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Christian Ude

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Datei:Christian Ude Portrait August 2021.jpg
Christian Ude (2021)

Christian Ude (* 26. Oktober 1947 in München) ist ein deutscher Politiker (SPD). Von 1993 bis 2014 war er Oberbürgermeister der bayerischen Landeshauptstadt München. Er ist damit der Bürgermeister mit der längsten Amtszeit in der Geschichte Münchens.

Herkunft und Ausbildung

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Christian Ude 2006
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Christian Ude bei der „Triple“-Feier im Münchner Rathaus 2013 mit seiner Ehefrau Edith von Welser-Ude
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Christian Ude am 14. Dezember 2013 bei einer Straßenbahneröffnung in München-Pasing

Christian Ude wurde als zweites Kind des Kulturredakteurs Karl Ude und dessen aus St. Imier in der Schweiz gebürtigen Frau, Renée Madeleine, geborenen Guggisberg<ref>Renée Madeleine Guggisberg war die Tochter des Uhrmachers Albert Gottfried Guggisberg, Burgerrodel von Belp Band II, Seite 490</ref> in München geboren. Er wuchs mit seiner Schwester Karin in einer linksliberal geprägten Mittelschichtsfamilie im Münchener Stadtteil Schwabing auf. Nach seinem Abitur im Jahr 1967 am Oskar-von-Miller-Gymnasium in München war er bis 1969 Volontär und später Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Schwerpunkte seiner journalistischen Tätigkeit waren Jugendfragen, Schul- und Hochschulpolitik sowie kommunale Berichterstattung. Ein Studium der Soziologie und der Geschichte absolvierte er bis 1969 parallel,<ref>Christian Ude. Abgerufen am 20. März 2026.</ref> das er ohne Abschluss abbrach.

Ab dem Sommersemester 1969 absolvierte Ude ein Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und legte im Jahr 1977 das Erste Juristische Staatsexamen ab.<ref name="ude">Lebenslauf Christian Ude. Abgerufen am 20. März 2026.</ref> Nach der Zweiten Juristischen Staatsprüfung 1979 in München, die er mit Prädikat bestand, ließ er sich in den Jahren 1979 bis 1990 als Rechtsanwalt nieder.<ref name="ude" /> Vor allem im Bereich des Mietrechts machte sich Ude in der Stadt einen Namen. Im Jahr 1983 heiratete er die Münchener SPD-Stadträtin Edith von Welser, die sechs Kinder in die Ehe brachte und mütterlicherseits aus der saarländischen Industriellen- und Politikerdynastie Karcher stammt.<ref>Deutsche Biographie: Karcher - Deutsche Biographie. Abgerufen am 20. März 2026.</ref><ref>Jan Bielicki: Wir sind Oberbürgermeister. 17. Mai 2010, abgerufen am 20. März 2026.</ref><ref>BR in der ARD Mediathek. Abgerufen am 20. März 2026.</ref><ref>Herta Karcher. Abgerufen am 20. März 2026.</ref>

SPD-Politiker seit 1966

Schon als Gymnasiast trat Ude im Jahr 1966 in die SPD ein. Als Juso und Pressesprecher der Münchener Jusos machte er der SPD-Spitze „das Leben schwer“. Von 1972 bis 1978 war er als ehrenamtlicher Pressesprecher der Münchner SPD tätig. Im Jahr 1980 gründete er als Redakteur die „Stadtillustrierte“, die von der SPD-Stadtratsfraktion herausgegeben wurde. Bei den Kommunalwahlen im März 1990 wurde Christian Ude in den Münchner Stadtrat und am 2. Mai 1990 durch diesen zum Zweiten Bürgermeister Münchens gewählt.<ref>Zeitzeugen :: Haus der Bayerischen Geschichte. Abgerufen am 20. März 2026.</ref>

Oberbürgermeister der Stadt München 1993 bis 2014

Am 12. September 1993 wurde er Oberbürgermeister der Stadt München und Nachfolger von Georg Kronawitter. Drei Mal wurde er wiedergewählt, am 13. Juni 1999 mit 61,2 % aller Stimmen, am 3. März 2002 mit 64,5 % und am 2. März 2008 mit 66,8 %.<ref>Jahresbericht 2008. Abgerufen am 20. März 2026.</ref> Nachdem Ude für die Wahl im März 2008 eine Kandidatur für eine vierte Amtszeit zunächst ausgeschlossen hatte, änderte er seine Meinung später und wurde im November 2007 offiziell von seiner Partei als Oberbürgermeister-Kandidat nominiert. Die gesetzliche Altersgrenze schloss eine neuerliche Kandidatur bei der Kommunalwahl 2014 aus. Zu seinem Nachfolger wurde Dieter Reiter gewählt.

Ude ist Verfechter der kommunalen Selbstständigkeit. Am 2. Juni 2005 wurde er in Berlin als Nachfolger der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) zum neuen Präsidenten des Deutschen Städtetages gewählt und am 24. Mai 2007 in diesem Amt bestätigt. In dieser Funktion setzte er sich insbesondere für eine andere Finanzverteilung zwischen Bund, Ländern und Kommunen ein. Am 14. Mai 2009 wurde Ude in Bochum wiederum von Petra Roth im Präsidentenamt abgelöst und übernahm das Amt des Vizepräsidenten. Am 5. Mai 2011 wurde er in Stuttgart erneut zum Präsidenten des Deutschen Städtetages gewählt und Petra Roth übernahm wieder das Amt der Vizepräsidentin. Am 15. März 2013 gab Ude das Amt des Städtetagspräsidenten an Ulrich Maly (SPD) ab.<ref>Christian Ude – ein Leben in Worten. 29. April 2014, abgerufen am 20. März 2026.</ref>

Vom 15. Juli 2013 bis zum Wahltag am 15. September 2013 war Christian Ude unter Wegfall seiner Bezüge auf eigenen Wunsch beurlaubt, um seine Spitzenkandidatur bei der Landtagswahl 2013 für die SPD zu betreiben. Die Amtsgeschäfte führten in dieser Zeit Christine Strobl (Zweite Bürgermeisterin) und Hep Monatzeder (Dritter Bürgermeister).<ref>Peter Fahrenholz: Dahoam is dahoam. 17. September 2013, abgerufen am 20. März 2026.</ref>

Im Jahr 2014, nach dem Ende seiner Amtszeit, wurde Ude zum Ehrenbürger der Stadt München ernannt.<ref>Florian Zick: Stadtrat ernennt Ude zum Ehrenbürger. 30. Juli 2014, abgerufen am 20. März 2026.</ref>

Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2013

Im August 2011 wurde bekannt, dass sich Christian Ude bei der Landtagswahl 2013 als Spitzenkandidat der SPD aufstellen lassen und gegen den amtierenden Ministerpräsidenten Horst Seehofer antreten wolle.<ref>Peter Fahrenholz: Der Messias will es wissen. 10. August 2011, abgerufen am 20. März 2026.</ref><ref>Christian Ude: Vom Oberbürgermeister zum Hoffnungsträger der Partei. 11. August 2011, abgerufen am 20. März 2026.</ref><ref>Peter Fahrenholz: Hoffen auf den bayerischen Kretschmann. 11. August 2011, abgerufen am 20. März 2026.</ref><ref>Peter Issig: Erstmals echte Konkurrenz für Seehofer. In: Die Welt, 11. August 2011.</ref>

Am 21. Oktober 2012 wählte ihn der Landesparteitag in Nürnberg mit nur einer Gegenstimme zum Spitzenkandidaten.<ref>Bayern: SPD nominiert Christian Ude als Spitzenkandidaten. In: Der Spiegel. 21. Oktober 2012, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 20. März 2026]).</ref> Die SPD Bayern erhielt bei der Landtagswahl 2013 20,6 % der Wählerstimmen (nach 18,6 % bei der Landtagswahl 2008).

Kontroversen

Teilweise harsche Kritik erfuhr Ude im Rahmen der Planungen für einen Umbau des Olympiastadions. Ebenso umstritten ist das von Ude befürwortete und von der Münchner Verkehrsgesellschaft geplante Projekt der sogenannten Straßenbahn-Nordtangente durch den Englischen Garten. Große Teile seiner Partei sowie die Grünen kritisierten Ude, weil er sich für den Bau einer dritten Startbahn am Flughafen München einsetzte und dies sogar als Voraussetzung für seine Kandidatur als Ministerpräsident benannte, wofür ihm Parteikollegen „Nötigung und Erpressung“ vorwarfen.<ref>OB übt Kritik an Benno Zierer und Christian Ude. 5. Oktober 2011, abgerufen am 20. März 2026.</ref> Die dritte Startbahn wurde 2012 in einem Bürgerentscheid abgelehnt. Die von Ude anstelle des Transrapids vorgeschlagene Express-S-Bahn ist ebenfalls stark umstritten.<ref>Harsche Kritik an Ude. 16. Juli 2009, abgerufen am 20. März 2026.</ref>

Eine programmatische Distanz besteht nicht nur zur bayerischen SPD, sondern auch zu den Grünen, deren Ablehnung von Großprojekten Udes Ansicht nach „Züge eines Religionskrieges“<ref>Den Abwasch machte er nie. In: Focus, 21. November 2011.</ref> trage. Nachdem er in München verlegte Stolpersteine wieder hatte entfernen lassen, wurde Ude mangelnde Sensibilität vorgeworfen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />alt.stolpersteine-muenchen.de – Anne Goebel von der Süddeutschen Zeitung am 9. Juli 2004: Harsche Kritik an Ude wegen der Stolpersteine (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref> Scharfe Kritik erntete Ude auch in der Irakkrise 2003, als er während der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik zu einer Demonstration gegen den Irakkrieg aufrief.<ref>Münchens OB Ude ruft zu Protest gegen Bush auf - WELT. Abgerufen am 20. März 2026.</ref>

Trotz der Unterstützung durch eine Stadtratsmehrheit konnte Ude seinen Standpunkt bei mehreren Bürgerentscheiden nicht durchsetzen. Im Juni 1996 wurde das Bürgerbegehren „Drei Tunnel braucht der Ring“ im Bürgerentscheid bestätigt. Im Jahre 2003 verlor Ude gegen seinen Amtsvorgänger Georg Kronawitter die Debatte um den Bau von Hochhäusern in München. Eine knappe Mehrheit der Münchener stimmte im Bürgerentscheid dafür, dass kein neues Gebäude auch außerhalb des Mittleren Rings höher als die Frauenkirche sein darf, wodurch mehrere Bauprojekte, wie zum Beispiel die neue Zentrale des Süddeutschen Verlags, verworfen oder niedriger realisiert werden mussten.<ref>Süddeutscher Verlag, Hauptverwaltung – GKK Architektur und Staedtebau GmbH. Abgerufen am 20. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Sommer 2016 erschien Udes Buch Die Alternative oder: Macht endlich Politik!, das kontrovers diskutiert wurde. Hans-Jürgen Jakobs rezensierte im Handelsblatt, das Buch sei die Radikalanalyse eines geläuterten Politikers: „Aus dem Ruhestand poltert Münchens langjähriger Oberbürgermeister über linke Milieulügen, Deutschlands scheinheilige Flüchtlingspolitik und eine anachronistische SPD.“<ref>Buchtipp: Die Alternative oder – Macht endlich Politik!: Christian Udes Schwabinger Aufstand. (handelsblatt.com [abgerufen am 25. Dezember 2017]).</ref> Es werde in Deutschland kaum noch Politik gemacht, nicht einmal diskutiert. Die großen Parteien hätten sich im Kampf um die Mitte selbst entkernt. Das Buch erfuhr teils harsche Kritik.<ref>Christian Ude: „Macht endlich Politik!“ – „Teile der Medienwelt warten nur noch auf ein Reizwort“. In: Deutschlandfunk Kultur. (deutschlandfunkkultur.de [abgerufen am 25. Dezember 2017]).</ref><ref>Peter Jungblut, Bayerischer Rundfunk: Christian Ude: Die Alternative oder: Macht endlich Politik! Hrsg.: BR.de. 4. Juli 2017 (archive.org [abgerufen am 13. August 2017]).</ref> Die Bürgerrechtlerin und frühere Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld erkannte in Udes Buch ein überzeugendes Programm für eine veränderte SPD-Politik sowie eines möglichen Kanzlerkandidaten Ude.<ref>Vera Lengsfeld: Der Münchner Ex-Oberbürgermeister redet Klartext. In: The European. 15. August 2017 (theeuropean.de [abgerufen am 25. Dezember 2017]): „Christian Ude, wenn er der Spitzenkandidat der SPD wäre und mit dem Programm, das er in seinem Buch entwickelt hat, anträte, wäre der nächste Bundeskanzler. Aber das kann noch kommen. Macron hat es vorgemacht, wie man verfahren muss. Adenauer hat erst mit 76 angefangen. So lange sollte Ude nicht warten.“</ref>

Sonstiges

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Kabarett-Duo: „Der Doppelte Ude“ – Christian Ude (rechts im Bild) und sein Nockherberg-Double Uli Bauer, 2005
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Ude auf dem SPD-Bundesparteitag 2001
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Christian Ude mit dem Poetentaler, 2001

Neben seiner Tätigkeit als Oberbürgermeister ist Ude zeitweise auch als Buchautor und Kabarettist tätig. Regelmäßig schreibt er Kolumnen in der Münchner Boulevardzeitung Abendzeitung sowie im Wechsel mit Peter Gauweiler im Münchner Merkur. Außerdem ist er Mitglied des Sportvereins TSV 1860 München und saß 13 Jahre lang bis zum Jahr 2009 in dessen Aufsichtsrat.<ref>Gerald Kleffmann: Schnell zurück ins Grünwalder Stadion. 17. Mai 2010, abgerufen am 20. März 2026.</ref> Ude gehört zu den rund 4.000 Mitgliedern des Münchener Vereins gegen betrügerisches Einschenken (VGBE). In der Disney-Produktion Himmel und Huhn lieh er dem Bürgermeister von Oakey Oaks seine Stimme.

Außerdem war er Gegner des letztlich gescheiterten Transrapid München. Dagegen befürwortet er eine Express-S-Bahn, deren Realisierung noch weitgehend offen ist. Ude war Mitglied in Aufsichtsräten verschiedener städtischer Unternehmen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />mvhs.de (Memento vom 3. April 2011 im Internet Archive)</ref>

Seit dem Jahr 2004 ist er Gastprofessor der Nankai-Universität in der chinesischen Stadt Tianjin. Im Oktober 2009 wurde ihm von der Tongji-Universität in Shanghai der Titel eines „Beratenden Professors“ verliehen.<ref>Barbara Wimmer: Münchner OB Ude von Uni Shanghai geehrt. In: www.tz.de. 5. November 2009, abgerufen am 3. März 2012.</ref>

Am 20. November 2007 betonte<ref>Max Hägler: München kriegt sein Outing: Oberbürgermeister liebt seine Frau. In: Die Tageszeitung: taz. 24. November 2007, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 20. März 2026]).</ref> Ude auf einer Unterstützungsversammlung der Rosa Liste München vor der Wahl: „Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass Sie es mit einem bekennenden und praktizierenden Hetero zu tun haben – und das ist auch gut so.“<ref>RP ONLINE: Spekulationen über Homosexualität: Münchner OB Ude weist Gerüchte zurück. 22. November 2007, abgerufen am 20. März 2026.</ref> Hintergrund der Anspielung auf ein Zitat seines Berliner Kollegen Wowereit waren Spekulationen über eine mögliche Homosexualität.

Christian Ude ist Verfechter des Verbleibs der kommunalen Wasserversorgung in öffentlicher Hand.<ref>Georg Thanscheidt: Ude: Europa-Parlament soll EU stoppen. 14. Februar 2013, abgerufen am 20. März 2026.</ref>

Auszeichnungen und Ehrungen

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Wege aus der Wohnungsnot. R. Piper GmbH & Ko. KG., München 1990, ISBN 978-3-492-11277-2.
  • Meine verfrühten Memoiren. Piper Taschenbuch, München 1993, ISBN 978-3-492-23646-1.
  • Chefsache. Piper Taschenbuch, München 1999, ISBN 978-3-492-23253-1.
  • Stadtradeln; Kleine Philosophie der Passionen, dtv, 2000, ISBN 978-3-423-20364-7
  • Ich baue ein Stadion und andere Heldensagen. Piper, München 2004, ISBN 978-3-492-04654-1.
  • mit Peter Gauweiler: Briefwechsel. Prinzedition im Keyser Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-86886-016-0.
  • mit Peter Gauweiler: Briefwechsel zwei. Prinzedition im Keyser Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-86886-017-7.
  • mit Peter Gauweiler: Briefwechsel drei. Prinzedition im Keyser Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86886-020-7.
  • mit Peter Gauweiler: Briefwechsel vier. Prinzedition im Keyser Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86886-023-8.
  • Die Alternative oder: Macht endlich Politik! Albrecht Knaus Verlag, 2017, ISBN 978-3-8135-0774-4.

Hörbuch

  • mit Uli Bauer: Öha!: Und andere Geständnisse A. Kunstmann-Verlag, München 2016, ISBN 978-3-95614-142-3

Literatur

  • Rainer Ostermann: Christian Ude. Vom Rathaus in die Staatskanzlei, MZ-Buchverlag, München 2012, ISBN 978-3-934863-87-3
  • Asta Scheib: Christian Ude. Portrait zur Reihe MünchenPortrait im MünchenVerlag, München 2007, ISBN 978-3-937090-22-1.

Weblinks

Commons: Christian Ude – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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