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Schaul Baumann

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Schaul Baumann ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); auch: Shaul Baumann, Shaul Otto Baumann; * 3. Juli 1922 in Wien; † 10. Juni 2018 in Jerusalem)<ref>Trauernachricht</ref> war ein israelischer Historiker.

Leben und Wirken

Baumann emigrierte 1939 aus Wien nach Palästina. Seine Mutter Lotte Baumann verblieb in Wien, von wo aus sie 1941 in das Ghetto Minsk deportiert und später im Rahmen des Holocaust ermordet wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Weg der Erinnerung durch die Brigittenau“ (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Oktober 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wien.gv.at, Internetauftritt des Magistrats der Stadt Wien, 2011.</ref>
In Israel war Baumann für den israelischen Gewerkschaftsverband Histadrut tätig. 1998 promovierte er an der Hebräischen Universität Jerusalem, wo er anschließend als freier Wissenschaftler tätig war.<ref>Kurzbiographie des Autors in Baumann 2005.</ref>

Werke

  • Schaul Baumann: Die Deutsche Glaubensbewegung und ihr Gründer Jakob Wilhelm Hauer (1881–1962). Marburg 2005
  • Schaul Baumann: Der Blick völkischer Intellektueller: Stereotype der „arischen“ und der „jüdisch-semitischen“ Rasse. Tübingen 2006

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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