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Liste der Baudenkmäler in Wertingen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:DEU Wertingen COA.svg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der schwäbischen Stadt Wertingen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.

Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref>

Ensembles

Ensemble Hauptstraße und Marktplatz

Datei:Wertingen 2017 002.jpg

Die Gründung der Stadt Wertingen erfolgt zu Beginn des 13. Jahrhunderts neben einem Dorf gleichen Namens, dessen Lage südlich des späteren Ortskerns, im Bereich der jetzigen Badgasse außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern vermutet wird. Auch ohne urkundliche Belege ist anzunehmen, dass die Staufer, als Herren des Gebietes und im Zuge des Ausbaus der Ostgrenze ihres Hausmachtbereiches, die mit Wall, Graben und Holzpalisaden befestigte neue Siedlung angelegt haben, die wohl auch schon Marktrecht besaß. Als „oppidum“ ist sie dann 1280 unter den Gütern des Staufer-Erbes im bayerischen Herzogsurbar genannt, 1297 mit sicher belegtem Stadtrecht. Wertingen blieb von da an bayerischer Besitz, war aber oft an verschiedene Vasallen vergeben worden, die ihre Rechte auch verkauften: So erwarben 1467/69 die pappenheimischen Marschälle von Rechberg die Stadt und begründeten hier eine eigene Linie Hohenreichen-Wertingen; aus ihrer Zeit stammt noch das gegen 1500 ausgebaute Schloss, jetzt Rathaus. Nach Aussterben dieser Linie 1700 Heimfall an Kurbayern, das, nachkürzeren anderen Lehensverhältnissen und Beschlagnahme durch die kaiserlich-österreichische Regierung 1704–14 mit Herrschaftsrechten der Fürsten Lobkowitz, hier um 1718/20 eine landgerichtliche Verwaltung einrichtete. Im Königreich Bayern Sitz eines Bezirksamts bzw. später der Landkreisbehörde bis 1972. Die mittelalterliche Marktsiedlung auf dem linken Ufer der Zusam bildete einen lokalen Straßenknotenpunkt auf dem Wege zwischen Augsburg und Dillingen mit der Nordsüdverbindung im Zusamtal in Richtung Donauwörth und zu den mittelschwäbischen Reichsstädten. Die ab 1280 in Mauerwerk verbesserte Stadtmauer bildete ein abgerundetesViereck mit drei Haupttoren und einem Nebentor in den genannten Richtungen (1868–72 Abbruch der Tore und großer Teile der Stadtmauer). Das bezeichnete Ensemble bildet das Zentrum des Ortes. Von der Zusambrücke kommend biegt die jetzige Hauptstraße im Ortskern nach Norden und erweitert sich zumlanggestreckten Marktplatz. Beide Straßenräume bilden im historischen Kern mit Abstand – wohl durch die Marktfunktion bedingt – die breitesten Verkehrswege. Der Straßen- und Platzraum wird durch meist zweigeschossige Giebelhäuser des 17. – 18. Jahrhunderts gebildet, zum größten Teil in nicht geschlossener Bauweise. In der rechtwinkligen und gleichmäßigen Zuordnung der Grundstücke zur Hauptachse des Marktplatzes lässt sich in Spuren noch die planmäßige Ordnung der Stadtgründung erkennen, wie übrigens auch in dem ostwärts ausgegrenzten Bezirk der Stadtpfarrkirche St. Martin mit dem zugehörigen ehem. Friedhof, etwas abseits des Marktes. Durch eine breite Lücke in der Platzfront wirkt die Pfarrkirche dabei als monumentaler und charakteristischer Akzent. Aktennummer: E-7-73-182-1.

Stadtbefestigung

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(Standort{{#coordinates:48.562455|10.681345 name=Reste der Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) Reste der Stadtmauer
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
ab 1280 Ausbau und Verbesserung der mittelalterlichen Stadtmauer, die bis ins 17. Jahrhundert kontinuierlich instand gehalten wurde; lediglich Reste der Stadtmauer, wohl 16./17. Jahrhundert, in Teilen und nicht mehr in ursprünglicher Höhe erhalten; Teile des Nordzugs im Bereich ostwärts des Amtsgerichts hinter den Häusern der Schulstraße bis Kalteck, der Ostzug in den Gärten zwischen Böhmengäßchen und Pfarrgasse, ein Rest des südlichen Mauerzugs zwischen Badgasse und Schmiedgasse D-7-73-182-2 Reste der Stadtmauer

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Wertingen

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Am Judenberg
(Standort{{#coordinates:48.561552|10.656734
name=Am Judenberg, Jüdischer Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) Jüdischer Friedhof Anlage von 1663, später erweitert, 1940 zerstört, 1953 wieder hergestellt, mit Grabsteinen des 19.–20. Jahrhunderts; Friedhofsmauer 1763. D-7-73-182-1 Jüdischer Friedhof
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Bauerngasse 5
(Standort{{#coordinates:48.563378|10.682927
name=Bauerngasse 5, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus in Hakenform, erdgeschossiger Satteldachbau mit leicht erhöhtem Stall- und Scheunenbereich, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-7-73-182-3 Bauernhaus
Bauerngasse 22
(Standort{{#coordinates:48.5644|10.683925
name=Bauerngasse 22, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Profilgesims und vorkragendem Giebelfeld, Ende 18. Jahrhundert D-7-73-182-4 Bauernhaus
Bauerngasse 31
(Standort{{#coordinates:48.566786|10.684145
name=Bauerngasse 31, Friedhofskapelle St. Michael|region=DE-BY|type=building}}) Friedhofskapelle St. Michael Saalbau mit flacher Stichkappentonne und dreiseitig geschlossenem Chor, westlich Fassadenturm mit Zwiebelhaube, um 1600; mit Ausstattung; in Friedhof mit Grabmälern des 19. Jahrhunderts; Friedhofsmauer; ehemaliges Leichenhaus, erdgeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebel und profiliertem, umlaufendem Traufgesims, um 1860 D-7-73-182-37 Friedhofskapelle St. Michael
Gänsweid 1
(Standort{{#coordinates:48.560214|10.683198
name=Gänsweid 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Giebelgesimsen, erste Hälfte 18. Jahrhundert, später verändert D-7-73-182-77 Wohnhaus
Gänsweid 5
(Standort{{#coordinates:48.559731|10.682294
name=Gänsweid 5, Gnadenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Gnadenhaus eingeschossiges Kleinhaus mit Traufknoten, frühes 19. Jahrhundert D-7-73-182-75 Gnadenhaus
Gänsweid 9
(Standort{{#coordinates:48.55992|10.683019
name=Gänsweid 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, im Kern 18. Jahrhundert D-7-73-182-6 Wohnhaus
Hauptstraße 3
(Standort{{#coordinates:48.561677|10.682766
name=Hauptstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger, längsrechteckiger Bau mit flachem Walmdach und profiliertem Gurt- und Traufgesims, Putzgliederung durch rustizierte Lisenen und Pilaster, bezeichnet 1887 D-7-73-182-8 Wohn- und Geschäftshaus
Hauptstraße 4
(Standort{{#coordinates:48.561757|10.682348
name=Hauptstraße 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Obergeschoss und vorkragendem Giebel in Fachwerk, 1674 D-7-73-182-9 Wohnhaus
Hauptstraße 6
(Standort{{#coordinates:48.561535|10.682332
name=Hauptstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit Schweifgiebel und südlichem Eckerker, profilierte Trauf-, Gurt- und Giebelgesimse, 18./19. Jahrhundert D-7-73-182-10 Wohnhaus
Hauptstraße 8
(Standort{{#coordinates:48.561381|10.68219
name=Hauptstraße 8, Ehemaliges Gasthaus Schwanenbräu|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gasthaus Schwanenbräu zweigeschossiger Traufseitbau mit Schweifgiebel zum Hof, spätes 18. Jahrhundert D-7-73-182-11 Ehemaliges Gasthaus Schwanenbräu
Hauptstraße 10
(Standort{{#coordinates:48.561153|10.682182
name=Hauptstraße 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und profiliertem Traufgesims, 17./18. Jahrhundert D-7-73-182-12 Wohnhaus
Hauptstraße 14
(Standort{{#coordinates:48.560978|10.682482
name=Hauptstraße 14, Apotheke|region=DE-BY|type=building}}) Apotheke klassizistischer, zweigeschossiger Giebelbau mit Schweifgiebel und profilierten Gesimsen, wohl Anfang 19. Jahrhundert D-7-73-182-14 Apotheke
Hauptstraße 19
(Standort{{#coordinates:48.56061|10.682935
name=Hauptstraße 19, Gasthof zur Post|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof zur Post zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau über hohem Sockel mit geschweiftem Voluten- und Zwerchgiebel, profiliertes Trauf- und Giebelgesims, Ende 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-73-182-15 Gasthof zur Post
Josef-Frank-Straße
(Standort{{#coordinates:48.561215|10.679601
name=Josef-Frank-Straße, Kriegerdenkmal|region=DE-BY|type=building}}) Kriegerdenkmal mit Reiterfigur des hl. Ulrich, von Josef Göschel, 1926 D-7-73-182-39 Kriegerdenkmal
Josef-Frank-Straße 3
(Standort{{#coordinates:48.561073|10.679221
name=Josef-Frank-Straße 3, Nischenfigur|region=DE-BY|type=building}}) Nischenfigur Madonna, um 1690 D-7-73-182-16 Nischenfigur
Kalteck 3
(Standort{{#coordinates:48.562284|10.681769
name=Kalteck 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerk am Obergeschoss und Ostgiebel, 1683 D-7-73-182-17 Wohnhaus
Laugnastraße 4
(Standort{{#coordinates:48.56|10.683515
name=Laugnastraße 4, Ehemaliges Gasthaus Stern|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gasthaus Stern zweigeschossiger Neubarockbau mit Schweifgiebel, um 1900/10 D-7-73-182-18 Ehemaliges Gasthaus Stern
Marktplatz
(Standort{{#coordinates:48.562057|10.682809
name=Marktplatz, Marktbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Marktbrunnen neubarock, mit Bronzefigur der Patrona Bavariae, 1911 D-7-73-182-38 Marktbrunnen
Marktplatz
(Standort{{#coordinates:48.562174|10.68289
name=Marktplatz,|region=DE-BY|type=building}}) siehe Ensemble Hauptstraße D-7-73-182-19 Datei:Wertingen 2017 023.jpg
Marktplatz 5
(Standort{{#coordinates:48.562707|10.682874
name=Marktplatz 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerk am Obergeschoss und Giebel, im Kern 1555, sonst um 1680 D-7-73-182-21 Wohnhaus
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Marktplatz 17
(Standort{{#coordinates:48.561833|10.683367
name=Marktplatz 17, Katholische Seelenkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Seelenkapelle barocker Saalbau mit geschweiftem Blendgiebel und Dachreiter, um 1760; im ehemaligen Friedhof nördlich der Pfarrkirche; mit Ausstattung D-7-73-182-22 Katholische Seelenkapelle
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Marktplatz 18
(Standort{{#coordinates:48.56170|10.68326
name=Marktplatz 18, Katholische Stadtpfarrkirche St. Martin|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Stadtpfarrkirche St. Martin Rechteckbau mit geschweiften Giebeln und zinnenbekrönten Doppeltürmen, einschiffiges Langhaus mit Stichkappentonne und eingezogenem Chor; mit Ausstattung D-7-73-182-23 Katholische Stadtpfarrkirche St. Martin
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Marktplatz 19
(Standort{{#coordinates:48.56145|10.683466
name=Marktplatz 19, Lourdeskapelle|region=DE-BY|type=building}}) Lourdeskapelle Rechteckbau um 1890; südöstlich der Pfarrkirche D-7-73-182-24 Lourdeskapelle
Mühlwinkel 6
(Standort{{#coordinates:48.558091|10.680127
name=Mühlwinkel 6, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus in Hakenform, erdgeschossiger Satteldachbau, im Kern um 1800, erneuert, Tür bezeichnet 1916 D-7-73-182-25 Bauernhaus
Ochsengäßchen 3
(Standort{{#coordinates:48.561452|10.683295
name=Ochsengäßchen 3, Kleinhaus|region=DE-BY|type=building}}) Kleinhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, wohl 18. Jahrhundert D-7-73-182-27 Kleinhaus
Pfarrgasse 1
(Standort{{#coordinates:48.562153|10.683523
name=Pfarrgasse 1, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit geschweiftem Blendgiebel und verputztem Fachwerk, 1729; mit Ausstattung D-7-73-182-29 Pfarrhaus
Pfarrgasse 2
(Standort{{#coordinates:48.562075|10.683786
name=Pfarrgasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit geschweiftem Giebel und polygonalem Eckerker, neubarocke Fassadengestaltung, um 1910 D-7-73-182-30 Wohnhaus
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Pfarrgasse 3
(Standort{{#coordinates:48.561855|10.683855
name=Pfarrgasse 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit geschweiftem Giebel und Giebelgesimsen, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-73-182-31 Wohnhaus
Pfarrgasse 9
(Standort{{#coordinates:48.561986|10.683491
name=Pfarrgasse 9, Ehemaliger Zehentstadel, jetzt Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Zehentstadel, jetzt Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-73-182-32 Ehemaliger Zehentstadel, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
Schulstraße 10
(Standort{{#coordinates:48.561798|10.680771
name=Schulstraße 10, Ehemaliges Amtsgericht|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Amtsgericht dreigeschossiger Walmdachbau mit polygonalem Eckerker und neubarocker Fassadengestaltung, von Andreas Balletshofer, 1904 D-7-73-182-76 Ehemaliges Amtsgericht
Schulstraße 12
(Standort{{#coordinates:48.561681|10.679704
name=Schulstraße 12, Ehemaliges Schloss, jetzt Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schloss, jetzt Rathaus Doppelschlossanlage, siehe Artikel D-7-73-182-34 Ehemaliges Schloss, jetzt Rathaus
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Schulstraße 13
(Standort{{#coordinates:48.561113|10.680615
name=Schulstraße 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit dreifach unterteiltem Giebel, 19. Jahrhundert D-7-73-182-35 Wohnhaus

Bliensbach

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Am Kellerberg
(Standort{{#coordinates:48.554214|10.714223
name=Am Kellerberg, Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) Kapelle bezeichnet 1906; nordwestlich der Kirche D-7-73-182-41 Kapelle
Kastanienweg
(Standort{{#coordinates:48.554675|10.716412
name=Kastanienweg, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Steinkreuz mittelalterlich; an der Straße nach Hohenreichen D-7-73-182-43 Steinkreuz
Pfarrstraße 17
(Standort{{#coordinates:48.553497|10.714685
name=Pfarrstraße 17, Katholische Pfarrkirche St. Margareta|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Margareta einschiffige Anlage, Chor im Turmuntergeschoss 14. Jahrhundert, Turmobergeschoss 2. Hälfte 15. Jahrhundert, Langhaus 1787 von Franz Christa; mit Ausstattung D-7-73-182-40 Katholische Pfarrkirche St. Margareta
Rieblinger Straße
(Standort{{#coordinates:48.5508|10.717136
name=Rieblinger Straße, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle Mitte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; am Südrand des Ortes D-7-73-182-42 Wegkapelle

Geratshofen

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Dorfstraße 26
(Standort{{#coordinates:48.546018|10.687112
name=Dorfstraße 26, Katholische Kapelle zu den unschuldigen Kindern|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle zu den unschuldigen Kindern 1897 erbaut; mit Ausstattung D-7-73-182-44 Katholische Kapelle zu den unschuldigen Kindern

Gottmannshofen

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Alte Straße 6
(Standort{{#coordinates:48.556769|10.695732
name=Alte Straße 6, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Schweifgiebel und Lisenengliederung, 1570 erbaut, später verändert D-7-73-182-46 Pfarrhaus
Am Kirchberg 1
(Standort{{#coordinates:48.556192|10.696601
name=Am Kirchberg 1, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung Saalbau mit Stichkappentonne und eingezogenem Chor D-7-73-182-45 Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung
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Hirschbach

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Friedhofweg 5
(Standort{{#coordinates:48.565511|10.762664
name=Friedhofweg 5, Katholische Pfarrkirche St. Peter|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Peter
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1922, mit historischen Ausstattungsstücken D-7-73-182-47 Katholische Pfarrkirche St. Peter
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Sankt-Peter-Straße 33
(Standort{{#coordinates:48.565135|10.763222
name=Sankt-Peter-Straße 33, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, um 1700 D-7-73-182-51 Pfarrhaus
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Sankt-Peter-Straße 38
(Standort{{#coordinates:48.564773|10.763705
name=Sankt-Peter-Straße 38, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiges Wohnstallhaus mit Satteldach, Mitte 19. Jahrhundert D-7-73-182-50 Bauernhaus

Hohenreichen

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Kapellenberg
(Standort{{#coordinates:48.572162|10.732953
name=Kapellenberg, Feldkapelle, sogenannte Lindenkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Feldkapelle, sogenannte Lindenkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
18./19. Jahrhundert; mit Ausstattung; ca. 500 Meter nördlich oberhalb des Ortes D-7-73-182-55 Feldkapelle, sogenannte Lindenkapelle
Nähe Kreisstraße
(Standort{{#coordinates:48.565518|10.725703
name=Nähe Kreisstraße, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Steinkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mittelalterlich; an der Einmündung der Straße nach Bliensbach neben einem Flurkreuz D-7-73-182-56 Steinkreuz
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Nähe Wangerbergweg
(Standort{{#coordinates:48.568557|10.735471
name=Nähe Wangerbergweg, Katholische Kapelle St. Georg|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle St. Georg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
ehemalige Schlosskapelle, spätgotischer Saalbau mit netzrippengewölbtem Chor, 1456 erbaut; Turmoberteil vermutlich spätes 16. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-73-182-54 Katholische Kapelle St. Georg
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Neuschenau

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in Neuschenau
(Standort{{#coordinates:48.544622|10.76069
name=in Neuschenau, Katholische Kapelle Sta. Maria in Re|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle Sta. Maria in Re
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
neubarocker Zentralbau über oktogonalem Grundriss,1910; mit Ausstattung D-7-73-182-57 Katholische Kapelle Sta. Maria in Re
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Possenried

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Reichenbachstraße
(Standort{{#coordinates:48.562973|10.746281
name=Reichenbachstraße, Katholische Kapelle St. Marien|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle St. Marien
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
um 1780; mit Ausstattung D-7-73-182-58 Katholische Kapelle St. Marien
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Prettelshofen

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Alte Landstraße
(Standort{{#coordinates:48.54103|10.738827
name=Alte Landstraße, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
um 1870; mit Ausstattung; am westlichen Fuß des Kirchberges D-7-73-182-64 Wegkapelle
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Kirchenweg
(Standort{{#coordinates:48.540153|10.741233
name=Kirchenweg, Feldkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Feldkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1. Drittel 18. Jahrhundert, südöstlich der Kirche D-7-73-182-60 Feldkapelle
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Kirchenweg 1
(Standort{{#coordinates:48.541106|10.739659
name=Kirchenweg 1, Katholische Pfarrkirche St. Andreas|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Andreas
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
barocker Saalbau mit eingezogenem, halbrundem Chor, 1700 von Valerian Brenner; mit Ausstattung D-7-73-182-59 Katholische Pfarrkirche St. Andreas
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Talstraße
(Standort{{#coordinates:48.542065|10.739892
name=Talstraße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit Holzfigur des hl. Rochus, 18. Jahrhundert D-7-73-182-63 Bildstock
Talstraße 5, 7
(Standort{{#coordinates:48.542479|10.74045
name=Talstraße 5, 7, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiges Wohnstallhaus mit Satteldach und zweiflügeliger Wirtschaftstrakt, um 1830/40 D-7-73-182-62 Bauernhof
Talstraße 11
(Standort{{#coordinates:48.542376|10.741703
name=Talstraße 11, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiger Satteldachbau mit Schweifgiebel, im Kern 18. Jahrhundert D-7-73-182-61 Pfarrhaus

Reatshofen

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Alte Straße 42
(Standort{{#coordinates:48.561428|10.699815
name=Alte Straße 42, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
eingeschossiger Wohnstallbau mit Satteldach und profiliertem Traufgesims, wohl Anfang 19. Jahrhundert D-7-73-182-66 Bauernhaus
Hohenreicher Straße 4
(Standort{{#coordinates:48.560301|10.698677
name=Hohenreicher Straße 4, Katholische Kapelle St. Maria|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle St. Maria
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
bezeichnet 1884; mit Ausstattung D-7-73-182-65 Katholische Kapelle St. Maria

Reutenhof

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Reutenhof
(Standort{{#coordinates:48.576394|10.665321
name=Reutenhof, Katholische Kapelle zur Schmerzhaften Mutter Gottes|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle zur Schmerzhaften Mutter Gottes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
kleiner rechteckiger Satteldachbau mit flachbogigem Raumschluss, Mitte 19. Jahrhundert, offener Dachreiter mit Pyramidendach, erneuert D-7-73-182-81 Katholische Kapelle zur Schmerzhaften Mutter Gottes

Rieblingen

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Bliensbacher Straße 20
(Standort{{#coordinates:48.534411|10.75628
name=Bliensbacher Straße 20, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiges Wohnstallhaus mit Satteldach, 19. Jahrhundert; Scheune Mitte 19. Jahrhundert D-7-73-182-72 Bauernhof

Roggden

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Kirchstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.539835|10.654142
name=Kirchstraße 2, Katholische Filialkirche St. Felicitas|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche St. Felicitas
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
einschiffiger Bau mit Flachdecke über Chor und Langhaus, von Leonhard Christa 1837/38; mit Ausstattung D-7-73-182-70 Katholische Filialkirche St. Felicitas
weitere Bilder
Mühlenweg 1, 3
(Standort{{#coordinates:48.536595|10.659458
name=Mühlenweg 1, 3, Kapelle des einstigen Mühlenanwesens|region=DE-BY|type=building}}) Kapelle des einstigen Mühlenanwesens
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1. Hälfte 19. Jahrhundert D-7-73-182-71 Kapelle des einstigen Mühlenanwesens

Siehe auch

Anmerkungen

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Literatur

  • Bernd-Peter Schaul: Schwaben. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VII). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52398-8, S. 164–167.

Weblinks

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