Zum Inhalt springen

Kaew Pongprayoon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. Dezember 2024 um 08:46 Uhr durch imported>Invisigoth67 (typo).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Kaew Pongprayoon Vorlage:SportPicto
Datei:Boxing in London 2012 Olympics.jpg
Kaew Pongprayoon bei den Olympischen Spielen 2012
Daten
Geburtsname Kaew Pongprayoon
Geburtstag 28. März 1980
Geburtsort Kamphaeng Phet
Nationalität ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Thailand
Gewichtsklasse Halbfliegengewicht
Stil Linksauslage
Größe 1,60 m
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Asienmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Silber 2012 London Halbfliegengewicht
Asienmeisterschaften
Gold 2009 Zhuhai Halbfliegengewicht

Kaew Pongprayoon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 28. März 1980 in der Provinz Kamphaeng Phet) ist ein ehemaliger thailändischer Boxer. Er war Silbermedaillengewinner im Halbfliegengewicht bei den Olympischen Spielen 2012 in London.

Karriere

Pongprayoon gewann mit einem Finalsieg gegen Nanao Singh die Asienmeisterschaft 2009 in Zhuhai<ref>Asian Championships 2009</ref> und startete bei der Weltmeisterschaft 2009 in Mailand, wo er im Achtelfinale gegen Kelvin de la Nieve ausschied.<ref>World Championships 2009</ref>

Bei der Weltmeisterschaft 2011 in Baku schied er erst im Viertelfinale gegen den späteren Goldmedaillengewinner Zhou Shiming aus, nachdem er zuvor Hamza Touba und Salman Əlizadə besiegt hatte.<ref>World Championships 2011</ref> Damit hatte er sich für die Olympischen Spiele 2012 in London qualifiziert und erreichte mit Siegen gegen Mohamed Flissi, Carlos Quipo, Alexandar Alexandrow und Dawid Airapetjan das Finale, wo er knapp mit 10:13 erneut gegen Zhou Shiming unterlag.<ref>Olympic Games 2012</ref> Zudem war er Fahnenträger seines Landes während der olympischen Abschlusszeremonie.<ref>Flagbearers for 2012 Summer Olympics</ref>

Bei Südostasienspielen gewann er 2003<ref>South-East Asian Games 2003</ref>, 2007<ref>South-East Asian Games 2007</ref> 2009<ref>South-East Asian Games 2009</ref> und 2011<ref>South-East Asian Games 2011</ref> die Goldmedaille, sowie 2001 Silber<ref>South-East Asian Games 2001</ref> und 2005 Bronze.<ref>South-East Asian Games 2005</ref>

2016 startete er im Alter von 36 Jahren noch beim Olympia-Qualifikationsturnier in Baku, wo er jedoch im zweiten Kampf gegen Zouhair Bakkali ausschied.<ref>Kaew's Rio dream dashed</ref>

Sonstiges

Pongprayoon, der neben seiner Boxkarriere in die Thailändischen Streitkräfte eintrat und 2015 zum Leutnant befördert wurde<ref>"ฮีโร่แก้ว" ปลื้มติดยศร้อยโท</ref>, lebt mit seiner Familie in Ayutthaya und arbeitet im Holzhandel seines Schwiegervaters (Stand: 2021).<ref>แก้ว พงษ์ประยูร : ฮีโร่โอลิมปิกที่โลกจำว่า "ถูกโกง" กับมุมความคิดในวัย 40 ปี</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />


Vorlage:Hinweisbaustein