Biberschlag (Schleusegrund)
Biberschlag Gemeinde Schleusegrund
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(293)&title=Biberschlag 50° 30′ N, 10° 52′ O
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dim=10000 | globe= | name=Biberschlag | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 445 (440–450) m | |||||
| Einwohner: | 293 (31. Dez. 2013)<ref>www.insuedthueringen.de, 16. Januar 2014</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1950 | |||||
| Eingemeindet nach: | Lichtenau | |||||
| Postleitzahl: | 98666 | |||||
| Vorwahl: | 036874 | |||||
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Biberschlag ist heute ein Ortsteil von Biberau der Gemeinde Schleusegrund im Landkreis Hildburghausen in Thüringen.
Lage
Biberschlag erstreckt sich entlang des oberen Biberbaches und der Kreisstraße K 523, in der Ortslage als Hauptstraße bezeichnet.<ref name="TK10-2">Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. LK Schmalkalden-Meiningen, LK Sonneberg, LK Hildburghausen, Kreisfreie Stadt Suhl. In: Thüringer Landesvermessungsamt (Hrsg.): CD-ROM Reihe Top10. CD 6. Erfurt 1999.</ref>
Geschichte
Die Gemeinde weist eine Ersterwähnung für Biberslage von 1317 nach. In der Literatur ist 1330/1340 die urkundliche Ersterwähnung angegeben.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städt und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 32.</ref>
Kirche
1662 ließ Ernst der Fromme die Kirche aus Steinen bauen. 1781 wurde der Turm an der Westseite angebaut. Die Kirche steht auf einer Anhöhe.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kirche zu Biberschlag auf der Website der Gemeinde Schleusegrund. ( des Vorlage:IconExternal vom 7. September 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 11. April</ref>
Einzelnachweise
<references />
Literatur
- Oliver Heyn: Die Geschichte des unteren Bibertales – Von der mittelalterlichen Besiedlung bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts (Lichtenau – Biberschlag – Engenstein – Tellerhammer). Salier Verlag, Leipzig 2009, ISBN 978-3-939611-50-9.
Weblinks
Biberau mit Biberschlag, Engenstein, Lichtenau und Tellerhammer | Gießübel | Langenbach | Schönbrunn mit Ernstthal, Gabel, Oberneubrunn, Schönau und Unterneubrunn | Steinbach