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Wiesenmühle (Monstab)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wiesenmühle
Gemeinde Monstab
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(31)&title=Wiesenm%C3%BChle 51° 0′ N, 12° 22′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(31) 50° 59′ 42″ N, 12° 22′ 7″ O
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Höhe: 180 (179–181) m ü. NN
Fläche: 33,3 ha<ref name="Gindex">Gemarkung Wiesenmühle, Gemeinde Monstab. In: GEOindex. Abgerufen im Februar 2026.</ref>
Einwohner: ca. 31 (2011)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 93 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Postleitzahl: 04617
Vorwahl: 034498
Wiesenmühle (Thüringen)
Wiesenmühle (Thüringen)
Lage von Wiesenmühle in Thüringen
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Wiesenmühle ist ein Ortsteil der Gemeinde Monstab im thüringischen Landkreis Altenburger Land in Thüringen.<ref>Gemeinde Monstab. In: Webauftritt. Abgerufen im Februar 2026.</ref>

Geographische Lage

Datei:Monstab Gemeindegliederung.png
Gemeindegliederung

Wiesenmühle befindet sich wie die Kerngemeinde im Zeitzer-Altenburger-Lösshügelland, einem Ausläufer der Leipziger Tieflandbucht. Die Landesstraße 2173 erschließt das Umland verkehrsmäßig mit Anschluss an die Bundesstraße 180.

Geschichte

Bereits am 6. März 1196 bestand der Weiler.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 313</ref> Er gehörte später zum wettinischen Amt Altenburg<ref>Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“ in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., ab Seite 201</ref><ref>Die Orte des Amts Altenburg in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., ab S. 83</ref>, welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg.

Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Wiesenmühle bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)<ref>Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2023; abgerufen am 29. Juli 2025.</ref> bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900).<ref>Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juli 2022; abgerufen am 23. Juli 2025.</ref> Das Dorf gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. 1922 kam Wiesenmühle zum Landkreis Altenburg.

Der Braunkohleabbau um das im Südosten des Meuselwitz-Altenburger Braunkohlereviers liegende Wiesenmühle wurde um 1866 begonnen. Fünf Tiefbaugruben bestanden östlich des Orts, die letzte bis 1952. Im Tagebau wurde die Kohle in kleineren Gruben bei Oberlödla und nordwestlich des Orts im Tagebau Gertrud II (1914 bis 1932) gefördert.<ref>Beschreibung des Tagebaus Zechau in einem PDF-Dokument der LMBV</ref>

Am 1. Juli 1950 wurde das Dorf in Monstab eingemeindet. 2012 wohnten hier 25 Personen.

Weblinks

Commons: Wiesenmühle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Krebitschen | Kröbern | Monstab | Schlauditz | Wiesenmühle Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein