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Thomas Bruderer

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Thomas Bruderer (* 26. Februar 1982) ist ein Schweizer Softwareingenieur und war in der Zeit vom 1. April 2012 bis am 16. Februar 2013 Präsident der Piratenpartei Schweiz (PPS).

Ausbildung und Beruf

Bruderer wuchs im Kanton Thurgau auf und machte seine Matura an der Kantonsschule Romanshorn. Er studierte Informatik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich) und engagierte sich während seines Studiums in der Studierendenschaft und in der Hochschulpolitik. 2008 erhielt er seinen Master-Abschluss in Theoretischer Informatik mit Nebenfach Astrophysik. Bruderer machte nun eine sechsmonatige Reise durch Osteuropa und Asien. 2009 arbeitete er als Softwareingenieur für Digitec. Ab 2010 war er als Softwareingenieur für Qnective tätig. 2012 wechselte er zum Cloud-Storage-Dienst Wuala. Seit 2015 arbeitet er bei der Messerli Informatik AG als Softwareentwickler.

Politische Karriere

Erste Kontakte zur Politik erfolgten während des Studiums, als Bruderer sich in der Studierendenschaft und in der Hochschulpolitik engagierte. 2009 war er Gründungsmitglied der Piratenpartei Schweiz. Ab 2010 gehörte er dem Vorstand der Partei an. Anfang April 2012 löste er Denis Simonet als Parteipräsident ab.

Bruderer kandidierte 2011 für seine Partei bei der Kantonsratswahl in Zürich und war Spitzenkandidat im Stadtkreis 11+12. Ebenfalls 2011 kandidierte er bei den Schweizer Parlamentswahlen für einen Sitz im Nationalrat. Bruderer trat hierbei im Kanton Zürich auf der Kantonsliste seiner Partei auf Platz 2 an.

Am 28. September 2013 gab Thomas Bruderer an der Parteiversammlung seinen Austritt aus der Piratenpartei bekannt.<ref>Thomas Bruderer - Das Scheitern der Piraten. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. April 2017; abgerufen am 6. April 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.thomasbruderer.ch</ref>

Positionen

Unter anderem vertritt er die folgenden Positionen:

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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Denis Simonet (2009–2012) | Thomas Bruderer (2012–2013) | Alexis Roussel (2013–2015) | Co-Präsidum Guillaume Saouli und Stefan Thöni (2015–2019) | Co-Präsidum Sylvia Oldenburg-Marbacher und Jorgo Ananiadis (2019–2020) | Jorgo Ananiadis (sei 2020)

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