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Mirai Nagasu

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Mirai Nagasu Vorlage:SportPicto
Datei:2011 Four Continents Mirai NAGASU.jpg
Nation Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Geburtstag 16. April 1993
Geburtsort Montebello/Ca., USA
Größe 164 cm
Karriere
Disziplin Einzellauf Damen
Verein Pasadena FSC
Trainer Tom Zakrajsek

ehemalige Trainer:
Takashi Mura
Amy Evidente,
Wendy Olson
Frank Carroll,
Charlene Wong,
Sandy Gollihugh

Choreograf David Wilson, Jeffrey Buttle
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
4CC-Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Bronze Pyeongchang 2018 Team
Vier-Kontinente-MeisterschaftVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Bronze Taipeh 2011 Damen
Silber Taipeh 2016 Damen
Bronze Gangneung 2017 Damen
Persönliche Bestleistungen
 Gesamtpunkte 194,95 4CC 2017
 Kür 137,53 Olympische Winterspiele 2018
 Kurzprogramm 73,40 CS Autum Classics 2016
Platzierungen im Eiskunstlauf Grand Prix
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Grand-Prix-Wettbewerbe 0 2 2
 

Mirai Nagasu (* 16. April 1993 in Montebello, Kalifornien) ist eine US-amerikanische heutige Eiskunstlauftrainerin und ehemalige Eiskunstläuferin, die im Einzellauf startete.

Mirai Nagasu ist ein Kind japanischer Einwanderer. Sie begann mit fünf Jahren mit dem Eiskunstlaufen. 2007 wurde sie in Oberstdorf Vizeweltmeisterin der Junioren hinter ihrer Landsfrau Caroline Zhang und vor der ebenfalls aus den USA stammenden Ashley Wagner. In der Saison 2007/2008 dominierte sie den Junioren-Grand-Prix und wurde bei ihrer ersten US-Meisterschaft in der Seniorenklasse auf Anhieb Amerikanische Meisterin. Bei der Junioren-WM in Sofia reichte es jedoch nur für die Bronzemedaille. Hinter der Siegerin Rachael Flatt und Zhang war Nagasu wie im Vorjahr Teil eines rein US-amerikanischen Podiums. 2010 nahm sie an ihrer ersten internationalen Seniorenmeisterschaft, den Olympischen Winterspielen in Vancouver, teil und belegte den vierten Platz. Wenige Wochen später kam sie bei ihrer ersten Weltmeisterschaftsteilnahme auf den siebten Platz. Hier hatte sie nach dem Kurzprogramm in Führung gelegen, die sie jedoch aufgrund einer wenig überzeugenden Kürleistung nicht halten konnte. Nagasu hat mehrere Medaillen bei Grand-Prix-Wettbewerben gewonnen und holte bei den Vier-Kontinente-Meisterschaften 2011 in Taipeh sowie 2017 in Gangneung jeweils die Bronzemedaille.

In der Saison 2015/16 wurde sie Vizemeisterin der Vier-Kontinente-Meisterschaften. Erstmals seit 2010 durfte sie wieder an einer Weltmeisterschaft teilnehmen und belegte in Boston den 10. Platz.

Im Jahr 2018 wurde Nagasu US-amerikanische Vizemeister und qualifiziert sich damit für die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang. Hier lief sie im Rahmen des Teamwettbewerbs die Kür und belegte mit einer neuen persönlichen Bestleistung hinter der späteren Olympiasiegerin im Einzel, Alina Sagitowa, den zweiten Platz. Damit trug Nagasu maßgeblich zum Erfolg des US-Teams bei, das hinter Kanada und den Olympischen Athleten aus Russland den Bronzerang belegte. Im Einzelwettbewerb erreichte sie den zehnten Platz und zeigte im Kurzprogramm als einzige Läuferin der Konkurrenz einen dreifachen Axel, der ihr allerdings nicht sauber gelang.

In der Saison 2018/19 ließ sie eine Hüftoperation vornehmen und fiel verletzungsbedingt aus.<ref name=NBC190105>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: NBC Sports, 5. Januar 2019. Abgerufen am 18. Juni 2021 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

In der Saison 2019/20 nahm sie an den Aurora Games teil.<ref name=AurotaGames>md1tv: Mirai Nagasu. Aurora Games 2019, FS auf YouTube, 24. August 2019, abgerufen am 19. Juni 2021.</ref>

Nagasu hat einen Abschluss in Business Administration der University of Colorado.<ref name=UCCS201216>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Commencement Feature: Mirai Nagasu builds a legacy.] In: University of Colorado Colorado Springs Communique. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im Dezember 2020 erklärte Nagasu, dass es für sie mit der Teilnahme an Wettbewerben vorbei sei. Sie arbeitet als Trainerin beim North Star Figure Skating Club in Westboro, Massachusetts.<ref name=TG201210>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Former Olympian Mirai Nagasu lends expertise at North Star Figure Skating Club in Westboro.] In: Telegram & Gazette. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Ergebnisse

Meisterschaft / Jahr 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Olympische Winterspiele 4. 10.
Weltmeisterschaften 7. 10. 10.
Vier-Kontinente-Meisterschaften 3. 10. 2. 3.
Juniorenweltmeisterschaften 2. 3.
US-amerikanische Meisterschaften 1. J 1. 5. 2. 3. 7. 7. 3. 10. 4. 4. 2.
-
Grand-Prix-Wettbewerb / Saison 06/07 07/08 08/09 09/10 10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 15/16 16/17 17/18
Skate Canada 4. 5. 9.
Cup of China 5. 4. 2. 4.
Trophée Eric Bompard 2.
NHK Trophy 8. 3. 8. 5. 5. 4.
Cup of Russia 3. 4. 9.

J – Junioren

Weblinks

Commons: Mirai Nagasu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1914: Theresa Weld | 1918: Rosemary Beresford | 1920–1924: Theresa Weld | 1925–1927: Beatrix Loughran | 1928–1933: Maribel Vinson | 1934: Suzanne Davis | 1935–1937: Maribel Vinson | 1938–1940: Joan Tozzer | 1941–1942: Jane Vaughn | 1943–1948: Gretchen Merrill | 1949–1950: Yvonne Sherman | 1951: Sonya Klopfer | 1952–1956: Tenley Albright | 1957–1960: Carol Heiss | 1961: Laurence Owen | 1962: Barbara Roles | 1963: Lorraine Hanlon | 1964–1968: Peggy Fleming | 1969–1973: Janet Lynn | 1974–1976: Dorothy Hamill | 1977–1980: Linda Fratianne | 1981: Elaine Zayak | 1982–1984: Rosalynn Sumners | 1985: Tiffany Chin | 1986: Debi Thomas | 1987: Jill Trenary | 1988: Debi Thomas | 1989–1990: Jill Trenary | 1991: Tonya Harding | 1992: Kristi Yamaguchi | 1993: Nancy Kerrigan | 1994: Tonya Harding (aberkannt) | 1995: Nicole Bobek | 1996: Michelle Kwan | 1997: Tara Lipinski | 1998–2005: Michelle Kwan | 2006: Sasha Cohen | 2007: Kimmie Meissner | 2008: Mirai Nagasu | 2009: Alissa Czisny | 2010: Rachael Flatt | 2011: Alissa Czisny | 2012–2013: Ashley Wagner | 2014: Gracie Gold | 2015: Ashley Wagner | 2016: Gracie Gold | 2017: Karen Chen | 2018: Bradie Tennell | 2019–2020: Alysa Liu | 2021: Bradie Tennell | 2022: Mariah Bell | 2023: Isabeau Levito | 2024–2026: Amber Glenn Vorlage:Klappleiste/Ende

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