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Amstall

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Amstall (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Amstall
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Krems (KR), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Krems an der Donau
Pol. Gemeinde Mühldorf
Koordinaten 48° 22′ 31″ N, 15° 19′ 1″ OKoordinaten: 48° 22′ 31″ N, 15° 19′ 1″ O
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f3f0
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04362
Katastralgemeindenummer 12302
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Amstall ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Mühldorf im Bezirk Krems in Niederösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>).

Geografie

Das Dorf liegt westlich von Mühldorf im Graben des Amstaller Baches, der in Wegscheid in den Spitzer Bach einmündet.

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 16 Häusern genannt, das nach Niederranna eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Prandhof besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Amstall ein Gastwirt und mehrere Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, S. 189</ref>

Mineralogie

Das Mineral Amstallit wurde im Bergbau des Weinberger Graphitwerks entdeckt und 1987 durch R. Quint beschrieben und benannt. Typmaterial des Minerals findet sich im Institut für Mineralogie und Kristallographie der Universität Wien sowie im Naturhistorischen Museum Wien.

Literatur

Einzelnachweise

<references />