Alladorf
Alladorf Markt Thurnau
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(220)&title=Alladorf 49° 58′ N, 11° 23′ O
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| Höhe: | 454 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 220 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987" /> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1975 | |||||
| Postleitzahl: | 95349 | |||||
| Vorwahl: | 09271 | |||||
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Alladorf (oberfränkisch: Alla-doaf<ref>E. F. v. Guttenberg: Land- und Stadtkreis Kulmbach, S. 199. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „alladoʳf“.</ref>) ist ein Gemeindeteil des Marktes Thurnau im Landkreis Kulmbach (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Alladorf hat eine Fläche von 15,446 km². Sie ist in 1909 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 8091,25 m² haben.<ref>Gemarkung Alladorf (091799). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 13. Dezember 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Lochau und Trumsdorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 13. Dezember 2024.</ref> Der Ort ist für seine Töpferei und Keramik-Herstellung bekannt.
Geographie
Das Kirchdorf liegt im Tal der Lochau am nördlichen Rand der Fränkischen Schweiz mit den Erhebungen Ziegenberg (522 m ü. NHN, 0,8 km nordöstlich) und Schirdigberg (533 m ü. NHN, 1,2 km östlich). Die Kreisstraße KU 7 führt nach Trumsdorf (1,3 km südlich) bzw. nach Tannfeld (2,5 km nordöstlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Kleinhül zur Kreisstraße KU 23 (3,2 km westlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 16. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Etymologie des Ortsnamens
Der Ortsname erschien relativ spät in Urkunden: Die älteste bekannte Namensnennung in einer Originalurkunde aus dem Jahr 1433 lautet „Alachtorf“. Eine ältere Nennung als „Altdorf“ des Jahres 1388 ist nur als Abschrift aus dem 15. Jahrhundert erhalten. Weitere Namen bis zum Jahr 1500 waren 1421 „Alachtdorf(f)“, 1441 „Alhadorff“, 1468 „Alerdorf“, 1470/77 und 1500 „Alat(t)dorf“. Durch Textvergleiche frühmittelalterlicher Schriften kam Gütter zum Schluss, dass es sich bei Alladorf um einen fränkischen Ortsnamen handelt, denn der Namenstyp Alachdorf und so weiter trat nur in fränkischen Siedlungsgemeinschaften auf. Der Ortsname dürfte entweder Ort mit/bei einer Kirche oder geschützte Siedlung bedeuten.<ref>A. Gütter: Alladorf, S. 37.</ref><ref>E. F. v. Guttenberg: Land- und Stadtkreis Kulmbach, S. 3 f.</ref>
Geschichte
Alladorf gehört zu den ältesten fränkisch-deutschen Siedlungen des Kulmbach-Bayreuther Raums. Dies beweist ein Gräberfeld wenige hundert Meter nordöstlich der Alladorfer Kirche, das schon seit dem 8. Jahrhundert belegt wurde. Die Belegung endete vor Beginn des 10. Jahrhunderts. Vermutlich war es der Friedhof der Ortsgründer und ihrer Nachfahren. In den Jahren 1955 (Jahr der Entdeckung) bis 1984 wurden 228 Gräber untersucht. Es handelt sich um das größte bis heute bekannte frühmittelalterliche Gräberfeld Nordostbayerns. Es ist zu vermuten, dass ein derart großes Gräberfeld mit einer Kirche verbunden war.<ref>A. Gütter: Alladorf. 1998, S. 33.</ref> Jedenfalls ist Alladorf ein wichtiges Zeugnis für die Anwesenheit von fränkischen Siedlern spätestens zu Beginn der Karolingerzeit im Kulmbacher Raum.<ref>A. Gütter: Alladorf, S. 39.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Alladorf aus 60 Anwesen. Das Hochgericht übte das bayreuthische Vogteiamt Wonsees aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das bayreuthische Kastenamt Sanspareil. Grundherren waren
- das Fürstentum Bayreuth (53 Anwesen; Kastenamt Sanspareil: 5 Höfe, 1 Halbhof, 2 Höflein, 3 Halbhöflein, 3 Söldengütlein, 1 Tropfsölde mit Backhaus, 1 Haus mit Schmiede, 1 Haus mit Hofrait, 1 Haus, 1 Halbhaus, 1 Tropfhaus, 3 Tropfhäuslein; Kanzleilehen: 2 Mühlen, 1 Wirtshaus, 1 Badstube, 1 Hof, 1 Dreiviertelhof, 2 Halbhöfe, 1 Gütlein, 3 Söldengütlein, 8 Sölden, 2 Sölden jeweils mit Schmiede, 1 Halbsölde, 1 Haus mit Fleischbank, 1 Haus, 1 Häuslein, 1 Tropfhäuslein, 2 Hofstätten; Pfarrei Trumsdorf: 1 Halbsöldengut),
- das Rittergut Thurnau (1 Gut, 1 Gütlein, 1 Hofstatt),
- das Rittergut Danndorf (1 Haus, 1 Hofstatt),
- das Rittergut Guttenberg (1 Haus),
- die Gemeinde Alladorf (1 Wohnhaus).
Neben den Anwesen gab es noch 1 Kirche, 1 Schulhaus und 1 Gemeindehirtenhaus.<ref>R. Barth: Kulmbach: Stadt und Altlandkreis, S. 580 f. Dort wird abweichend eine Gesamtzahl von 56 Anwesen angegeben.</ref>
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Sanspareil. Mit dem Gemeindeedikt wurde 1811 der Steuerdistrikt Alladorf gebildet, zu dem Lochau, Tannfeld und Trumsdorf gehörten. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Alladorf, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Hollfeld zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Bayreuth. 1852 wurde die Gemeinde dem Landgericht Thurnau und 1856 dem Rentamt Thurnau (1919 in Finanzamt Thurnau umbenannt) überwiesen. 1821 wurde Tannfeld eine eigenständige Ruralgemeinde. Ab 1862 gehörte Alladorf zum Bezirksamt Kulmbach (1939 in Landkreis Kulmbach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Thurnau (1879 in das Amtsgericht Thurnau umgewandelt), von 1929 bis 1959 war das Amtsgericht Hollfeld zuständig, seit 1959 ist es das Amtsgericht Bayreuth. Die Finanzverwaltung wurde 1929 vom Finanzamt Kulmbach übernommen.<ref name="B747">R. Barth: Kulmbach: Stadt und Altlandkreis, S. 747 f.</ref> Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 15,444 km².<ref name="OV 1961" />
Am 1. Juli 1975 wurde Alladorf in den Markt Thurnau eingemeindet.<ref> </ref><ref>Thurnau > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 13. Dezember 2024.</ref>
Baudenkmäler
- Haus Nr. 3, 35: Wohnstallhäuser
- Haus Nr. 9: Gutshof
- Haus Nr. 13: eingeschossiges Haus des 18. Jahrhunderts; Giebel und Dachgauben verschiefert, ersterer mit ornamentaler Silbermalerei, bezeichnet „1878“; Nebengebäude am Obergeschoss mit schlichtem Fachwerk, verschieferter Giebel ebenfalls mit Silbermalerei<ref>A. Gebeßler: Stadt und Landkreis Kulmbach, S. 47. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
- Haus Nr. 28: ehemaliges Schulhaus
- Haus Nr. 51: Wohnhaus
- Haus Nr. 60: Die evangelisch-lutherische Filialkirche St. Nikolaus ist eine Chorturmkirche. Sie wurde 1445 zum ersten Mal erwähnt und entstand vermutlich als Stiftung des Rittergeschlechts Blassenburg/Guttenberg. Dieses besaß in Alladorf ein Schloss und Lehengüter.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />alladorf.de ( vom 11. August 2013 im Internet Archive)</ref>
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Einwohnerentwicklung
Gemeinde Alladorf
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 574 | 638 | 643 | 651 | 661 | 666 | 692 | 678 | 685 | 741 | 710 | 671 | 645 | 634 | 625 | 622 | 606 | 551 | 517 | 669 | 622 | 607 | 527 | 480 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 wurden diese als Wohngebäude bezeichnet.</ref> | 116 | 115 | 120 | 119 | 116 | 115 | 110 | 114 | ||||||||||||||||
| Quelle | <ref name="B747" /> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 149, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 899, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 140 (Digitalisat). </ref> |
<ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1071–1072, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> | <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> | <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1021 (Digitalisat).</ref> | <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1067 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1103 (Digitalisat).
</ref> |
<ref name="HGV" /> | <ref name="HGV" /> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 945–946 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 695 (Digitalisat).</ref> | <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 160 (Digitalisat).</ref> |
Ort Alladorf
| Jahr | 1809 | 1818 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 275 | 267 | 310 | 317 | 354 | 311 | 282 | 297 | 253 | 239 | 220 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 58 | 59 | 56 | 56 | 52 | 56 | 53 | ||||
| Quelle | <ref>R. Barth: Kulmbach: Stadt und Altlandkreis. S. 727.</ref> | <ref name="B747" /> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 316 (Digitalisat).</ref> |
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und nach St. Michael (Trumsdorf) gepfarrt.<ref>R. Barth: Kulmbach: Stadt und Altlandkreis, S. 581.</ref><ref name="OV 1961" />
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665543 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Johann Kaspar Bundschuh: Alladorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 44 (Digitalisat).
- Vorlage:Gebessler Stadt und Landkreis Kulmbach
- Vorlage:Guttenberg Land- und Stadtkreis Kulmbach
- Adolf Gütter: Alladorf. In: Historischer Verein von Oberfranken (Hrsg.): Archiv für Geschichte von Oberfranken. Band 78, Bayreuth 1998, S. 33–40.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Ruprecht Konrad-Röder: Geschichte von Alladorf, o. O., o. J. [≥ 2004]
- Beate Leinthaler: Der karolingisch-ottonische Ortsfriedhof von Alladorf, Die Grabungskampagne 1984, in: Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters 16/17 (1988/89) 7–122.
- Thomas Münch: Der Markt Thurnau mit seinen Ortsteilen. Geiger, Horb am Neckar 1993, ISBN 3-89264-785-2
- Vorlage:Schimpf Busbach
Weblinks
- Der Friedhof von Alladorf. Ein Reihengräberfeld aus dem frühen Mittelalter (8. bis 9. Jahrhundert nach Christi Geburt)
- Gemeindeteile > Alladorf. In: thurnau.de. Abgerufen am 16. August 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Alladorf in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Alladorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Alladorf | Bauloch | Berndorf | Buchloch | Eckersdorf | Fahrenbühl | Fallmeisterei | Felkendorf | Forstleithen | Friesen | Hammerhaus (bei Hutschdorf) | Hammerhaus (bei Lanzenreuth) | Hohezorn | Hörlinreuth | Hutschdorf | Hutweide | Katzenlohe | Kemeritz | Kleetzhöfe | Kröglitzen | Lanzenreuth | Leesau | Limmersdorf | Lochau | Meißnersleithen | Menchau | Neidsmühle | Neuwirthshaus | Oberschorrmühle | Oberwolfsknock | Partenfeld | Poppenleithen | Putzenstein | Quartier | Reuthof | Rottlersreuth | Ruh | Schlottermühle | Tannfeld | Thurnau | Todtenhaus | Trumsdorf | Unterschorrmühle | Wiesenmühle
Wüstungen: Buchhaus | Leimenhaus | Mühlberg | Unterwolfsknock | Weiherhaus
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- Ortsteil von Thurnau
- Ort im Landkreis Kulmbach
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kulmbach)
- Ersterwähnung 1398
- Gemeindegründung 1818
- Gemeindeauflösung 1975
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Kulmbach