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Daniel Sánchez (Karambolagespieler)

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Vorlage:Infobox Karambolagespieler

Daniel Sánchez (eigentlich Daniel Sánchez Gálvez, * 3. März 1974 in Santa Coloma de Gramenet) ist ein spanischer, professioneller Karambolagespieler.

Karriere

Sein erster großer Erfolg war das Erreichen des Finales der Dreiband-Weltmeisterschaft 1996 im westfälischen Hattingen, das er jedoch gegen den Kölner Christian Rudolph verlor. 1997 gewann er dafür die Dreiband-Europameisterschaft gegen Jean-Christophe Roux. 1998 schaffte er es dann zum zweiten Mal ins Finale der WM und gewann das Turnier gegen den Schweden Torbjörn Blomdahl.

2000 gewann er die EM zum zweiten Mal gegen den damaligen Titelverteidiger Semih Saygıner aus der Türkei. 2005 gewann er dann die WM zum zweiten Mal, diesmal gegen Jean Paul de Bruijn aus den Niederlanden. 2007 schaffte er es erneut ins Finale der WM, unterlag jedoch dem Japaner Ryūji Umeda. 2009 folgte sein dritter Dreiband-EM-Titel und 2010 sein dritter WM-Titel.

Zudem hat Sánchez die Goldmedaillen im Dreiband bei den World Games 2001<ref name="World Games 2001" /> und 2005<ref name="World Games 2005" /> geholt (jeweils im Finale gegen Dick Jaspers).<ref name="Sanchez-nat. Erfolge" /> Nachdem er 1994 zum ersten Mal die Spanische Meisterschaft im Dreiband hatte gewinnen können, zog er 2006 mit dem vorherigen Rekordtitelhalter Joaquín Domingo gleich (10× Meister zwischen 1940 und 1960) und gewann von 1998 bis 2009 alle Titel, 12 Mal in Folge. 2010 und 2011 musste er sich dann den aufstrebenden Jungspielern Javier Palazón und Antonio Ortiz geschlagen geben, eroberte sich seine Krone jedoch am 1. Juli 2012 in Madrid wieder zurück.<ref name="EdB" />

Seinen vierten WM-Titel konnte er 2016 gegen den vierfachen Jugendweltmeister Kim Haeng-jik aus Korea in Bordeaux gewinnen. Kurz danach gewann er erstmals das Einladungsturnier Lausanne Billard Masters gegen Frédéric Caudron, nachdem er 2014 schon die Bronzemedaille gewonnen hatte. Im Oktober hatte Sanchez seine 11. Silbermedaille beim Weltcup im französischen La Baule gewonnen, als er im Finale gegen den Türken Murat Naci Çoklu mit 20:40 unterlag.

Nach dreijähriger Abstinenz vom Turnier holte sich Sanchez Ende Januar 2020 seinen 19. spanischen Dreibandtitel in Los Narejos (Murcia) mit einem neuen Turnierrekord im GD von 2,410. Erst Anfang des Jahres war er zu seinem neuen Sponsor „Predator“ gewechselt und spielte mit neuem Queue.<ref name="Span. Meister Dreiband" /><ref name="19. Spanischer Titel 2020" /> Mitte Februar gewann er das Finale beim Weltcup im türkischen Antalya gegen Dick Jaspers. Die COVID-19-Epidemie führte zu einer 20-monatigen Zwangsspielpause im internationalen Spielbetrieb die durch den Weltcup im niederländischen Veghel Mitte November 2021 beendet wurde, bei dem Sánchez seinen Titel im Finale gegen den Südkoreaner Heo Jung-han erfolgreich verteidigen konnte.<ref name="WC-2021/1" /> Am 21. November stande er erneut im Finale, diesmal beim schweizerischen Einladungsturnier der Lausanne Billard Masters gegen den Türken Tayfun Taşdemir und konnte das Spiel in 17 Aufnahmen mit 40:30 (ED 2,352) für sich entscheiden.<ref name="LBM 2021" /> Es war sein zweiter Sieg bei diesem Turnier nach 2016.

Am 8. Februar 2022 gewann er, wie schon 2021, die Spanische Dreiband-Meisterschaft gegen Rubén Legazpi. Es war seine 21. Goldmedaille im Dreiband und die 84. Medaille insgesamt bei spanischen Karambolagemeisterschaften.<ref name="SDM 2022" /><ref name="Span. Meister Dreiband" />

Erfolge

Quellen:<ref name="Kozoom-Erfolge" /><ref name="Span. Meister Dreiband" />

Weblinks

Commons: Daniel Sánchez (Billardspieler) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references>

<ref name="Weltrangliste 2006">

Weltrangliste vom 26. Juni 2006. (PDF) Union Mondiale de Billard (UMB), 26. Juni 2006, abgerufen am 1. Oktober 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="World Games 2001"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse der World Games 2001 auf sports123.com (Memento vom 22. Februar 2009 im Internet Archive)</ref> <ref name="World Games 2005"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Finalstatistik auf der offiziellen Seite der World Games 2005 (Memento vom 19. Juli 2011 im Internet Archive)</ref> <ref name="Sanchez-nat. Erfolge"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />nationale Erfolge - aufgelistet auf der offiziellen Homepage von Sánchez (Memento vom 7. Juni 2008 im Internet Archive)</ref> <ref name="EdB"> Vorlage:ÖBZ</ref> <ref name="Kozoom-Erfolge"> Spielerfolge. Kozoom, abgerufen am 24. August 2012.</ref> <ref name="Span. Meister Dreiband"> Spanische Meisterschaften im Dreiband. (PDF) Real Federación Española de Billar (RFEB), Januar 2020, abgerufen am 29. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="19. Spanischer Titel 2020"> Markus Schönhoff: 19. Titel für Dani Sanchez mit neuem Queue und 2,409 GD. Dreiband - Spanische Meisterschaft - Los Narejos (Murcia) (ESP). Kozoom, 27. Januar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Januar 2020; abgerufen am 29. Januar 2020.</ref> <ref name="WC-2021/1"> Weltcup 2021/1; Final ranking. Cuesco.net, 13. November 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. November 2021; abgerufen am 13. November 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="LBM 2021"> Ergebnisse Finalrunde Lausanne Billard Masters 2021. CueSco, 21. November 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. November 2021; abgerufen am 21. November 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="SDM 2022"> Markus Schönhoff: Billard Karambol - Dreiband - Spanische Meisterschaft - Granada (ESP). Dani Sanchez gewinnt seinen 21. spanischen Dreiband-Titel. Kozoom, 8. Februar 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Februar 2022; abgerufen am 17. Februar 2022: „Die Erfolgsliste von Dani Sanchez bei den spanischen Meisterschaften reist nicht ab.…“</ref></references>

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<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Die Weltmeister/innen sind in der Reihenfolge ihres Erstsieges seit Turnierbeginn aufgelistet. Die Werte in den Klammern geben die Anzahl der Titel an.
Herren

1. Agypten 1922Datei:Flag of Egypt (1922–1953).svg Edmond Soussa (2) • 2. NiederlandeNiederlande Henk Robijns (3) • 3. Spanien Zweite RepublikDatei:Flag of the Second Spanish Republic.svg Enrique Miró (1) • 4. Spanien Zweite RepublikDatei:Flag of the Second Spanish Republic.svg Claudio Puigvert (1) • 5. Dritte Französische RepublikDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Alfred Lagache (2) • 6. Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Edward Lee (1) • 7. Vorlage:ARG-1861 Augusto Vergez (1) • 8. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg René Vingerhoedt (2) • 9. Vorlage:ARG-1861 Pedro Leopoldo Carrera (1) • 10. Vorlage:ARG-1861 Enrique Navarra (2) • 11. PeruDatei:Flag of Peru.svg Adolfo Suárez (1) • 12. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans (21) • 13. Japan 1870Japan Nobuaki Kobayashi (2) • 14. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Ludo Dielis (2) • 15. NiederlandeNiederlande Rini van Bracht (2) • 16. SpanienSpanien Avelino Rico (1) • 17. SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl (6) • 18. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sang Chun Lee (1) • 19. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Jozef Philipoom (1) • 20. DeutschlandDeutschland Christian Rudolph (1) • 21. SpanienSpanien Daniel Sánchez (4) • 22. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron (3) • 23. NiederlandeNiederlande Dick Jaspers (5) • 24. Vorlage:ITA-1946 Marco Zanetti (2) • 25. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Semih Saygıner (1) • 26. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Eddy Merckx (2) • 27. JapanJapan Ryūji Umeda (1) • 28. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (1) • 29. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Choi Sung-won (1) • 30. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Tayfun Taşdemir (1) • 31. VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Bao Phương Vinh (1) • 32. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Cho Myung-woo (1)

Damen

1. JapanJapan Orie Hida (2 × Prä-WM + 4 × WM) • 2. JapanJapan Natsumi Higashiuchi (1) • 3. NiederlandeNiederlande Therese Klompenhouwer (5) • 4. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Lee Shin-young (1) • 5. DanemarkDänemark Charlotte Sörensen (1)

Junioren

1. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (3) • 2. SpanienSpanien Javier Palazón (3) • 3. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Kim Haeng-jik (4) • 4. KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg José García (1) • 5. Vorlage:FRA-1974 Adrien Tachoire (1) • 6. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Kim Tae-kwan (1) • 7. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Cho Myung-woo (3) • 8. SpanienSpanien Carlos Anguita (1) • 9. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Burak Hashas (1)

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Die Europameister/innen sind in der Reihenfolge ihres Erstsieges seit Turnierbeginn aufgelistet. Die Werte in den Klammern geben die Anzahl der Titel an.
Herren

1. SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Franz Aeberhard (1) • 2. FrankreichFrankreich Alfred Lagache (4) • 3. Spanien 1945Datei:Flag of Spain (1945 - 1977).svg Joaquín Domingo (1) • 4. NiederlandeNiederlande Bert Wevers (1) • 5. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg René Vingerhoedt (9) • 6. FrankreichFrankreich Bernard Siguret (1) • 7. OsterreichÖsterreich Johann Scherz (2) • 8. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans (23) • 9. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Arnold de Pape (1) • 10. NiederlandeNiederlande Rini van Bracht (2) • 11. SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl (10) • 12. SchwedenSchweden Lennart Blomdahl (1) • 13. NiederlandeNiederlande John Tijssens (1) • 14. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Jozef Philipoom (1) • 15. SpanienSpanien Daniel Sánchez (4) • 16. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Semih Saygıner (1) • 17. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron (2) • 18. NiederlandeNiederlande Dick Jaspers (5) • 19. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Murat Naci Çoklu (1) • 20. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Eddy Merckx (1) • 21. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (1) • 22. ItalienItalien Marco Zanetti (2) • 23. DeutschlandDeutschland Martin Horn (1) • 24. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Peter Ceulemans (1)

Damen

1. NiederlandeNiederlande Therese Klompenhouwer (12) • 2. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Gülşen Degener (1) • 3. DanemarkDänemark Charlotte Sørensen (1)

Junioren

1. SchwedenSchweden Sten Hebert (1) • 2. SpanienSpanien Daniel Sánchez (2) • 3. DanemarkDänemark Brian Knudsen (2) • 4. DanemarkDänemark Dion Nelin (1) • 5. SpanienSpanien Javier Yeste (1) • 6. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Johan Loncelle (2) • 7. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Nikos Polychronopoulos (1) • 8. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Peter Ceulemans (1) • 9. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Mottet (1) • 10. SpanienSpanien Rubén Legazpi (1) • 11. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (1) • 12. NiederlandeNiederlande Nick Zuijkerbuijk (1) • 13. SpanienSpanien Javier Palazón (1) • 14. SpanienSpanien Antonio Ortiz (1) • 15. NiederlandeNiederlande Glenn Hofman (2) • 16. SpanienSpanien David Martinez (1) • 17. SpanienSpanien Juan-David Zapata (1) • 18. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Ömer Karakurt (1) • 19. SpanienSpanien Antonio Montes (1) • 20. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Berkay Karakurt (1) • 21. SpanienSpanien Andrés Carrión (1) • 22. SpanienSpanien Carlos Anguita (1) • 23. FrankreichFrankreich Gwendal Marechal (1) • 24. FrankreichFrankreich Maxime Panaia (1) • 25. SpanienSpanien Iván Mayor (1) • 26. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Burak Hashas (2) • 27. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Denizcan Akkoca (2) • 28. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Seymen Ozbas (1) • 29. SpanienSpanien Marcos Morales (1) • 30. DeutschlandDeutschland Amir Ibraimov (1)

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Die Weltcup-Saison läuft von Januar bis Dezember

1986 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans1987 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans1988 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl1989 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Ludo Dielis1990 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans1991 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl1992 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sang Chun Lee1994 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl1995 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl, SpanienSpanien Daniel Sánchez1996 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl, SpanienSpanien Daniel Sánchez1997 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers, DeutschlandDeutschland Christian Rudolph1998 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl1999 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2001 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl2004 SpanienSpanien Daniel Sánchez2005 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron2006 SpanienSpanien Daniel Sánchez2007 SpanienSpanien Daniel Sánchez2008 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2009 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron2010 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2011, 2013 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl2014 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron2015 SpanienSpanien Daniel Sánchez2016 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2017 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Kim Haeng-jik2018 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron2019 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2022 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2023 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2024 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2025 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Cho Myung-woo

Von 1995 bis 1997 wurde der Weltcup parallel von der BWA und der UMB veranstaltet.
2002 wurde kein Weltcup ausgetragen, 2003 und 2012 wurde kein Titel vergeben, da zu wenige Turniere stattfanden.
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Dreiband-EM Junioren