Oberbach (Wildflecken)
Oberbach Markt Wildflecken
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(806)&title=Oberbach 50° 21′ N, 9° 53′ O
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| Höhe: | 464 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 13,32 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 806 (1. Jan. 2024)<ref>Wirtschaft. In: Wildflecken – Oberbach – Oberwildflecken. Abgerufen am 28. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 61 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 97772 | |||||
| Vorwahl: | 09749 | |||||
Oberbach ist ein Gemeindeteil des Marktes Wildflecken im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Oberbach hat eine Fläche von 13,323 km² und ist in 3168 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4205,43 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Oberbach (090160). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 21. Februar 2026.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Bernhardshof, Eckartsroth, Scheibenhof, Scheibenmühle, Schummhof, Veitenhof und Ziegelhütte.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 21. Februar 2026.</ref>
Geschichte
Oberbach entstand aus wilden, aber durch die Amtsmänner von Bischofsheim geduldeten Ansiedlungen, die der ersten bekannten Erwähnung zufolge in den Jahren 1534/1535 ihren Anfang nahmen. Die rechtliche Anerkennung der Ansiedlung erfolgte 1546.
Zunächst gehörte Oberbach zur Pfarrei Bischofsheim, bis es im Jahr 1590 selbstständige Pfarrei wurde. Im Jahr 1764 erhielt Oberbach das Marktrecht.
Im Jahr 1826 entstand die örtliche Schule, die 1879 baulich erweitert wurde. Im Jahr 1926 bekam Oberbach eine Wasserleitung; 1936 begann der Straßenbau.
Durch die Anlage des Truppenübungsplatzes Wildflecken wanderten die Einwohner der bis dahin nach Oberbach ausgerichteten Orte Altglashütten, Reußendorf, Rothenrain und Silberhof nach Wildflecken ab, wodurch Oberbach an Bedeutung verlor.
In den Jahren 1961 und 1962 entstand die örtliche Volksschule, die jedoch 1969 durch die Einrichtung neuer Volksschulverbände aufgelöst wurde.
Am 1. Mai 1978 wurde Oberbach im Rahmen der Gebietsreform in Bayern nach Wildflecken eingemeindet.<ref> </ref>
Tourismus und Wanderwege
Am südlichen Ortseingang ist das Biosphärenzentrum Rhön „Haus der Schwarzen Berge“ angesiedelt, ein Informations- und Veranstaltungszentrum mit Regionalwarenladen, Cafeteria und Sonnenterrasse. Es ist Ausgangspunkt der zertifizierten Wanderwege „Extratour Basaltweg“ und „Extratour Hüttentour“.
Gegenüber befindet sich ein Wohnmobilstellplatz mit Aussicht auf das Sinntal. Durch den Ort führt zudem der Fränkische Marienweg.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Oberbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 155–156 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Unter-Mainkreis 1830
- Vorlage:Stumpf Bayern 2. Teil 1853
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Oberbach ( vom 7. März 2016 im Internet Archive). In: Wildflecken.de
- Biosphärenzentrum Rhön "Haus der Schwarzen Berge". In: Rhoen.info
- Biosphärenzentrum Rhön "Haus der Schwarzen Berge". In: Biosphaerenreservat-Rhoen.de
- Vorlage:Bavarikon Ort
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Wildflecken Vorlage:Hinweisbaustein
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
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- Ort im Landkreis Bad Kissingen
- Geographie (Wildflecken)
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bad Kissingen)
- Gemeindeauflösung 1978
- Ehemaliger Markt in Bayern
- Ort in der Rhön
- Ersterwähnung 1534
- Gemarkung im Landkreis Bad Kissingen