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Rekawinkel

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Rekawinkel (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Rekawinkel
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland St. Pölten (PL), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Purkersdorf
Pol. Gemeinde Pressbaum
Koordinaten 48° 10′ 42″ N, 16° 1′ 27″ OKoordinaten: 48° 10′ 42″ N, 16° 1′ 27″ O
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Höhe 388 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 06721
Katastralgemeindenummer 01907
Zählsprengel/ -bezirk Pressbaum-Umg.-Rekawinkel (31951 004)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Rekawinkel ist ein Dorf im Westen der Stadtgemeinde Pressbaum im Bezirk St. Pölten in Niederösterreich.

Geografie

Rekawinkel liegt am Übergang vom Talsystem des Wienflusses in das Tal des Anzbaches, dem Rekawinkler Berg.

Geschichte

Der Ort hat aber nicht nur verkehrstechnische Bedeutung, denn hier verlaufen die Westautobahn, die Westbahn und die II. Wiener Hochquellenleitung, sondern durch das ehemalige Sanatorium Rekawinkel auch große gesellschaftliche Bedeutung und erlangte im späten 19. und im frühen 20. Jahrhundert große Bekanntheit. Der Name des Ortes fand damit Eingang in Literatur und Kunst.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Rekawinkel - Kirche.JPG
Filialkirche Rekawinkel
  • Katholische Filialkirche Rekawinkel hl. Theresia vom Kinde Jesu
  • Villen: In und um den Ort finden sich zahlreiche Villen, etwa am Lastberg, wo mehrere prachtvolle Bauten standen: In dem nach dem Ehepaar Albert und Elise Last benannten Hang befand sich deren Villa aus dem Jahr 1885, es wurde aber an Ort und Stelle auch ein Ziegelofen errichtet, mit dem Ziegel für weitere Villen gebrannt wurden: Es waren dies die Rote Villa (1885), die Keinen Villa (1885) und die Turmvilla (1887), die Teil einer Villensiedlung mit mietbaren Villen werden sollten, die aber nach dem Tod von Elise Last im Jahr 1888 nicht weiter ausgebaut wurde.<ref>Lastberg auf rekawinkel.at</ref>

Verkehr

Datei:Rekawinkel-Bf-03.jpg
Bahnhof Rekawinkel

Der Rekawinkler Tunnel und der Kleine Dürreberg-Tunnel, beide Eisenbahntunnel der Westbahn, befinden sich westlich des Ortes. Am Bahnhof wurde 1876 das erste Stellwerk der Monarchie errichtet.<ref>Christian Hager: Eisenbahnsicherungsanlagen in Österreich. Band 1: Stellwerke. Verlag Pospischil, Wien 1984, S. 20.</ref> Der 1858 errichtete Bahnhof Rekawinkel ist der am besten erhaltene aus dieser Zeit. Die Elektrifizierung fand 1952 und die Modernisierung des unter Denkmalschutz stehenden Bahnhofs fand 2017/2018 statt. Seitdem gibt es einen barrierefreien Zugang.<ref>Dolores Stuttner: Dank Umbau und Sanierung: Barrierefrei zum Zug. 8. September 2018, abgerufen am 28. Oktober 2024.</ref>

Persönlichkeiten

Literatur

Weblinks

Commons: Rekawinkel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Katastralgemeinden und Ortschaften: Au am Kraking | Pfalzau | Pressbaum (KG Preßbaum) | Rekawinkel

Marktort: Pressbaum | Dörfer: Pfalzau • Schwabendörfl • Rekawinkel | Siedlung: Sumersiedlung Weiler: Am Hagen • Ober Kniewald • Unter Kniewald | Rotten: Bihaberg • Fellinggraben • Frauenwart • In der Au • In der Bonna • Klaushäuseln • Pfalzberg • Rauchengern • Wallner • Weidlingbach | Siedlungen: Bartberg • Brentenmais • Dürrwien • Haitzawinkel • Kaiserspitz • Offene Meidling • Sonnleiten | Sonstige Ortslagen: Sacre-Coeur • Sanatorium Rekawinkl

Zählsprengel: Pressbaum-Zentralgebiet | Pressbaum-Mitte | Pressbaum-Nordost | Pressbaum-Südost | Pressbaum-Umgebung – Rekawinkel

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