaten | 48° 33′ 37″ N, 15° 23′ 1″ O
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| Höhe | 570 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 04326 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 12035 | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Mottingeramt ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Rastenfeld im Bezirk Krems in Niederösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1967 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion"/>
Geografie
Die in einer ausgedehnten Lichtung liegende Streusiedlung südlich des Kamps wird von den Landesstraßen L7050 und L7054 erschlossen und über mehrere Zubringer zum Kamp entwässert, etwa der Gernitz im Osten. Die Ortschaft besteht aus zahlreichen Lagen, von denen Gernitz, Kamphütten und Drei Höfe die bedeutendsten sind. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Amt mit 42 zerstreuten Waldhütten genannt, die nach Rastbach, Niedergrünbach und Rastenfeld eingepfarrt waren, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Gföhl besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und hatte die Grundherrschaft inne. Die Konskription wurde von den Herrschaften Gföhl, Krumau und Rastenberg besorgt.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Mottingeramt zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, eine Mühle, ein Schmied und einige Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 365</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1968 die damaligen Ortsgemeinden Mottingeramt und Rastenfeld.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Literatur
Einzelnachweise
<references />