Krebitschen
Krebitschen Gemeinde Monstab
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(7)&title=Krebitschen 50° 59′ N, 12° 21′ O
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| Höhe: | 190–200 m ü. NN | |||||
| Einwohner: | 7 (31. Dez. 2015)<ref>Krebitschen, Monstab, Thüringen, Deutschland. In: de.city-facts.com. Abgerufen im Februar 2026.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1923 | |||||
| Eingemeindet nach: | Schlauditz | |||||
| Postleitzahl: | 04617 | |||||
| Vorwahl: | 034498 | |||||
Lage von Krebitschen in Thüringen
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Krebitschen ist ein Weiler und Ortsteil in der Gemarkung Schlauditz der Gemeinde Monstab im thüringischen Landkreis Altenburger Land.<ref>Gemeinde Monstab. In: Webauftritt. Abgerufen im Februar 2026.</ref>
Geographische Lage
Dieser kleine Weiler befindet sich im Zeitzer-Altenburger-Lösshügelland westlich von Altenburg. Verkehrsmäßig ist er über die Landesstraße 2173 und die östlich vorüberführende Bundesstraße 180 erfasst.
Geschichte
Der Weiler Krebitschen wurde bereits im Zeitraum 1181 bis 1214 erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 153</ref> Er gehörte später zum wettinischen Amt Altenburg,<ref>Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“ in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., ab Seite 201</ref><ref>Die Orte des Amts Altenburg in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., ab S. 83</ref> welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg.
Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Krebitschen bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)<ref>Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2023; abgerufen am 29. Juli 2025.</ref> bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900).<ref>Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juli 2022; abgerufen am 23. Juli 2025.</ref> Ab 1918 gehörte Krebitschen zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. Seit 1922 lag der Weiler im Landkreis Altenburg.
1923 wurde Krebitschen nach Schlauditz eingemeindet. Am 1. Mai 1950 wurde Schlauditz mit Krebitschen nach Monstab eingemeindet. Mit diesem kam Krebitschen im Jahr 1952 zum Kreis Altenburg im Bezirk Leipzig, der 1990 Teil des Freistaats Thüringen wurde und 1994 im Landkreis Altenburger Land aufging. 2012 wohnen 5 Einwohner im Weiler.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Krebitschen | Kröbern | Monstab | Schlauditz | Wiesenmühle Vorlage:Klappleiste/Ende