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Nikos Polychronopoulos

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Vorlage:Infobox Karambolagespieler

Nikos Polychronopoulos (* 24. März 1978 in Athen) ist ein professioneller griechischer Karambolagespieler.

Persönliches

Das Einzelkind Polychronopoulos wurde in Colonos, einem Vorort von Athen, ca. 2 km vom Zentrum entfernt, geboren. In einem Café in Antwerpen, während eines Ferienaufenthaltes, kam der Sohn eines Hafenkapitäns erstmals mit Billard in Kontakt. In seiner Jugend spielte Nikos Fußball (Torwart), aber auch Schwimmen, Basketball und Laufen gehören zu seinen Hobbys. Das schafft ihm einen Ausgleich zum Billardspielen. Er selbst sieht sich als Allround-Sportler.<ref name="KozoomInterview">Persönliches Interview. Auf: Kozoom.com. Abgerufen am 3. Oktober 2012.</ref>

Anders als z. B. Holland, Belgien, Frankreich, Deutschland oder Spanien ist Griechenland keine „Billardnation“. Es gibt keine Ligen oder Wettbewerbe, weshalb sich Polychronopoulos seinen Lebensunterhalt als Manager im eigenen Billardsalon mit zwei Angestellten verdient. Heute lebt er mit seiner Frau Vasso Tatsi, die er am 17. Oktober 2009 heiratete, in Ilioupoulis, nahe den Bergen, 10 km südöstlich vom Zentrum Athens. Während seiner Turnierreisen vertritt sie ihn als Clubmanagerin. Ihm wird ein fotografisches Gedächtnis nachgesagt.<ref name="KozoomInterview" />

Polychronopoulos ist weitgehend Autodidakt,<ref name="KozoomInterview" /> der Vater war sein erster und einziger Trainer.<ref name="KozoomInterview" /> Seine Anfänge liegen in der Freien Partie und im Cadre 47/2. Seit den 1990er Jahren spielt er aber ausschließlich Dreiband und bildet mit seinem Landsmann Filipos Kasidokostas die Speerspitze des griechischen Billardsports. Mit ihm belegte er 2003 bei der Dreiband-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften in Viersen den zweiten Platz hinter der Türkei (Semih Saygıner / Tayfun Taşdemir).

Am 17. März 2013 wurde er Zweiter der Barrage Open in Athen. Im Finale unterlag er Kasidokostas mit 27:40.<ref name="BarrageOpen">Filippos Kasidokostas shows his brilliance. Auf: Kozoom.com. (englisch). Abgerufen am 21. März 2013.</ref>

Erfolge

<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Spielerprofil. (Memento vom 22. Juni 2013 im Internet Archive) Auf: GabrielBillards.com. Abgerufen am 3. Oktober 2012.</ref><ref>Erfolge. Auf: Kozoom.com. Abgerufen am 3. Oktober 2012.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Die Europameister/innen sind in der Reihenfolge ihres Erstsieges seit Turnierbeginn aufgelistet. Die Werte in den Klammern geben die Anzahl der Titel an.
Herren

1. SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Franz Aeberhard (1) • 2. FrankreichFrankreich Alfred Lagache (4) • 3. Spanien 1945Datei:Flag of Spain (1945 - 1977).svg Joaquín Domingo (1) • 4. NiederlandeNiederlande Bert Wevers (1) • 5. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg René Vingerhoedt (9) • 6. FrankreichFrankreich Bernard Siguret (1) • 7. OsterreichÖsterreich Johann Scherz (2) • 8. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans (23) • 9. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Arnold de Pape (1) • 10. NiederlandeNiederlande Rini van Bracht (2) • 11. SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl (10) • 12. SchwedenSchweden Lennart Blomdahl (1) • 13. NiederlandeNiederlande John Tijssens (1) • 14. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Jozef Philipoom (1) • 15. SpanienSpanien Daniel Sánchez (4) • 16. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Semih Saygıner (1) • 17. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron (2) • 18. NiederlandeNiederlande Dick Jaspers (5) • 19. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Murat Naci Çoklu (1) • 20. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Eddy Merckx (1) • 21. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (1) • 22. ItalienItalien Marco Zanetti (2) • 23. DeutschlandDeutschland Martin Horn (1) • 24. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Peter Ceulemans (1)

Damen

1. NiederlandeNiederlande Therese Klompenhouwer (12) • 2. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Gülşen Degener (1) • 3. DanemarkDänemark Charlotte Sørensen (1)

Junioren

1. SchwedenSchweden Sten Hebert (1) • 2. SpanienSpanien Daniel Sánchez (2) • 3. DanemarkDänemark Brian Knudsen (2) • 4. DanemarkDänemark Dion Nelin (1) • 5. SpanienSpanien Javier Yeste (1) • 6. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Johan Loncelle (2) • 7. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Nikos Polychronopoulos (1) • 8. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Peter Ceulemans (1) • 9. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Mottet (1) • 10. SpanienSpanien Rubén Legazpi (1) • 11. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (1) • 12. NiederlandeNiederlande Nick Zuijkerbuijk (1) • 13. SpanienSpanien Javier Palazón (1) • 14. SpanienSpanien Antonio Ortiz (1) • 15. NiederlandeNiederlande Glenn Hofman (2) • 16. SpanienSpanien David Martinez (1) • 17. SpanienSpanien Juan-David Zapata (1) • 18. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Ömer Karakurt (1) • 19. SpanienSpanien Antonio Montes (1) • 20. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Berkay Karakurt (1) • 21. SpanienSpanien Andrés Carrión (1) • 22. SpanienSpanien Carlos Anguita (1) • 23. FrankreichFrankreich Gwendal Marechal (1) • 24. FrankreichFrankreich Maxime Panaia (1) • 25. SpanienSpanien Iván Mayor (1) • 26. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Burak Hashas (2) • 27. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Denizcan Akkoca (2) • 28. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Seymen Ozbas (1) • 29. SpanienSpanien Marcos Morales (1) • 30. DeutschlandDeutschland Amir Ibraimov (1)

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