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Kallgatburg

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Datei:Naturreservat Kallgatburg 09.jpg
Naturreservat Kallgatburg
Datei:Skylt Kallgatburg naturreservat.jpg
Hinweistafel

Kallgatburg ist ein Naturreservat und Natura-2000-Gebiet im Kirchspiel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) Hejnums auf der schwedischen Insel Gotland.

Auf dem Parkplatz wächst ein Bestand von Hybriden aus Finger-Kuhschelle und Wiesen-Kuhschelle. Durch einen Wald aus Fichten, Eiben, Haselbüschen und Efeu nähert man sich einem beweideten Anger mit lichtem Baumbewuchs und dann einer offenen Wiese ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)). Unter den Wiesengewächsen findet man Spitzlappiger Frauenmantel, Späddaggkåpa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>alchemilla filicaulis. In: Den virtuelle floran. Abgerufen am 8. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Trubbdagkåpa, Kalkmaskros, Sumpf-Löwenzahn ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>Taraxacum sect. Palustria (H. Lindb.) Dahlst. In: Den virtuelle floran. Abgerufen am 8. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Schopfige Kreuzblume, Brand-Knabenkraut, Männliches Knabenkraut und Helm-Knabenkraut. In den feuchteren Bereichen kommt auch Großer Wiesenknopf vor.

Nördlich, zum kleinen Fichtenwald hin, verläuft ein zeitweise ausgetrockneter Bachtobel, der mit Bärlauch gefüllt ist. Der umgebende Fichtenwald ist mit Efeu, Waldmeister und Haselbüschen vergesellschaftet. Nach Osten schließt sich ein Quellmoor an und danach folgt ein offenes, Rövätan genanntes Moor. Um das Moor herum wachsen Gefärbtes Lachkraut ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>potamogeton coloratus. In: Den virtuelle floran. Abgerufen am 8. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Stumpfblütige Binse, Rostrotes Kopfried und ein Hybrid aus rostrotem und schwarzem Kopfried. Man findet sogar Mehlprimeln, Salzburger Augentrost ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>euphrasia salisburgensis Funck ex Hoppe. In: Den virtuelle floran. Abgerufen am 8. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Alpen-Fettkraut, Gemeines Fettkraut, Gewöhnliche Simsenlilie, Alpen-Binse, Traunsteiners Knabenkraut, Mücken-Händelwurz, Wohlriechende Händelwurz, Schuppenfrüchtige Gelb-Segge und Breitblättriges Wollgras.

Weiter im Osten findet man einen alten Strandwall, der früher als Weg zwischen Bäl und Othem verwendet wurde. Der Wall ist mit einem alten Eibenbestand bewachsen. Einen Kilometer weiter östlich befindet sich Gotlands größter Bestand an gelbem Frauenschuh.

Einzelnachweise

<references />

Quellen

  • Gotlands Flora - en guide Jörgen Petersson & Gun Ingmansson, 2007. S. 231–233.

Weblinks

Commons: Kallgatburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 57° 42′ 0,8″ N, 18° 40′ 9,3″ O

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