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Hochschule Anhalt

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Hochschule Anhalt
colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:Hochschule Anhalt Logo 02.2023.svg
Gründung 1991
Trägerschaft staatlich
Ort Köthen (Sitz), Bernburg (Saale), Dessau-Roßlau
Bundesland Sachsen-AnhaltDatei:Flag of Saxony-Anhalt (state).svg Sachsen-Anhalt
Land DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Präsident Jörg Bagdahn
Studierende 7.099 WS 2023/24<ref>Steigende Studierendenzahlen an der Hochschule Anhalt. hs-anhalt.de, 30. November 2023, abgerufen am 19. Februar 2024.</ref>
Mitarbeiter 1.130 (2022)<ref name="mitarbeiter">Statistischer Bericht - Statistik des Hochschulpersonals 2022, Tabelle 21341-10. (XLSX; 1,5 MB) Statistisches Bundesamt, abgerufen am 22. April 2024.</ref>
davon Professoren 149 (2022)<ref name="mitarbeiter"/>
Jahresetat ca. 31 Mio. Euro
Doppelhaushalt 2010/11
Website www.hs-anhalt.de
Datei:Hochschule anhalt.svg
Logo bis 2022
Datei:Standorte anhalt.png

Die Hochschule Anhalt ist eine seit 1991 bestehende Fachhochschule mit den Standorten Bernburg (Saale), Dessau-Roßlau und Köthen (Anhalt).

Geschichte

Die feierliche Eröffnung der Fachhochschule Anhalt fand im März 1992 im Spiegelsaal des Köthener Schlosses statt. Zu dem Zeitpunkt lief der Betrieb schon ein halbes Jahr, nämlich seit 1. Oktober 1991. Im 19. Jahrhundert existierte in Köthen das Höhere technische Institut zu Cöthen, an dem Ingenieure in dreijährigem Studium in Elektrotechnik, Maschinentechnik, Chemie, Hüttentechnik, Ziegeleitechnik oder Keramik ausgebildet wurden.<ref>Edgar Holzapfel: Höheres technisches Institut zu Cöthen. Erschienen am 11. August 1898 in Illustrierte Zeitung. Abgerufen am 10. Januar 2015.</ref> Die frühere Technische Hochschule Köthen bestand bis September 1993 parallel zur Fachhochschule Anhalt. Die Studenten der Technischen Hochschule konnten ihr Studium abschließen, zumal die Technische Hochschule Köthen bis 1993 Außenstelle der Universität Magdeburg war.<ref>Serie – Hochschule Anhalt: Gründungsdirektor blickt auf 25 Jahre zurück. In: Mitteldeutsche Zeitung. (mz-web.de [abgerufen am 18. Oktober 2016]).</ref>


Bereits 1880 startete in Bernburg die landwirtschaftliche Ausbildung mit der Gründung der Anhaltischen Versuchsstation in Bernburg durch Hermann Hellriegel. Es folgte 1947 die Gründung des Instituts für Pflanzenzüchtung Bernburg, 1961 Gründung der Hochschule für Landwirtschaft Bernburg, 1967 Umprofilierung zur Hochschule für Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft und ab 1981 Aufbau des vierjährigen Direktstudiums in den Fachrichtungen Agrarökonomie, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Zum 1. Oktober 1991 wurde die Hochschule für Landwirtschaft Thomas Müntzer Teil der Fachhochschule Anhalt.

Standorte

Am Campus Köthen (KÖT) werden vor allem technische Studienfächer unterrichtet: Informatik und Sprachen (FB 5), Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen (FB 6) und Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik (FB 7). Zudem befindet sich hier ein Teil des Landesstudienkollegs, an dem ausländische Studierende auf ein Hochschulstudium in Deutschland vorbereitet werden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Köthen: Viel Zukunft für Ingenieure (Memento vom 27. Mai 2016 im Internet Archive). Abgerufen am 10. Januar 2014.</ref> In Bernburg (BBG) existieren zwei Fachbereiche: Landwirtschaft / Naturschutz und Ökotrophologie (FB 1) und Wirtschaft (FB 2).<ref>Unsere Studierenden gestalten die Welt von morgen. Abgerufen am 22. Januar 2024.</ref> Auf dem Bauhaus-Campus Dessau (DE) sind gestalterische bzw. architekturbezogene Studiengänge angesiedelt.<ref>Dessau: Kreativ und innovativ. Abgerufen am 10. Januar 2014.</ref> Hierzu zählen die Fachbereiche Architektur, Facility Management und Geoinformation (FB 3)<ref>Studium Architektur, Facility Management und Geoinformation studieren. Abgerufen am 14. Februar 2018.</ref> und Design (FB 4).<ref>Studium Design in Sachsen-Anhalt studieren. Abgerufen am 14. Februar 2018.</ref> Das An-Institut Campus Papenburg kam 2021 hinzu.<ref>Physician Assistant, auf mednet.de, abgerufen am 27. Februar 2024</ref>

Studiengänge

Datei:2005-05-05 - Hauptgebäude FH Anhalt-Köthen.jpg
FH-Hauptgebäude in Köthen
Datei:Dessau asv2022-08 img22 Schwabestr3.jpg
Seminargebäude, Campus Dessau

Campus Bernburg (BBG); Campus Dessau (DE); Campus Köthen (KÖT):

Weblinks

Commons: Hochschule Anhalt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Universitäten

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Fachhochschulen

Hochschule Anhalt • Hochschule Magdeburg-Stendal • Hochschule Merseburg • Hochschule Harz • Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt • Steinbeis Hochschule

Kunst-, Musik- und Kirchliche Hochschulen

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle • Evangelische Hochschule für Kirchenmusik Halle • Theologische Hochschule Friedensau

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Vorlage:Hinweisbaustein Koordinaten: 51° 49′ 24,9″ N, 11° 42′ 33″ O

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