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Hunstig

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Hunstig
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(853)&title=Hunstig 50° 59′ N, 7° 31′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(853) 50° 58′ 39″ N, 7° 31′ 7″ O
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Höhe: 187–241 m ü. NN
Einwohner: 853 (31. Dez. 2022)<ref>Zahlen, Daten, Fakten – Rathaus. (PDF; 17,9 KB) Stadt Gummersbach, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juni 2024; abgerufen am 25. Juni 2024.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/gummersbach.de</ref>
Postleitzahl: 51645
Vorwahl: 02261
Lage von Hunstig in Gummersbach
Datei:GMHunstig.jpg
Hunstig

Hunstig ist ein Ortsteil von Gummersbach im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen, Deutschland.

Geographie

Der Ort liegt rund neun Kilometer südwestlich des Stadtzentrums. Hunstig lagert oberhalb des benachbarten Ortsteils Dieringhausen an einem linksseitigen Hang des Aggertals. Südlich wird der Ort von Gummersbachs Nachbargemeinde Wiehl begrenzt.

Geschichte

1465 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt: „Hardemans Wyff van Huntdich und Katharina van Huntzdyche“ (sic; alternierende Schreibweise) werden bei den Einwanderern nach Homburg aufgeführt.<ref>Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte (= Beiträge zur Oberbergischen Geschichte. Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e. V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.</ref>

Hunstig bildet zusammen mit den Ortsteilen Ohmig, Hömel und Bünghausen eine Ortsgemeinschaft, welche auf mehr als 550 Jahre gemeinsame Geschichte zurückblickt.<ref>Gemeinnütziger Verein von Hunstig und Umgebung e. V. (Hrsg.): Vier Dörfer – eine Geschichte. Die Ortsgemeinschaft Bünghausen, Hömel, Hunstig und Ohmig im Spiegel der Zeit. Gedanken, Erinnerungen, Beiträge zum 555-jährigen Bestehen. Gemeinnütziger Verein von Hunstig und Umgebung, Gummersbach-Hunstig 1998, ISBN 3-00-002547-2.</ref> Bis 1969 gehörte Hunstig wie die drei anderen Orte zur damaligen Gemeinde Bielstein und wurde dann im Zuge der Gemeindereform ein Teil der Stadtgemeinde Gummersbach.

Wirtschaft und Industrie

Datei:Sabo Hunstig.jpg
Sabo
Datei:Talbrücke Hunstig.jpg
Talbrücke Hunstig der A4 zwischen Hunstig und Oberbantenberg
  • Seit über 150 Jahren befindet ist die Firma Albrecht Kind (AKAH) ortsansässig, ein Großhandelsunternehmen der Jagd- und Schießsport-Branche.
  • Im Ort befindet sich außerdem der Hauptsitz der Firma SABO, deren Rasenmäher in Hunstig gebaut werden.

Kultur

Vereinswesen

Regelmäßige Veranstaltungen

In der Straße Im Halken 56 befindet sich seit 2019 eine von der Schriftstellerin Anika Klüver gestiftete und kuratierte öffentliche Bücherbude.

Verkehr

Die Haltestelle von Hunstig wird über die Buslinie 304 (Gummersbach – Nümbrecht/Waldbröl) angeschlossen.

Weblinks

Commons: Hunstig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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