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Jamel McLean

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Basketballspieler
Basketballspieler
Jamel McLean
Jamel McLean
Spielerinformationen
Voller Name Jamel McLean
Geburtstag 18. April 1988
Geburtsort New York City, Vereinigte Staaten
Größe 203 cm
Position Power Forward / Center
College Xavier University
Vereinsinformationen
Verein EA7 Emporio Armani Mailand
Liga Lega Basket Serie A
Trikotnummer 1
Vereine als Aktiver
2011–2012 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Leuven Bears
000 0 2012 ItalienItalien Givova Scafati
2012–2013 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BC Ostende
2013–2014 DeutschlandDeutschland Telekom Baskets Bonn
2014–2015 DeutschlandDeutschland Alba Berlin
2015–2017 ItalienItalien EA7 Emporio Armani Mailand
2017–2018 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus
2018–2019 RusslandRussland Lokomotive Kuban Krasnodar
2019–2020 ItalienItalien Dinamo Basket Sassari
000 02020 JapanJapan Nagoya Diamond Dolphins
000 02021 DeutschlandDeutschland MHP Riesen Ludwigsburg
000 02021 SpanienSpanien Basket Saragossa 2002
Seit 02021 DeutschlandDeutschland Skyliners Frankfurt

Jamel McLean (* 18. April 1988 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Basketballspieler.

Karriere

Bis 2011 spielte McLean am College in den USA und lief für die Xavier University auf.

Nach seinem Abschluss wechselte McLean nach Europa und verbrachte seine erste Saison als Profi in Belgien bei den Leuven Bears. Zur Saison 2012/13 wechselte McLean zunächst nach Italien und lief für Zweitligist Givova Scafati auf, doch bereits nach einigen Wochen wechselte McLean zurück nach Belgien und erhielt beim BC Ostende einen befristeten Vertrag.

Nach Ablauf seines Vertrags Ende des Jahres 2012 erhielt McLean keinen neuen Vertrag in Belgien und wechselte im Januar 2013 nach Deutschland zu den Telekom Baskets Bonn.<ref>US-Forward Jamel McLean verstärkt das Koch-Team. General-Anzeiger Bonn, 5. Januar 2013, abgerufen am 4. November 2016.</ref> Dort erhielt er einen Vertrag bis Saisonende. In seinem ersten Heimspiel für die Telekom Baskets Bonn erlitt McLean einen Nasenbeinbruch und musste deswegen ein Spiel aussetzen. Nachdem ihm eine Spezialmaske angefertigt wurde, konnte er wieder aktiv werden. In der Sommerpause 2013 unterzeichnete McLean einen neuen Vertrag bei den Telekom Baskets Bonn bis Sommer 2014. Durch seine guten Leistungen im Team der Baskets aus Bonn erregte McLean die Aufmerksamkeit vieler Vereine aus dem In- und Ausland.

Zur Saison 2014/15 verließ McLean daraufhin Bonn und wechselte innerhalb Deutschlands zu Pokalsieger Alba Berlin. McLean erzielte in dieser Saison durchschnittlich 14,1 Punkte und 6,2 Rebounds pro Spiel und wurde als Hauptrunden-MVP ausgezeichnet.

Zur folgenden Saison wechselte McLean in die italienische Seria A zu EA7 Emporio Armani Mailand. Mit Mailand wurde McLean in der Saison 2015/16 italienischer Meister und Pokalsieger. Im Sommer 2017 wechselte er für eine Saison nach Griechenland zu Olympiakos Piräus.<ref>Olympiakos stellt McLean vor (griechisch)</ref> Nach Zwischenstationen in Russland, Italien und Japan war er für mehrere Monate ohne Verein. Im Frühjahr 2021 wechselte er wieder zurück in die Basketball-Bundesliga zu den MHP Riesen Ludwigsburg.<ref>Ludwigsburg holt Jamel McLean zurück in die BBL (griechisch)</ref> In der Saison 2020/21 wurde er nach einem kurzen Gastspiel bei Basket Saragossa 2002 von den Skyliners Frankfurt verpflichtet.<ref>Big-Man Routinier Jamel McLean wechselt zu den Fraport Skyliners</ref>

Erfolge und Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Deutscher Basketballer des Jahres:
1988: Jackel (Köln) | 1989: Gnad (Köln) | 1990: Harnisch (Leverkusen) | 1991: Harnisch (Leverkusen) | 1992: Schrempf (Indiana) | 1993: Nürnberger (Bamberg)

Spieler des Jahres der Basketball-Bundesliga:
1994: Alibegović (Berlin) | 1995: Koch (Leverkusen) | 1996: Rödl (Berlin) | 1997: Alexis (Berlin) | 1998: Alexis (Berlin) | 1999: Nowitzki (Würzburg) | 2000: Alexis (Berlin) | 2001: Miller (Bonn) | 2002: Alexis (Berlin) | 2003: Stanojević (Berlin) | 2004: Roller (Frankfurt) | 2005: Eidson (Gießen) | 2006: Stanojević (Berlin) | 2007: Green (Ludwigsburg) | 2008: Jenkins (Berlin) | 2009: Gardner (Oldenburg) | 2010: Jenkins (Berlin) | 2011: Wood (Frankfurt) | 2012: Bryant (Ulm) | 2013: Bryant (Ulm) | 2014: Delaney (München) | 2015: McLean (Berlin) | 2016: Wanamaker (Bamberg) | 2017: Morgan (Ulm) | 2018: Sikma (Berlin) | 2019: Cummings (Oldenburg) | 2020: Knight (Ludwigsburg) | 2021: Smith (Ludwigsburg) | 2022: Jackson-Cartwright (Bonn) | 2023: Shorts (Bonn) | 2024: Livingston (Würzburg) Vorlage:Klappleiste/Ende