Zum Inhalt springen

Unterneubrunn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2024 um 07:47 Uhr durch imported>Van.ike (Persönlichkeiten: Wolfgang Eichhorn).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Unterneubrunn
Gemeinde Schleusegrund
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Unterneubrunn 50° 31′ N, 10° 52′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 31′ 1″ N, 10° 52′ 30″ O
 {{#coordinates:50,516805555556|10,874888888889|primary
dim=10000 globe= name=Unterneubrunn region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 460 m ü. NN
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Eingemeindet nach: Schönbrunn
Postleitzahl: 98667
Vorwahl: 036874
Lage von Unterneubrunn in Thüringen
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Unterneubrunn ist ein Ort in der Gemeinde Schleusegrund im Landkreis Hildburghausen in Thüringen.

Lage

Datei:Schönbrunn-Ev-Kirche.jpg
Evangelisch-Lutherische Kirche St. Jakobus

Unterneubrunn befindet sich im mittleren Schleusetal, der ehemalige Ortsteil ist mit Schönbrunn verschmolzen. Unterneubrunn liegt auf der östlichen Talseite, im Verlauf der unteren Schnetter Straße.<ref name="TK10-2">Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. LK Schmalkalden-Meiningen, LK Sonneberg, LK Hildburghausen, Kreisfreie Stadt Suhl. In: Thüringer Landesvermessungsamt (Hrsg.): CD-ROM Reihe Top10. CD 6. Erfurt 1999.</ref> Schönbrunn – ehemals Schönau – ist der zentrale Ortsteil, mit dem Unterneubrunn, Oberneubrunn und Ernstthal zusammengelegt worden sind. Diese Verbindung ergibt ein Gebiet mit einer Ausdehnung von über 3,5 km in den Tälern der Schleuse und der Neubrunn.

Geschichte

Unterneubrunn wurde am 14. August 1485 erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 294.</ref> Der Ort gehörte zum Amt Eisfeld, welches ab 1826 zum Herzogtum Sachsen-Meiningen gehörte.

1570 wurde eine Schule gegründet. 1648 wurde ein Kupferbergwerk genannt. 1890 wurde die Schmalspurbahn Eisfeld–Unterneubrunn eröffnet. Am 1. Juli 1950 wurden die bisherigen Gemeinden Gabel, Oberneubrunn, Schönau und Unterneubrunn zur neuen Gemeinde Schönbrunn zusammengeschlossen.<ref>Schönbrunn. In: schleusegrund.de. Abgerufen am 4. Februar 2024.</ref> Diese gehört seit 1994 zur Gemeinde Schleusegrund.

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Unterneubrunn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein