Kuffarn
| Kuffarn (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Kuffarn | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Krems (KR), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Krems an der Donau | |||||
| Pol. Gemeinde | Maria Laach am Jauerling | |||||
| Koordinaten | 48° 16′ 58″ N, 15° 17′ 51″ O
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dim=1000 | globe= | name=Kuffarn | region=AT-3 | type=city
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|
| Höhe | 475 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 04281 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 12332 | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Kuffarn ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Maria Laach am Jauerling im Bezirk Krems in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>
Geografie
Das Dorf befindet sich ganz im Südwesten des Gemeindegebietes etwas östlich des Weitenbaches unterhalb einer Anhöhe. Zu Ortschaft zählt auch die vom Loitzendorfer Bach angetriebene Bagelmühle (früher auch Bakelmühle). Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 14 Häusern genannt, das nach Maria Laach eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Leiben besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Leiben und Emmersdorf.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Kuffarn ein Gastwirt und einige Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 330</ref> Bis zur Gemeindezusammenlegung in den 1970ern zählte die Ortschaft zur damaligen Gemeinde Zintring.
Literatur
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Maria Laach am Jauerling