Francesco Friedrich
| Francesco Friedrich Vorlage:SportPicto | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Francesco Friedrich (2022) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Voller Name | Francesco Friedrich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 2. Mai 1990 (36 Jahre) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Pirna, Datei:Flag of East Germany.svg DDR | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 183 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 92 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beruf | Bundespolizist | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Position | Pilot | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | BSC Sachsen Oberbärenburg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Gerd Leopold | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalkader | seit 2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Bob-Weltcup | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 22. Februar 2026 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Francesco „Franz“<ref>Bob: Friedrich/Schüller führen zur WM-Halbzeit mit riesigem Vorsprung vor Lochner/Franke. In: bsd-portal.de. 6. Februar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Oktober 2021; abgerufen am 6. Februar 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Friedrich (* 2. Mai 1990 in Pirna) ist ein deutscher Bobfahrer. Mit insgesamt sechzehn Titeln in beiden Schlitten ist er Rekordweltmeister. Hinzu kommen zwei Weltmeistertitel im Teamwettbewerb. Außerdem wurde er in den Jahren 2018 sowie 2022 jeweils Doppel-Olympiasieger mit den gleichzeitigen Titeln im Zweier- und im Viererbob. Mit vier Gold- sowie zwei Silbermedaillen ist er der bis heute erfolgreichste Bobpilot bei Olympischen Winterspielen. Auch erreichte er bisher die meisten Weltcupsiege im Bobsport.
Karriere
Francesco Friedrich kam über die Leichtathletik zum Bobsport. Bei den deutschen Juniorenmeisterschaften in der Saison 2007/08 belegte Friedrich im Zweierbob den 8. Platz. Erste größere Erfolge konnte er mit dem 5. (Zweierbob) und 6. Platz (Viererbob) in der Europacup-Saison 2009/10 auf seiner Heimbahn in Altenberg erzielen. Der Durchbruch in die Weltspitze gelang mit dem Juniorenweltmeistertitel im Zweier und dem 2. Platz im Vierer (mit Bruder David)<ref>David Friedrich rast mit Bruder Francesco zu WM-Silber. bild.de, 8. Februar 2011, abgerufen am 26. September 2012.</ref> bei der Juniorenweltmeisterschaft 2011 in Park City. Im selben Jahr konnte er bei den Weltmeisterschaften in Königssee mit dem Gewinn des Team-Weltmeistertitels seinen ersten großen Erfolg verbuchen. Auch die Zweierbob-Gesamtwertung im Europacup 2011 konnte er für sich entscheiden. In der Saison 2011/12 sicherte sich Francesco Friedrich im Europacup alle drei Gesamtsiege (Zweier-, Viererbob und Kombination) und konnte auf Grund des Ausfalls von Thomas Florschütz<ref>Weltcup-Debüt für Friedrich. spox.de, 18. Januar 2012, abgerufen am 30. November 2015.</ref> in St. Moritz sein Weltcup-Debüt feiern. Bei den Weltmeisterschaften 2012 in Lake Placid erreichte er im Zweierbob einen sehr guten 4. Platz<ref>Pirnaer ist Deutschlands größtes Bob-Talent. bild.de, 21. Januar 2012, abgerufen am 26. September 2012.</ref> und im Viererbob den 9. Platz.
Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2012/13, die aufgrund der Bahn-Schließung im italienischen Cesana Pariol zum zweiten Mal innerhalb eines Kalenderjahres in Innsbruck/Igls ausgetragen wurde, gewann Friedrich in beiden Wettbewerben Gold.<ref>10.12.-16.12.12: FIBT Junioren-Weltmeisterschaften Igls (AUT). bsd-portal.de, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Dezember 2015; abgerufen am 30. November 2015.</ref> Im Winter 2012/13 erreichte er zudem seine ersten Podestplätze im Weltcup mit einem Sieg und fünf dritten Rängen im Zweierbob. Bei der Weltmeisterschaft in St. Moritz gewann er mit Jannis Bäcker Gold im Zweier und wurde damit der jüngste Zweierbob-Weltmeister in der Geschichte.<ref name="WN2014">«Friedrich der Große» neuer Leitwolf im deutschen Bob. wn.de, 11. Dezember 2014, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 30. November 2015. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Im Bob-Weltcup 2013/14 fuhr er mit zwei zweiten Rängen in Winterberg auch im Vierer erstmals auf das Podium und belegte im Zweierbob den dritten Platz im Gesamtweltcup. Friedrich holte bei der Bob-Europameisterschaft 2014 mit Alexander Mann, Gregor Bermbach und Thorsten Margis die Bronze-Medaille im Viererbob.<ref>Official Results 4 Man Bob. (PDF) bsd-portal.de, abgerufen am 30. November 2015.</ref> Bei den Olympischen Spielen von Sotschi wurde er Achter im Zweier- und Zehnter im Viererbob.
Im Weltcup 2014/15 siegte Friedrich bei drei Rennen im Zweier und erreichte fünf weitere Podestplätze. Bei der Europameisterschaft wurde er in La Plagne mit Anschieber Martin Grothkopp Europameister im Zweierbob und belegte Rang drei im Viererbob. Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Winterberg verteidigte er seinen Titel im Zweierbob mit über einer Sekunde Vorsprung. Auch im Team-Wettbewerb sicherte er sich wieder die Goldmedaille. Beim ersten Weltcup der Saison 2015/16 in Altenberg siegte er sowohl im Zweier als auch zum ersten Mal in seiner Karriere im Vierer. Diesen Doppelerfolg konnte er eine Woche später in Winterberg wiederholen.
Bei der Bob-Weltmeisterschaft 2016 in Igls gewann Friedrich im Zweier mit Thorsten Margis Gold; im Vierer fiel er nach dem vierten Lauf noch knapp hinter das Team von Oskars Melbārdis zurück und wurde mit 0,04 Sekunden Rückstand Vizeweltmeister. Bei der Bob-Europameisterschaft 2017 in Winterberg gewann er im Zweier mit Thorsten Margis Gold. Bei der Bob-Weltmeisterschaft 2017 in Königssee wurde er im Zweier zum vierten und im Vierer – zeitgleich mit Johannes Lochner – zum ersten Mal Weltmeister. Im gleichen Jahr gewann er im Zweierbob und in der Kombination zum ersten Mal Gesamt-Weltcupwertungen. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang gewannen Friedrich und Margis mit der Goldmedaille im Zweierbob – gemeinsam mit den zeitgleichen Kanadiern Kripps/Kopacz – erstmals eine olympische Medaille. Auch im Viererbob sicherte sich Friedrich den Olympiasieg, diesmal deutlich mit 0,53 s Vorsprung.
In der Weltcup-Saison 2018/19 gewann Friedrich alle drei Wertungen. Mit acht Siegen war er im Zweier als erster Athlet in allen Saisonrennen erfolgreich.<ref>Acht Siege in acht Rennen. SZ.de, 24. Februar 2019.</ref> Bei der Weltmeisterschaft in Whistler holte er zum fünften Mal in Folge den Titel im Zweierbob, was zuvor nur dem Italiener Eugenio Monti von 1957 bis 1961 gelang.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rekord eingestellt: Friedrich zum fünften Mal Zweier-Weltmeister. ( vom 6. März 2019 im Internet Archive) Focus Online, 3. März 2019.</ref> Er gewann auch im Vierer trotz eines Muskelfaserrisses, den er sich im ersten Durchgang zuzog, die Goldmedaille und war damit der erste Bobpilot, dem der „Double-Hattrick“ (Goldmedaille jeweils im Zweier und Vierer bei drei aufeinanderfolgenden Großereignissen – WM–Olympia–WM), und der zweite nach Eugenio Monti 1961, dem das WM-Double gelang. Gegenüber Monti schaffte er dies aber mit ein und derselben Crew. Zudem stellte er mit 157,06 km/h einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord im Bobfahren auf.<ref>Unschlagbar: Bobpilot Friedrich schafft den Double-Hattrick. Zeit Online, 10. März 2019.</ref>
Auch in der Saison 2019/20 war Friedrich der überragende Pilot, gewann alle Weltcup-Wertungen und erneut beide WM-Titel.
In der Saison 2020/21 war Friedrich in beiden Wettbewerben bei der Europameisterschaft siegreich, darunter auch das erste Mal im Vierer. Da die EM im Bobsport stets auch als Weltcup gewertet wird, übertraf er mit seinem 46. Sieg die bisherige Rekordmarke seines Landsmanns André Lange.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Erster EM-Titel für Francesco Friedrich im Viererbob – Weltcup-Rekord gebrochen ( vom 16. Januar 2021 im Internet Archive). In: deutschlandfunk.de, 12. Januar 2021 (abgerufen am 13. Januar 2021).</ref> Mit seinen Siegen bei der Weltmeisterschaft 2021 in Altenberg errang er seinen zehnten und elften WM-Titel (die Titel im Team nicht mitgerechnet), womit er zum alleinigen Rekordweltmeister wurde.
Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking war Friedrich gemeinsam mit Claudia Pechstein Fahnenträger der deutschen Mannschaft und gewann Gold im Zweier- und Viererbob. Er ist damit der erste Bobpilot, der zweimal das Olympia-Doppel aus Zweier- und Viererbob gewinnen konnte.<ref>Doppeltes Double: Bob-Kaiser Friedrich schreibt Geschichte. In: Die Zeit. 20. Februar 2022, abgerufen am 21. Februar 2022.</ref> In der gesamten Saison beendete er nur zwei Wettbewerbe nicht als Sieger.
Auch in den folgenden Jahren dominierte er den Bobsport bei den Männern und hat inzwischen 86 Weltcupsiege aufzuweisen.
Trainiert wird Friedrich vom früheren DDR-Leistungssportler Gerd Leopold.<ref>Frank Kastner: 35 Jahre «Hölle»: Präsident Klaus Kotter sagt Servus und hütet seine «Stasi-Briefe». In: Beiträge zur Sportgeschichte 22. 27. Februar 2004, abgerufen am 22. Februar 2026.</ref><ref>Klaus Huhn: Der Kalte Krieg auf dem Eis. In: Berliner Zeitung. Abgerufen am 22. Februar 2026.</ref>
Auszeichnungen
- 2018 und 2022: Silbernes Lorbeerblatt<ref>Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes. In: bundespraesident.de. Bundespräsidialamt, abgerufen am 30. Mai 2022.</ref>
- 2022: Sport-Bild-Award „Olympia-Rekord“<ref>Christian Schröter, Christian Schröter: Sport und Stars, die Preisträger des Sport Bild Award 2022, Gütsel Online, OWL live. 23. August 2022, abgerufen am 24. August 2022.</ref>
- 2022: Goldene Henne zusammen mit Anna-Lena Forster in der Kategorie „Ehrenpreis Sport“<ref>Goldene Henne: Anna-Lena Forster und Francesco Friedrich nehmen den Ehrenpreis Sport entgegen. In: mdr.de. 7. Oktober 2022, abgerufen am 9. Oktober 2022.</ref>
- 2023: Widmung der „Martineau Trophy“ (Wanderpokal für den Viererbob-Weltmeister) als „Martineau Friedrich Trophy“ durch die International Bobsleigh & Skeleton Federation<ref>Noble Geste: Friedrich lässt Martineau-Trophy weiter wandern. In: ibsf.org. International Bobsleigh & Skeleton Federation, 9. Februar 2023, abgerufen am 3. März 2024.</ref>
- 2018–2023, 2025: 6× Sachsens Sportler des Jahres (Mannschaft)
- 2025: Sachsens Sportler des Jahres (Sportler)<ref>Julia Taubitz und Francesco Friedrich holen die Sportkronen. 21. März 2026, abgerufen am 7. April 2026.</ref>
Platzierungen nach Saison
| Saison | Weltcup | OS/WM | EM | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Bobsleigh pictogram (2-crew).svg | Datei:Bobsleigh pictogram.svg | Komb. | Datei:Bobsleigh pictogram (2-crew).svg | Datei:Bobsleigh pictogram.svg | Team | Datei:Bobsleigh pictogram (2-crew).svg | Datei:Bobsleigh pictogram.svg | |
| 2010/11 | – | – | – | 11. | – | 1. | – | – |
| 2011/12 | 27. | – | 26. | 4. | 9. | – | – | – |
| 2012/13 | 6. | 19. | 12. | 1. | 13. | 2. | 3. | – |
| 2013/14 | 3. | 7. | 6. | 8. | 10. | 6. | 3. | |
| 2014/15 | 4. | 5. | 4. | 1. | 4. | 1. | 1. | 3. |
| 2015/16 | 6. | 2. | 4. | 1. | 2. | – | 8. | 4. |
| 2016/17 | 1. | 7. | 1. | 1. | 1. | – | 1. | 5. |
| 2017/18 | 2. | 2. | 2. | 1. | 1. | 1. | 2. | |
| 2018/19 | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | – | 1. | 3. |
| 2019/20 | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | – | 2. | |
| 2020/21 | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | |
| 2021/22 | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 2. | |
| 2022/23 | 2. | 1. | 1. | 2. | 1. | 3. | 2. | |
| 2023/24 | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 4. | 1. | |
| 2024/25 | 3. | 1. | 2. | 1. | 1. | 1. | 2. | |
| 2025/26 | 2. | 2. | 2. | 2. | 2. | 2. | 6. | |
Olympische Spiele
Weltcupsiege
Quelle: ibsf.org<ref>Francesco Friedrich. In: ibsf.org. Abgerufen am 25. Januar 2022.</ref>
Privates
Francesco Friedrich ist seit August 2014 verheiratet und hat zwei Söhne.<ref name="WN2014" /><ref>Abschied vom Mann des ersten Titels. Abgerufen am 2. Dezember 2019.</ref> Er ist seit 2011 Mitglied der Spitzensportfördergruppe der Bundespolizei und lebt in seiner Geburtsstadt Pirna.<ref>Ein Beamter im Eiskanal. In: saechsische.de. 5. November 2018, abgerufen am 15. Februar 2022.</ref> Friedrich ist seit November 2018 Ehrenbürger seiner Heimatstadt.<ref>Bob-Olympiasieger zu Ehrenbürger ernannt, Sächsische Zeitung (Ausgabe Pirna) vom 27. November 2018</ref>
Friedrichs älterer Bruder David war ebenfalls Bobfahrer. Er stürzte 2006 und 2007 schwer und unterbrach seine Karriere.<ref>David Friedrich steigt aus dem Bob. In: focus.de. 26. November 2006, abgerufen am 30. November 2015.</ref><ref>Junioren Bob-Pilot, David Friedrich nach erneutem Sturz wieder verletzt. In: live-wintersport.com. 24. November 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Dezember 2015; abgerufen am 30. November 2015.</ref> Zwischen 2009 und 2012 bestritt er einige internationale Rennen, v. a. im Europacup.<ref>IBSF | David Friedrich. Abgerufen am 22. Oktober 2019.</ref>
Weblinks
- Francesco Friedrich in der Datenbank der International Bobsleigh & Skeleton Federation
- Vorlage:Olympedia
- Profil auf der BSD-Website
- Ergebnisse bei the-sports.org (englisch)
- Offizielle Website
Einzelnachweise
<references />
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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1932: Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg H. Stevens, C. Stevens | 1936: Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Brown, Washbond | 1948: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Endrich, Waller | 1952: Datei:Flag of Germany.svg Ostler, Nieberl | 1956: Vorlage:ITA-1946 Dalla Costa, Conti | 1964: Vereinigtes Königreich Nash, Dixon | 1968: Vorlage:ITA-1946 Monti, De Paolis | 1972: Datei:Flag of Germany.svg Zimmerer, Utzschneider | 1976: Datei:Flag of East Germany.svg Nehmer, Germeshausen | 1980: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schärer, Benz | 1984: Datei:Flag of East Germany.svg Hoppe, Schauerhammer | 1988: Datei:Flag of the Soviet Union.svg Ķipurs, Koslow | 1992: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Weder, Acklin | 1994: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Weder, Acklin | 1998: Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Lueders, MacEachern / Vorlage:ITA-1946 Huber, Tartaglia | 2002: Deutschland Langen, Zimmermann | 2006: Deutschland Lange, Kuske | 2010: Deutschland Lange, Kuske | 2014: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hefti, Baumann | 2018: Deutschland Friedrich, Margis / Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Kripps, Kopacz | 2022: Deutschland Friedrich, Margis | 2026: Deutschland Lochner, Fleischhauer Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1924: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Scherrer, Neveu, A. Schläppi, H. Schläppi | 1928: Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Fiske, Tucker, Mason, Gray, Parke | 1932: Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Fiske, Eagan, Gray, O’Brien | 1936: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Musy, Gartmann, Bouvier, Beerli | 1948: Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Tyler, Martin, Rimkus, D’Amico | 1952: Datei:Flag of Germany.svg Ostler, Kuhn, Nieberl, Kemser | 1956: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Kapus, Diener, Alt, Angst | 1964: Datei:Canadian Red Ensign (1957-1965).svg V. Emery, Kirby, Anakin, J. Emery | 1968: Vorlage:ITA-1946 Monti, De Paolis, Zandonella, Armano | 1972: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wicki, Hubacher, Leutenegger, Camichel | 1976: Datei:Flag of East Germany.svg Nehmer, Babock, Germeshausen, Lehmann | 1980: Datei:Flag of East Germany.svg Nehmer, Musiol, Germeshausen, Gerhardt | 1984: Datei:Flag of East Germany.svg W. Hoppe, Wetzig, Schauerhammer, Kirchner | 1988: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Fasser, Meier, Fässler, Stocker | 1992: Österreich Appelt, Winkler, Haidacher, Schroll | 1994: Deutschland Czudaj, Brannasch, Hampel, Szelig | 1998: Deutschland Langen, Zimmermann, Jakobs, Hampel | 2002: Deutschland Lange, Kühn, Kuske, Embach | 2006: Deutschland Lange, Kuske, R. Hoppe, Putze | 2010: Vereinigte Staaten Holcomb, Mesler, Tomasevicz, Olsen | 2014: Datei:Flag of Latvia.svg Melbārdis, Vilkaste, Dreiškens, Strenga | 2018: Deutschland Friedrich, Bauer, Grothkopp, Margis | 2022: Deutschland Friedrich, Margis, Bauer, Schüller | 2026: Deutschland Lochner, Fleischhauer, Margis, Wenzel
Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
| Sommer |
| ||||||||||||||||||||||
| Winter |
|
1931: Kilian, S. Huber | 1933: Papană, Hubert | 1934: Frim, Dumitrescu | 1935: Capadrutt, Diener | 1937: McEvoy, Black | 1938: Fischer, Thielecke | 1939: Lunden, Coops | 1947: Feierabend, Waser | 1949: Endrich, Waller | 1950: Feierabend, Waser | 1951: Ostler, Nieberl | 1953: Endrich, Stöckli | 1954: Scheibmeier, Zambelli | 1955: Feierabend, Warburton | 1957: Monti, R. Alverà | 1958: Monti, R. Alverà | 1959: Monti, R. Alverà | 1960: Monti, R. Alverà | 1961: Monti, Siorpaes | 1962: Ruatti, De Lorenzo | 1963: Monti, Siorpaes | 1965: Nash, Dixon | 1966: Monti, Siorpaes | 1967: Thaler, Durnthaler | 1969: De Zordo, Frassinelli | 1970: Floth, Bader | 1971: Gaspari, Armano | 1973: Zimmerer, Utzschneider | 1974: Zimmerer, Utzschneider | 1975: G. Alverà, Perruquet | 1977: Hiltebrand, Meier | 1978: Schärer, Benz | 1979: Schärer, Benz | 1981: Germeshausen, Gerhardt | 1982: Schärer, Rüegg | 1983: Pichler, Leuthold | 1985: Hoppe, Schauerhammer | 1986: Hoppe, Schauerhammer | 1987: Pichler, Poltera | 1989: Hoppe, Musiol | 1990: Weder, Gerber | 1991: Lochner, Zimmermann | 1993: Langen, Joechel | 1995: Langen, Hampel | 1996: Langen, Zimmermann | 1997: Götschi, Acklin | 1999: G. Huber, Costa, Renzi | 2000: Langen, Zimmermann | 2001: Langen, Jakobs | 2003: Lange, Kuske | 2004: Lueders, Zardo | 2005: Lueders, Brown | 2007: Lange, Kuske | 2008: Lange, Kuske | 2009: Rüegg, Grand | 2011: Subkow, Wojewoda | 2012: Holcomb, Langton | 2013: Friedrich, Bäcker | 2015: Friedrich, Margis | 2016: Friedrich, Margis | 2017: Friedrich, Margis | 2019: Friedrich, Margis | 2020: Friedrich, Margis | 2021: Friedrich, Schüller | 2023: Lochner, Fleischhauer | 2024: Friedrich, Schüller| 2025: Friedrich, Schüller
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1930: Zaninetta, Biasini, Dorini, Rossi | 1931: Zahn, Schmidt, Bock, Hinterfeld | 1934: Kilian, Schwarz, von Valta, Huber | 1935: Kilian, Gruber, von Valta, Schwarz | 1937: McEvoy, Looker, Green, Black | 1938: McEvoy, Looker, Green, Mackintosh | 1939: Feierabend, Cattani, Hörning, Beerli | 1947: Feierabend, Waller, Endrich, Waser | 1949: Benham, Martin, Casey, D’Amico | 1950: Benham, Martin, Atkinson, D’Amico | 1951: Ostler, Leitl, Pössinger, Nieberl | 1953: Johnson, Biesiadecki, Miller, Smith | 1954: Feierabend, Warburton, Diener, Angst | 1955: Kapus, Diener, Alt, Angst | 1957: Zoller, Theler, Küderli, Leu | 1958: Rösch, Hammer, Bauer, Haller | 1959: Tyler, Sheffield, Voorhis, Butler | 1960: Monti, Siorpaes, Nordio, Alverà | 1961: Monti, Siorpaes, Nordio, Rigoni | 1962: Schelle, Sterff, Siebert, Göbl | 1963: Zardini, Dalla Torre, Mocellini, Bonagura | 1965: Emery, Presley, Young, Kirby | 1966: Pensperger, Wurzer, Ebert, Siebert, Göbl | 1969: Zimmerer, Utzschneider, Steinbauer, Gaisreiter | 1970: De Zordo, Zandonella, Armano, De Paolis | 1971: Stadler, Forster, Schärer, Schärer | 1973: Stadler, Camichel, Schärer, Schärer | 1974: Zimmerer, Utzschneider, Schumann, Wurzer | 1975: Schärer, Schärer, Camichel, Benz | 1977: Nehmer, Germeshausen, Gerhardt, Bethge | 1978: Schönau, Bernhardt, Seifert, Musiol | 1979: Gaisreiter, Gebhard, Wagner, Busche | 1981: Germeshausen, Gerhardt, Gerlach, Trübner | 1982: Giobellina, Stettler, Salzmann, Freiermuth | 1983: Fasser, Märchy, Poletti, Strittmatter | 1985: Lehmann, Trübner, Voge, Grummt | 1986: Schärer, Meier, Fassbind, Kiser | 1987: Hiltebrand, Fehlmann, Fassbind, Kiser | 1989: Weder, Morell, Gerber, Schindelholz | 1990: Weder, Gerber, Schindelholz, Morell | 1991: W. Hoppe, Musiol, Kühn, Langen | 1993: Weder, Acklin, Meier, Semeraro | 1995: W. Hoppe, Hannemann, Hielscher, Embach | 1996: Langen, Zimmermann, Rühr, Hampel | 1997: W. Hoppe, Rühr, Hannemann, Embach | 1999: Mingeon, Hostache, Le Chanony, Robert | 2000: Lange, R. Hoppe, Behrendt, Embach | 2001: Langen, Zimmermann, Peter, Metzger | 2003: Lange, R. Hoppe, Kuske, Embach | 2004: Lange, Lehmann, Kuske, R. Hoppe | 2005: Lange, R. Hoppe, Kuske, Putze | 2007: Rüegg, Lamparter, Hefti, Grand | 2008: Lange, R. Hoppe, Kuske, Putze | 2009: Holcomb, Olsen, Mesler, Tomasevicz | 2011: Machata, Adjei, Bredau, Becke | 2012: Holcomb, Olsen, Langton, Tomasevicz | 2013: Arndt, Hübenbecker, Rödiger, Putze | 2015: Arndt, Korona, Rödiger, Heber | 2016: Melbārdis, Dreiškens, Vilkaste, Strenga | 2017: Friedrich, Bauer, Grothkopp, Margis & Lochner, Kagerhuber, Bluhm, Rasp | 2019: Friedrich, Bauer, Grothkopp, Margis | 2020: Friedrich, Bauer, Grothkopp, Schüller | 2021: Friedrich, Margis, Bauer, Schüller | 2023: Friedrich, Margis, Bauer, Schüller | 2024: Friedrich, Margis, Schüller, Straub | 2025: Friedrich, Sommer, Schüller, Straub
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeister im Bob/Skeleton-TeamwettbewerbVorlage:Navigationsleiste Gesamtweltcupsieger im ZweierbobVorlage:Navigationsleiste Gesamtweltcupsieger im ViererbobVorlage:Klappleiste/Anfang
1929: van de Pol, Metzelaar | 1965: Thaler, Koxeder | 1966: Thaler, Koxeder | 1967: Thaler, Durnthaler | 1968: Zimmerer, Utzschneider | 1969: Thaler, Durnthaler | 1970: Gaspari, Armano | 1971: Floth, Bader | 1972: Zimmerer, Utzschneider | 1973: Zimmerer, Utzschneider | 1976: E. Schärer, P. Schärer | 1978: Schönau, Seifert | 1979: Germeshausen, Gerhardt | 1980: Hiltebrand, Rahm | 1981: Hiltebrand, Rahm | 1982: E. Schärer, Rüegg | 1983: Lehmann, Musiol | 1984: Ķipurs, Šnepsts | 1985: Ekmanis, Alexandrow | 1986: Hoppe, Schauerhammer | 1987: Hoppe, Schauerhammer | 1988: Dietrich, Förster, Querner | 1989: Weder, Gerber | 1990: Weder, Morell | 1991: Weder, Gerber | 1992: Weder, D. Acklin | 1993: Weder, D. Acklin | 1994: Langen, Jöchel | 1995: Langen, Kohlert | 1996: Langen, Hampel | 1997: Huber, Tartaglia | 1998: Götschi, G. Acklin | 1999: Götschi, G. Acklin | 2000: Lange, Hoppe | 2001: Langen, Zimmermann | 2002: Reich, Anderhub | 2003: Spies, Jakobs | 2004: Langen, Heyder | 2005: Lange, Putze | 2006: Lange, Kuske | 2007: Danilevič, Gomola | 2008: Subkow, Wojewoda | 2009: Lange, Putze | 2010: Hefti, Lamparter | 2011: Subkow, Wojewoda | 2012: Florschütz, Kuske | 2013: Hefti, Lamparter | 2014: Hefti, Baumann | 2015: Friedrich, Grothkopp | 2016: Hefti, Baumann | 2017: Friedrich, Margis | 2018: Friedrich, Margis | 2019: Friedrich, Grothkopp | 2020: Ķibermanis, Miknis | 2021: Friedrich, Margis | 2022: Friedrich, Margis | 2023: Lochner, Bruckert | 2024: Ammour, Ammour | 2025: Friedrich, Schüller | 2026: Lochner, Fleischhauer
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1967: Panțuru, Neagoe, Hristovici, Maftei | 1968: Wicki, Candrian, Hofmann, Graf | 1969: Frigo, Basuino, Brabcaccio, De Paolis | 1970: Zimmerer, Gaisreiter, Steinbauer, Utzschneider | 1971: Panțuru, Zangor, Pascu, Focșeneanu | 1972: Müller, Ott, Born, Hiltebrand | 1973: Zimmerer, Utzschneider, Gaisreiter, Ohlwärter | 1976: Gaisreiter, Wagner, Ertel, Gilik | 1978: Sperling, Köfel, Rednack, Köck | 1979: Nehmer, Babock, Germeshausen, Gerhardt | 1980: Schärer, Bächli, Marti, Benz | 1981: Germeshausen, Trübner, Gerlach, Gerhardt | 1982: Pichler, Ott, Leuthold, Klaus | 1983: Fasser, Poletti, Märchy, Strittmatter | 1984–1985: Giobellina, Stettler, Salzmann, Freiermuth | 1986: Hiltebrand, Meier, Fassbind, Kiser | 1987: W. Hoppe, Schauerhammer, Wetzig, Musiol | 1988: Schebitz, Höring, Oechsle, Hieber | 1989: Appelt, Winkler, Redl, Mandl | 1990: Kienast, Schroll, Riedl, Lindner | 1991: Weder, Gerber, Schindelholz, Morell | 1992: Czudaj, Bonk, Jang, Szelig | 1993: Weder, D. Acklin, Meier, Semeraro | 1994: Huber, Tartaglia, Ticci, Ruggiero | 1995: W. Hoppe, Hielscher, Hannemann, Embach | 1996: Langen, Rühr, Zimmermann, Hampel | 1997: Götschi, G. Acklin, Giger, Seitz | 1998: Czudaj, Voss, Görmer, Szelig | 1999: Langen, Zimmermann, Platzer, Rühr | 2000: Mingeon, Hostache, Fouquet, Robert | 2001: Benesch, Voss, Lehmann, Szelig | 2002: Lange, Kühn, Kuske, Embach | 2003: Prūsis, Silarājs, Rullis, Ozols | 2004: Lange, Lehmann, Kuske, R. Hoppe | 2005: Subkow, Seliwjorstow, Golubew, Stjopuschkin | 2006: Annen, Lamparter, Hefti, Grand | 2007: Lange, Rödiger, Kuske, Putze | 2008: Miņins, Dreiškens, Melbārdis, Dambis | 2009: Subkow, Oreschnikow, Trunenkow, Stjopuschkin | 2010: Lange, Rödiger, Kuske, Putze | 2011: Machata, Adjei, Bredau, Becke | 2012: Arndt, Hübenbecker, Rödiger, Putze | 2013: Arndt, Hübenbecker, Rödiger, Putze | 2014: Hefti, Baumann, Egger, Amrhein | 2015: Melbārdis, Dreiškens, Vilkaste, Strenga | 2016: Arndt, Korona, Putze, Heber | 2017: Lochner, Mrowka, Bluhm, Rasp | 2018: Lochner, Rademacher, Bluhm, Rasp | 2019: Lochner, Rademacher, Rasp, Bauer | 2020: Lochner, Weber, Bauer, Rasp | 2021: Friedrich, Margis, Bauer, Schüller | 2022: Ķibermanis, Spriņģis, Miknis, Nemme | 2023: Hall, Lawrence, Gulliver, Cackett | 2024: Friedrich, Bauer, Schüller, Straub | 2025: Lochner, Bauer, Wenzel, Fleischhauer | 2026: Ammour, Ammour, Tasche, Schaller
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Friedrich, Francesco |
| ALTERNATIVNAMEN | Friedrich, Franz |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Bobsportler |
| GEBURTSDATUM | 2. Mai 1990 |
| GEBURTSORT | Pirna, Bezirk Dresden, DDR |
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