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Bulgarien beim Eurovision Song Contest

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Bilanz

Teilnehmende Rundfunkanstalt
BNT
Erste Teilnahme
2005
Anzahl der Teilnahmen
14 (Stand 2022)
Höchste Platzierung
2 (2017)
Höchste Punktzahl
615 (2017)
Niedrigste Punktzahl
7 (2009 SF)
Punkteschnitt (seit erstem Beitrag)
132,31 (Stand 2022)
Punkteschnitt pro abstimmendem Land im 12-Punkte-System
2,10 (Stand 2022)

Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte Bulgariens als Teilnehmer am Eurovision Song Contest.

Regelmäßigkeit der Teilnahme und Erfolge im Wettbewerb

Datei:Kristian Kostov (Bulgaria). Photo 368.jpg
Kristian Kostow holte Bulgariens bisher bestes Ergebnis im Wettbewerb

Bulgarien nahm erstmals 2005 am Eurovision Song Contest teil. Das Debüt war dabei allerdings wenig erfolgreich. Kaffe erreichte im Halbfinale nur Platz 19 von 25 und konnte sich somit nicht für das Finale qualifizieren. Ein Jahr später konnte sich Mariana Popowa ebenfalls nicht für das Finale qualifizieren. Sie erreichte mit Platz 17 von 23 ein ähnliches Ergebnis wie Kaffe 2005. 2007 konnte sich Bulgarien dann erstmals für ein Finale qualifizieren und war dort ziemlich erfolgreich. Eliza Todorowa & Stojan Jankulow holten im Finale Platz 5 für Bulgarien und mit 157 Punkten gleich die bisherige Höchstpunktzahl für das Land. Trotz dieses Erfolgs waren die folgenden Jahre wenig erfolgreich für Bulgarien.

2008 konnten sich Deep Zone Project & DJ Balthazar wieder nicht für das Finale qualifizieren. 2009 holte Bulgarien dann sein bisher schlechtestes Ergebnis im Wettbewerb. Krassimir Awramow holte nur den drittletzten Platz im Halbfinale und mit sieben Punkten ebenfalls Bulgariens niedrigste Punktzahl im Wettbewerb. 2010 erreichte Miro dann ebenfalls den drittletzten Platz im Halbfinale und konnte sich somit auch nicht für das Finale qualifizieren. Auch 2011, 2012 und 2013 konnte sich Bulgarien nicht für das Finale qualifizieren. Während das Land 2011 und 2013 jeweils Platz 12 im Halbfinale holte, holte Sofi Marinowa 2012 Platz 11 und mit 45 Punkten die gleiche Punktzahl wie Norwegen im Halbfinale. Aufgrund der Regeln der EBU qualifizierte sich Norwegen aber für das Finale, da Bulgarien weniger häufig acht Punkte bekam als Norwegen. Aufgrund finanzieller Probleme entschied sich der Sender BNT auf eine Teilnahme 2014 zu verzichten. Auch 2015 setzte Bulgarien aus, da die für die Teilnahme benötigten Mittel von staatlicher Seite nicht bewilligt wurden.<ref>Sanjay (Sergio) Jiandani: Bulgaria: BNT will not participate in Copenhagen. In: esctoday.com. 22. November 2013, abgerufen am 17. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2016 kehrte das Land dann zum ESC zurück, nach dem das Land beim Junior Eurovision Song Contest 2014 Platz 2 erreichte und den Wettbewerb 2015 sogar ausrichtete.<ref>Sanjay (Sergio) Jiandani: Bulgaria: BNT confirms participation in Eurovision 2016. In: esctoday.com. 15. Oktober 2015, abgerufen am 17. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Rückkehr war sehr erfolgreich. Poli Genowa konnte sich für das Finale qualifizieren und holte damit Bulgarien zum ersten Mal seit neun Jahren ins Finale zurück. Im Finale holte sie dann mit Platz 4 Bulgariens bisheriges bestes Ergebnis. Mit 307 stellte sie sogar einen neuen Punkterekord für das Land auf. Nach diesem Erfolg wurde 2017 sogar noch erfolgreicher. Kristian Kostow konnte sich ebenfalls für das Finale qualifizieren und holte mit Platz 2 sogar eine noch bessere Platzierung als Poli Genowa 2016. Mit 615 Punkten holte er ebenfalls noch mehr Punkte als Poli Genowa schon ein Jahr zuvor. Auch 2018 konnte sich Bulgarien wieder für das Finale qualifizieren. Hier wurde mit Platz 14 allerdings nur ein durchschnittlicher Platz erreicht. Ebenfalls war 2018 das erste Mal, dass Bulgarien sich für ein Finale qualifizierte und dabei keinen Platz unter den besten Fünf holte. Trotz der erfolgreichen Jahre seit 2016, musste das Land für 2019 seine Teilnahme aufgrund von finanziellen Gründen absagen.<ref>Anthony Granger: Eurovision’19: October Deadline to Confirm Participation for Israel. In: eurovoix.com. 30. August 2018, abgerufen am 30. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2020 kehrte Bulgarien dann zum Wettbewerb zurück, allerdings wurde dieser dann wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt. Auch für 2021 startete die Vertreterin aus dem Vorjahr Victoria und qualifizierte sich für das Finale. Im Finale belegte sie den 11. Platz, im Halbfinale sogar einen dritten Platz. Nach den erfolgreichen Jahren von 2016 bis 2021 konnte sich die Band Intelligent Music Project 2022 nicht für das Finale qualifizieren und wurden sogar Vorletzter im Halbfinale. 2023 zog sich Bulgarien dann von Wettbewerb zurück und kündigte an, dass man auch in Zukunft nicht vorhabe, zurückzukehren.

Am 31. Oktober 2025 gab BNT bekannt das man nach dreijähriger Abwesenheit 2026 wieder am Wettbewerb teilnehmen werde.<ref>Anthony Granger: Bulgaria: Returns to the Eurovision Song Contest for 2026. In: Eurovoix News. 31. Oktober 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Demnach landeten nur 4 der 14 Beiträge in der linken Tabellenhälfte. Bulgarien hat zudem nur 5 Finalteilnahmen vorzuweisen, was bedeutet, dass alle Beiträge, die sich für das Finale qualifizierten (mit Ausnahme auf 2018) immer in der linken Tabellenhälfte landeten. Das Land verpasste insgesamt achtmal das Finale, davon 6 mal in Folge. Im Gegensatz dazu landete Bulgarien aber bisher noch nie auf dem letzten Platz. 2017 wurde es sogar Zweiter. Somit gehört Bulgarien, trotz des Erfolges von 2016 bis 2021, eher zu den weniger erfolgreichen Ländern im Wettbewerb.

Liste der Beiträge

Farblegende: – 1. Platz. – 2. Platz. – 3. Platz. – Punktgleichheit mit dem letzten Platz. – ausgeschieden im Halbfinale/in der Qualifikation/im osteuropäischen Vorentscheid. – keine Teilnahme/nicht qualifiziert. – Absage des Eurovision Song Contests.

Jahr Interpret Titel
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung Finale Halbfinale/
Qualifikation
Nationaler
Vorentscheid
Platz Punkte Platz Punkte
2005 Kaffe
Каффе
Lorraine
M: Wesselin Iwanow; T: Wesselin Iwanow, Orlin Pawlow
Englisch Ausgeschieden 19 / 25 49 Bŭlgarskata pesen v Evroviziya 2005
2006 Mariana Popowa
Мариана Попова
Let Me Cry
M: Dani Milew; T: Elina Gawrilowa
Englisch Lass mich weinen Ausgeschieden 17 / 23 36 Bŭlgarskata pesen v Evroviziya 2006
2007 Eliza Todorowa & Stojan Jankulow
Елица Тодорова & Стоян Янкулов
Water
M: Eliza Todorowa, Stojan Jankulow; T: Eliza Todorowa
Bulgarisch
mit englischem Titel
Wasser 5 / 24 157 6 / 28 146 Bŭlgarskata pesen v Evroviziya 2007
2008 Deep Zone Project & DJ Balthazar
Дийп Зоун Проджект & Диджей Балтазар
DJ, Take Me Away
M/T: Dian Sawow
Englisch DJ, nimm mich weg Ausgeschieden 12 / 19 56 Bŭlgarskata pesen v Evroviziya 2008
2009 Krassimir Awramow
Красимир Аврамов
Illusion
M: Krassimir Awramow, William Tabanou; T: Krassimir Awramow, William Tabanou, Casie Tabanou
Englisch Schein Ausgeschieden 16 / 18 7 Bŭlgarskata pesen v Evroviziya 2009
2010 Miro
Миро
Angel si ti (You Are an Angel)
Ангел си ти
M/T: Miroslaw Kostadinow
Bulgarisch, Englisch Du bist ein Engel Ausgeschieden 15 / 17 19 Bŭlgarskata pesen v Evroviziya 2010
2011 Poli Genowa
Поли Генова
Na inat
На инат
M/T: Poli Genowa, Sebastian Arman, Borislaw Milanow, David Bronner
Bulgarisch Zum Trotz Ausgeschieden 12 / 19 48 Bŭlgarskata pesen v Evroviziya 2011
2012 Sofi Marinowa
Софи Маринова
Love Unlimited
M: Krum Georgiev, Yasen Kozev; T: Doni Vasilev
Bulgarisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> a Grenzenlose Liebe Ausgeschieden 11 / 18 45 Bŭlgarskata pesen v Evroviziya 2012
2013 Eliza Todorowa & Stojan Jankulow
Елица Тодорова & Стоян Янкулов
Samo shampioni
Само шампиони
M/T: Eliza Todorowa, Kristian Talew
Bulgarisch Nur Sieger Ausgeschieden 12 / 17 45 Bŭlgarskata pesen v Evroviziya 2013
2014
2015
Auf Teilnahme verzichtet
2016 Poli Genowa
Поли Генова
If Love Was a Crime
M: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joachim Persson; T: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joachim Persson, Poli Genowa
Englisch, Bulgarisch Wenn Liebe ein Verbrechen wäre 4 / 26 307 5 / 18 220 interne Auswahl
2017 Kristian Kostow
Кристиан Костов 
Beautiful Mess
M/T: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joacim Persson, Alexander V. Blay, Alex Omar, Kristian Kostow
Englisch Herrliches Durcheinander 2 / 26 615 1 / 18  403 interne Auswahl
2018 Equinox Bones
M/T: Borislaw Milanow, Trey Campbell, Joacim Persson, Dag Lundberg
Englisch Knochen 14 / 26 166 7 / 19  177 interne Auswahl
2019 Auf Teilnahme verzichtet
2020 Victoria
Виктория
Tears Getting Sober
M: Victoria Georgiewa, Borislaw Milanow, Lukas Oscar Janisch, Cornelia Wiebols; T: Victoria Georgiewa, Borislaw Milanow, Lukas Oscar Janisch
Englisch Tränen werden trocknen Absage wegen der COVID-19-Pandemie
durch die EBU
interne Auswahl
2021 Victoria
Виктория
Growing Up Is Getting Old
M/T: Wiktorija Georgiewa, Maya Nalani, Helena Larsson, Oliver Björkvall
Englisch Erwachsen werden ist frustrierend 11 / 26 170 3 / 17  250 interne Auswahl
2022 Intelligent Music Project Intention
M/T: Intelligent Music Project
Englisch Absicht Ausgeschieden 16 / 17 29 interne Auswahl
2023
2025
Auf Teilnahme verzichtet
2026 Dara Bangaranga
M/T: Anne Judith Wik, Cristian Tarcea, Darina Nikolaewa Jotowa, Dimitris Kontopoulos
Englisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> e Unruhestifterin Nazionalnata selekzija

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
e 
mit Titel auf Jamaika-Kreolisch

Nationale Vorentscheide

Bis 2013 wurden alle bulgarischen Beiträge in öffentlichen Vorentscheidungen gewählt, die unter verschiedenen Systemen stattfanden. Seit 2016 wurden alle Beiträge intern ausgewählt.

2005 bis 2007

2005 bis 2007 fand vor dem Finale ein Halbfinale statt. Dort entschied eine Expertenjury, das Finale wurde durch Telefonabstimmung entschieden. Dabei gab es 2005 Vorwürfe, dass Kaffe bereits im Vornherein als Sieger feststanden, weswegen das Duo Slawi Trifonow und Sofi Marinowa sich weigerte, in der Livesendung ihren Beitrag zu singen (dennoch erreichten sie den zweiten Platz).<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Chaos in Bulgarian final won by Kaffe.] In: esctoday.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Dezember 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

2008 und 2009

2008 und 2009 (siehe Be A Star) wurden mehrere Viertelfinale zur bulgarischen Vorentscheidung hinzugefügt. Weiterhin entschied das Televoting den Sieger.

2011 und 2012

Auch 2011 fand nur eine Sendung statt, allerdings mit 19 Interpreten. 2012 fanden zwei Halbfinale vor dem eigentlichen Finale statt.

2010 und 2013

2010 hingegen stellte der vorher nominierte Miro in einer Sendung fünf Lieder vor, ebenso Eliza Todorowa und Stojan Jankulow 2013 mit drei Titeln.

2016 bis 2018, 2020 bis 2022

In den letzten Teilnahmen bis einschließlich 2022 wählte der bulgarische Rundfunk BNT alle Beiträge intern und ohne eine Vorentscheidung aus.

2026

Im November 2025 gab BNT bekannt, dass man zum ersten Mal seit 2013 wieder einen nationalen Vorentscheid abhalten werde.

Sprachen

Die Mehrheit der bulgarischen Beiträge wurde auf Englisch gesungen. Lediglich 2007, 2011 und 2013 wurden die Beiträge komplett auf Bulgarisch gesungen, wobei das Lied 2007 einen englischen Titel hatte, der im Lied selber aber nicht vorkam. Sofi Marinowas Lied 2012 Love Unlimited wurde größtenteils auf Bulgarisch vorgetragen, enthielt allerdings Textzeilen in Türkisch, Griechisch, Arabisch, Spanisch, Serbokroatisch, Französisch, Romani, Englisch, Aserbaidschanisch und Italienisch. Bulgarisch-Englische Mischversionen gab es lediglich 2010 und 2016. Angel si ti (You Are an Angel) 2010 enthielt schließlich neben bulgarischen auch englische Zeilen. Der Beitrag von 2016 wurde dagegen auf Englisch gesungen und enthielt lediglich einen mehrfach wiederholten bulgarischen Satz im Refrain.

Von Miros Beitrag 2010 existieren auch eine rein englische und bulgarische Fassung. Mariana Popowa nahm jedoch auch eine bulgarische Version von Let Me Cry (2006) auf.<ref>diggiloo.net</ref>

Kommentatoren und Punktesprecher

Jahr Kommentator Punktesprecher
2005 Elena Rosberg & Georgi Kushvaliev Evgenia Atanasova
2006 Dragomir Simeonov
2007 Mira Dobreva
2008 Valentina Voykova
2009 Yoanna Dragneva
2010 Desislava Dobreva
2011 Maria Ilieva
2012 Anna Angelova
2013 Yoanna Dragneva
2014 Keine Übertragung Auf Teilnahme verzichtet
2015<templatestyles src="FN/styles.css" /> b Elena Rosberg & Georgi Kushvaliev
2016 Anna Angelova
2017 Boryana Gramatikova
2018 Yoanna Dragneva
2021 Elena Rosberg & Petko Kralev
2022 Janan Dural
seit 2023 Auf Teilnahme verzichtet

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" />
b 
BNT zeigte 2015 nur das Finale.

Punktevergabe

Folgende Länder erhielten die meisten Punkte von oder vergaben die meisten Punkte an Bulgarien (Stand: 2022):<ref>Eurovision Song Contest Databate. Abgerufen am 19. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die meisten im Finale vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 120
2 ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien 74
3 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 68
4 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 61
5 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan 58
Die meisten im Finale erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 64
2 Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern 63
3 NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien 59
4 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 55
5 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta 52
Die meisten insgesamt vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 175
2 ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien 138
3 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 125
4 NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien 109
5 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 096
Die meisten insgesamt erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien 160
2 Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern 132
3 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 129
4 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien 116
5 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 108

Vergaben der Höchstwertung

Seit 2005 vergab Bulgarien die Höchstpunktzahl an 13 verschiedene Länder, davon fünfmal an Griechenland. Im Halbfinale dagegen vergab Bulgarien die Höchstpunktzahl an 15 verschiedene Länder, davon je dreimal an die Ukraine.

Höchstwertung (Finale)
Jahr Land Platz
(Finale)
2005 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 1
2006 9
2007 7
2008 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 23
2009 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 7
2010 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan 5
2011 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 11
2012 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien 3
2013 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan 2
2014
2015
Auf Teilnahme verzichtet
2016 ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien (J) 7
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland (T) 3
2017 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich (J) 16
FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich (T) 12
2018 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich (J) 3
Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern (T) 2
2019 Auf Teilnahme verzichtet
2020 Wettbewerb abgesagt
2021 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau (J) 13
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien (T) 1
2022 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland (J) 8
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine (T) 1
2023 bis 2025 Auf Teilnahme verzichtet
Höchstwertung (Halbfinale)
Jahr Land Platz
(Halbfinale)
2005 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus 13
2006 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 3
2007 NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien 9
2008 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 1
2009 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 2
2010 1
2011 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 2
2012 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien 2
2013 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan 1
2014
2015
Auf Teilnahme verzichtet
2016 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien (J) 1
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine (T) 2
2017 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich (J) 7
NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien (T) 15
2018 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien (J) 12
Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern (T) 2
2019 Auf Teilnahme verzichtet
2020 Wettbewerb abgesagt
2021 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau (J) 7
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland (T) 5
2022 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz (J) 9
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine (T) 1
2023 bis 2025 Auf Teilnahme verzichtet

Impressionen

Weblinks

Commons: Bulgarien beim Eurovision Song Contest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

2005: Kaffe | 2006: Mariana Popowa | 2007: Eliza Todorowa & Stojan Jankulow | 2008: Deep Zone Project & DJ Balthazar | 2009: Krassimir Awramow | 2010: Miro | 2011: Poli Genowa | 2012: Sofi Marinowa | 2013: Eliza Todorowa & Stojan Jankulow || 2016: Poli Genowa | 2017: Kristian Kostow | 2018: Equinox || 2020/2021: Victoria | 2022: Intelligent Music Project || 2026: Dara

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Aktiv:

Albanien • Armenien • Aserbaidschan • Australien • Belgien • Bulgarien • Dänemark • Deutschland • Estland • Finnland • Frankreich • Georgien • Griechenland • Israel • Italien • Kroatien • Lettland • Litauen • Luxemburg • Malta • Moldau • Montenegro • Norwegen • Österreich • Polen • Portugal • Rumänien • San Marino • Schweden • Schweiz • Serbien • Tschechien • Ukraine • Vereinigtes Königreich • Zypern

Inaktiv:

Andorra • Belarus • Bosnien und Herzegowina • Irland • Island • Marokko • Monaco • Niederlande • Nordmazedonien • Russland • Slowakei • Slowenien • Spanien • Türkei • Ungarn

Ehemalig:

Jugoslawien • Serbien und Montenegro

Zurückgenommen/
bisher vergeblich:

Kasachstan • Kosovo • Libanon • Liechtenstein • Tunesien • Kanada

Vorlage:Klappleiste/Ende