Zum Inhalt springen

Erna Solberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. April 2026 um 05:49 Uhr durch imported>Graph Pixel (Tippfehler korrigiert.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Erna Solberg, EPP Congress 2025 Valencia Day 1 (54484743746, cropped).jpg
Erna Solberg, 2025

Erna Solberg (* 24. Februar 1961 in Bergen, Hordaland) ist eine norwegische Politikerin der konservativen Partei Høyre. Sie war vom 16. Oktober 2013 bis zum 14. Oktober 2021 die Ministerpräsidentin (Statsminister) ihres Landes und von 2004 bis 2026 Høyre-Vorsitzende. Von Oktober 2001 bis Oktober 2005 fungierte Solberg als Kommunal- und Regionalministerin. Seit 1989 ist sie Abgeordnete im Storting.

Leben

Herkunft und Ausbildung

Solberg kam als Tochter der Büroangestellten Inger Wenche Torgersen († 2016) und Asbjørn Solberg († 1989), Berater für die städtische Verkehrsgesellschaft Bergen Sporvei, zur Welt.<ref name=":0">Erna Solberg. In: Munzinger Biographie. Abgerufen am 18. August 2025.</ref> Sie wuchs in Bergen auf.<ref name=":1">Knut Are Tvedt, Hallvard Notaker, Lars Hellberg: Erna Solberg. In: Store norske leksikon. Abgerufen am 18. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Alter von 16 Jahren wurde bei ihr eine Legasthenie-Diagnose gestellt.<ref>Kaja Staude Mikalsen: – Opprørende at vi ikke har kommet lenger. In: NRK. 9. Januar 2023, abgerufen am 18. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nachdem sie im Jahr 1979 die weiterführende Schule abgeschlossen hatte, begann sie an der Universität Bergen zu studieren. Dort schloss sie im Jahr 1986 als Cand.mag. mit den Fächern Soziologie, vergleichende Politikwissenschaften, Statistik und Sozialökonomie ab.<ref name=":2">Biografi: Solberg, Erna. In: Stortinget. Abgerufen am 18. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Familie

Im Jahr 1996 heiratete sie Sindre Finnes (* 1964).<ref name=":1" /> Gemeinsam haben sie eine Tochter (* 1998) und einen Sohn (* 1999).<ref name=":0" />

Parteikarriere

Von 1993 bis 1994 stand Solberg der Høyre-Frauenorganisation Høyrekvinners Landsforbund (HKL) vor. Dieser wurde anschließend aufgelöst. Von 1994 bis 1998 fungierte sie als frauenpolitische Sprecherin ihrer Partei.<ref name=":1" />

Im Jahr 2002 wurde Solberg stellvertretende Parteivorsitzende.<ref name=":1" /> Nach dem Rücktritt von Jan Petersen wurde sie im Mai 2004 neue Parteivorsitzende.<ref>Erna Solberg valgt til Høyre-leder. In: Bergens Tidende. 9. Mai 2004, abgerufen am 21. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Als Parteivorsitzende nahm sie bei der Parlamentswahl 2005 die Rolle als Spitzenkandidatin ein. Mit einem Ergebnis von 14,1 % erzielte die Partei unter ihr das schlechteste Ergebnis in der Parteigeschichte. Dies führte zu Rücktrittsforderungen gegen Solberg und sie ging politisch geschwächt in die folgende Legislaturperiode. Bei der Wahl 2009 erhielt Høyre 17,2 % der Stimmen, wodurch sich Solbergs Position stärkte.<ref name=":1" />

Spitzenkandidatin 2013 und 2017

Im Laufe der auf die Parlamentswahl 2009 folgenden Legislaturperiode verbesserte sich die Partei in den Wahlumfragen immer weiter und Solberg wuchs anstelle von Siv Jensen, der damaligen Vorsitzenden der Fremskrittspartiet, zur Oppositionsführerin heran. Im Vorfeld der Stortingswahl 2013 galt sie als klare Gegenkandidatin von Jens Stoltenberg. Bei der Wahl erzielte Høyre schließlich 26,8 % der Stimmen und Solberg wurde neue Ministerpräsidentin.<ref name=":1" /> Bei der Parlamentswahl 2017 fiel die Høyre-Partei mit Solberg als Spitzenkandidatin auf 25,0 % der Stimmen zurück.<ref>Valgresultat 2017. Abgerufen am 21. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Solberg konnte sich jedoch weiter als Ministerpräsidentin halten.

Spitzenkandidatin 2021

Ihre Amtszeit endete schließlich nach der Wahl 2021, bei der Solberg erneut als Spitzenkandidatin antrat, und ihre Mehrheit verlor. Høyre fiel auf 20,4 % zurück.<ref>Valgresultat 2021. Abgerufen am 21. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Anschluss an die Wahl konnte sich die Høyre-Partei unter Solberg jedoch schnell wieder in den Wahlumfragen verbessern. Bei den Kommunal- und Fylkestingswahlen im September 2023 erzielte ihre Partei die meisten Stimmen auf Landesebene. Die Wahl wurde die erste Wahl seit 99 Jahren, bei der Høyre und nicht die sozialdemokratische Arbeiderpartiet die meisten Stimmen erlangte.<ref>Elisabeth Bergskaug: Ap falt ned fra tronen for første gang siden 1924. In: Altinget. 8. September 2023, abgerufen am 12. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Spitzenkandidatin 2025 und Rücktritt vom Parteivorsitz

Im Vorfeld der Parlamentswahl 2025 erzielte Solbergs Partei zunächst lange gute Umfragewerte. Auch die Kontroversen um die Aktiengeschäfte ihres Ehemanns, die kurz nach den Lokalwahlen im Herbst 2023 entstanden, schadeten den Umfragewerten zunächst noch nicht stärker.<ref>Mats Rønning: Måling: Dødt løp mellom Støre og Solberg. In: NRK. 3. November 2023, abgerufen am 13. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Tone Rørvik, Hanna Kristin Hjardar, Truls Aagedal: Erna Solberg trekker seg - Slik var hennes politiske karriere. In: TV 2. 12. September 2025, abgerufen am 13. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Eigenen Angaben zufolge hatte Solberg auch schon vor Bekanntwerden der Aktiengeschäfte geplant, im Jahr 2023 vom Parteivorsitz zurückzutreten. Aufgrund der hohen Umfragewerte sowohl für die Partei als auch für sie persönlich sei sie dann aber von diesem Plan abgewichen.<ref>Kristian Skårdalsmo: Slutt for Erna Solberg: – Planen var å gå av i 2023. In: NRK. 11. Februar 2026, abgerufen am 14. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In den Monaten vor der Wahl sanken die Umfragewerte jedoch und die Høyre-Partei fiel sowohl hinter die Arbeiderpartiet als auch die Fremskrittspartiet zurück. Bei der Wahl erreichte Høyre schließlich nur noch 14,6 % der Stimmen. Solberg kündigte wenige Tage danach an, dass sie vom ihrem Posten als Parteivorsitzender zurücktreten werde und die Partei 2026 einen neuen Parteivorstand wählen solle.<ref>Fathia Mahmoud Farah: Erna Solberg varsler at hun vil gå av. In: NRK. 12. September 2025, abgerufen am 13. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 14. Februar 2026 wurde mit Ine Eriksen Søreide ihre Nachfolgerin gewählt.<ref>Henrik Einangshaug: Slutt for Erna Solberg – overlater roret til Ine Eriksen Søreide. In: NRK. 14. Februar 2026, abgerufen am 14. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Öffentliche Ämter

Lokalpolitik (1979–1999)

Bereits als 18-Jährige wurde Solberg im Jahr 1979 für eine Legislaturperiode zur Ersatzabgeordneten im Stadtrat von Bergen gewählt. Von 1987 bis 1999 gehörte sie dem Stadtrat als festes Mitglied an.<ref name=":1" />

Stortingsabgeordnete (seit 1989)

Datei:Erna Solberg, Norges delagtion till Nordiska radet, talar i plenum under sessionen i Kopenhamn 2006.jpg
Erna Solberg, 2006

Bei der Parlamentswahl 1989 zog Solberg erstmals für den Wahlkreis Hordaland in das norwegische Nationalparlament, das Storting, ein.<ref name=":2" /> Sie war die jüngste Person, die bei dieser Wahl für ihre Partei ins Storting einzog.<ref name=":1" /> Dort wurde sie zunächst Mitglied im Finanzausschuss. Im November 1990 wechselte sie während der laufenden Legislaturperiode in den Verbraucher- und Verwaltungsausschuss. Im Anschluss an die Wahl 1993 kehrte sie in den Finanzausschuss zurück. Zudem gehörte Solberg in der von 1993 bis 1997 andauernden Legislaturperiode dem Fraktionsvorstand ihrer Partei an. Nach der Stortingswahl 1997 wurde Solberg Sekretärin des Kommunalausschusses.<ref name=":2" /> In den 1990er-Jahren engagierte sie sich in der Haushaltspolitik und in Fragen der Gentechnik. Sie nahm Stellung zu künstlicher Befruchtung und Abtreibung. Dabei zeigte sie eine restriktive Grundhaltung, verteidigte jedoch das Selbstbestimmungsrecht der Frau.<ref name=":1" />

Im Anschluss an die Parlamentswahl 2001 musste sie ihr Mandat aufgrund ihrer Regierungsmitgliedschaft ruhen lassen. Sie kehrte nach der Wahl 2005 und dem darauf folgenden Abtritt der Regierung Bondevik II im Oktober 2005 in das Storting zurück. Dort übernahm sie den Posten als stellvertretende Vorsitzende des Außenausschusses und wurde Fraktionsvorsitzende. Solberg blieb auch im Anschluss an die Stortingswahl 2009 Vorsitzende der Høyre-Fraktion. In der von 2009 bis 2013 andauernden Legislaturperiode gehörte sie dem Gesundheits- und Pflegeausschuss an.<ref name=":2" />

Aufgrund ihrer von Oktober 2013 bis Oktober 2021 andauernden Amtszeit als Ministerpräsidentin musste Solberg nach den Wahlen 2013 und 2017 ihr Mandat erneut ruhen lassen. In dieser Zeit wurde sie von ihren Parteikollegen Erik Skutle und Liv Kari Eskeland vertreten. Im Anschluss an die Stortingswahl 2021 und ihrem Abtritt als Ministerpräsidentin kehrte sie ins Parlament zurück. Dort wurde sie Mitglied im Außen- und Verteidigungsausschuss und erneut Fraktionsvorsitzende. Auch nach der Parlamentswahl 2025 behielt sie diese beiden Positionen.<ref name=":2" />

Kommunal- und Regionalministerin (2001–2005)

Am 19. Oktober 2001 wurde sie zur Kommunal- und Regionalministerin in der neu gebildeten Regierung Bondevik II ernannt.<ref name=":3">Kjell Magne Bondeviks andre regjering. In: regjeringen.no. Abgerufen am 18. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem sie im Jahr 2004 zur Høyre-Vorsitzenden gewählt worden war, rückte sie zur stellvertretenden Ministerpräsidentin auf.<ref name=":1" /> Ihre Amtszeit endete mit dem Abtritt der Regierung am 17. Oktober 2005.<ref name=":3" /> Ihre Amtsführung, in der sie unter anderem für die Verschärfung der Einwanderungspolitik und der Kürzung von staatlichen Zuwendungen an die Kommunen eintrat, war von einer gewissen Kompromisslosigkeit geprägt, was ihr den Spitznamen „Eiserne Erna“ (Jern-Erna) einbrachte.<ref name=":1" />

Ministerpräsidentin (2013–2021)

Datei:IMSC Future-of-NATO Zwez 5F3A1225.jpg
Erna Solberg während der Münchner Sicherheitskonferenz 2016

Im Anschluss an die Parlamentswahl 2013, bei der die Regierung Stoltenberg II ihre Mehrheit verlor, wurde Solberg am 16. Oktober 2013 zur neuen Ministerpräsidentin ernannt. Mit der Regierung Solberg bildete sie gemeinsam mit der rechtspopulistischen Fremskrittspartiet (FrP) eine Minderheitsregierung.<ref name=":4">Erna Solbergs regjering. In: regjeringen.no. Abgerufen am 21. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für die Mehrheit reichte in der bis 2017 andauernden Legislaturperiode die Unterstützung von einer der beiden weiteren bürgerlichen Parteien, also von der Venstre-Partei oder von der Kristelig Folkeparti (KrF), aus.

Nachdem sich bei der Stortingswahl 2017 erneut die bürgerlichen Parteien die Mehrheit sicherten, kam es zu Koalitionsverhandlungen mit der Venstre. Diese führten am 17. Januar 2018 zum Regierungsbeitritt der Partei.<ref name=":4" /> Im Gegensatz zur vorherigen Legislaturperiode war Solberg nun jedoch auf alle vier bürgerlichen Parteien angewiesen.<ref>Reinhard Wolff: Neue Regierung in Norwegen: Drei Frauen sind am Ruder. In: Die Tageszeitung: taz. 15. Januar 2018, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 5. Februar 2019]).</ref> Am 22. Januar 2019 trat schließlich auf die KrF der Regierung bei.<ref name=":4" /> Solberg führte damit die erste bürgerliche Mehrheitsregierung seit 1985 an.<ref>Minderheitsregierung wird zu Mehrheitsregierung. In: Der Spiegel. 18. Januar 2019, abgerufen am 21. August 2025.</ref>

Am 24. Januar 2020 trat die Fremskrittspartiet aus der Regierung aus, so dass Solberg für den Rest ihrer Amtszeit wieder eine Minderheitsregierung anführte.<ref name=":4" /><ref>David Vojislav Krekling: Her er Solberg-regjeringen 4.0. 24. Januar 2020, abgerufen am 7. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Diese wurde von der Fremskrittspartiet weiter unterstützt.<ref>David Vojislav Krekling: Frp går ut av regjering. In: NRK. 20. Januar 2020, abgerufen am 21. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem Solberg bei der Wahl 2021 die der Regierung zugrundeliegende Mehrheit verloren hatte, endete am 14. Oktober 2021 ihre Amtszeit. Ihr Nachfolger wurde Jonas Gahr Støre.<ref name=":4" /><ref>Valgresultat for Norge. In: NRK. Abgerufen am 21. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Wahl in Norwegen: Konservative Erna Solberg gesteht Niederlage ein. In: fr.de. 14. September 2021, abgerufen am 9. Oktober 2021.</ref>

Kritik

Vier Tage nach den Kommunal- und Fylkestingswahlen 2023 gab Solberg bekannt, dass ihr Ehemann während ihrer Amtszeit als Ministerpräsidentin weit mehr Aktienkäufe getätigt habe, als ihr und der Öffentlichkeit bis dahin bekannt gewesen seien. Dadurch hätte sie während ihrer Amtszeit in mehreren Angelegenheiten als befangen gelten müssen.<ref>Hedda Kurseth: Erna møter pressa om aksjehandelen til Sindre Finnes. In: NRK. 15. September 2023, abgerufen am 15. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Solberg geriet in der Folge unter anderem wegen des Verdachts des möglichen Insiderhandels in die Kritik. Kritisiert wurde auch, dass die Daten erst wenige Tage nach der Wahl herausgegeben wurden.<ref>Mats Rønning: Ingen kontakt på to døgn – dette gjorde Solberg. In: NRK. 20. September 2023, abgerufen am 20. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Thomas Borchert: Norwegische Politik: Korruption auf höchster Ebene. In: Frankfurter Rundschau. 20. September 2023, abgerufen am 20. September 2023.</ref>

Literatur

  • Frithjof Jacobsen: Prosjekt statsminister. Erna Solberg og veien til makten, Gyldendal, Oslo 2013, ISBN 978-82-05-45448-4.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Erna Solberg (H) 2013–2021 | Per-Willy Amundsen (FrP) 2016–18 | Anders Anundsen (FrP) 2013–16 | Henrik Asheim (H) 2020–2021 | Elisabeth Aspaker (H) 2013–16 | Nikolai Astrup (H) 2018–2021 | Frank Bakke-Jensen (H) 2016–2021 | Olaug Bollestad (KrF) 2019–2021 | Børge Brende (H) 2013–17 | Tina Bru (H) 2020–2021 | Jon Georg Dale (FrP) 2015–2020 | Ola Elvestuen (V) 2018–2020 | Robert Eriksson (FrP) 2013–15 | Kjell-Børge Freiberg (FrP) 2018–19 | Trine Skei Grande (V) 2018–2020 | Knut Arild Hareide (KrF) 2020–2021 | Anniken Hauglie (H) 2015–2020 | Vidar Helgesen (H) 2013–18 | Linda Hofstad Helleland (H) 2015–19; 2020–2021 | Bent Høie (H) 2013–2021 | Bård Hoksrud (FrP) 2018–19 | Solveig Horne (FrP) 2013–18 | Odd Emil Ingebrigtsen (H) 2020–2021 | Torbjørn Røe Isaksen (H) 2013–2021 | Siv Jensen (FrP) 2013–2020 | Jøran Kallmyr (FrP) 2019–2020 | Tord Lien (FrP) 2013–16 | Sylvi Listhaug (FrP) 2013–18; 2019–2020 | Monica Mæland (H) 2013–2021 | Guri Melby (V) 2020–2021 | Åse Michaelsen (FrP) 2018–19 | Harald Tom Nesvik (FrP) 2018–2020 | Iselin Nybø (V) 2018–2021 | Abid Raja (V) 2020–2021 | Kjell Ingolf Ropstad (KrF) 2019–2021 | Marit Berger Røsland (H) 2017–18 | Sveinung Rotevatn (V) 2020–2021 | Per Sandberg (FrP) 2015–18 | Jan Tore Sanner (H) 2013–2021 | Geir Inge Sivertsen (H) 2020 | Ine Marie Eriksen Søreide (H) 2013–2021 | Terje Søviknes (FrP) 2016–18; 2019–2020 | Ketil Solvik-Olsen (FrP) 2013–18 | Tine Sundtoft (H) 2013–15 | Ingvil Smines Tybring-Gjedde (FrP) 2019–2020 | Dag Inge Ulstein (KrF) 2019–2021 | Tor Mikkel Wara (FrP) 2018–19 | Thorhild Widvey (H) 2013–15

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein