Ellwingshofen
Ellwingshofen Gemeinde Steinsfeld
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(21)&title=Ellwingshofen 49° 26′ N, 10° 22′ O
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| Höhe: | 414 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 21 (Jan. 2023)<ref name="Steinsfeld"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91628 | |||||
| Vorwahl: | 09865 | |||||
Ellwingshofen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Steinsfeld im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Ellwingshofen liegt in der Gemarkung Steinsfeld.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Der Weiler liegt am Fischbach, einem rechten Zufluss des Steinbachs, der wiederum ein rechter Zufluss der Tauber ist. Bei Haus Nr. 6 steht eine Ulme, die als Naturdenkmal ausgezeichnet ist. 0,5 km nordwestlich liegt das Waldgebiet Kleinespen. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zur Staatsstraße 2419 (0,4 km östlich), die nach Steinsfeld (1,1 km südlich) bzw. nach Reichelshofen verläuft (1,1 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 23. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
1383 wurde der Ort mit Nordenberg von der Reichsstadt Rothenburg gekauft. Im November 1688 wurden in dem sogenannten französischen Mordbrand vier Gebäude vernichtet und damit ein Schaden von über 1635 Gulden angerichtet. 1800 gab es in dem Ort sechs Haushalte, die alle der Reichsstadt Rothenburg untertan waren.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 1.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Ellwingshofen dem Steuerdistrikt Gattenhofen und der Ruralgemeinde Steinsfeld zugewiesen.<ref>Steinsfeld > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Ehemaliges Baudenkmal
- Haus Nr. 6: Zugehörig zweigeschossiges Fachwerkhofhaus, Walmdach, 1788.
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Steinsfeld) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Elbingshoffen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 1–2 (Digitalisat).
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 27.
Weblinks
- Ellwingshofen. In: steinsfeld.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Ellwingshofen in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Ellwingshofen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Bettwar | Chausseehaus | Ellwingshofen | Endsee | Gattenhofen | Gypshütte | Hartershofen | Possenmühle | Reichelshofen | Steinsfeld | Urphershofen