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Aiwowo

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Aiwowo – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Traditionell zubereitete Aiwowo
Aiwowo, industriell hergestellt
Aiwowo, Innen mit Füllung

Aiwowo (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ugs. auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein kalter süßer Imbiss aus der Peking-Küche in China. Es handelt sich um Klößchen aus gedämpftem Klebreis mit einer süßen Füllung aus der Küche der Hui-Chinesen.

Zubereitung

Der Klebreis wird gewaschen und mehrere Stunden zum Quellen in Wasser eingelegt. Der abgetropfte Reis wird längere Zeit abwechselnd in einem Dämpfer und in kochendem Wasser gegart. Nach dem Abkühlen wird der Reis geknetet und in kleine Klößchen aufgeteilt, in die eine Vertiefung für die Füllung gedrückt wird. Eine Alternative ist die Zubereitung aus Hirse.<ref>Aiwowo. In: glorious-food-glossary.com. The Food Glossary, abgerufen am 20. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Für die Füllung können gemahlene oder zerkleinerte Walnusskerne, Sesamkörner, geschälte Melonenkerne, grüne Pflaumen, Weißdorn, chinesische Datteln oder kandierte Duftblüten einzeln oder gemischt, mit kochendem Wasser und Zucker vermengt, verwendet werden. Die Reisklößchen werden anschließend in Zucker, Reismehl oder Kokosraspel gerollt. Schließlich werden die Klößchen mit einem Tropfen rotem Weißdorngelee verziert.

Geschichte

Gefüllte Klebreisklößchen waren seit der Yuan-Dynastie (1279–1368) am kaiserlichen Hof bekannt und ist ursprünglich ein Imbiss des Hui-Volks.<ref>Snacks of Beijing. In: guidetochinatravel.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Januar 2013; abgerufen am 1. Juni 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Während der nachfolgenden Ming-Dynastie waren sie ein beliebter Imbiss in den höfischen Familien und werden unter anderem im Werk Jin Ping Mei erwähnt. Nach Aufzeichnungen aus der Chronik Zhuozhongzhi von Liu Ruoyu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), einem Eunuchen am Hofe Wanlis, wurden diese in früheren Zeiten Buluojia ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt. Die kugelige Füllung der Klößchen nannte man früher im Chinesischen ursprünglich wowo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).<ref name="beijing_xiachi"></ref>

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„yǐ nuòmǐfàn jiā zhīmatáng wéi liánggāo, wán ér xiàn zhī chēng wéi wōwō.“

„gekochter Klebreis mit Zuckerguss und Sesam dazwischen bezeichnet man als lianggao (kühlende Reiskuchen); die kugelige Füllung bezeichnet man als wowo.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Liu, Ruoyu – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Zitat aus Zhuozhongzhi{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="beijing_xiachi" />

Früher wurden Aiwowo in der Zeit zwischen dem Frühlingsfest und dem Ende des Sommers angeboten. Heute werden sie auch industriell hergestellt und sind so das ganze Jahr über verfügbar.<ref>Old Beijing. In: hljt.com.cn. Beijing Hongluo Food Co., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Januar 2012; abgerufen am 1. Juni 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Aiwowo im Angebot eines chinesischen Herstellers).</ref>

Legende

Der Legende nach war die ursprüngliche Bezeichnung Wowo. Ein Kaiser soll häufig mit den Worten „Yu Ai Wowo“ (etwa Der Kaiser (ich) mag Wowo) nach ihnen verlangt haben. Als die Klößchen aus Klebreis für die Massen verfügbar wurden, durfte das gewöhnliche Volk das dem Kaiser vorbehaltene Pronomen „Yu“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) nicht verwenden. Es wurde weggelassen und Aiwowo somit zur gebräuchlichen Bezeichnung.

Literatur

Weblinks

Commons: Aiwowo – Sammlung von Bildern
  • Aiwowo. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Januar 2013; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
  • Aiwowo (Steamed Rice Cakes with Sweet Stuffing). ChinaCulture.org, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. März 2016; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
  • Aiwowo: a traditional local snack in Beijing. In: kaleidoscope.cultural-china.com. Cultural China, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Oktober 2016; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
  • Aiwowo. Confucius Institute Online, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Juli 2010; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Video zur Herstellung von Aiwowo).

Einzelnachweise

<references />