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Reatshofen

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Reatshofen
Stadt Wertingen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(313)&title=Reatshofen 48° 34′ N, 10° 42′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(313) 48° 33′ 40″ N, 10° 42′ 3″ O
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Höhe: 426 m ü. NHN
Einwohner: 313 (Dez. 2022)<ref>Stadtteile. In: Stadt Wertingen. Abgerufen am 1. Dezember 2022.</ref>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 86637
Vorwahl: 08272
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Reatshofen ist ein Ortsteil der Stadt Wertingen im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau. Reatshofen wurde am 1. Mai 1978 als Ortsteil von Gottmannshofen in die Stadt Wertingen eingegliedert.<ref> </ref> Der Ort liegt unmittelbar nordöstlich von Gottmannshofen und ist baulich mit diesem zusammengewachsen. Der Ort hatte im Juni 2021 321 Einwohner.<ref>Stadtteile. In: Stadt Wertingen. Abgerufen am 24. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Der Ort wurde erstmals 1269/71 als „Räshoven“ genannt. Wichtigster Grundherr war die Herrschaft Wertingen. Das Domkapitel Augsburg, vertreten durch das Obervogtamt Zusamaltheim, und die Martinsstiftung in Augsburg waren ebenfalls im Ort begütert.

Religionen

Der Ort war immer zu Gottmannshofen eingepfarrt. Die katholische Kapelle St. Maria wurde zwischen 1880 und 1890 errichtet.

Baudenkmäler

Siehe: Liste der Baudenkmäler in Reatshofen

Bodendenkmäler

Siehe: Liste der Bodendenkmäler in Wertingen

Literatur

  • Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: Städte, Märkte und Gemeinden. In: Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart. Herausgegeben vom Landkreis Dillingen a der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S. 407–408.

Weblinks

Commons: Reatshofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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