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Udinese Calcio

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Udinese Calcio
Vereinswappen von Udinese Calcio
Basisdaten
Name Udinese Calcio S.p.A.
Sitz Udine, Italien
Gründung 30. November 1896
Farben schwarz, weiß
Präsident Franco Soldati
Website udinese.it
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Kosta Runjaic
Spielstätte Bluenergy Stadium
Plätze 25.144
Liga Serie A
2024/25 12. Platz

Udinese Calcio, kurz Udinese, ist ein 1896 gegründeter italienischer Fußballverein aus der friulischen Stadt Udine. Weitere Bezeichnungen sind I Bianconeri („Die Weiß-Schwarzen“), I Friulani („Die Friulaner“) oder Le Zebrette („Die kleinen Zebras“). Die Heimspielstätte ist das Bluenergy Stadium, das Platz für rund 25.000 Zuschauer bietet.

Geschichte

Datei:Udinese al Moretti -1938.jpg
Die Mannschaft von Udinese Calcio im Jahr 1938

Der Verein Udinese Calcio entstand aus der Società Udinese di Ginnastica e Scherma. 1896, bei den ersten, damals noch inoffiziellen italienischen Meisterschaften, errang die Società Udinese di Ginnastica e Scherma den Titel, der allerdings nicht anerkannt wird, da die Meisterschaften von der Federazione di Ginnastica, dem italienischen Turnverband ausgetragen wurden. Erst 1898 gewann der CFC Genua die erste italienische Meisterschaft.

Datei:Antonio Bacchetti nell'Udinese di testa contro il Torino.jpg
Spielszene zwischen Udinese Calcio und dem FC Turin in den 1940er Jahren

Große Erfolge verzeichnete der Verein bisher kaum, so ist der Gewinn des Mitropa-Cups 1980 der wichtigste Titel. Darüber hinaus gewann Udinese bisher nur Pokale und Wettbewerbe im Jugendbereich oder in unterklassigen Ligen (Serie B, Serie C). Für Aufsehen sorgte Udinese Calcio allerdings in den 1980er, als man Franco Causio, der mit Italien 1982 Weltmeister wurde, und den brasilianischen Superstar Zico verpflichtete.

1986 übernahm die italienische Unternehmerfamilie Pozzo den Verein. Seit der Saison 1995/96 spielt Udinese durchgehend in der Serie A und qualifizierte sich in den folgenden Jahren regelmäßig für den UEFA-Pokal, in der Saison 1997/98 sogar mit dem dritten Tabellenplatz. Im UEFA-Pokal schied Udinese allerdings meistens in der Qualifikation für die Gruppenphase aus. Lediglich in der Spielzeit 1999/2000 drang der Verein bis ins Achtelfinale, wo man gegen Slavia Prag aufgrund der Auswärtstorregel scheiterte.

Dank des vierten Tabellenplatzes in der Saison 2004/05 durfte der Verein in die Champions-League-Qualifikation und schaffte mit zwei Siegen gegen Sporting Lissabon erstmals den Einzug in die UEFA Champions League. Dort scheiterte Udinese in der Gruppenphase am FC Barcelona und an Werder Bremen. Man konnte sich allerdings vor Panathinaikos Athen platzieren. Im UEFA-Pokal kam das Aus schon im Achtelfinale gegen Lewski Sofia und auch in der Liga belegte Udinese nur einen enttäuschenden 13. Tabellenplatz.

Erfolgreicher für Udinese Calcio verlief die UEFA-Pokal-Saison 2008/09: Die Gruppenphase wurde vor Tottenham Hotspur, NEC Nijmegen, Spartak Moskau und Dinamo Zagreb auf dem ersten Platz abgeschlossen. Nachdem sich Udinese außerdem gegen Lech Posen und Zenit Sankt Petersburg durchsetzt hatte, erreichte der Verein das Viertelfinale des Wettbewerbs, wo er aber an Werder Bremen scheiterte.

Sehr erfolgreich verliefen auch die Spielzeiten 2010/11 und 2011/12: Mit dem vierten bzw. dritten Ligaplatz erreichte Udinese jeweils die Play-off-Runde zur Champions League, scheiterte dort allerdings knapp am FC Arsenal, bzw. im Elfmeterschießen an Sporting Braga.

In der Saison 2012/13 erreichte Udinese zum bisher letzten Mal eine Top-5-Platzierung in der Serie A. Dieser berechtigte zur Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Europa League 2013/14. Nach Siegen gegen den bosnischen Verein Široki Brijeg scheiterte man in der Playoff-Runde an Slovan Liberec aus Tschechien.

Ab der Saison 2013/14 konnte Udinese nicht mehr an die starken Leistungen von früher anknüpfen und erreichte seither nie eine bessere Platzierung als den zwölften Platz. In fast jeder Saison muss der italienische Traditionsklub gegen den Abstieg kämpfen. In der Coppa Italia erreichte man in ebenjener Saison das Halbfinale, wo man aber knapp an der AC Fiorentina scheiterte. Doch auch da kam Udinese seither nicht mehr über das Achtelfinale aus, scheiterte teilweise sogar schon im ersten Spiel an Zweitligisten. Seit dieser vereinsinternen Wende war die schlechteste Spielzeit von Udinese die Saison 2015/16, die man mit einem Punkt Unterschied auf Platz 17 beendete. Hinzu kam eine Reihe von elf aufeinanderfolgenden Pflichtspiel-Niederlagen in der Saison 2017/18, die fast den Abstieg bedeutet hätte. Der Klub konnte sich aber mit sieben Punkten aus den letzten vier Spielen der Saison noch retten. In dieser Spielzeit verlor Udinese zugleich 22 Spiele (Quote 57,9 %) und damit mehr als je zuvor.

Spiel- und Trainingsstätten

Historische Spielstätten

Datei:Stadio Moretti 1950s 2.png
Stadio Moretti um 1950

Das 1920 erbaute Stadio Moretti wurde bis 1976 als Spielstätte von Udinese Calcio genutzt. Nach dem Abriss 1976 wurde auf dem Gelände ein Stadtpark errichtet, der bis heute besteht.

Stadion

Datei:DaciArena.jpg
Stadio Friuli (2016)

Die heutige Heimspielstätte von Udinese Calcio ist das von 1971 bis 1976 erbaute Stadio Friuli (offiziell: Bluenergy Stadium). Der Name Friuli wurde im Gedenken an die Opfer des Erdbebens im Friaul 1976 gewählt. Architekt und Bauingenieur war der Udineser Giuliano Parmegiani. Das Stadion befindet sich im nordwestlichen Stadtteil Rizzi. Eine Besonderheit des Friuli ist der 33 Meter hohe Bogen, der als Überdachung der Haupttribüne dient.

Von 2013 bis 2016 wurde das Stadion grundlegend renoviert. Die Leichtathletikanlage wurde entfernt und die Tribünen direkt bis an das Spielfeld gebaut. Mitte Mai 2013 wurde mit dem Abriss der Curva Nord, der Curva Sud und der Distinti begonnen. Nach dem Wiederaufbau sind nun alle Zuschauertribünen überdacht. Die farbenfrohe Mosaik-Bestuhlung und die bogenförmige Überdachung der Haupttribüne geben dem Stadion sein unverwechselbares Aussehen, das rund 25.000 Zuschauern Platz bietet.

Am 8. Januar 2016 kündigte Udinese Calcio die Umbenennung der Spielstätte an. Der Automobilhersteller Dacia war bis 2023 Namensgeber des Stadions.<ref>udinese.it: Offizielle Pressemeldung des Vereins zur Umbenennung des Stadio Friuli Artikel vom 8. Januar 2016 (italienisch)</ref> Das erste offizielle Spiel fand am 17. Januar 2016 gegen Juventus Turin vor 25.467 Zuschauern statt.<ref>stadiumdb.com: Italy: Udinese stadium complete, renamed Dacia Arena Artikel vom 9. Januar 2016 (englisch)</ref><ref>weltfussball.de: Spielbericht Udinese Calcio gegen Juventus Turin</ref>

Namen

  • 1911: Associazione del Calcio Udine
  • 1918: Associazione Sportiva Udinese
  • 1925: Associazione Calcio Udinese
  • 1978: Udinese Calcio

Logohistorie

Daten und Fakten

Vereinserfolge

National Titel Saison
Serie-B-Meisterschaft 2 1955/56, 1978/79
Serie-C-Meisterschaft 3 1929/30, 1948/49, 1977/78
Coppa Italia Serie C 1 1977/78
International Titel Saison
UEFA Intertoto Cup 1 2000
Mitropapokal 1 1980
Englisch-italienischer Ligapokal 1 1978

Erfolge der Jugendmannschaften

Individuelle Erfolge

Datei:Antonio di natale.JPG
Antonio Di Natale

Fußballer des Jahres/Guerin d’Oro (1)<ref>rsssf.org – Italy – Footballer of the Year</ref>

Torschützenkönig (4)<ref>rsssf.org – Italy – Serie A Top Scorers</ref>

Personal

Kader der Saison 2025/26

Stand: 26. Dezember 2025<ref>Prima squadra < Squadre < Udinese. Abgerufen am 26. Dezember 2025.</ref>

Nr. Position Name
1 ItalienItalien TW Alessandro Nunziante
2 GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg AB Saba Goglichidze
4 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg MF Sandi Lovrić
6 SpanienSpanien MF Oier Zarraga
7 SenegalDatei:Flag of Senegal.svg ST Idrissa Gueye (Leihe von FC Metz)
8 SchwedenSchweden MF Jesper Karlström (C)ein weißes C in blauem Kreis
9 EnglandEngland ST Keinan Davis
10 ItalienItalien ST Nicolò Zaniolo (Leihe von Galatasaray Istanbul)
11 ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg AB Hassane Kamara
13 ItalienItalien AB Nicolò Bertola
14 FrankreichFrankreich MF Arthur Atta
15 ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg ST Vakoun Bayo
17 SpanienSpanien ST Iker Bravo
18 PolenDatei:Flag of Poland.svg ST Adam Buksa
Nr. Position Name
19 NiederlandeNiederlande AB Kingsley Ehizibue
24 PolenDatei:Flag of Poland.svg MF Jakub Piotrowski
27 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg AB Christian Kabasele
28 FrankreichFrankreich AB Oumar Solet
29 FrankreichFrankreich MF Abdoulaye Camara
31 DanemarkDänemark AB Thomas Kristensen
32 NiederlandeNiederlande MF Jurgen Ekkelenkamp
33 SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg AB Jordan Zemura
38 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg MF Lennon Miller
40 NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg TW Maduka Okoye
59 ItalienItalien AB Alessandro Zanoli (Leihe von SSC Neapel)
77 AngolaDatei:Flag of Angola.svg AB Rui Modesto
90 RumänienDatei:Flag of Romania.svg TW Răzvan Sava
93 ItalienItalien TW Daniele Padelli

Ehemalige Spieler

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Trainerhistorie

Cheftrainer
Amtszeit Name
1920–1921 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg József Ging <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
1922–1923 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg György Kanjaurek <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
1923–1927 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Otto Krappan <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
1927–1928 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Lajos Czeizler <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
1928–1929 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg István Fögl <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
1929–1930 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Eugen Payer <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
1930–1931 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Imre Payer <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
1931–1932 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg István Fögl
1932–1933 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Karl Cepzkay
1934–1936 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Emerich Hermann
1936–1937 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg István Fögl
1938–1939 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luigi Miconi
1939–1940 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Eugen Payer
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luigi Miconi
1940–1941 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pietro Piselli
1941–1942 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luigi Miconi
1942–1943 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ferenc Molnár
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gino Bellotto
1947–1948 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hermann Schramseis
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Elio Loschi
1948–1950 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Aldo Olivieri
1950–1952 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Guido Testolina
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Severino Feruglio
1952–1953 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Aldo Olivieri
1953–1958 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giuseppe Bigogno
1958–1959 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luigi Miconi
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Severino Feruglio
1959–1960 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Severino Feruglio
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giuseppe Bigogno
1960–1961 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giuseppe Bigogno
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luigi Bonizzoni
1961–1962 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luigi Bonizzoni
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Sergio Manente
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Alfredo Foni
1962–1963 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Alberto Eliani
1963–1964 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Alberto Eliani
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Armando Segato
1964–1965 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Severino Feruglio
1965–1967 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gigi Comuzzi
1967–1968 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Umberto Pinardi
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giuseppe Bigogno
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gigi Comuzzi
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giuseppe Bigogno
Cheftrainer
Amtszeit Name
1968–1969 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Romolo Caruffo
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gipo Viani
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Romolo Caruffo
1969–1970 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Oscar Montez
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Paolo Tabanelli
1970–1971 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Paolo Tabanelli
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gigi Comuzzi
1971–1973 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gigi Comuzzi
1973–1974 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Massimo Giacomini
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Sergio Manente
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Sergio Manente
1974–1975 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Sergio Manente
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Humberto Rosa
1975–1976 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Humberto Rosa
1976–1977 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Livio Fongaro
1977–1979 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Massimo Giacomini
1979–1980 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Corrado Orrico
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Dino D’Alessi
1968–1969 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Aldo Campatelli
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Aldo Campatelli
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Maurizio Bruno
1980–1981 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Marino Perani
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Enzo Ferrari
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gustavo Giagnoni
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Enzo Ferrari
1981–1984 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Enzo Ferrari
1984–1985 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Luís Vinício
1985–1986 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Luís Vinício
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giancarlo De Sisti
1986–1987 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giancarlo De Sisti
1987–1988 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Massimo Giacomini
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Marino Lombardo
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Bora Milutinović
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Nedo Sonetti
1988–1989 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Nedo Sonetti
1989–1990 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Bruno Mazzia
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Rino Marchesi
1990–1991 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Rino Marchesi
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pietro Fontana
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Adriano Buffoni
1991–1992 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Franco Scoglio
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Adriano Fedele
1992–1993 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Adriano Fedele
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Alberto Bigon
1993–1994 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Azeglio Vicini
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Adriano Fedele
Cheftrainer
Amtszeit Name
1994–1995 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Adriano Fedele
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giovanni Galeone
1995–1998 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Alberto Zaccheroni
1998–1999 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Francesco Guidolin
1999–2000 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Francesco Guidolin
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luigi De Canio
2000–2001 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luigi De Canio
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luciano Spalletti
2001–2002 EnglandDatei:Flag of England.svg Roy Hodgson
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gian Piero Ventura
2002–2005 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luciano Spalletti
2005–2006 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Serse Cosmi
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Loris Dominissini
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Néstor Sensini
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giovanni Galeone
2006–2007 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giovanni Galeone
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Alberto Malesani
2007–2009 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pasquale Marino
2009–2010 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pasquale Marino
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gianni De Biasi
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Pasquale Marino
2010–2014 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Francesco Guidolin
2014–2015 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Andrea Stramaccioni
2015–2016 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Stefano Colantuono
2016 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luigi De Canio
2016 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giuseppe Iachini
2016–2017 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luigi Delneri
2017–2018 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Massimo Oddo
2018 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Igor Tudor
2018 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Julio Velázquez
2018–2019 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Davide Nicola
2019 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Igor Tudor
2019–2021 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luca Gotti
2021–2022 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gabriele Cioffi
2022–2023 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Andrea Sottil
2023–2024 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gabriele Cioffi
2024 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Fabio Cannavaro
2024– DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Kosta Runjaic

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1 

Vereinsrekorde

Weblinks

Commons: Udinese Calcio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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