Schmidsdorf
Vorlage:Hinweisbaustein
| Schmidsdorf (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Schmidsdorf | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Neunkirchen (NK), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Neunkirchen | |||||
| Pol. Gemeinde | Payerbach | |||||
| Koordinaten | 47° 40′ 48″ N, 15° 54′ 3″ O
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dim=1000 | globe= | name=Schmidsdorf | region=AT-3 | type=city
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|
| Höhe | 465 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 05242 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 23140 | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Schmidsdorf ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde in der Marktgemeinde Payerbach im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>
Geografie
Das Dorf befindet sich rechts der Schwarza an der Höllental Straße und wird von der hier abzweigenden Landesstraße L4165 durchquert, die weiter nach Küb führt. Zur Ortschaft gehört auch das Dorf Schlöglmühl im Norden, die damit insgesamt Vorlage:HWZ Adressen umfasste (Stand: Vorlage:HWD).Vorlage:HWR
Geschichte
Im Jahr 1094 schenkte Graf Ekbert I. von Formbach der bayerischen Benediktinerabtei Vornbach mehrere Güter aus der Grafschaft Pitten, darunter auch Schmidsdorf. Diese Schenkung ist im Vornbacher Traditionskodex aus dem frühen 12. Jahrhundert überliefert.
Im Jahr 1822 wurde der Ort mit sechs zerstreuten Häusern beschrieben, das nach Payerbach eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Reichenau besaß die Ortsobrigkeit und besorgte die Konskription. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Neunkirchen ausgeübt und die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Reichenau, Seebenstein, Gloggnitz und Stixenstein.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Schmidsdorf ein Fuhrwerker, ein Gärtner, ein Gastwirt, zwei Gemischtwarenhändler, drei Schuster, ein Trafikant und einige Landwirte mit Direktvertrieb ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 443</ref>
Literatur
Weblinks
- Schmidsdorf in der Datenbank Gedächtnis des Landes zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Museum Niederösterreich)
Einzelnachweise
<references />