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Trebanz

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Trebanz
Gemeinde Treben
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(120)&title=Trebanz 51° 2′ N, 12° 26′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(120) 51° 2′ 26″ N, 12° 26′ 3″ O
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Höhe: 166 m ü. NN
Fläche: 1,46 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Trebanz, Gemeinde Treben. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Einwohner: ca. 120 (2011)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 82 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Eingemeindet nach: Lehma
Postleitzahl: 04617
Vorwahlen: 034343, 03447
Lage von Trebanz in Thüringen
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Trebanz ist ein Ortsteil von Treben im Landkreis Altenburger Land in Thüringen.

Geographische Lage

Das slawische Rundlingsdorf Trebanz ist über die Kreisstraße 226 erreichbar. Es grenzt fast an Lehma. Nordwestlich befindet sich der Kammerforst bis an die Gemarkung. Der Ort besteht aus zwei räumlich voneinander getrennten Siedlungen, zum einen aus dem historischen Ort und zum anderen aus der Siedlung um den Bahnhof „Treben–Lehma“, die sich nordöstlich des Ortskerns in Richtung Treben erstreckt.

Geschichte

Am 24. September 1269 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 288</ref> Der Ortsname leitet sich von „Ort der Leute eines Treban“ ab.<ref>Trebanz auf der Website der VG Pleißenaue</ref>

Trebanz gehörte zum wettinischen Amt Altenburg,<ref>Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“, ab S. 201</ref><ref>Die Orte des Amts Altenburg ab S. 83</ref> welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte er bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)<ref>Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2023; abgerufen am 29. Juli 2025.</ref> bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900).<ref>Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juli 2022; abgerufen am 23. Juli 2025.</ref>

Trebanz gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. 1922 kam das Dorf zum Landkreis Altenburg. Trebanz wurde am 1. Juli 1950 nach Lehma eingemeindet, welches am 1. Januar 1996 zu Wintersdorf kam. Dieses wurde am 1. Dezember 2007 nach Meuselwitz eingemeindet. In einem Bürgerentscheid stimmten die Einwohner für eine Umgliederung nach Treben, dies geschah am 30. Dezember 2008. 120 Personen wohnten zu dieser Zeit im Ortsteil.

Verkehr

Trebanz ist über den in seiner Flur liegenden Haltepunkt Treben-Lehma an der Bahnstrecke Leipzig–Hof an das Streckennetz der S-Bahn Mitteldeutschland angeschlossen. Die modernen Bombardier Talent 2 Züge verkehren im Stundentakt zwischen Zwickau, Altenburg, Leipzig und dem Flughafen Leipzig/Halle.

Weblinks

Commons: Trebanz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Plottendorf | Primmelwitz | Serbitz | Lehma | Trebanz | Treben Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein