Zum Inhalt springen

Bettina Pelz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 14:49 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Bettina Pelz (* 1963 in Ennigerloh) ist eine international tätige deutsche Kuratorin mit dem Schwerpunkt Licht in Kunst, Design und Architektur.

Biografie

Pelz wuchs in Ennigerloh im Münsterland auf. Nach dem Abitur am Thomas-Morus-Gymnasium in Oelde, studierte sie an der Universität Münster Philosophie und an der Fachhochschule Münster Sozialpädagogik. Nach dem Studium übernahm sie 1989 die künstlerische Leitung des Kulturprogramms des soziokulturellen Zentrums Schuhfabrik in Ahlen. Von 1993 bis 1996 leitete sie die Kulturabteilung des soziokulturellen Zentrums Werkhof in Hagen-Hohenlimburg. Seit 1996 arbeitet sie als freie Kuratorin, seit 2000 mit dem Schwerpunkt Licht in Kunst, Design und Architektur. Als solche ist sie in vielfältige interdisziplinäre Projekte involviert, unter anderem in Dänemark, Estland, Frankreich, Holland, Italien, Kroatien, Mexiko, Polen, Portugal, Schweiz, Serbien, Singapur, Südafrika und den USA.

Pelz lebt in Wetter (Ruhr) zusammen mit dem US-amerikanischen Musiker Bradford Catler.

Lehrtätigkeit

Von 2014 bis 2017 hatte sie eine Gastprofessur an der Hochschule der Bildenden Künste Saar.<ref>Offizielle Website der HBKsaar: Bettina Pelz</ref> Zusammen mit Daniel Hausig gründete sie das LIFAcolloquium, ein hochschul-übergreifendes Netzwerk zu Licht in der Bildenden Kunst. Dieses Netzwerk realisiert regelmäßig Konferenzen zu verschiedenen Schwerpunkt-Themen: 2017 an der Fachhochschule Dortmund: Die Farben der Lichtkunst<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Website der Fachhochschule Dortmund (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. Februar 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fh-dortmund.de</ref> , 2016 an der Universität für angewandte Kunst Wien: Lichtkunst und Architektur.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Website des Farbereichs Transmediale Kunst an der Angewandten (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. Februar 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/transmedialekunst.com</ref> Zusammen mit Daniel Hausig und Michael Schwarz gründete sie 2015 das LIFAresearch-Projekt, eine Datensammlung zu Licht in der Bildenden Kunst für Forschung und Lehre.<ref>LIFAresearch: Online-Datenbank</ref>

Seit 2004 unterrichtet sie an der Hochschule für Künste Bremen im Lehrgebiet Professionalisierung in den Studiengängen Freie Kunst, Integriertes Design und Digitale Medien.<ref>Hochschule für Künste: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porträt Bettina Pelz (Memento vom 29. Dezember 2012 im Internet Archive)</ref> Von 2009 bis 2010 baute sie das Gründungslabor auf. Seit 2012 leitet sie das Masterstudio Material und Technologie – Innovationsprozesse im Produktdesign zusammen mit Andreas Kramer.<ref>Blog des Masterstudios Material und Technologie – Innovationsprozesse im Design der Hochschule für Künste Bremen</ref>

Von 2005 bis 2011 unterrichtete sie in verschiedenen Teilgebieten der professionelle Praxis in den kulturgestaltenden Disziplinen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Rahmen der post-graduierten Studienangebote „ProKultur“<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.prokultur.uni-oldenburg.deWebsite von Prokultur, z. B. Ausstellungsmanagement (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und „Edukult³“ im Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung „C3L“.

Von 2008 bis 2011 unterrichtete sie Zeitgenössische kuratorische Praxis an der Universität Hildesheim im „Center for Lifelong Learning“.<ref>cl3-online.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Seminarplan 2008 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive; PDF; 112 kB)</ref>

Ausstellungsprojekte

Publikationen

  • als Hrsg. mit Lüdenscheider Stadtmarketinggesellschaft: Lichtrouten. Verlag Seltmann + Söhne, Lüdenscheid 2002, ISBN 3-934687-15-6.
  • Lichtrouten. In: Zentrum für Internationale Lichtkunst (Hrsg.): Am Randes des Lichts – inmitten des Lichts. Wienand Verlag, Köln 2004, ISBN 3-87909-853-0, S. 134–137.
  • Fotostrecke der Lichtrouten 2002 bis 2004, In: Christoph Brockhaus (Hrsg.): Stadtlicht – Kunstlicht. Wienand Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89279-604-1, S. 10–13.
  • Dokumentation der Glow-Editionen 2006 bis 2010, In: CityDynamiek Eindhoven + C-twee creatieve communicatie i.s.m. (Hrsg.): GLOW: Forum of Light in Art and Architecture. Druckerij Snep, Eindhoven 2011, ISBN 978-90-816391-1-8.
  • Sabine Baumann, Bettina Pelz (Hrsg.): Professionalisierung: Konzepte in den Künsten. Bundesakademie für kulturelle Bildung / Hochschule für Künste Bremen, Bremen/Wolfenbüttel 2006, ISBN 3-929622-29-7.

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Hinweisbaustein