Urphershofen
Urphershofen Gemeinde Steinsfeld
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(20)&title=Urphershofen 49° 26′ N, 10° 15′ O
{{#coordinates:49,427222222222|10,254722222222|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Urphershofen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 421 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 20 (Jan. 2023)<ref name="Steinsfeld"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91628 | |||||
| Vorwahl: | 09861 | |||||
Urphershofen (auch Wachtelbuck genannt<ref name="Bundschuh" />) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Steinsfeld im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Urphershofen liegt in der Gemarkung Hartershofen.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Durch den Weiler fließt der Ensbach, der ein linker Zufluss der Aisch ist. 0,5 km nördlich des Ortes liegt der Eschgarten, 0,5 km südöstlich liegt der Nordenberger Forst. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Hartershofen zur Kreisstraße AN 8 (1,5 km südwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 23. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
1802 gab es im Ort drei Haushalte, die alle der Reichsstadt Rothenburg untertan waren.<ref name="Bundschuh">J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 5, Sp. 659.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Urphershofen dem Steuerdistrikt Steinsfeld und der Ruralgemeinde Hartershofen zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Urphershofen am 1. Mai 1978 nach Steinsfeld eingemeindet.<ref>Steinsfeld > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Steinsfeld) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Urfershoffen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 659 (Digitalisat).
Weblinks
- Urphershofen. In: steinsfeld.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Urphershofen in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Urphershofen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Bettwar | Chausseehaus | Ellwingshofen | Endsee | Gattenhofen | Gypshütte | Hartershofen | Possenmühle | Reichelshofen | Steinsfeld | Urphershofen