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Leti-Inseln

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Leti-Inseln
Datei:Leti Islands de.png
Die Leti-Inseln
Die Leti-Inseln
Gewässer Bandasee, Timorsee
Archipel Molukken
Geographische Lage 8° 11′ S, 127° 56′ OKoordinaten: 8° 11′ S, 127° 56′ O
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Anzahl der Inseln 3
Hauptinsel Moa
Gesamte Landfläche 750 km²
Einwohner 16.600 (2010)

Die indonesischen Leti-Inseln (indon. Kepulauan Leti) gehören zu den Südlichen Molukken.

Geographie

Die drei Leti-Inseln liegen östlich von Timor und südöstlich von Wetar. Die größte Insel ist Moa mit der größten Siedlung Pati im Süden. Westlich von Moa liegt, jenseits der Moastraße, das kleinere Leti mit dem Ort Serwaru an der Nordküste, östlich der Lakorstraße, die Insel Lakor mit dem Ort Werwawan (Warwawang, Werwaru) an der Nordküste. Die Gesamtfläche der Inseln beträgt etwa 750 Quadratkilometer.<ref name="indah">Indahnesia: The Leti Islands, abgerufen am 22. Dezember 2012</ref>

Die Leti-Inseln bilden die Kecamatans Leti Moa Lakor, Pulau Lakor und Pulau Moa, (Kabupaten Südwestmolukken (Maluku Barat Daya), Provinz Maluku).<ref name="bps"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Penduduk Indonesia menurut desa 2010 (Memento vom 27. März 2014 im Internet Archive) (indonesisch; PDF; 6,0 MB), abgerufen am 26. Januar 2013</ref> Hauptort vom Kabupaten ist Tiakur, an der Westküste Moa.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Undang Undang Republik Indonesia nomor 31 tahun 2008 tentang Pembentukan Kabupaten Maluku Barat Daya Di Provinsi Maluku (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.djpp.kemenkumham.go.id (Gesetz der Republik Indonesien Nummer 31 von 2008 über die Errichtung von Südwest Maluku Distrikt in der Provinz Maluku)</ref>

Einwohner

Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Houten voorouderbeeld TMnr 1468-167a.jpg
Traditionelle Kunst von den Leti-Inseln

Auf der Inselgruppe leben etwa 16.600 Menschen, 7.000 davon auf der Insel Leti. Dort spricht man die austronesische Sprache Leti.<ref name="indah"/>

Traditionell bestand mit den Fataluku aus dem osttimoresischen Tutuala eine enge Handelsbeziehung, die auch zu einem kulturellen Austausch führte. Osttimor liegt nur einen Segeltag von Leti entfernt. Eine Handelsware waren Batik-Sarongs. Seit der Unabhängigkeit Osttimors 2002 ist der traditionelle Handel über die nationalen Grenzen allerdings zurückgegangen.<ref name="Palmer">Lisa Palmer, Demétrio do Amaral de Carvalho: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nation building and resource management: The politics of ‘nature’ in Timor Leste (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/cultura.gov.tl (PDF; 343 kB), abgerufen am 28. Dezember 2012</ref>

Weblinks

Commons: Leti-Inseln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Südgruppe:   Ambelau | Ambon | Aru-Inseln | Babarinseln | Banda-Inseln | Barat-Daya-Inseln (mit Wetar) | Buru | Gorominseln | Kei-Inseln | Kisar | Lease-Inseln | Leti-Inseln | Seram | Sermata-Inseln | Tanimbarinseln | Watubela-Inseln Vorlage:Klappleiste/Ende