Neukirchen am Ostrong
| Neukirchen am Ostrong (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Neukirchen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Melk (ME), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Melk | |||||
| Pol. Gemeinde | Pöggstall | |||||
| Koordinaten | 48° 17′ 17″ N, 15° 9′ 43″ O
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dim=1000 | globe= | name=Neukirchen am Ostrong | region=AT-3 | type=city
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| Höhe | 721 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 04763 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 14336 | |||||
| Zählsprengel/ -bezirk | Bruck am Ostrong (31534 007) | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Neukirchen am Ostrong ist eine Ortschaft und als Neukirchen eine Katastralgemeinde in der Marktgemeinde Pöggstall im Bezirk Melk in Niederösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Von Anfang 1966 bis Ende 1971 war Neukirchen am Ostrong eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion1">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref><ref name="fusion2">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Geografie
Der Ort im Waldviertel liegt auf einer Anhöhe östlich der Bergkette Ostrong und südwestlich des Marktes Pöggstall.
Geschichte
Urkundlich wurde der Ort um 1120 genannt. Der Kirchort ist der älteste Wallfahrtsort des Waldviertels. Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Neukirchen zwei Gastwirte, zwei Gemischtwarenhändler, ein Holz- und Viehhändler sowie einige Landwirte ansässig.<ref name="AB1938">Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 369</ref>
Bis Ende 1965 war der Ort Teil der selbständigen Gemeinde Bruck am Ostrong.<ref name="AB1938" /> Im Zuge der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung fusionierten mit 1. Jänner 1966 die bis dahin selbständigen Gemeinden Arndorf, Bruck am Ostrong und Mürfelndorf zu einer neuen Gemeinde, die den Namen Neukirchen am Ostrong erhielt.<ref name="fusion1" /> Zum 1. Jänner 1972 wurden schließlich die Gemeinden Neukirchen am Ostrong und Weinling mit der Gemeinde Pöggstall zusammengelegt.<ref name="fusion2"/>
Verbauung
Die zweigeschoßige großteils traufständige Verbauung entlang der nördlich der Kirche im rechten Winkel geknickten Straße wurde weitgehend erneuert.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Katholische Pfarrkirche Neukirchen am Ostrong Mariä Himmelfahrt
- Pfarrhof
- Bildstock mit Gnadenstuhl der Dreifaltigkeit
Öffentliche Einrichtungen
In Neukirchen gibt es einen Kindergarten.<ref>Kindergärten in NÖ. NÖ Landesregierung, abgerufen am 25. Oktober 2020.</ref>
Literatur
- Vorlage:Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich
- Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio Niederösterreich nördlich der Donau 1990. Neukirchen am Ostrong, Gemeinde Pöggstall, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Pfarrhof, Ehemalige Schule, Dreifaltigkeitssäule. S. 773–775.
Weblinks
- Neukirchen am Ostrong in der Datenbank Gedächtnis des Landes zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Museum Niederösterreich)
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:österreichbezogen
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Katholischer Wallfahrtsort in Österreich
- Geographie (Pöggstall)
- Ort im Bezirk Melk
- Katastralgemeinde im Bezirk Melk
- Ersterwähnung 1120
- Gemeindegründung 1966
- Gemeindeauflösung 1971
- Ehemalige Gemeinde im Bezirk Melk